Beiträge von Schmidt

    Weil Frauen erstmal „am Schwanz des Chefs“ vorbei müssen.https://www.zeit.de/2019/34/diskri…cebook%22%7D%7D

    Im ersten Beispiel war der Chef eine Frau (=kein Penis), im letzten Fall ist der Beruf (Unternehmenaberater) als alleinerziehende Mutter einfach schlecht gewählt bzw. passt einfach nicht mehr zum Leben. Jobs wie in Fall 3 (Bezirksleiter Einzelhandel) gehen mit Versetzungsbereitschaft einher. Ist einem Bekannten auch mal passiert, dass er ans andere Ende der BRD versetzt werden sollte. Der hat sich dann einen anderen AG gesucht. Das ist so oder so empfehlenswert, wenn mab sich nicht wertgeschätzt fühlt und eine gewisse Qualifikationsstufe erreicht hat.
    Bei der anderen Dame sind die Angaben mit Vorsicht zu genießen. AT AN werden nicht gleich bezahlt, sondern handeln ihr Gehalt frei aus. Wenn die Dame mit dem ausgehandelten Gehalt zufrieden war, dann ist dem AG nichts vorzuwerfen. Freie Vertragsgestaltung und so.

    Wenn ein Mann länger krank ist, hat er übrigens die selben Probleme Das ist kein exklusives Frauenproblem. Dass einige Arbeitsstrukturen bedenklich sind (z.B. Arbeitszeiten von Beratern), steht natürlich außer Frage, betrifft aber nicht nur Frauen und sind insbesondere nicht so gestaltet, um Frauen zu benachteiligen.

    Ja und deshalb bin ich für das Fach Ökonomie, Geschlecht und Berufswahl.

    In der Schule erzählt den Mädchen nämlich niemand, dass sie später mal viel weniger verdienen und meist in schlechten Berufen wie Pflege, Erziehungsdienst oder ähnlichem landen.
    Das hat etwas mit der Sozialisation zu tun und der mangelnden Förderung bestimmter Fähigkeiten.

    Es ist ja kein Eindruck, sondern eine Tatsache, dass Frauen in bestimmten Berufen viel weniger verdienen.

    Da kann man jetzt den Lehrerberuf nicht unbedingt als Beispiel nehmen.

    Wieso sollten Mädchen später automatisch weniger verdienen, als die Jungen in der Klasse? Die könne aich auch dazu entscheiden, Mathe als LK zu wählen, dann Informatik studieren und, bei entsprechender Persönlichkeit, die Karriereleiter raufklettern.
    Auch in gleichen Berufen verdienen Frauen nicht automatisch weniger. Manche verdienen mehr als ihre männlichen Kollegen, andere weniger.
    Du machst, wie so viele Menschen, den Fehler, aus Statistik auf das Individuum zu schließen und daraus eine allgemeine, unumstößliche Regel abzuleiten.


    Um die eigentliche Frage zu beantworten: nein, das liegt nicht am Geschlecht, sondern an der Persönlichkeit. Ich habe weibliche Kollegen, die sind gefühlte 1.50m groß und haben ihre Klasse fest im Griff; und männliche Kollegen, die am Rudern sind.

    @Schmidt: Ich alleine kann die Geburtenrate unseres Landes nicht erhöhen, da braucht es mehr Leute - da ist klar. Aber das geht auch nur, wenn diese auch bereit sind, ggf. durch entsprechende politische Weichenstellung, ein weiteres Kind in Betracht zu ziehen. Es gibt dabei ja die zwei Ansätze 1. finanzielle Besserstellung von kinderreichen Familien und 2. finanzielle Schlechterstellung von kinderlosen Familien. Ganz aus der Affäre kann sich da der Staat nicht ziehen, da er zur Förderung von (auch großen) Familien, gesetzlich verpflichtet ist. Ich bin bereits mit der Partnersuche beschäftigt und würde, wenn alles so klappt wie ich mir das vorstelle, das Thema "Familienplanung" mit Ende 20 angehen ;) .

