Wenn ich Material habe, weil ich im Voraus geplant habe, kann der vetretende Kollege das gerne haben. Wenn ich keins habe, gibts auch keins.
Beiträge von Schmidt
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Langweilig. Das haben wir hier schon alles diskutiert.
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Ja, und? Gibt es ein Problem mit der Aussage? Geht auf dem AB etwas verloren?
Nein. Lies einfach den Beitrag auf den sich meine ursprüngliche Aussage bezog.
ZitatEben das schon isr nicht relevant. Es gibt für normale Menschen keinen Grund erreichbar sein zu wollen. Insofern muss man sich keine gedanken darum machen, mit welcher technischen Lösung das möglich wäre. Irgendwie scheint ja die Erreichbarkeit für manche Leute doch wichtig zu sein.
Ob Menschen erreichbar sein wollen, überlässt du bitte den jeweiligen Menschen selbst. Das hast du nicht zu entscheiden.
Pauschal ist die Aussage auch noch falsch. Als meine Mutter schwer krank war, musste ich sehr wohl erreichbar sein.
Es ging bei der ursprünglichen Diskussion gar nicht zentral um die Erreichbarkeit, sondern darum, dass die ausschließliche Nutzung eines Smartphones gegenüber der ausschließlichen Nutzung der Festnetztelefonie keine Nachteile hat, sondern je nach persönlichen Präferenzen sogar deutliche Vorteile hat.
Vielleicht solltest du erst mal nachlesen, um was es überhaupt geht, bevor du um dich schießt.
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Das zeigt mir mein Festnetzgerät auch.
Und mal ganz ehrlich: was kann denn soo wichtig sein, dass ich es unterwegs (was auch immer "unterwegs" genau ist) erfahren muss?
Schlechte Nachrichten z.B. verdaue ich lieber zu hause auf dem sofa als im Supermarkt an der Kasse
Ich denke, mit der Forderung nach ständiger Erreichbarkeit machen wir uns selbst etwas vor.
Bitte meine Aussagen nicht aus dem Kontext reißen. Ich habe nicht behauptet, immer erreichbar sein zu wollen, ständig wichtige Nachrichten zu bekommen oder im Supermarkt zu telefonieren. Es ging um die Aussage, man sei mit Fetnetz und Anrufbeantworter zuhause immer erreichbar und wichtige Nachrichten gingen nicht verloren.
Weder telefoniere ich im Supermarkt an der Kasse (damit jeder mithören kann?), noch bin ich ständig erreichbar oder will das sein (dir ist schon klar, dass man nicht ran gehen muss, wenn auf dem Handy ein Anruf angezeigt wird, dass man frei entscheiden kann ob/wann man zurückruft und dass du auch auf Textnachrichten nicht sofort reagieren musst, oder?).
Nur, weil ich mit einem Handy prinzipiell immer erreichbar sein könnte (minus Funklöcher), heißt das nicht, dass ich das ein muss. Die Kontrolle darüber liegt nach wie vor bei mir, mit dem Vorteil, dass ich stets erreichbar sein kann, wenn ich will.
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SchülerInnen, die man erst wieder aufbauen muss ... das kann schon an den Lehrern liegen, aber meiner Erfahrung nach auch an den Eltern, die - egal was es (dem Kind) kostet, das Abitur für ihr Kind wollen.
Meiner (natürlich nicht repräsentativen) Erfahrung nach liegt es in 9/10 Fällen an den Eltern. Entweder direkt, wenn sie ihrem eigenen Kind vermitteln, dass das Abitur das einzig Wahre sei, alles andere automatisch in präkere Verhältnisse führt und nur dumme Kinder kein Abi schaffen; oder indirekt über andere Schüler, die die Ansichten ihrer eigenen Eltern kopieren und sich als Gymnasiasten für was Besseres halten. Dass Lehrer Kinder unterbuttern, weil es am Gymnasium (noch) nicht klappt, habe ich bisher eher selten erlebt.
Man muss allerdings auch dazu sagen, dass die Abschulung (auch da steckt ja schon eine Wertung drin) mancherorts tatsächlich wenig hilfreich ist, weil dort wegen Überlastung auch keine Förderung stattfindet.
