Beiträge von state_of_Trance

    Als nächstes stehen die Kürzungen in der Beihilfe an. Mich persönlich stört die Kostendämpfungspauschale in Höhe von 180€, die man abschaffen müsste.
    Mal schauen, ob das Land diese Kürzungen wieder zurücknimmt. Ansonsten droht, laut der BLV, eine Klage :tanz:

    Gruß aus NRW, hier beträgt die Kostendämpfungspauschale 300€. Motiviert sehr, einfach gar nicht zum Arzt zu gehen.

    Ich verstehe Menschen nicht, die unter Work/Live Balance, die strickte Trennung von Arbeit und Leben sehen. Oder gar wie der TE arbeiten zum überleben und dann kommt da noch irgend was vom Leben.

    Unter den Voraussetzungen muß ich ehrlich sagen: "Augen auf bei der Berufswahl"

    Doch, genau das ist Work/Life Balance! Wer nur für die Schule arbeitet geht daran kaputt. Das Ziehen des Schlussstriches und das Einhalten des eigenen Feierabends, ist eine der Grundkompetenzen, die man als junger Lehrer lernen muss. Gleich nach der Planung des Unterrichtes.

    In den Besuchen sollst du aber explizit zeigen, was du kannst, also besondere Stunden zeigen. Jeder Fsdhleiter weiß, dass der Alltag anders aussieht.

    Zur Einzelarbeit, die hat in Mathe in reinen Übungsphasen ihren Sinn und Zweck. Sobald es aber darum geht etwas neues zu erarbeiten, oder eine komplexere Anwendungsaufgabe zu bearbeiten, ist der Austausch meiner Meinung nach ein absolutes muss.

    Ich kann mir keine "gute" Mathestunde vorstellen, in der nicht wenigstens ein Austausch mit dem Sitzpartner stattfindet.

    Wenn ich mir männliche und weibliche Lehrkräfte vorstelle, finde ganz kurze Hosen, bei beiden Geschlechtern, gleich schlimm und unpassend.Und es ist definitiv bei Lehrkräften schlimmer als bei Schülern.

    An Tagen, an denen die gemeldete Temperatur 25 Grad überschreitet, gehe ich zur kurzen Hose über, privat ab 20. Gott sei Dank bin ich an einer Schule, wo das niemanden interessiert. Gäbe es eine Klimatisierung in den Räumen, würde ich meine Meinung überdenken, so nicht. Die Alternative wäre kein/schlechter Unterricht.

    Ich habe mir mittlerweile, weil wir über die Uni Zugriff auf die Bücher des Springer Verlags haben, ein paar passende Bücher rausgesucht. Insbesondere habe ich für Lehramt Studis in Sachen LinA das Buch von Gerd Fischer empfohlen bekommen + Übungsbuch, weil es sehr ausführlich die Vorgänge erklären soll. Außerdem bin ich auf die Bücher Tutorium Anaylsis und Lineare Algebra 1 + 2 von Modler und Kreh gestoßen, die dahingehend auch sehr ausführlich sind.

    Erstmal Glückwunsch zu deiner Entscheidung, du hast dir ja scheinbar viele Gedanken gemacht.

    Ich kann die Bücher von Modler und Kreh wärmstens empfehlen. Es wird nicht zu viel versprochen, man merkt, dass die Autoren die Probleme von Neulingen noch etwas besser einschätzen können. Einiges ist ausführlicher vorgerechnet als in anderen Büchern und so verständlich, wie der komplexe Stoff es halt ermöglich, erklärt.

    Ich berufe mich allerdings vorrangig auf den Band 1. Den Band 2 habe ich zwar im Regal stehen, aber wenig damit gearbeitet, da meine Vorlesungen da teilweise doch stärker von abwichen. Die beiden hatten ja immer vor auch noch weitere Bücher der Reihe zu veröffentlichen, ich weiß aber nicht, ob das Realität wurde.

    Die meisten Bücher wird es an der Uni eh in der Bib geben, kein Grund sich sowas wie den Fischer, den Forster oder sonstige Klassiker ans Bein zu binden. Das ist meiner Meinung nach Geldverschwendung.

    Häh?Die Beförderungsstellen an Gymnasien oder Berufsschulen, Realschulen usw. wären doch immer noch da - man kriegt ne Aufgabe und kommt von A13 - nach A14. Oder höher. WARUM sollte das angeschafft werden?

