Nachtrag:
Bei vielen Kollegen wäre es quasi schon eine Arbeitskampfmaßnahme, wenn sie bei Krankheit mal zuhause blieben, obwohl keine Ferien sind...
Umgekehrt gibt es aber auch Kollegen, bei denen der "Dienst nach Vorschrift" ein Upgrade wäre.
Nachtrag:
Bei vielen Kollegen wäre es quasi schon eine Arbeitskampfmaßnahme, wenn sie bei Krankheit mal zuhause blieben, obwohl keine Ferien sind...
Umgekehrt gibt es aber auch Kollegen, bei denen der "Dienst nach Vorschrift" ein Upgrade wäre.
Ich würde gerne mal die Beteiligung an einem regelmäßigen #sundaysforfuture sehen. Die würde sicherlich ganz anders ausfallen.
Ein paar glauben wirklich dran, das sehe ich ein, aber der Großteil macht doch blau.
Ich bin regelrecht schockiert, dass es hier Leute gibt, die dieses Verhalten gutheißen.
Mathe 6 testet leider größtenteils nur die Lesekompetenz. Da sind meine leider sehr schwach. Hätte ich ihnen die Aufgaben aber vorlesen dürfen, hätten alle viel besser abgeschnitten und zeigen können, wie es um ihr mathematisches Verständnis aussieht.
Das Zentralabitur NRW testet in Mathe immer mehr auch nur noch die Lesekompetenz. Ich habe viele Schüler, deren Sprachniveau mäßig ist, die aber die mathematischen Inhalte wirklich beherrschen.
Das gilt natürlich auch für Muttersprachler, die nicht "richtig lesen", sondern überfliegen...
Interessant finde ich ja, dass es Leute gibt, deren Familienumfeld nicht ständig trinkt. Das kenne ich ganz anders, komme aber auch wirklich vom Dorf. Da gilt jeder Familienvater nach Stadtdefinition als Alkoholiker...
Ich möchte nochmal zu bedenken geben, dass es das Fach "NWT" nicht in allen Bundesländern gibt (falls überhaupt in welchen außer BW).
Das wird vielen nichts ausmachen, im Hinterkopf behalten sollte man es aber schon.
Ich kapiere deinen "Werdegang" nicht. Wenn du dich für das Referendariat am Gymnasium bisher bewerben konntest, wieso kannst du das nicht auch in anderen Bundesländern tun? Insbesondere in NRW, wo es keine Absagen fürs Ref gibt.
Was du da rumstudierst um plötzlich auf die Mittelschule zu wechseln etc. Ist mir vollkommen schleierhaft.
Warum ist die Idee der Kündigung so absurd? Keiner geht darauf ein, und das ist doch die naheliegende Lösung als Angestellter.
Du bist Angestellter? Dann kündige doch und bewirb dich neu. Ich würde unter den Umständen gar nicht mehr über den Versetzungsweg nachdenken.
Ich habe in Trier übrigens ab der 5. Klasse Französisch gehabt und auch erst Englisch ab der 7. Geschadet hat das nicht, der Unterricht in 5/6 läuft ohnehin in einem quälend langsamen Tempo ab (das empfand ich schon als Kind so).
Ich hatte sogar in der Grundschule Französisch statt Englisch
.
Mein Auto kostet mich weit weniger als 30ct/km, ist aber auch ein ganz altes Modell. Die Fixkosten (Steuern, Versicherung) rechne ich übrigens nicht auf die gefahrenen Kilometer um, denn diese Kosten fallen ja immer an, solange ich das Auto nicht komplett abschaffe. Wertverlust ist nicht mehr viel, wenn ohnehin kaum noch Wert vorhanden ist.
Aber ja, generell ist das Auto natürlich besser, je mehr Mitfahrer man hat. Ich bin von 4 Personen ausgegangen.
@Krabappel: Ich verstehe es auch nicht. Innerdeutsche Flüge zum bloßen Privatvergnügen finde ich ökologisch einfach nur daneben. Und es hätte vertretbare Alternativen gegeben.
Ich bin früher öfter von Düsseldorf nach Berlin geflogen. Warum? Weil es meistens GÜNSTIGER als die Bahn war.
