Beiträge von Schmidt

    Bevor es ganz auf Kindergartenniveau abdriftet, wollte ich noch ergänzen, dass es völlig legitim ist, dass, wenn man an einem Punkt einer Unterhaltung merkt, dass man an einer Sackgasse angelangt ist, zu dem Fazit kommt, dass man den Diskurs mit zwei oppositionellen Ansichten im Guten beendet.

    Vernunftbegabte Erwachsene fangen dann an, ihre eigenen Ansichten zu reflektieren und ziehen nicht den Schwanz ein, weil sie an ihre intellektuellen Grenzen stoßen.

    Man kann einfach nicht alles schreiben und dann, wenn es eng wird, sagen: "Regt euch doch nicht so auf, war doch nur Satire!"

    Der Text war von Anfang an als Satire gekennzeichnet. Im Gegensatz zu Mein Kampf.

    Zitat

    Wenn Menschen auf der Müllhalde entsorgt werden sollen, wird das ihrer Gesundheit wohl nicht zuträglich sein. Wie würdest du es denn finden, wenn dir jemand sagt, er werde dich auf der Müllhalde entsorgen?!?

    Das Entsorgen aller Angehörigen einer Berufsgruppe abstrakt anzuregen, weil diese gerade medial mit Fehlverhalten, das auch zu Toden führt, präsent ist: Satire

    Androhen der Entsorgung eines Individuums auf der Müllhalde: Drohung, die unter Umständen strafrechtlich relevant sein kann, sicher keine Satire.

    Dein Problem scheint zu sein, dass du den Text zu wörtlich nimmst und ihn offenbar nicht verstanden hast.

    Ich halte Frau Yaghoobifarahs Text für schlecht und die Aussagen decken sich nicht mit dem, was ich für richtig halte. Aber ich verstehe, wo die Ansichten herkommen und sehe da keine Aufforderung zur Gewalt.

    Schutztrieb ist auch vorhanden (ohne Rücksicht auf die Größe des "Gegners"), nur am Bellen arbeiten wir noch :D

    Es gibt doch einige Schäfer, die auch mit Hunden arbeiten. Vielleicht wäre das was für ein Praktikum mit Sprachkurs. ^^

    Soso. Bei uns werden die Kollegen dieses Alters auch gerne mal gefragt, ob sie den Ein-Schalter schon gefunden hätten. Besonders wenns Kolleginnen sind. Dabei haben die ihre Seminararbeiten auch schon mit dem Computer geschrieben, die Examens- und Doktorarbeiten sowieso, in ihrer Forschung elektronische Geräte eingesetzt, im Hochschulrechenzentrum oder in Maschinenbaufirmen gearbeitet, zuhause seit Jahrzehnten ihren privaten PC, haben ein Smartphone und Tablets und ihren Internetanschluss schon länger als es google gibt. Klar wissen die, was eine Cloud ist. Lohnt sich nur an vielen Standorten nicht, weil man da seit "Schulen ans Netz" noch immer aufs Netz wartet, zumindest auf etwas, was den Namen verdient.

    Oder wir halten einfach fest, dass es, wie so oft, solche und solche gibt. Es gibt auch 25-Jährige, die nicht wissen, was eine Cloud ist oder es nicht schaffen, E-Mails weiter zu leiten.

    Kein Grund, sich persönlich angegriffen zu fühlen.

    Kiggi: Ich habe nie gesagt, dass ich wegen dem Gehalt Lehrer werden will.

    Warum willst du denn Lehrer werden? Dass du in der Ausbildung kein Konzern Gehalt bekommst, war dir sicher vorher schon klar. Mit rund 2000 netto (2550 Euro - 300 Euro Steuern - 250 Euro KV) kann man auch 1300 Euro für einen Kredit bedienen (wenn man sich den denn unbedingt direkt nach dem Studium ans bein binden musste). Deine Freundin verdient ja sicher auch Geld. Kinder kann man auch in 2 Jahren noch kriegen.

    1. Sinn macht man nicht.

    2. "Dass das Home Office im Lehrerberuf nicht so stark verbreitet ist, ist eine sehr gute Sache und eigentlich müssten man es in anderen Berufen, sowie den Medienkonsum junger Menschen viel stärker einschränken"

    Hier geht es offensichtlich auch um andere als den Lehrerberuf.

    Dein Anti-Technik Geschwätz ergibt so gut wie nie Sinn.

    Ich sage nur "Kino statt Netflix".

    Ich habe gerade eine Studie zur Auswertung der Corona-bedingten Zunahme an Home Office bzw. die Entwicklung davor.

    Die Deutschen bewegen sich viel zu wenig: 57,2% der Männer und 50,2% der Frauen sitzen mehr als 4,5h pro Tag. In Frankreich und Großbritannien sei die Situation noch problematischer. Europaweit schnitten insbesondere die 18-24-jährigen besonders schlecht ab.

    Gründe seien hierfür die Annehmlichkeiten der neuen Technologien, deren langfristige Folgen viele chronische Krankheiten sein können.

    Daher meine Meinung: Dass das Home Office im Lehrerberuf nicht so stark verbreitet ist, ist eine sehr gute Sache und eigentlich müssten man es in anderen Berufen, sowie den Medienkonsum junger Menschen viel stärker einschränken - zum Wohl der Gesundheit der gesamten Gesellschaft.

    Natürlich sitzt man bei 2 Stunden Pendelzeit mit dem Auto und 8 Stunden Büroarbeit weniger, als im Homeoffice ohne Pendelzeit (= Sitzzeit). Total logisch. Denkst du eigentlich nach, bevor du schreibst? Langsam aber sicher verliere ich den Glaubrn daran.

    Warum muss ich gerade hieran denken.

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    Genau daran musste ich auch gerade denken.

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