Schade, ich habe gehofft ich bekomme wenigstens eine Verwirrend-Reaktion von dir. ![]()
Beiträge von state_of_Trance
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Was lernen wir daraus? Die Testerei einfach sein lassen.
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Wichtigste Regel:
Nicht jeder ist eine Überlehrerin wie diese Instagram-Darsteller. Am besten allen entfolgen und eine gesunde Einstellung zu dem Beruf entwickeln.
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Könnte ich mit leben, aber dann sind auch die leichten Symptome nach meiner Entscheidung krank? Sind wir uns da einig?
Wie hast du es vor Corona bei Erkältungssymptomen gemacht? So solltest du es auch in Zukunft machen.
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Unmöglich, dass es immer noch Konstellationen gibt, wo man in den völlig unnötigen PCR-Test gezwungen wird und die Testzentren immer noch miserable Nasenkitzeltests durchführen.
Warum nicht endlich der österreichische Weg? Wer krank ist, bleibt zuhause, wer sich gut fühlt, arbeitet und geht raus!
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Es wäre übrigens nett, wenn ihr bei eurem Hessenslang (L1, L3 whatever) dazuschreibt, was das sein soll. Das versteht nämlich außer euch niemand.
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Ich weiß nicht, was "LAD" sein soll, aber für die Schule habe ich mich einfach beim Arzt telefonisch krankschreiben lassen.
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Das Konzept des "genehmigen lassens" grenzt doch geradezu an Erpressung. Manche Kurse sind einfach stinkefaul, da mache ich doch nicht deshalb die Klausuren leichter.
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Rundumschlag:
Es ist einfach unfassbar, wie schlecht sich viele mit dem Thema Steuern generell auskennen. Das reicht vom Gedanken "was man absetzen kann ist geschenkt" bis hin zu der Fehlvorstellung, die Gesamtsteuerlast würde sich ändern, je nach gewählter Kombination. Sehr seltsam.
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Okay, dann trink mal einen Schluck Riesling feinherb, vielleicht lässt die Verwirrung dann nach.
Prost!Noch bin ich am Kaffee, alles zu seiner Zeit

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Ich mich auch nicht.
Ja dann, meinen Link öffnen und lachen

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@state_of_Trance, was verwirrt dich? Magst du keinen Rotwein?
Genau das, ich mag Rotwein schon nicht und dann auch noch trocken.
Ich bin eher so Riesling Feinherb

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Da bin ich wohl dazwischen, ich richte nichts ein für irgendwelche "Hasen", finde den Semesterbeginn (das Schuljahr fängt bei uns ja quasi im Februar auch neu an) aber immer sehr entspannt. Stressiger wird es erst Richtung Klausurphase.
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Dazu kommt, dass es Kollegen wie mich gibt, die jeden morgen und an mehreren Abenden Unterricht haben.
Einige Vollzeitkollegen genießen eine 4 Tagewoche.
Das ist einfach nur mies, kämpft für die Vier-Tage-Woche, für ein 3-Tage-Wochenende lohnt es sich an diesen Tagen morgens und abends zu unterrichten.
Es soll sogar Weiterbildungskollegs mit Morgens- und Abendschiene geben, wo Kollegen eine 3-Tage-WOCHE ermöglicht wurde, durch Ableisten der 22 Pflichtstunden morgens und abends

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jedoch das die Lehrkräfte in der Stadt öfter digitale Medien im Unterricht verwenden bzw. dass die Kompetenzen im digitalen Bereich weiterentwickelt sind.
Klischeehafter geht es ja nicht mehr
Ich habe beim Titel etwas ganz anderes erwartet, ich dachte es würde vorrangig um die Klientel gehen, da gibt es sicherlich Unterschiede zwischen Land und Stadt.Auf jeden Fall habe ich völlig digitalfremde Kolleginnen und Kollegen in der Großstadt und kenne privat einige Lehrkräfte auf "Dorfschulen", die extrem kompetent sind, was die Digitalisierung angeht.
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An meiner Schule (vorrangig Abendunterricht) gibt es das Problem auch in seltenen Fällen. Unterricht bis 22 Uhr, am nächsten Tag dann aber Abitur um 9 Uhr.
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Weder ich noch eine Kollegin, die sich auf eine andere Stelle beworben haben, haben bisher etwas gehört.

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