    Dann fändest du niemanden mehr für Schulleitungsaufgaben oder ähnliches. Außerdem gibt es die jeweilige Laufbahnverordnung und das Beamtengesetz...

    Also Antwort: es passiert damit natürlich nichts.

    Das war ja gerade die Frage. Und es wurde ja bereits geschrieben, dass in Thüringen Gleichmacherei betrieben wurde. Da würde ich mir gelinde gesagt ver... vorkommen, wenn ich ein ehemaliges A13-Beförderungsamt inne hätte und man mich nicht auf A14 hochgruppieren würde.

    Ich habe in leistungsschwächeren Klassen schon in der Klausur exakt DIE Aufgabe gestellt, die wir im Unterricht 1:1 besprochen hatten. Die allermeisten haben sie trotzdem nicht hinbekommen. Geschweige denn, dass ihnen das aufgefallen wäre, dass wir diese Aufgaben schonmal gerechnet haben.

    Das ist natürlich DER Klassiker in Mathe. Mache ich besonders gerne mal in hoffnungslosen Nachklausuren...

    Die Nutzung von Materialien aus dem Schulbuch oder den Zentralabiturklausuren ist nicht zulässig, so dass Tabellen und Diagramme selbst erstellt und Texte zusammengefügt oder geändert/gekürzt werden müssen.

    Das glaubst du doch selbst nicht. Hast du keine Kollegen, mit denen du mal darüber sprichst? Den will ich sehen, der keine Schulbücher oder alte Abiklausuren verwendet.

    Sorry, ich komme nicht ganz mit: Mit wem hast du es dir denn jetzt verscherzt? Mit der Seminarleitung? Dann stellt sich mir die Frage, wie schafft man das? Ich meine, ich hatte während meines gesamten Refs nie Kontakt zur Leitungsebene. Die Seminarleitung ist doch nie bei Unterrichtsbesuchen usw. dabei, wie kann sie sich also ein Urteil über dich bilden? Werden deine UBs schlecht bewertet oder wie kann das Seminar in dieser Phase Druck machen? Eine Verlängerung ("gelbe Karte") hast du ja nicht bekommen, oder?

    Ich glaube das hat noch keiner verstanden, wie das möglich ist. Ich habe mir der Leitung auch nie Kontakt gehabt.

    Es tut mir Leid, aber ich gebe deiner Familie recht.

    Und du solltest etwas an deiner Organisation ändern, denn sonst fehlst du bald noch viel öfter bei Familienfeiern. Aufgrund stationärer Aufenthalte wegen Burnout.

    Ganz im Ernst: Lass das! Deine Arbeitsweise macht einfach nur krank. Wenn du für die Klausuren wirklich so lange brauchst, dann plane den regulären Unterricht nach Buch. Gestalte deine Klausuren korrekturfreundlich, was auch immer. Tu was. Für DICH.

    Ich sprach von einem normalen WTR... CAS/GTR gibt es in BaWü schon ne ganze Weile nicht mehr...

    Ich glaube dadurch ist diese ganze Diskussion überhaupt entstanden...
    Ich bin übrigens so neidisch darauf, dass ihr den CAS/GTR los seid. Hoffe, dass sich NRW daran auch ein Beispiel nimmt.

    Ich unterrichte ja hauptsächlich Schüler, bei denen die Eltern nicht mehr die Finanzierung übernehmen. Denen tun die 100€ für den scheiß Rechner echt weh und wie Valerianus richtig sagt, außerhalb des Kosmos "Schule" sind die Teile vollkommen wertlos.

    Das sehe ich anders. Wir haben auch schon eine Stelle unbesetzt gelassen, wenn der Kandidat absolut nicht zu uns passte oder wirklich schlecht war. So ein Kuckucksei wird man ja eventuell sonst gar nicht mehr los.

    Ja natürlich! Solche Fälle sind mir auch (mit Recht) bekannt.

    Mit "notenunabhängig" meinte ich so "mäßig". Wenn die Noten an der 4,0 kratzen ist das dann auch nicht mehr lustig. Aber ich finde der Notendruck (im Sinne von 1,x), den braucht man mit Mathe als Fach nicht zu verspüren.

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