Bei hart aber fair haben sie gerade gesagt, mit dem Mainzer Unternehmen gebe es noch keinen Vertrag bezüglich der Kontingentierung, der Vertrag sei aber in Arbeit.
Beiträge von Schmidt
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müsste man nicht durch (Anzahl(Zellenbereich)-1) teilen?
Sollen Schulnoten verrechnet und die schlechteste gestrichen werden (also die größte Zahl streichen), oder Punkte (also die kleinste Zahl streichen)?
Ja, hast recht.
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Tatsächlich bleibt aber einmal mehr die Frage, ob die Schule aufs Studium vorbereitet und man dann anschließen kann, oder ob das nicht so ist.
Wie ist das in Musik/Kunst/Sport, wo man noch vor Studienbeginn Aufnahmeprüfungen absolvieren muss und Gehörbildung, Instrumentalspiel, Mappe, Sporttests quer durch die Sportarten o.a. vorweisen muss? Lernt man das in der Schule?
Wie ist es in Sprachen, wenn man vorab sprachliche Leistungen in einem Test nachweisen muss? Lernt man das in der Schule?
Wie ist es mit Latinum, Graecum, Hebraicum, das man für bestimmte Studienfächer ablegen und nachweisen muss? Lernt man das in der Schule?
Ich persönlich habe in der Schule wenig gelernt, das fürs Studium notwendig gewesen wäre oder darauf vorbereitet hätte. Auch kein Englisch, das habe ich im Leben außerhalb der Schule gelernt. Latein kann man im Studium nachholen, mit Sportlern und Musikern hat die Schule so oder so nichts zu tun. Man kann auch ohne Mathe LK und ohne Informatik in der Schule, diese Fächer erfolgreich studieren. Die Oberstufe sollte eher Selbstständigkeit, Selbstorganisation und die Fähigkeit, sich auf Aufgaben zu konzentrierrn schulen. Da versagen viele Schulen.
ZitatVielleicht wählen in diesen Bereichen sehr viele Menschen gar nicht erst die Studiengänge, weil sie vorab schon wissen, dass sie sich das nicht zutrauen oder die Vorkenntnisse nicht mitbringen?
Man kann Mathe und Informatik ohne Vorkenntnisse studieren. In den naturwissenschaftlichen Fächern hilft es, sie in der Schule belegt zu haben, es geht aber auch ohne.
ZitatUnd deshalb sind diese Studiengänge dann nichts wert, weil es zu Beginn keine Klausuren mit 80% Durchfallquote gibt, obwohl ja nur 10% der Studienbewerbenden überhaupt genommen wurden?
Hat doch keiner behauptet, dass solche Fächer nichts wert wären. In welchen Fächern werden denn nur 10% der bewerber zugelassen? Bei uns sind geisteswissenschaftliche Fächer in der Regel zulassumgsfrei.
ZitatIn Mathe wird dann damit geprahlt, dass man ja mit Hängen und Würgen die Klausuren geschafft hat und rühmt sich des besonderen Anspruchs, den es in keinem anderen Fach gäbe.
Den Anspruch gibt es de facto in keinem anderen Fach. Selbst die absoluten Brains aus unserem Jahrgang, mussten für das Studium arbeiten. Analysis 1 und 2 mit Hängen und Würgen zu bestehen, ist durchaus eine Leistung.
ZitatGleichzeitg beklagt man, dass es immer wieder heißt, Mathe nicht zu können sei nicht schlimm, forciert doch aber selbst den Anschein dessen, wenn man es begrüßt, dass 80% der Studienanfänger in Mathematik, einem Fach, dass der Neigung dieser Studierenden entsprechen dürfte, schon die ersten Klausuren nicht schaffen (können oder wollen) und sich selbst zu den erlesenen 20% zählt und dies lebenslang vor sich her trägt.
Mathe in der Schule hat mit Mathe im Studium nichts zu tun.
Es schreibt auch keiner, dass es begrüßenswert sei, dass die Durchfallquoten so hoch sind. Es gibt aber gleichzeitig keine Möglichkeit, das zu ändern. Dass Geistenwissenschaftler so ein Gefühl der Leistung, eine Prüfung mit 80% Durchfallquote bestanden zu haben, nicht nachvollziehen können, zeigt, dass es eben nichts Besonderes ist, bspw. ein Anglistik Studium erfolgreich abzuschließen. Natürlich ist auch das eine Leistung, verschenkt werden solche Abschlüsse nicht. Aber es ist schon etwas anderes, wenn 80% das erste Semester nicht überstehen, als wenn 80% der Studienanfänger einen 2er Abschluss machen.