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Könnte man es modifizieren, indem man sagt "höchster Schulabschluss des Regelschulsystems"? Laut Wikipedia erwirbt man den Abschluss an der Fachschule im Rahmen beruflicher Weiterbildung, sprich Tertiärbereich.
"Allgemeinbildend" ist das Wort, das du suchst.
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a) geht's etwas weniger polemisch? Ich habe geschrieben, dass zwischen Panik und Verharmlosen eine große Bandbreite an Möglichkeiten vorhanden ist, du argumentierst wieder mit Panikmache.
Das beantwortet meine Frage nicht.
Zitatb) Ob Schulen nun Hotspots sind oder nicht stellt sich wohl erst gerade / oder bald raus. Jedenfalls ist die Zahl der Schulen in Bayern, die entweder Distanz- oder Wechselunterricht machen gewachsen, die Zahl der SchülerInnen in Quarantäne hat sich deutlich gesteigert. Schön, wenn es bei Euch recht entspannt ist, bei uns sind mehrere SchülerInnen infiziert, Klassen und Kolleginnen/Kollegen in Quarantäne. Ebenso sind bereits - glücklicherweise - SchülerInnen daheim geblieben, weil ein Elternteil in Quarantäne (bzw. sogar infiziert) war.
Quarantäne heißt nicht, infiziert zu sein. Wieviele Menschen in Quarantäne sind, sagt nichts über das Infektionsgeschehen aus. Dass Schulen keine Infektionsherde sind, kann man durch die gesamte Pandemie bisher beobachten. Dass es so erscheint, weil an manchen Orten ganze Klassen in Quarantäne geschickt werden, weil es einen Infektionsfall gibt, wundert mich allerdings nicht.
ZitatEdit: Bzgl. Gesundheitsämter: Wie können Du oder ich beurteilen, ob sie maßlos übertreiben? Ich kann auch sagen, manche Gesundheitsämter tun zu wenig (und das sehe ich hier vor Ort). Generalisierung sollte man hier sehr vorsichtig einsetzen.
In meiner Stadt wird so gut wie nie in Quarantäne geschickt. Unser Gesundheitsamt schickt keine Sitznachbarn und keine Lehrer in Quarantäne und trotzdem explodieren unsere Zahlen nicht. An meinem Wohnort, wo Freunde von mir Lehrer sind, werden in der Regel ganze Klassen in Quarantäne geschickt, die auch überwiegend getestet werden und bisher durchweg negativ zurückgekommen sind. Ein Freund ist mittlerweile zum dritten mal in Quarantäne (natürlich negativ getestet, wie auch alle anderen in diesem Quarantäne Durchgang). Das ist doch absurd.
Zitatc) Es geht nicht darum, dass die SL "Besonnenheit" zeigt, sondern dass sie von vorgesetzter Stelle zur Verharmlosung angehalten wird - und zwar ganz generell. Die vorgesetzte Stelle kennt nicht jede einzelne Situation, dennoch "empfiehlt" sie ganz generell bestimmte Formulierungen.
Inwiefern soll verharmlost werden? Schulen sind, wenn Hygienemaßnahmen vernübfrig geplant und umgesetzt werden, nicht weniger sicher als der ÖPNV oder Restaurants. Natürlich können sich Menschen in Schulen infizieren. Das ist, wie schon gesagt, ein no-brainer.
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Das erodiert nämlich die Glaubwürdigkeit jeglicher Aussage von Behörden (oder in dem Fall der SL) ... wenn man so etwas mitbekommt, wird man nie wieder Vertrauen in Statements dieser Institutionen haben.
Verharmlosen und "Panik schüren" sind Extreme, dazwischen gibt es auch noch was (und das klingt jetzt arg nach D.Trump, der bzgl. Covid auch sagte "I like to play it down ... I don't want to start a panic" - man sieht, wo die USA damit gelandet ist.
Welche Aussagen erwartest du denn?
