Das stimmt aber nur, wenn man die Sprache auf hohem Niveau beherrscht.
Google Lens kriegt mehr hin als die meisten von uns. 😫
Das stimmt aber nur, wenn man die Sprache auf hohem Niveau beherrscht.
Google Lens kriegt mehr hin als die meisten von uns. 😫
Der Unterschied ist, dass der Unterricht in unseren Schulformen dann noch irgendwie funktioniert, wenn auch schlechter.
In der Grundschule geht er ohne Material unter Umständen garnicht und dann wird die Situation für alle Beteiligten unerträglich.
Dann muss halt mit den angeschafften Arbeitsheften und Büchern gearbeitet werden.
Es geht nicht darum, dass das ein Luxus ist. Es geht darum, dass bei vielen Grundschülern der Lernzugang nur dadurch funktioniert. Dazu gibt es sogar Theorien (Entwicklungsstufen der kognitiven Intelligenz).
Und was hat das mit selbst kaufen zu tun?
Wenn das Material nicht gestellt wird, kann es ja so wichtig nicht sein.
In der Grundschule arbeitet man mit viel Anschauungsmaterial bzw. konkretem Material.
Früher, als es noch nicht viel gab, habe ich fast alles mit Tonpapier und Karton für Klasse 1/2 selbst hergestellt - vom Lesekrokodil bis zu ausgeschnittenen runden Plättchen für die Tafel.
Ja, das ist schön, dass das so ist. Wenn der Schulträger es nicht kauft, würde ich verzichten.
Falls man mich mal an eine Grundschule abordnen sollte, werde ich auch nichts kaufen.
Jetzt drehen wir uns im Kreis.
Egal mit welchem Telefon geht nur, wenn eines da ist. Ihr Smartphone nehmen viele Kollegen bewusst gar nicht mit ins Klassenzimmer. Laut Schulordnung haben diese sowieso ausgeschaltet on der Tasche zu sein. Und die Schulordnungen die ich kenne, gelten explizit für alle am Schulleben beteiligten.
Danke für die Erinnerung warum deine Schule für mich der absolute Albtraum wäre. Als würde ich mir als Lehrkraft das Smartphone verbieten lassen.
...
Du klings wie Isabella Probst höchstpersönlich. Bist wohl große Anhängerin.
Ich zahle Rotstifte und Druckerpatronen (letzteres auch nur, weil ich zu schlecht organisiert bin, um alles rechtzeitig in der Schule zu drucken), das wars eigentlich.
Ich habe meinen privaten Drucker beim letzten Umzug abgeschafft. Ich drucke jetzt nur noch in der Schule, wenn ich etwas brauche, auch privat, was ja sowieso immer seltener wird.
Ich habe seit Jahren nichts gekauft außer diesem Set Rotstifte, wo ein grüner dabei ist, den ich für die Zweitkorrekturen nutze. Ich verstehe nicht, warum du das machst.
Latein wird gedisst, Plattenspieler ist völlig verwirrt.
Zum Thema Deutschunterricht: Es wäre schön, wenn die Kollegen da einfach nochmal mehr Grammatik ernsthaft unterrichten würden. Statt es als Laberfach aufzuziehen. Würde allen helfen.
Die Begründung des direkten Alltagsbezugs kannst du außerdem bei jedem Fach bringen.
Latein ersetzt aber eine Sprache. Jede andere Sprache hat direkten Alltagsbezug, Latein nicht.
Latein ist so ein unsinniges Fach. Man hat so viel mehr davon einfach eine romanische Sprache direkt zu lernen und die anderen darauf basieren zu lassen, nicht auf Latein.
Wir hatten übrigens schon vor 30 Jahren, als ich noch Schülerin war, eine lesbische Deutsch- und eine lesbische Biolehrerin, das wusste jeder an der Schule und es war kein großes Thema. War aber auch keine katholische Schule.
Im Übrigen sind die Schüler, auch „schwierige“, in der Regel die, die mit Abstand am wenigsten Probleme machen.
Es gibt doch diese eine Doku von diesem absolut paradiesisch aussehenden Hauptschullehrer und die kleinen Prollos haben ihm aus der Hand gefressen.
Die „Probleme“ haben tatsächlich, wenn überhaupt, eher Kollegen.
Ich habe meine Partnerin gelegentlich auf Exkursionen dabei, wenn es für sie spannend ist. Ob ich das wohl "darf"?
Zahlt dieser Smiley schon hierzu:
sexuellen Handlungen zwischen zwei Kollegen,
Edit: What? In deinem Beitrag war es ein
, im Zitat ein
.
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Ich habe meine Partnerin gelegentlich auf Exkursionen dabei, wenn es für sie spannend ist. Ob ich das wohl "darf"?
Aus wessen Perspektive? 😅 Aus meiner?
Sicherlich. Bei Wolfgang wäre es zur Schau Stellung deiner Sexualität.
noch keine sexuellen Handlungen zwischen zwei Kollegen, gleichgeschlechtlich oder verschiedengeschlechtlich, im Lehrerzimmer, auf oder unter den Schülertischen oder auf den Toiletten bemerkt.
Betonung auf bemerkt. ![]()
Meine Bemerkung bezog sich auf das Arbeitsumfeld und den Unterricht. Meine sexuelle Orientierung und mein Privatleben geht dort keinen etwas an. Das verstecke ich nicht, wenn ich es nicht zeige.
Und der Gegenwind bezog sich darauf, dass es nicht darum geht ständig zu erwähnen, dass man schwul oder lesbisch wäre.
Es gibt so viele Situationen, in denen es beiläufig darum geht, was man beispielsweise unternommen hat, etc. Da erzählen alle Heteros selbstverständlich, dass sie mit ihrer Frau/ ihrem Mann etwas unternommen haben. Ich hausiere nicht mit meiner Sexualität, erwähne aber durchaus mal „meinen Partner“. Und viele meiner Kollegen kennen ihn auch, die Schüler jetzt nicht, aber wenn sie fragen, bekommen sie eine ehrliche Antwort.
Ich war 10 Jahre als offen evangelisch lebender Mann an einer katholischen Ersatzschule ESENT als Klassenlehrer tätig. An der Schule gab es - außer den Religionslehrern - niemand, der Unterrichtszeit mit Gebeten verplempert hätte. Im Schuljahr gab es drei gemeinsame Gottesdienste:
- Schuljahresbeginn
- Weihnachten
- Patrozinium (=Namensfest/Stiftungsfest der Einrichtung)
Es gilt wie immer: Es kommt darauf an, wie die Schule "gestrickt" ist.
Wenn man bedenkt, wie manche katholischen Pfarrer "gestrickt" sind, bist du nicht allein.
Solange du dein Schwulsein nicht täglich wie eine Monstranz vor dir her trägst, bleibt das deine Privatsache.
Schuster, bleib bei deinen Leisten.
Für den Verein würde ich alleine aus moralischen Gründen NICHT arbeiten wollen, egal wie die Bedingungen sind.
Wie gesagt, wir (okay, an unserer Schule - daher mal diese Umfrage) kommen auf 12 Lehrpersonen...
Hach, Grundschulen. Immer wieder spannend zu sehen, dass es sogar noch kleinere Systeme als uns gibt
Ich denke bei anderen Schulen immer an große Gymnasien mit mindestens 60 Kollegen.
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