Ich verstehe um ehrlich zu sein nicht, warum du dich offenbar persönlich angegriffen fühlst. Nur, weil ein Studiengang weniger anspruchsvoll ist, ist er doch nicht automatisch weniger wert oder weniger wichtig. Das hast du aus deinrr eigenen Wertehierarchie dazu gedichtet.
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(Summe(Zellenbereich)-(Min(Wenn(Zellenbereich<>0; Zellenbereich))/An
zahl(Zellenbereich)
Oder so. Bin kein Excel Profi.
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Ich verstehe übrigens bis heute nicht, warum gerade die Mathe-Fraktion immer wieder erzählen muss, wie unendlich schwierig ihr Studium ihrer einen Fachwissenschaft war und warum sie allen anderen diese Schwierigkeit des Studiums absprechen. Gibt es dafür einen plausiblen Grund?
Ich habe Mathematik bis zum Vordiplom studiert, einen Abschluss in Informatik, im Lehramt die Fächer Informatik und Englisch sowie die bildungswissenschaftlichen Anteile studiert, einen Bachelor in English Studies mitgenommen und studiere gesellschaftswissenschaftliche/geisteswissenschaftliche Fächer. Trotz theoretisch gleichem Aufwand auf dem Papier (88 CP pro Fach), habe ich bspw. für den Englisch Anteil meines Studiums für einen guten 1er Schnitt vielleicht 1/3 der Zeit aufgewendet, die ich für einen schlechteren Erfolg in der Informatik aufgewendet habe.
Natürlich sind Geisteswissenschaften wichtig und haben ihre Berechtigung. Sie sind bereichernd, können Spaß machen und gehören zum Wissenschaftsbetrieb.
Warum ist es so schwierig zu akzeptieren, dass es ein spürbares Gefälle im Studienaufwand gibt und manche Studiengänge aufgrund des inhärenten, nicht reduzierbaren Anspruchs hohe Durchfallquoten haben?
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Da gibt es dann seit Jahrzehnten den Helden-Mythos, statt dass man sich ernsthaft darüber unterhält, ob die Passung zwischen Schule und Studium nicht stimmt?
Vielleicht finden die Dozierenden es auch einfach gut, dass sie weniger Klausuren nachgucken und Prüfungen abnehmen müssen?
Oder sie klopfen sich abends vor dem Spiegel auf die Schultern, weil sie vermeintlich Bestenauslese betreiben, dies aber auf Kosten der Gesellschaft erfolgt, denen dann MINTler (oder wahlweise andere Fächer) fehlen?
Dass in MINT Fächern viele durchfallen liegt (meistens) nicht an fiesen Dozenten, sondern daran, dass man sich nicht, wie in der Schule und in vielen anderen Studiengängen, durchmogeln kann. Definition - Satz - Beweis lässt keine Umwege zu. Man muss verstehen, was man tut und kann nicht durch das Heranziehen von Halbwissen noch gute Ergebnisse erzielen. In der Schule besteht ein ungesundes Übergewicht sprachlicher Fächer gegenüber MINT Fächern. Wenn man will, dass Schüler zu erfolgreichen MINT Studenten werden, müssen sich die gesellschaftliche Einstellung, dass es ok ist, schlecht in Mathe zu sein und die Herangehensweise in der Schule, beginnend in der Grundschule, ändern. Das wird aber nicht passieren.
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Gegen dieses blöde Trump Gerede...
[...]
Ich brauche keinen Lügner
Das widerspricht sich.
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Nein, eben nicht.
Wieso einem das Prinzip grundsätzlich "merkwürdig" erscheint, erschliesst sich mir aber nicht.
Merkwürdig ist das falsche Wort. Mir ist das Prinzip nicht ganz geheuer. Wenn es einen Impfstoff gibt, lese ich mich ein und entscheide dann. Bei den Ersten, die Hier schreien, bin ich sicher nicht dabei.
