Beiträge von state_of_Trance
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Ist denn der Rest des Geräts auch im Prüfungsmodus? Wie kann ich verhindern, dass die SuS die Lösungen googeln?
Ja, es läuft ein Timer quasi. Wenn man den Modus beendet wird dieser Timer resettet, das kann man als Lehrer nachvollziehen.
Während des Prüfungsmodus ist keine andere App aufrufbar und alle Netzwerke sind abgeschaltet.
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Aber es ist mir auch recht egal, ob es jetzt der WTR oder ein CAS-System wird, darüber kann man reden. Hauptsache die unsäglichen teuren Geräte werden abgeschafft. Das schlimmste was passieren kann ist doch ein CAS-Rechner. NOCH teurer und unsozialer. Meine Klientel kann nicht mal eben die 100€ dafür aus der Portokasse zahlen und das gleiche Problem hat man auch an Regelschulen.
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Es ist nur eine Übergangsregelung für 3 Jahre, danach bleibt auch in NRW nur noch das CAS.
Realistischerweise wird es wohl früher oder später gar keinen Taschenrechner mehr geben, sondern nur noch Apps auf Tablets.
Mal schauen, wie lange der „Übergang“ wirklich geht, wenn man schon von „mindestens 2028“ spricht.
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2. Des Weiteren schriebst du mir, dass du mich auf deine Ignore-Liste setzen willst. Dann mach das doch bitte.
Einfach: PLONK!
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Ach, Frauen, denkt nur daran:
- die Frauenquote !!!1!111
- Bevorzugung von Frauen bei gleicher Qualifikation !!1!!!Soll das Ironie sein?
Das ist Diskriminierung von Männern.
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Natürlich rolemodels, aber hilft dabei ein Sternchen?
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Weil Frauen keinen Bock drauf haben.
Ja, sie haben keinen Bock trotz aller Angebote. Versuche wie Girl's Day sind krachend gescheitert. Das Interesse ist offensichtlich nicht da, wäre es da könnte man sich doch an den Frauen orientieren, die es eben doch zu etwas gebracht haben in diesen Bereich. Aber leider wird sich lieber über eine angebliche "Gender Pay Gap" beschwert.
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Noch deutlicher wird das Problem für mich als MINT-Lehrer in der - auch in Familien tradierten - Zuschreibung von Mathematik als Fach für Jungen bzw. "Ist nicht schlimm, dass du Mathe nicht kannst, konnte ich doch auch nicht". Das haben unsere (v.a.) Schülerinnen und auch Schüler teils so stark verinnerlicht, dass da schwer gegen anzukämpfen ist.
Da gebe ich dir Recht. Was mich daran wirklich ärgert ist, dass ich auch Kollegen habe, die das noch befeuern nach dem Motto "Wer kann den schon Mathe verstehen" etc. Da könnte ich gelinde gesagt kotzen.
Ich finde es gibt beim Gendern immer zwei Ebenen. Einerseits die direkte Ansprache, da "gendere" ich auch (mit Doppelformen, nicht mit *innen).
Wenn aber im Rahmen einer Aussage das Geschlecht keine Rolle spielt (vgl. mein "Kollegen" oben), dann gendere ich auch nicht und halte es für unnötig.
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Feministinnen wollen keine Gleichstellung, das haben sie in den letzten Jahrzehnten nicht mehr gewollt. Feministinnen wollen Rosinen picken und bei weniger Leistung bevorzugt werden.
Frau darf wählen, frau darf arbeiten. Alles andere ist hausgemacht. Frauenberufe werden so schlecht bezahlt? Dann mach einen Männerberuf. Niemand zwingt die Damen soziale Arbeit statt Informatik zu studieren und sich dann der Illusion des "gender pay gap" hinzugeben.
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Fand ich sehr angenehm und mittlerweile frage ich mich eher,,was dieses unnötig den Abend verlängernde "Vorstellen" überhaupt soll.
Die Neugierde der Eltern befriedigen.
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Welche Privilegien meinst Du?
Ich finde nicht, dass ich im Vergleich zu Freunden mit ähnlichem Lebenslauf privilegiert bin. Ich habe Vorteile aber auch viele Nachteile.
Das Beamtentum. Du hast aber Recht, es kommt mit Vor- und Nachteilen.
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Mit der FDP habe ich eher in wenigen Punkten sympathisiert, aber bei der Corona-Politik bin ich der Partei DANKBAR.
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Ja das seh ich auch so..aber wohl von der anderen Seite.
Lehrer haben definitiv oftmals eine sehr linke Tendenz...zumindest wirkt es oftmals auf mich so..
Komischerweise. Wären frühere Generationen so links gewesen, wie jetzt eingefordert, hätten Lehrer die Priviligen nicht, auf denen sie sich jetzt ausruhen können.
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Ach weil sie planlos und ohne ausreichendes Personal in eine Gymnasiumsklasse (was von vornherein schon absurd ist) gesteckt werden, passen sie sich sicherlich an und sind nach ein paar Jahren reif für den regulären Arbeitsmarkt.
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Das hatten wir (GE und LE) und es war katastrophal. Absolute Schwachsinnsidee (wobei ich damit nicht sagen will, dass dieses Unterfangen an anderen Schulformen besser aufgehoben ist, es ist einfach grundsätzlich kein gelungener Ansatz).
An meiner "Ref-Schule" gab es auch diese berüchtigten "Inklusionsklassen". Da haben die alteingesessenen Kollegen nur gebetet und gehofft, die nicht unterrichten zu müssen. Völliges Chaos, quasi nicht beschulbar, haben den kompletten Unterricht auch für den Rest der Klasse gesprengt.
Hier wird nur vom Paradebeispiel "Hörgeschädtigte" oder "Rollifahrer" gesprochen, ja, das geht. Aber sobald es in Richtung GE und LE geht, da fängt das echte Drama an.
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