Beiträge von state_of_Trance

    Ich wäre aber auch lieber für eine Grundschule bis zur sechsten Klasse

    Zudem würde ich es super finden wenn es eine Gesamtschule geben würde worin trotzdem noch nach Leistung unterteilt wird anhand von Kursen z.B. A B C gut, mittel, schlecht für jedes Fach. Aber ohne Inklusion außer für Kinder die nur eine Körperbehinderung haben, da es dafür Förderschulen gibt.

    Nicht schlecht würde ich es auch finden wenn Erzieher Lehrern im Unterricht unterstützen könnten. Stelle es mir allgemein hart vor mit 30 Kindern alleine zu sein. Also in der gleichen Relation wie Erzieher - Kinderpfleger.

    Haben die Gesamtschulen nicht alle, zumindest in den Hauptfächern, diese "Grund- und Erweiterungskurse"?
    Ich finde diese Schulform nämlich auch gar nicht schlecht, zumindest auf dem Papier. Aktuell bietet die Gesamtschule in NRW ja noch G9 und das Gymnasium G8. Ich finde da sind die Kinder, die so "dazwischen" sind, ganz gut aufgehoben. Mehr Zeit für das Abitur, man kann aber auch vernünftig einen mittleren Abschluss machen (Das ist am Gymnasium echt schwierig mit G8).

    Weil gerade in Klasse 5 und 6 eben nochmal eine große Veränderung passieren kannn. Deswegen bin ich große Befürworterin der Primarschule gewesen.

    Ist das wirklich so häufig?

    Ich habe immer vor Augen, dass in meinem Jahrgang damals jemand eine Realschulempfehlung bekam, über die sich die Eltern hinwegsetzten. Komischerweise war dies die einzige Person des Jahrgangs, die dann im Endeffekt nicht tatsächlich mit dem Abi abschloss.

    Ich hatte auch oft generell bei den Kleinen den Eindruck, dass die nicht fürs Gymnasium geeignet waren und oft stellte sich dann auch heraus, dass sie die entsprechende Empfehlung nicht hatten.

    Ich vertraue da wirklich auf das Urteil der Grundschulkollegen. Selbstverständlich gibt es ab und an noch Spätzünder, aber da kann ja immer noch eine Korrektur nach oben stattfinden.

    Galt nicht das Argument, dass man die Grammatik unbedingt allumfassend verstehen müsse und der "alte Zugange" nicht gut wäre?
    Der Meinung bin ich nicht, zumal ich das auch selbst nicht tue.

    Ich kenne mich mit dem Aspekt "Verben als Zentrum des Satzes" (oder wie auch immer) auch nicht aus, hab aber auch nie Probleme gehabt ein Verb zu erkennen. Und es wurde mir auch als "Tuwort" ursprünglich mal beigebracht :D

    Kann halt immer mal passieren, da kann sich keiner von ausnehmen.

    Es ging mir aber vor allem um den Punkt, dass diverse "Regeln" aus der Grundschule sich festsetzen und äußerst nützlich sind. Von daher kann ich wirklich nicht über den Zugang, wie er mir in den 90ern beigebracht wurde, klagen.

    Das Thema Substantivierung von Adjektiven war ja auch schonmal im Gespräch: "Nach im, am, vom, beim, zum werden Verben zu Substantiven und somit großgeschrieben". Hat nie Probleme bereitet;)

    Hallo Buntflieger,

    was hast du denn genau für ein Problem mit der Erklärung: "Das Verb ist das Wort, dass uns sagt, was jemand tut oder was geschieht." In Ergänzung für die Leistungsstärkeren bzw. später "Das Wort, dass einen Zustand beschreibt".

    Diese beiden "dass" können durch "jenes oder welches" ersetzt werden und werden somit mit einem s geschrieben.
    -> Grundschulregel. Funktioniert immer (Hab noch kein Gegenbeispiel gesehen) und klappt hervorragend, ohne zu wissen, um welche Art von Satz es sich handelt ;)

    Mit der Einstellung überlebt man keine zwei Semester an der Uni.

    Die meisten Unis fordern für Jura, Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie kein Latinum mehr.


    Ja, ganz genau das. Wie kann man den Tip geben "einfach mal Physik versuchen". Das ist das bescheuertste, was ich je gehört habe. In dem Studium geben viele auf, die wirklich mit Interesse angefangen haben.

