Meinst du mich?
Ich meinte die US-Amerikaner ![]()
Zum von Mailyn85 angesprochenen Thema: Ich fand als Käufer solche Konstellationen überaus abschreckend und habe sofort weiter geklickt. Aber das ist nur meine Meinung.
Meinst du mich?
Ich meinte die US-Amerikaner ![]()
Zum von Mailyn85 angesprochenen Thema: Ich fand als Käufer solche Konstellationen überaus abschreckend und habe sofort weiter geklickt. Aber das ist nur meine Meinung.
Dann ist es wohl der anderen Mentalität bezüglich Hauskauf geschuldet? Deutsche kaufen ja, um dort Rentner zu werden.
Selbst bewohnt nach 2 Jahren.
Genau das. In den USA verliert man durch Kaufen statt Mieten nicht wirklich Flexibilität.
Der Zustand, in dem die Häuser übergeben werden (mit Küchen, Lampen, Waschmaschine, Trockner, Einbauschränken etc.) macht den Wechsel zusätzlich viel einfacher.
Die Transaktionskosten in Deutschland sind wirklich unglaublich.
Das Konzept "Starter Home" (also sich eine günstige Wohnung/Haus jung kaufen und dann per Verkauf und Neukauf vergrößern, wenn mehr Geld da ist), ist hier kaum möglich.
Ein ETF kann jederzeit platzen - mein Eigenheim nicht. Selbst wenn - bin ich gut versichert.
Typisches Boomergeschwätz.
Du wurdest ja sehr spezifisch gemeint
Ich habe da nicht nur mich erkannt.
Die BBS Hessen wurde tatsächlich nicht erwähnt. 🤣
Ich musste jetzt wirklich lachen über diesen überaus spezifischen Rundumschlag 🤣
Mit so einer ausführlichen Antwort hätte ich jetzt gar nicht gerechnet. Es freut mich, dass es für dich so passt.
Das einzige, was man wirklich überlegen könnte ist, ob du nicht einen Teil lieber in einen simplen ETF Sparplan investierst. Da muss man sich auch nicht aktiv drum kümmern. Nimm einfach einen MSCI World oder S&P500 und es gibt nichts zu tun, außer dass die Zahlen nach oben gehen.
Ein Muss ist das aber auch nicht.
Ja aber was machst du, WillG mit deinem Gehalt? Gibst es restlos aus? Lässt es auf dem Girokonto verschimmeln? Ernst gemeinte Frage.
Es hängt übrigens natürlich aber auch davon ab, wie hoch der Fremdkapitalzins gerade ist, wie günstig oder teuer man sein Eigenheim gerade erwerben kann. Wir haben sehr sehr günstig Fremdkapital bezogen - für uns hat es sich in jedem Fall gelohnt.
Und das Fenster ist halt jetzt einfach vorbei .
Genau der schreibt folgendes auf seinem Blog:
Die wesentlichen Schlussfolgerungen aus dem Rendite- bzw. Endvermögensvergleich in der Tabelle lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Die Situation: Hohe Preissteigerungen bei Immobilien und ungewöhnlich niedrige Kreditzinsen ist im Übrigen nicht mehr gegeben.
https://gerd-kommer.de/eigenheim-vs-weltportfolio/
Aber jeder kann sich gerne das einreden, was ihn besser schlafen lässt.
Wenn ich mir vorstelle, was aus der Anzahlung, die ich für meine Eigentumswohnung geleistet habe in einem ETF-Depot geworden wäre, wird mir regelrecht übel.
Ich habe auch 2022 noch eine Sondertilgung geleistet, über die ich mich auch sehr ärgere.
Also ich habe nicht das Gefühl, dass sich das "rechnet". Im Gegenteil. Ich kenne eigentlich auch niemanden außer meiner Elterngeneration (die von Finanzen keine Ahnung hat), der das wirklich anders sieht.
Ich werde dich an diese Beitragslöschung erinnern, wenn mal wieder vorgeschlagen wird sich monatelang krankschreiben zu lassen. Das verstößt auch gegen geltendes Recht.
Dann sind wir uns ja doch einig. Es klang anders.
Ich glaube, dass die meisten Menschen mehr konsumieren, als sie tatsächlich müssten. Ich glaube, dass JEDE(R) eigentlich ab seinem 18. Lebensjahr etwas Geld in einen ETF-Sparplan stecken könnte.
Da stimme ich zu.
Dass Leute, die sich gegen eine Immobilie entscheiden zu viel konsumieren, ist Geschwätz. Es gibt genug Leute, die ein fettes Depot und keine Immobilie haben.
Ehm, das ist jetzt ein bisschen sehr pauschal zu behaupten, Eigentum würde sich immer "rechnen".
Günstiger als massive Teilzeit ist es auch. Und besser für die Pension.
Ich wünschte ja, wir hätten diese Büchse der Pandora nicht wieder geöffnet...
Tu es am besten nicht. Es ist eine weitere Möglichkeit unproduktiv Zeit im Internet zu verplämpern. 🤣😭
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