Dann würden die Schüler bei mir mit diesem Arbeitsheft nicht arbeiten, sondern mit Kopien (die die Schule selbstverständlich zahlt) oder mit anderem Material, was ich nicht von privatem Geld kaufe.
Beiträge von state_of_Trance
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Wenn ich ein Exemplar eines in der Schule eingeführten Fachbuches zum unterrichten brauche, hat die Schule
Im Kontext der Diskussion habe ich aber mal eine Frage, an die Leute, die sich hier durch Stift-, Ordner- und sonstige Materialkäufe aus den 10% der Einkommensreichsten raus rechnen: Wie viel Geld gebt ihr denn im Monat für benötigte Materialien aus?
Du öffnest die Büchse der Pandora...
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Wenn man mir das Schulbuch nicht stellen würde, würde ich in dem Jahrgang ohne Buch unterrichten. Soweit kommt es noch, dass ich mir eigene Schulbücher kaufe.
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München ist schweinisch teuer - ich habe mir mal die Immobilienpreise angeschaut. Würde mich nicht wundern, wenn sogar Ärzte und Anwälte sich dort nur ein Reihenhaus leisten können. Ich kann schon verstehen, warum die bayerischen Lehrer möglichst lieber in den ländlicheren Landkreisen statt in München eingesetzt werden wollen.
Womit du mal wieder dörflich implizierst, dass ein freistehendes Dorfhaus mit Garten das Nonplusultra wäre
Dass die Preise in München jenseits von Gut und Böse sind, damit hast du natürlich Recht. -
Naja, was ich in NRW tatsächlich nicht gut finde sind Sachen wie relativ willkürliche "SoMi-Noten", die im Wesentlichen dazu dienen katastrophal ausgefallene Klausuren zu schönen, außerdem die vielen "Abwahlmöglichkeiten". Man arbeitet schon an der "hohen Abiquote".
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Das ist die "Rache" für unsere Verwirrend-Reaktionen

Aber mal im Ernst, eine Email ist doch deutlich besser als ein weiterer Zettel im Fach. -
Versuche, das Referendariat gut zu meistern und verbessere deine Ordnungsgruppe ggf. durch eine Zeit der Vertretung (Standart nach dem Ref). Die Note des Bachelors wird insgesamt gering in die Ordnungsgruppe miteinfließen.
Alles Gute!
a) Sollten zukünftige Deutschlehrer nicht wenigstens dieses Wort richtig schreiben können?
b) Ja, mit Deutsch/Englisch ist Vertretungszeit Standard, mit gesuchteren Fächern nicht, nicht mehr oder weniger wurde doch hier bisher gesagt.
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Gibt es denn an euerer Schule so viel zu besprechen??? Erscheint mir auch reichlich viel.
So ein Kollegium, was es gewohnt ist ziellos vor sich hin zu konferieren und immer das gleiche zu "besprechen", wo dann im Ergebnisprotokoll quasi trotzdem nichts steht, muss langsam zur Effizienz umerzogen werden. Einfach ist das nicht, wenn sich der Großteil bereits daran gewöhnt hat...
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Das klingt genau wie nach dieser absurden Schülerforderung man solle doch Steuererklärungen etc. im Unterricht "durchnehmen".
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In der ersten Woche? Das wäre ein erstaunlich zartes Nervenkostüm.
Ja, das stimmt
Nein ich meinte bei 16 Konferenzen im Schuljahr, nicht bei ein paar langen Tagen in der ersten Woche. -
Außerdem wurden noch in diesem Halbjahr gleich zwei Lehrerausflüge angesetzt, die jeweils von 13:00 Uhr bis in die späten Abendstunden (21 bis 22 Uhr) gehen sollen.
Lehrerausflüge sind nicht verpflichtend, in einem Kollegium, das scheinbar derart oft "beisammen sitzt", hätte ich da auch keine Lust mehr drauf. Da kann man auch sagen man ist privat verhindert, oder schlicht krank. Bei so vielen Konferenzen ist das ja nun wirklich nicht unrealistisch, dass man der Erschöpfung nahe ist.
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Ich habe mich testen lassen, weil ich es, wie oben beschrieben, für sinnvoll halte, um einen Überblick über das Infektionsgeschehen zu haben. Nicht weil ich das Gefühl habe, ich könnte mich angesteckt haben. Tatsächlich achte ich so gut wie möglich auf mich.
Das kann man wohl so sehen, wie du es beschreibst. Schützen muss man sich in der Tat selbst...
Letzen Endes sind wir uns aber doch insofern einig, dass wir uns beide testen lassen, um einen Überblick zu erhalten, ob Corona schon Einzug gehalten hat in die Schule.
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Eigentlich nicht, nein. Die 2 Kolleginnen, die bei uns ernsthafte Bedenken bezüglich ihrer eigenen Gesundheit haben, tragen durchgängig eine FFP2-Maske. Die bekommen sie nota bene auch nicht vom Kanton gestellt, der gibt uns nur die einfachen Hygienemasken.
Ein nicht-paradiesischer Zustand in der Schweiz :O
Mal im Ernst, CDL hat das hier irgendwo schonmal erläutert, dass die FFP-Masken gar nicht soo teuer sind. Gestellt werden sollten sie für Risikopatienten allerdings trotzdem. -
Lina26 Warum erstellst du für jedes Zitat und jede Antwort einen eigenen Beitrag?
Weil ihr niemand die Zitierfunktion erklärt hat;)
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... Woran liegt das denn? :O
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