Und was machen wir bis dahin? Abwarten und Tee trinken ist auf Dauer nicht zielführend. Hoffentlich hat die Politik bald eine Antwort darauf wie es jetzt weitergeht.
Spoiler: Die Öffnung der Gastronomie wird sicher nicht dazu gehören.
Und was machen wir bis dahin? Abwarten und Tee trinken ist auf Dauer nicht zielführend. Hoffentlich hat die Politik bald eine Antwort darauf wie es jetzt weitergeht.
Spoiler: Die Öffnung der Gastronomie wird sicher nicht dazu gehören.
Ja eben ob man jetzt ins Mathematikstudium mit dem Vorwissen aus GK oder LK startet, ändert quasi nichts. Der Sprung ist ungefähr mit Kindergarten und Abitur vergleichbar.
Der aus dem LK hat vielleicht schon von mehr Themen gehört, die den gleichen Namen tragen, aber sonst auch wenig miteinander zu tun haben.
Ich erwarte von einer Vorlesung an der Uni schon, dass ich als Student grundsätzlich nachvollziehen kann, worum es geht sonst brauch ich nicht hingehen.
Grundsätzlich ja, aber die oben vom Studenten genannten Begriffe fliegen einem nicht spontan während der Vorlesung zu. Da ist nicht die Zeit, das zu erklären wie in der Schule, bis es der letzte verstanden hat und mit "plastischen Beispielen" (was auch immer das sein soll).
Ich bin mir nicht sicher, ob du verstanden hast, dass eine Vorlesung, egal wie didaktisch gut sie aufbereitet ist, kein Unterricht ist, den man Schritt für Schritt bis ins letzte Detail folgt und die Inhalte dann "verstanden hat". Es ist Teil des Lernprozesses an der Uni, sich die Dinge selbstständig zu erarbeiten.
Ich weiß nicht, was du dir unter "digitalem Unterricht" vorstellst, aber da werden schon auch noch Aufgaben auf dem Papier bearbeitet.
Ja, die Suchtproblematik gibt es (nicht nur bei Schülern :P), die verbessert sich aber nicht durch Kopien, die per Post geschickt werden.
Es gab damals schon Videospiele, ja, exzessive Zocker? Keine Ahnung, in meinem Umfeld gab es da noch andere Schwerpunkte
. Digitales Lernen kann bei Kindern und Jugendlichen, die bereits suchtähnliches Verhalten gegenüber digitalen Medien aufweisen, diese Tendenzen noch eher verstärken. Mehr wollte ich nicht sagen.
Jo, die werden mit Sicherheit krass süchtig nach mathematischen learningsapps.
Du wolltest wohl eher Bestätigung für deine kruden digitalfernen Vorstellungen.
Ja, ich habe derzeit mehrere Schüler (alles junge Männer), bei denen diese Probleme während des Fernunterrichts massiv zugenommen haben. Es haben in dieser Zeit aber insgesamt psychische Probleme bei den Jugendlichen deutlich zugenommen. Dazu gibt es zig statistische Erhebungen aus der Kinder- und Jugendpsychatrie und wir sind bei uns im Schulhaus auch ganz konkret davon betroffen.
Ok, Punkt für dich.
Aber das hat jetzt mit den Familien, die die "Medienzeit der Kinder einschränken" auch eher wenig zu tun. Bei diesen angeblichen Familien wäre ja vermutlich gar nicht erst ein Endgerät da.
Ach doch, die gibt es. Weniger natürlich in meiner Zielgruppe, aber es gibt einige Teens, die wirklich stundenlang am PC sitzen und da sicher nicht nur Lernspiele spielen. Ob da die Eltern wirklich immer so durchblicken, was da gerade abgeht. Ich bekam schon mehrfach mit, dass teilweise Kinder deutlich unter 18 irgendwelche Egoshooter spielen. Bestärkt mich nur darin, später genau darauf zu achten, mit welchen Medien meine Kinder wie viel Zeit verbringen.
Ja und? Die gab es zu unserer Generation auch schon, ich weiß gar nicht wo du aufgewachsen bist? Du müsstest doch auch Ende der 80er/Anfang der 90er geboren sein, da gab es halt Super Nintendo und co.
Davon abgesehen, es ging doch um ein hypothetisches Distanzlernen.
Zumal dieses "Begrenzen der Medienzeit" mal wieder vollkommener Schwachsinn ist. Eine Familie, die Zocken nicht vom Lernen am Laptop unterscheiden kann, ist mir noch nicht untergekommen.
Ausgerechnet Verwirrung...
Eigentlich bin ich es leid, dir Nymphicus überhaupt noch zu antworten (es führt ja eh zu nichts)
Dafür gibt es entsprechende Funktionen in Forum. Sehr entspannend.
Für deinen Papstvergleich hätte ich alternativ auch den hier
gewählt, wenn es ihn als Reaktion gäbe.
Was können die Gründer dafür, wenn die USA vor Monaten bereits mehr bestellt haben?
Das sind freiwillige Maßnahmen. Es gibt keine Verpflichtung zum Erwerb von Prep o.ä.
Der Unterschied ist aber, dass du nicht spontan in der Gastronomie mit anderen Menschen ungeschützten Sex hast. Die Übertragungswege von HIV und Corona sind nun nicht gerade vergleichbar.
Wenn eine Krankheit nicht hingenommen wird, dann ist es ja wohl HIV. Wie viel Öffentlichkeitsarbeit wird da geleistet, zum kostenlosen Test animiert, vor einiger Zeit Prep frei verkäuflich gemacht. Und das sind nur die "Maßnahmen", die mir einfallen.
Um das "kulturelle Leben" zu umreißen, hast du noch das Oktoberfest vergessen!
Jetzt ist die deutsche "Kultur" halt auf das wesentliche konzentriert. Immer noch saufen, aber drinnen in Kleingruppen. Da heißt es Alkoholiker. Draußen Dorffest.
Auch wenn Kris24 ein paar Jahre älter ist als du, war sie bei der spanischen Grippe nicht dabei. Sie wird sich also darüber informiert haben. Zum Beispiel im bösen digitalen Internet.
Ich kann Termine für alle Impfzentren im Internet ausmachen. Und es wurde gestern berichtet, dass niemand weggeschickt wird. Es kam wohl öfter vor. RLP hat wohl noch keine Anmeldung frei geschaltet.
Dann würde ich die Rheinland-Pfälzer wegschicken.
Was kommt als nächstes? Unter 80 jährige, die dann auch nicht weggeschickt werden?
Das Virus interessiert sich leider nicht für die Jahreszahl.
Und an den "Impftouristen" aus Rheinland-Pfalz, meint zumindest unser Gesundheitsminister.
Wie ist sowas überhaupt möglich? Das sollte doch so abgeklärt werden, dass man nur genau im kreiseigenen Impfzentum geimpft wird.
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