Wir werden alle sterben und jeder zweite Corona Infizierte wird nie wieder gesund (was natürlich vollkommener Quatsch ist, aber hier offenbar durchaus geglaubt wird) aber sie müssen ihre Kinder natürlich trotzdem in die Schule bringen? Schulen sind keine Hotspots. Dass sich auch an Schulen Menschen infizieren ist ein no-brainer. Dass manche Gesundheitsämter es mit der Quarantäne maßlos übertreiben ist ungünstig für den Schulbetrieb, aber kein Anzeichen dafür, dass es an Schulen besonders schlimm zuginge. Dass Schulen 100%ig sicher sind, ist natürlich Unsinn und es behauptet auch niemand. Ich habe jedenfalls kein Problem damit, in die Schule zu gehen. Wir kriegen das alle zusammen ganz gut hin, wir sind entspannt, halten Abstand, husten uns nicht gegenseitig an. Bei uns gab es mittlerweile zwei positiv Getestete Schüler, aus den Klassen ist niemand in Quarantäne gegangen (nicht mal die Sitznachbarn und schon gar nicht die Lehrer) und trotzdem ist der Rest gesund geblieben. Ein bisschen mehr Besonnenheit ist hier absolut notwendig.
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Als Elternteil würde ich schon wissen wollen, ob Frau Müller infiziert ist, die zum meinem Kind vll. 1 m Abstand hatte (oder 1,5 m oder so) oder ob Karl Peter infiziert ist, der direkt neben meinen Kind hockt ...
Da mag sein, es geht dich aber nichts an. Das Gesundheitsamt entscheidet, wer wann in Quarantäne geht.
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Headset vlt für Teamspeak, aber insgesamt ich leg nicht so großen Wert auf Wegwerftechnik. Ich hab mein Handy jetzt seit 8 Jahren und nicht vor, es auszutauschen, so lange es funktioniert.
Wir kommst du denn jetzt auf Wegwerftechnik? Mit deinem 8 Jahre alten Handy kannst du ganz sicher auch heute noch telefonieren und via Klinke ein Headset anschließen.
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Da wird kein Druck ausgeübt. Zur Führung gehört es auch, die Moral zu erhalten, dafür ist diese Handreichung gedacht. Niemand hat etwas von einer Schulleitung, die so daherredet, wie hier bspw. Nymphicus/Firelilly. Von einer Schulleitung erwarte ich, dass sie nicht wild Panik schürt und so eine angespannte Situation befeuert, sondern besonnen reagiert, beruhigt und Panik verhindert.
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da ich jemand bin, der das Telefon noch Oldschool am Ohr hält, sehe ich es als einen Vorteil des Festnetztelefons, dass es nicht so heiss wird, lange Akku hat und man nicht so dran festklebt - Strahlung soll da ja auch noch ne Rolle spielen.
Headset
Wenn ich länger telefoniere, ausschließlich mit Headset. Heiß wird mein Handy allerdings nicht. Auch nicht nach 4 Stunden Telefonat. -
@samu : Abschalten nicht, aber wenn ich einen Anruf auf dem Festnetztelefon gerade nicht beantworten möchte oder kann, gehe ich halt einfach nicht 'ran und lass' den Anrufbeantworter seine Arbeit tun. Damit fahre ich seit Jahrzehnten sehr gut.
Außerdem stelle ich mein smartes Phone oft auf lautlos - insbesondere morgens vor dem Unterricht - und vergesse dann später, es wieder auf "laut" zu stellen (und denke oft erst gegen Abend daran). Somit könnte es natürlich schnell passieren, dass ich wichtige Anrufe verpasse.
Am Handy siehst du, dass du angerufen wurdest und kannst zu einer passenden Gelegenheit einfach zurückrufen. Oder du schaltest die Mailbox ein. So erreichen dich wichtige Anrufe noch viel besser: nicht erst zuhause, sondern noch während du unterwegs bist.
