Beiträge von Schmidt

    Bei vielen in Klasse 2,

    etliches davon macht sich erst erheblich später bemerkbar.

    Bei anderen fehlt das, was state_of_Trance beschreibt: Anstrengungsbereitschaft und Lernstrategien, weil die Inhalte über längere Zeit zu einfach sind. Irgendwann reicht es bei manchen dann doch nicht aus, aber es ist schwierig, dann daran zu arbeiten.

    Bei mir hat das zu einem Einbruch nach der Schule geführt. Ich habe in der Schule nie für irgendein Fach nenneswert etwas getan, bis zur 9. Klasse und dann später in der 12. und 13. Klasse viel geschwänzt, und es hat für ein 2.0er Abi gereicht. Ich war konstant unterfordert, aber das hat nie jemanden interessiert. Mein Klassenlehrer meinte ernsthaft zu mir, dass ich mir das mit dem Abi gut überlegen solle, weil meine Mutter auch kein Abi habe und man das ja nicht unbedingt brauche (mit einem 1er Schnitt in der 10. Klasse).

    An der Uni hat es dann erst mal ein paar Semester gedauert, bis ich das mit dem Lernen richtig hinbekommen habe. Dann liefs aber.

    Dass begabte(re) Schüler unterfordert sind ist ein deutlich gröseres Problem, als gerne behauptet wird.

    Es hat niemand etwas von mehrfach pro Jahr behauptet. Wenn man an einer Schule über 1000 SuS hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass einige der Datensätze nicht aktuell sind. Nicht alle Familien denken bei Umzug, neuer Telefonnummer o.ä. sofort daran, die Schule zu benachrichtigen. Und das gilt mit Sicherheit nicht nur für Brennpunkte.

    Es passiert auch in Unternehmen häufiger als man denkt, dass Arbeitnehmer mit Hochschulabschluss vergessen, ihre neue Adresse mitzuteilen, was erst auffällt, wenn die Personalabteilung versucht irgendwas zuzuschicken.

    Also nein, das gilt ganz sicher nicht nur für Brennpunktschulen.

    Nee. Aufnahmegeräte sind in JVAen auch für Besucher nicht zugelassen.

    Musst du mir einfach glauben. Ist schon ein paar Jährchen her, aber waren halt so braune Säcke mit roter Schrift bedruckt, "Kartoffeln - für Schweine und Gefangene".

    Was wäre schlimm daran, sowohl Schweine als auch Gefangene mit Kartoffeln zu verpflegen? Dass es so beschriftete Säcke gibt bezweifle ich allerdings auch.

    Vorbereiten und korrigieren werde ich sowieso extra zählen, ich will ja nicht nur das deputat, sondern die echte Arbeitszeit dokumentieren. Heißt, die Tage dann als Null zählen?

    Würde ich machen, ja.

    Zitat

    Problem bei der Variante: Wenn ich bspw. für eine Messe freigestellt wäre, auf der sich die Schule vorstellt, und ich nicht dienstverpflichtet, sondern freiwillig dabeinqäre, wäre das m.E. vergleichbar. Auch nicht mitrechnen?

    Ist wirklich schwierig.

    Das würde ich aufschreiben, weil es in direktem Zusammenhang mit deiner Tätigkeit an der Schule steht und das mit deinem Sold/Gehalt abgegolten ist.

    Ebenso gab hinterher während des Studiums umfangreiche Repetitorien in einigen Studiengängen (Maschinenbau, Jura).

    Da ist also schon länger etwas im Argen.

    Für Jura hat das nichts mit den Studenten ansich zu tun, sondern mit der Struktur des Studiums, die nicht direkt auf das 1.Examen vorbereitet.

    Den Nexus hast du hier in Anspruch genommen:

    Wenn das aber kein wesentlicher Aspekt ist, müssen wir uns damit ja nicht weiter beschäftigen. Danke für die Klarstellung.

    Dass eine Impfpflicht eine Einschränkung der Entscheidungsfreiheit der Einzelnen darstellt, ist ebenso offensichtlich wie die Risiken, die eine Impfung für die Einzelne darstellt. Beides reicht nicht, um eine Impfpflicht kategorisch ("definitiv") auszuschließen. Es sind Aspekte, die in eine Abwägung von Vor- und Nachteilen zwingend einfließen müssen. Mehr nicht.

