Beiträge von state_of_Trance
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Inzidenz über 2000 und ich bin immer noch negativ. Cheerio!
Der Drops ist gelutscht, es ist nur noch eine Frage von Wochen bis jede noch halbwegs zurechnungsfähige Regierung in jedem halbwegs zivilisierten Land der Welt die Pandemie für beendet erklärt. Karl Lauterbach wird sich im Namen des Lehrerforums darüber empören und keinen wird's mehr interessieren. Macht's gut!

Hier wird dann immer noch nach Lockdowns, Wechselunterricht und FFP3-Maskenpflicht geschrien werden.
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Stop! Wer Maske trägt schützt andere.
Genau in der Zeit ohne Maske habe ich mir ja den Mist eingefangen(ich Maske, kein Schüler Maske)
Deshalb sage ich explizit FFP2-Maske.
Wahrscheinlich wirst du mir sagen, dass du dich trotz FFP2 infiziert hast. Möglich, aber dann hattest du wirklich relativ großes Pech...
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Beneidenswert!
Wer sich schützen will, kann ja FFP2 tragen. Finde die Pläne sehr gut.
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Ich kenne das nicht so.
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Also die Fallzahlen steigen weiter, während die ITS-Fälle weiter fallen, sehe ich das richtig? Es scheint sich doch langsam wirklich auszupandemisieren.
Sowas darf man im holier than thou Lehrerforum nicht sagen.
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Weil, ich es verwirrend finde, dass du IMMER das Ideal des freistehenden Häuschens als propagierst. Du solltest akzeptieren, dass nicht jeder gerne auf dem Kaff lebt.
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Stehen die teuren Wohnungen im Europaviertel in Frankfurt leer? Soweit ich weiß nicht. Das sind auch Hochhäuser. Und ja, die dortige Klientel will NICHT im Taunus wohnen.
Wer WIRKLICH vermögend ist, lebt in einer Villa IN Frankfurt, die wir als Pöbel von der Straße aus gar nicht sehen.
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Es liegt ja nicht nur an einem selbst, sondern auch an den betreffenden Angehörigen.
Meine Oma wollte auch 2020 normal an Weihnachten für alle kochen. Das haben wir aber tatsächlich nicht gemacht, auf mein Einwirken.
Hier im Forum gelte ich ja als Maßnahmengegner, um die Ängstlichkeit einiger hier mal in Perspektive zu setzen.
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Bin ich die Einzige, die das schlimm findet, dass Enkel ihre Großeltern nicht sehen können?
Nein. Deshalb verstehe ich auch nicht, wieso hier ständig so getan wird, als ob Enkel ihre Großeltern nicht sehen könnten. Ihr verbietet es euch ja selbst.
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Sie nehmen doch trotzdem nach Ermessen teil. Wir haben jedes Semester einige notorische Nachschreiber, das Gefälligkeitsattest gibt es doch immer (meist ist der Arzt in der Straße des Wohnortes ansässig).
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Ich war am Wochenende im Phantasialand, 2G+. Wer glaubt, dass die Wartschlangen kürzer gewesen wären als sonst, der täuscht sich aber ganz gewaltig.
Mit Maske angestanden, fertig.
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Familien sind verschieden, bei uns sind die Großeltern auch um/über 80, geboostert und haben ganz normal ihre Kontakte wie vor Corona. Dafür wissen sie nicht, was Facetime ist

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Keine Ahnung, sag Du es mir.
Gedanken meinerseits:
Am Ende bekommt doch jeder/jede Omikron?
Der Anständige ist der Dumme?
Ja, so ist es.
Mir missfällt die Formulierung "anständig" in dem Zusammenhang. Warum seid ihr nicht mal mit Maske ins Museum? Warum habt ihr keine Freunde getroffen? Das kann ich absolut nicht verstehen.
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Ich habe echt keine Lust mehr.
Wir haben alle Kontakte eingeschränkt. Unser Sohn möchte unbedingt mal wieder in ein Museum.
„Warum kommen beim Nachbarsmädchen jeden Tag andere Freunde?“
es ist zum Heulen, wirklich.
Was folgern wir daraus?
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state_of_Trance Was findest du an meinem Kommentar verwirrend? Oder stimmst du mir nur einfach nicht zu?
Ich finde die Idee, dass du WGs vorschlägst absurd und verwirrend. Ich kenne erfolgreiche und gut verdienende Leute, die gerne und freiwillig in WGs leben, aber das ist einfach kein Modell für jedermann. Das siehst du ja selbst auch so.
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Ich hab übrigens gerade mal spaßhalber geschaut, was eine Wohnung in Ratingen-West so kosten würde (Hochhaussiedlung, eher als Brennpunkt verschrien und schön ist anders, aber verkehrsgünstig zu Düsseldorf gelegen).
Die Wohnungen dort sind genauso teuer wie anderswo in Ratingen, sehr absurd. Verstehe auch nicht, wer das kauft, aber ich habe die "Angebote" immer wieder gesehen.
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Ein Problem sehe ich jedoch bei der Argumentation: Wir kennen alle die Stadtviertel, die vor allem in den 1970er-Jahren als "erschwingliche Wohnungen für die Masse" gebaut wurden und heute als Problemviertel gelten. Die Leute lehnen Plattenbau ab, ebenso Hochhäuser (Im Grunde hat fast jede Stadt mit mindestens 10.000 Einwohnern mindestens ein Hochhaus.) und wenn noch weitere Ansprüche dazu kommen, hast du schon wieder Standards, nach denen sich keine Sozialwohnungen bauen lassen, da zu teuer.
Irgendwie ist das ein Teufelskreis in Deutschland, Hochhäuser gelten als "assi". In anderen Ländern ist es völlig normal. Ein Grund ist natürlich, dass die meisten Hochhäuser damals an den Stadtrand gebaut wurden, aufgrund der vielen Vorschriften (in München dürfen die Häuser der Innenstadt nur so hoch sein wie irgendein Kirchturm).
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Wo Lindbergh wohnt ist es halt so, dass die Mieter automatisch die Dummen sind und jeder mit spätestens 30 ein Haus gebaut haben muss.
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