Es ist vollkommen legitim, noch mit Festnetz zu arbeiten. Es hat nur objektiv keinerlei Vorteile. Du kannst auch mit einer App auf deinem Handy zuhause wie übers "Festnetz" telefonieren. "Fetnetz", weil alle Festnetzverträge mittlerweile Voice over IP Verträge sind und du übers Internet telefonierst (abgesehen von sehr alten, sehr teuren Verträgen). Ob du dann dein Handy oder ein beliebiges anderes Endgerät nutzt, ist egal.
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Da sich jetzt schon zwei Leute gewundert haben: gebt ihr außer Familie irgendwem eure Festnetznummer? Ich finde, Festnetz ist wie Hausnummer, die muss niemand wissen, den ich nicht eingeladen habe.
Wir haben gar keinen Festnetzapparat mehr. Wir haben zwar eine Nummer (genaugenommen drei Nummern), weil die beim VDSL Vertrag dabei ist, die steht aber nicht im Telefonbuch und wir verwenden sie nicht. Alle Telefonate laufen über unsere Smartphones, ich versuche aber Telefonate zu vermeiden. Mit Freunden unterhalte ich mich über Discord oder persönlich, Bekannte und Familie, denen Whatsapp/Telegram nicht reicht, und die unbedingt telefonieren wollen, rufe ich auch gerne zurück, da ich eine Telefonflatrate im Mobilfunkvertrag habe.
Meine Festnetznummern dürfen Fremde gerne haben. Erreichbar bin ich darüber nicht.
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Aber man muss doch auf die pöhsen Restaurants und Fitnessstudios schimpfen!
Niemand hat auf Restaurants und Fitnesstudios geschimpf. Es hat nicht mal jemand behauptet, diese Einrichtungen seien überhaupt nennenswert am Infektionsgeschehen beteiligt. Das weiß nach aktuellem Stand einfach niemand, da die meisten Infektionen nicht mehr nachvollziehbar sind.
Es geht bei den Maßnahmen um Kontaktreduzierungen, nicht mehr und nicht weniger.
Dass die Infektionszahlen nicht mehr steigen, ist übrigens ein guter Trend.
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Zauberwald: Seitens der Studenten gibt es sicher auch viele, die sich mehr (oder überhaupt) Präsenz wünschen. Wie auch in der Schule würde ich behaupten, dass die Leistungsstarken diesen Umstand auch irgendwie bewältigen. Die Leistungsschwachen sind sicher noch stärker gefordert bei dem höheren Grad an Selbstverantwortung und schieben mehr Kurse als sie unter anderen Umständen würden. Ich prognostiziere, dass langfristig weniger Studenten ihr Studium in Regelstudienzeit abschließen und es zu mehr Studienabbrüchen kommen wird als sonst.
Es sind Studenten, d.h. Erwachsene. Wer es im ersten Semester nicht schafft, sich zu organisieren, schafft es im zweiten oder dritten Semester. Oder bricht eben ab. Es gibt auch in Corona Zeiten viele Hilfsangebote, man muss sie nur wahrnehmen.
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WIch wundere mich immer, woher sie das alles können - ich kann es nicht gut.
Was gibt es denn da großartig zu können? Auf Zoom/Padlet/"beliebiges ditigales Tool das grundsätzlich so funktioniert wie Word" Links klicken, ist kein Hexenwerk. Das ist im Wesentlichen der einzige (organisatorische) Unterschied zum Präsenzstudium. Digitale Verwaltung von Unterlagen (aka .pdf-Dokumente speichern) macht man sowieso, genauso Word/Power Point benutzen.
Dass ältere Menschen meinen, mit digitalen Medien nicht umgehen zu können, ist eher eine Einstellungssache. Junge Leute machen einfach (kann ja nix kaputt gehen).
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Hab ich mich auch gefragt. Cooler wäre eine richtige Zeitung gewesen, aber mal sehen, wann es die Runde macht...
Naja, News4Teacher erreicht mehr Menschen, als viele "richtige Zeitung[en]".
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Irgendwo gab es doch gestern eine Diskussion um Schutzkonzepte in Restaurants, ich weiss nur nicht mehr in welchem Thread. Habe gerade das hier gefunden, das finde ich super:
Das sieht super gemütlich aus. Da schau ich mal irgendwann vorbei.
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