    Ich habe eine Impfpflicht nicht kategorisch ausgeschlossen, weil bereits Eingriffsrechte bestehen. Ich habe eine Impfpflicht kategorische ausgeschlossen, weil ich Eingriffsrechte in den Körper durch den Staat kategorisch ablehne und dabei auch in Kauf nehme, dass das indirekt anderen Menschen schaden kann (aber nicht muss). Ich habe keinen Begründungszusammenhang aufgemacht, den hast du dir ausgedacht. Das steht da nirgends und kann eigentlich nur absichtlich falsch verstanden werden.

    Wie kommst du darauf, dass ich keine Abwägung vorgenommen haben soll? Und wer oder was verpflichtet mich als Privatperson überhaupt dazu, eine Abwägung vorzunehmen? Und inwiefern sind Abwägungsvorgänge von Lehrern in irgendeiner Form realitätsrelevant? Verwechselst du dich vielleicht mit einen Verfassungsrichter? Oder mit einem Bundes-/Landespolitiker? Fragen über Fragen. Gut gemeinter Hinweis: nicht gleich dem ersten Schreibreflex nachgeben, sondern darüber nachdenken, was in Beiträgen steht und was dort nicht steht.

    Und bevor jetzt wieder irgendwelche ausgedachten Vorwürfe kommen: ich selbst bin durchgeimpft, empfehle jedem, sich impfen zu lassen und werde mich auch gegen Covid-19 impfen lassen (bis wir dran sind, gibt es sicher so oder so Erkenntnisse über mögliche Probleme, die in Zusammenhang stehen können).

    Mag ja sein, aber solange ich das nicht weiß überzeugt es mich nicht.

    Puh, das ist schwer zu verkraften. :-/

    Zitat

    Ich bezweifle garnicht prinzipiell, dass ihr die Verbreitung im Schulhaus unter Kontrolle bekommen habt. Ist durchaus möglich.

    So, wie in Deutschland in den meisten Schulen.

    Zitat

    Das hätte man alles schon systematisch erforschen können, verschiedene Szenarien: Modellschulen mit Reihenuntersuchungen wie bei euch und dann vergleichen: Maskenpflicht, Maskenpflicht mit medizinischen Masken, Wechselunterricht, Lüfter und dann hätte man sich seriös dazu äußern können, wie sicher Schule ist.

    Du meinst... Experimente an Menschen? Ganz schön menschenverachtend.

    Zitat

    Wovon man übrigens vermehrt hört und was dafür sorgt, dass wir zukünftig noch weiter im Dunkeln tappen (ist mutmaßlich auch bei einem Fall in meinem Umfeld vorgekommen), wie längst wieder "Gesundete" wieder PCR-positiv werden und wieder sympomatisch werden nach einer Weile.

    Quelle?

    Das mit den sozialen Ungleichheiten kann ich auch nur bestätigen, aber was genau machen wir jetzt damit? Ich kann doch niemandem eine Studierfähigkeit bescheinigen, der den Stoff nicht ausreichen beherrscht, aber eben keinen Laptop hatte -? Wie weit will man das treiben?

    Niemand ist weniger studierfähig, weil der Stoff des letzten ganzen oder halben Schuljahres fehlt.

    Ich hätte immerhin einen Kombi anzubieten.

    Weiß nicht, ob man den entsprechend herrichten könnte... :weissnicht:

    Vordersitz so weit wie möglich zurück klappen? Vielleicht reicht das schon? Oder auf der Rückbank quer? Das habe ich mal mit meiner Mutter gemacht, die krankheitsbedingr nicht richtig sitzen konnte. Stvo konform ist das natürlich nicht, aber was muss, das muss.

    Ansonsten mal beim DRK anrufen. Inwiefern die für sowas zuständig sind bzw. solche Transporte privat anbieten weis ich nicht, aber die können da sicher Hinweise geben.

    https://www.drk.de/hilfe-in-deuts…ankentransport/

    Aber Du kannst beim Arzt ja angeben, mit welchem Präparat du geimpft werden möchtest und es wird sicher noch ein Vektorimpfstoff, z. B. der von Astrazeneca zugelassen. Warten musst Du ja sowieso noch eine Weile bis Du überhaupt dran bist.

    Das empfinde ich tatsächlich als Vorteil. Erst mal abwarten, gucken was kommt und wie es wirkt. Wenn wir dann dran sind, gibt es hoffentlich schon mehr Erkenntnisse.

    Wie lange hat es beim Schweinegrippe Impfstoff gedauert, bis festgestellt wurde, dass der zu Narkolepsie führen kann?

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