    Zum Thema Latein: Dort, wo ich Abi gemacht (nahe Luxemburg) war die "Lateinklasse" die eine Orchideenklasse und als cool galt das nicht. Nur als sinnlos. Wer in dieser Region gerne bleiben will und auf ein luxemburgisches Gehalt schielt, kommt nicht um französisch herum.

    Ich bin ein Fan von lebendigen Sprachen, mit Latein kann man nie die Erfahrung machen tatsächlich in der Sprache zu kommunizieren. Das finde ich nicht attraktiv.

    Ja, VOR dem Einstieg ins Ref. Da muss man dann ein fachliches Kolloquium ablegen. Aber das bedeutet erstens nicht, dass das erste Staatsexamen seine Gültigkeit verliert und zweitens ging es ja hier um NACH dem Ref.

    Du hast natürlich Recht, dass das Staatsexamen seine Gültigkeit nicht verliert. Trotzdem ist es ein Beispiel dafür, dass im Lehramt mit Ablauf gewisser Zeiträume "außerhalb der Schule" Einschränkungen auftreten können.

    Wie kommt an auf so eine Idee? Verliert dein Abiturzeugnis irgendwann seine Gültigkeit?

    Ich meine gelesen zu haben, dass in manchen Bundesländern (Vermutung: Das waren BW und/oder BY :D) nach Ablauf einer gewissen Frist (5 Jahre?) nach dem Studium tatsächlich eine weiter Prüfung vor dem Einstieg ins Ref stattfindet.

    Keine Ahnung, ob das ein Gerücht war, oder dem tatsächlich so ist.

    Ich vermute, die Bezahlung erfolgt entsprechend Haupt-/Realschule, sprich A12? Da würde ich mich aber mit Händen und Füßen dagegen wehren, die Sek2-Arbeit zu übernehmen.
    Wird ja hier oft (mit Recht) vorgeschlagen: Wie wäre es sich mal an den Personalrat zu wenden?

    Bitte sag, dass Ph nicht für Physik steht

    Über den "Hungerstoffwechsel" können wir von mir aus streiten, aber der Post auf den ich mich bezog, klang nach massiv zu wenig essen. Ja, davon nimmt man ab, das mit der Physik ist mir durchaus bekannt.
    Der Körper baut aber aber erst einmal die Muskeln ab, die sind nicht so wichtig. Straff wird davon eher nichts.

    Das ist allerdings auch das letzte, was ich zu diesem Thema sage, man merkt, dass es das falsche Forum dafür ist.

    Zum Frühstück vor dem Unterricht eine Banane und 'n Kaffee, in der ersten pause (nach 90min) ein Apfel und in der Mittagspause noch ein Apfel. Damit komme ich bis zum Abendessen. Da gibt es dann eine "richtige" Malzeit, die gut sättigt, aber wo der Ranzen noch nicht spannt.

    Fitnesstudio ist Nachmittags dran (3-5mal die Woche). Dort wird 30min - 60min gerudert, je nach Form und Laune.
    Das Fitnesstudio liegt auf dem Heimweg. Das ist Absicht so, denn wenn ich mal zu Hause bin, kann ich mich auch nur schwer motivieren, wieder loszufahren.

    So mach ich das und fühle mich wohl dabei, auch wissend, dass ich schlank wie 'ne Gerte nicht mehr werde. ;)

    Das ist eine totale Katastrophe. Damit baust du dir keinen Körper selbst ab, das Fett nicht unbedingt.
    Dein Körper befindet sich wahrscheinlich schon längst im Hungerstoffwechsel.

    Das finde ich auch ziemlich schwach von euch. Ich habe schon Jahre vor meiner Anmeldung Mikaels Beiträge gerne als Beobachter gelesen und mitverfolgt und er wurde nie ausfallend, sondern spricht nun einmal Klartext was bestimmte Themen angeht und lässt sich hier nicht nach x-Jahren Berufserfahrung vom Konsens mancher Gutmenschen abwiegeln.

    Geht mir genauso. Mikaels Beiträge sind mir auch Jahre vor meiner Anmeldung immer positiv aufgefallen. Eine erfrischende, realistische Sicht auf die Dinge. Wenn es um Extraaufgaben geht, muss ich sofort an seine Rechnungen zur Arbeitszeit denken

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