Solange das so ist, ist es nicht meine Aufgabe für das "ökologischere" Verkehrsmittel drauf zu zahlen. Das ist Aufgabe der Politik, nicht meine.
Im vorliegenden Fall hätte ich persönlich weder der Lufthansa nach der Bahn diese absurden Preise gezahlt und einfach das Auto genommen. Google Maps an, gegen Abend los, Übernachtung bisschen außerhalb, dann geht das schon.
Mütter sprechen über Kindererziehung... Jetzt ist die Büchse der Pandora aber offen *duck und weg*.
Nö.Ab 1.8. fast alle, die einen Antrag gestellt haben. Hoffentlich. Bin gespannt, ob die Senatsverwaltung schnell genug die Anträge bearbeitet.
Meh, da sieht man mal wieder was es für Unterschiede gibt zwischen dem, was man "mitbekommt" und wie es tatsächlich abläuft.
In Berlin kommt doch mittlerweile jeder 5300 brutto?
Davon gehen vermutlich gut 40% ab. Befrage doch einfach Brutto-Netto-Rechner deinee Vertrauens...
Für die Kombination Mathe/Chemie spricht meiner Meinung auch, dass man ein Haupt- und ein Nebenfach hat.
Die Kombination aus "nur" Nebenfächer führt zu sehr vielen Lerngruppen. Ich bin mit der Kombination Mathe/Physik sehr zufrieden, ich finde die Abwechslung in Physik tut auch gut (Leider unterrichte ich es aktuell gar nicht).
Also auch von mir, wenn du es dir zutraust, mach Mathe Chemie. Damit hast du nach aktuellem Stand ÄUßERST gute Einstellungschancen und meiner Meinung nach einen vergleichsweise angenehmen Alltag.
Landau klingt wirklich gut. Da wäre ich jetzt nicht von alleine drauf gekommen. Miete und reine Lehramtsuni sind auf jeden Fall ein großes Plus. War mir bisher auch noch nicht bewusst, dass das Niveau in RLP niedriger ist - gut zu wissen.
Das Niveau ist nicht in RLP niedriger, sondern nur genau an dieser Uni.
Und ja, die haben gymnasiales Lehramt, schon immer.
Wenn du es einfach willst, dann studiere es in Landau. Ist ja auch nah an Baden-Württemberg, reine Lehramtsuni mit in RLP bekannt niedrigem Niveau. Die Wechselzahlen KL -> LD sprechen für sich.
Noch eine Ergänzung: Zweitstudiengebühren hat RLP allerdings auch. Wohnen ist dafür in Landau günstig, in Mainz ganz und gar nicht.
In NRW gibt es keine Zweitstudiengebühren, zu den Unis kann ich da allerdings nicht sehr viel sagen, außer dass in Duisburg-Essen wohl auch sehr viel Lehramt studiert wird und die Leute alle mit echt guten Noten daher kamen. In Bonn und Aachen gilt Mathe wohl als schwer. Aber wie gesagt, da kenne ich mich schlecht aus.
Ich stell mal die Frage in den Raum: Ist diese Veranstaltung wirklich den Eintrittspreis wert? Geschweige denn eine längere Anfahrt (die habe ich jetzt nicht, aber wenn Philio aus der Schweiz heraus danach fragt...)?
Mit exakt der gleichen Begründung wird an meiner Schule auch kein Physik mehr unterrichtet.
Was hat das jetzt mit Unterricht zu tun? Genau darauf bereitet Dich das Referendariat nämlich vor. Hier in der Schweiz war es in der Sek II früher möglich, ganz ohne pädagogisch-didaktische Ausbildung zu unterrichten. Aus gutem Grund darf heute keiner mehr ohne Lehrdiplom unbefristet eingestellt werden.
Seit ich mal eine Weile bei einer Vertretungskraft ganz ohne Referendariat oder Lehramtsstudium hospitieren "durfte", ist mir klar geworden, was es da für riesige Unterschiede in der Qualität gibt. Und ich meine damit nicht das Methodenfeuerwerk.
Ich frage mich im übrigen was dich am Beamtentum so stört? Mich würde wohl eher stören monatlich 500 oder mehr Euro weniger mit nach Hause zu nehmen, für exakt die gleiche Arbeit.
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