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Das Prinzip der RNA Impfung erscheint mir merkwürdig. Da warte ich lieber erstmal ab. Gegen eine Impfpflicht (egal ob implizit oder explizit) würde ich wohl tatsächlich seit Langem mal wieder demonstrieren gehen. Ich bin durchgeimpft (mit Ausnahme der jährlichen Grippeschutzimpfungen) und empfehle jedem, der mich fragt, sich und seine Kinder umfangreich impfen zu lassen. Aber bei einer Impfpflicht hört der Spaß auf. Die bereits bestehenden Eingriffsrechte des Staates in die körperliche Selbstbestimmung sind schlimm genug.
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2003 habe ich Abi gemacht.

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Ich mach mal lieber ein Beispiel, das passt. Eine Klassenarbeit wurde am 15.1. geschrieben. Ich muss sie korrigieren, melde mich am 22.1 krank und sag dir, dass ich leider bis zu den Zeugnissen keine Bewertung vornehmen kann, weil ich krank bin und es vorher halt nicht geschafft habe. Ich komme dann ca. am 31.1. wieder. Dann korrigiere ich und danach kannst du dann die Zeugnisse ausgeben, inkl. aller Widerspruchsfristen, die neu laufen. (Hier kann man maximal eine Ausnahme machen, wenn man weiß, dass der/die KollegIn massiv viel zu tun hatte - und zwar dienstlich, nicht privat. Mach ich bei SuS im Zweifel auch so.)
Das ist dann halt dumm gelaufen. Wenn man nicht gerade im Krankenhaus liegt, arbeitet man dann wahrscheinlich trotz Krankheit, weil man gewissenhaft ist und keine Probleme für andere produzieren will. Müssen tut man es aber nicht.
Zumal der Vergleich hinkt. Schüler sind keine Lehrer. Wenn ich als Student krank bin, erhalte ich (oft sogar in Prüfungsordnungen fest vorgesehen) eine Fristverlängerug um die Länge der Krankheit, für schriftliche Arbeiten. Selbst, wenn eine digitale Abgabe möglich ist.
Wenn ein Attest vorliegt, ist es mMn die einzige faire und vertretbare Lösung, die Abgabe bis nach der Krankheit zu verschieben.
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Schade, dass du andere gesellschaftliche und politische Ansichten nicht tolerieren kannst, ohne sie direkt als "Rumtrollen" zu bezeichnen!
Die Behauptung, Corona Maßnahmen schränkten die freie Berufswahl ein und der Grundsatz in dubio pro reo sei hier anwendbar, ist dumm oder Getrolle oder dummes Getrolle. Suchs dir aus.
Das nur als eines von mehreren Beispielen.
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Auf dieser reinen Verdachtsgrundlage kann man nicht einfach Artikel 12 GG einschränken, da in Deutschland "in dubio pro reo" gilt.
Was hat die freie Berufswahl mit dem Infektionsschutzgesetz bzw. den Corona Maßnahmen zu tun? Und wo geht es bei Gaststätten um einen Strafprozess mit Angeklagten?
Ich antworte selbst: Die freie Berufswahl wird nicht durch die zeitweise Schließung von Betrieben eingeschränkt und hier geht es überhaupt nicht um einen Strafprozess, in dubio pro reo hat mit der Situation gar nichts zu tun.
Hättest du mal länger als drei Wochen Jura studiert oder im Powi Unterricht aufgepasst.
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Ich verstehe zwar den Zusammenhang nicht, aber der Hai kann schon was.

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OT: es ist gar nicht so einfach eine Jacke zu finden, für die kein Marderhund leiden musste
Kein Jacken mit hässlichem Pelzzeug drauf kaufen? Oder habe ich was übersehen und in z.B. Schuwolle Mänteln ist auch Maderhund drin?
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Wie erfahre ich denn dann von einem evtl. positiven Ergebnis und Quarantäne?
Bei uns wird man vom Gesundheitsamt angerufen und ein paar Tage später kommt noch einen schriftliche Quarantäneanordnung (das Telefonat gilt aber schon). Die schriftliche Anordnung kommt schon nicht mehr immer. Wahrscheinlich keine Zeit dazu.
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Hätten die Universitäten also bereits vor Jahren die Kapzitäten für die Medizinstudiengänge erhöht, hätten wir das Problem nicht? Schande für unser Land echt! Statt genug Mediziner auszubilden, müssen die Abiturienten um jede Note feilschen, um bloß auf ihre 1,0 zu kommen, da ihre Alternative sonst wäre, ewig und drei Tage Wartesemester zu sammeln oder ins Ausland nach Österreich oder Bulgarien zu gehen.
1. Die Kapazitäten im klinischen Teil des Studiums sind begrenzt. Dadurch sind auch generell die Studienplätze in Medizin begrenzt. Auch im vorklinischen Teil gibt es räumliche und personelle Begrenzungen. In Frankfurt fangen jedes Wintersemester ca. 500 Medizinstudenten an. Das ist ein Haufen und nicht einfach mal so beliebig erweiterbar.
2. Offenbar hast du dich noch nie mit dem Zulassungsverfahren in Medizin auseinander gesetzt. Mit geschickter Wahl der Prioritäten und einem sehr guten TMS (auf den man sich gut vorbereiten kann), bekommt man auch mit einem 1,9er oder 2,0er Abi einen Medizin Studienplatz. Im WS 19/20 lag die Auswahlgrenze im AdH in Magdeburg bei 1,8 (OP 1), in Dresden bei 1,9 (OP 1) und in Greifswald bei 2,5 (!, OP 1; wobei das ein Ausreißer ist). Dass nur 1,0er Abiturienten Medizin studieren können, ist schlicht falsch.
Die Wartezeitquote gibt es so in der Form gar nicht mehr, dafür gibt es eine Quote für einschlägig Qualifizierte.
3. Ob man jetzt von Hochschulstart z.B. von Frankfurt/Main nach Greifswald sortiert wird oder direkt in Österreich studiert macht effektiv keinen Unterschied. Aber dafür müsste man sich selbstständig auf die Zugangsprüfung vorbereiten.
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die die die Vorprodukten
Ich mag Deutsch.

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Nein, viele Leute werden die Einschränkungen nicht hinnehmen und sich nicht daran halten. Davon bin ich nach den letzten Monaten überzeugt.
Daher bin ich auch persönlich davon überzeugt, dass unser Gesundheitssystem diesen Winter noch zusammenbrechen wird. Und spätestens dann wird auch das Öffnen von Kitas und Schulen für Eltern und Wirtschaft zu einer Nebensache werden...
Davon bin ich nicht überzeugt. Die meisten Menschen halten sich an Beschränkungen, so, wie sich die meisten Menschen grundsätzlich an das Gesetz halten.
Interessant finde ich, dass Lehramtsstudent dir für diesen Beitrag dankt. Im Wesentlichen sagt er damit und mit seinen sonstigen Beiträgen, dass er die Intention der Maßnahmen zwar versteht, ihm das aber egal ist; Hauptsache, sein Vater kann die Gaststätte im Kaff offen lassen und er kann ins Fitnesstudio.
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Neue Maßnahmen = Lockdown Nr. 3 oder was? Glaubt Merkel ernsthaft, dass die Bürger in diesem Land, wie drücke ich es harmlos aus, ihre Vorgaben einfach hinnehmen, ohne deren Sinnhaftigkeit kritisch zu hinterfragen?
Wir haben keinen Lockdown. Wie ein Lockdown aussieht, siehst du in anderen europäischen Ländern.
Natürlich darf hinterfragt werden. Es ist aber ganz offensichtlich und wird auch so kommuniziert, wenn man zuhört, warum die Maßnahmen jetzt notwendig sind.
Das hat nichts damit zu tun, dass Covid-19 so furchtbar gefährlich ist, dass wir alle sterben müssen, wenn wir uns infizieren. Offensichtlich gibt es einen Teil der Covid-19 Infizierten, die auf Intensivstationen landen oder anderweitig in Krankenhäusern betreut werden müssen. Krankenhäuser haben begrenzte Kapazitäten, sowohl, was Betten als auch was Personal angeht. Insbesondere das Personal, das nicht ein Jahr lang am Anschlag durcharbeiten kann, ist mittlerweile ein Engpass. Diese Kapazitäten sind das Maß dafür, wieviele Menschen sich infizieren dürfen. Wenn das Infektionsgeschehen so weiter geht, wie bisher (und für andere Vermutungen gibt es keinen Anlass), dann ist in den Krankenhäusern bald kein Platz mehr für Covid Patienten und insbesondere nicht für alle anderen Patienten. Deshalb muss die Menge der Infizierten jetzt wieder herunter gehen, damit um die Weihnachtszeit herum genug Luft ist, um (relativ) normal feiern zu können. Wie es dann im neuen Jahr mit Infektionszahlen und Krankenhausauslastung aussieht, wird sich zeigen.
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