    Das beantwortet meine Frage nicht.

    Hattest du denn überhaupt schon mal eine Freundin? Oder auch nur Geschlechtverkehr? Wenn nicht, warum nicht? Wenn ja, warum bist du nicht mit deiner Freundin zusammen geblieben und hast Kinder in die Welt gesetzt, wie es eure Pflicht als gute Deutsche ist? Für die Allgemeinheit muss man eben mal in seinem Privatleben Abstriche machen und mit jemandem zusammen bleiben, mit dem es nicht mehr passt. Finanzielle Sicherheit ist auch irrelevant, wenn es darum geht, das herausragende deutsche Erbgut zu verbreiten. Es ist schon sehr egoistisch von dir, dass du nicht schon längst Kinder hast.


    Wenn dir das übergriffig, unangebracht persönlich und schlicht abstrus vorkommt, dann hast du damit recht. Das ist aber genau das, was du machst. Menschen in ihre privatesten Bereiche reinzureden und sie zu Rechtfertigungen drängen ist nicht in Ordnung. Es geht niemanden außer die Menschen selbst (und sicher auch den Partner) etwas an.

    Schwieriges Thema. Da ich selbst Einzelkind bin, wäre ich wohl auch jemand, der im Gespräch nachfragen würde, wie es mit der Familienplanung aussehe und was die Gründe gegen ein zweites Kind seien. Sicherlich, man könnte immer argumentieren, dass das die Angelegenheit des Individuums sei und dies niemand Anderes angehe. Ich denke, dass bei sowas immer die Hoffnung mitschwingt, durch die richtigen Argumente den Gesprächspartner dazu zu bewegen, seine bisherige Einstellung noch einmal zu überdenken. Zumindest ist das ja auch der Gedanke bei Demonstrationen wie "Friday for Future"... Und im Kleinen wohl auch, wenn Frau Müller Frau Meier fragt: "Ihr Mann verdient doch gut. Wollen Sie beruflich nicht kürzer treten, um mehr Zeit für die Kinder zu haben?".

    Wie kommst du darauf, dass es deine Aufgabe sei, Frauen dazu zu bewegen, mehr Zeit bei ihrem Kind zu verbringen oder gar weitere in die Welt zu setzen? Das geht dich schlicht und ergreifend nichts an. Genauso, wie es dich nichts angeht, wie oft und in welcher Form andere Menschen Geschlechtsverkehr haben. Das ist ungefähr auf der selben persönlichen Ebene.

    Du bist ja nun auh schon Mitte 20. Wieviele Kinder hast du denn bereits? Und was sagt deine Ehefrau dazu, dass du für sie entscheiden willst, wieviel sie arbeitet?

    wenn du scharf nachdenkst, kommst du vielleicht selbst auf die antwort. es könnte was mit der strukturellen benachteiligung von frauen in unserer gesellschaft zu tun haben aka dem patriachat. bevor du antwortest, vergegnwärtige dir bitte die bedeutung von "strukturell".

    Was soll denn an Deppen, die eine (potentielle) Schwangerschaft für ein no-go halten, strukturell sein?
    Frauen werden nicht strukturell benachteiligt, Menschen werden von Individuen benachteiligt, ausgegrenzt, diskriminiert.
    In Deutschland gibt es bereits heute eine absolute Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Alles andere sind indivuelle Entscheidungen. Sowohl von Menschen, Frauen (oder auch Männer) zu diskriminieren, als auch von Frauen, den Mann als Verdiener zu sehen und selbst die Heimarbeit zu übernehmen.

    ver.di arbeitet mit 23% gender pay gap. Das ist hochgradig unseriös und so plakativ wie die Bildzeitung. Es gibt keine gender pay gap. Wenn die Art der Beschäftigung (Teilzeit/Vollzeit), Karrierestufe und Branche (IT vs. Friseur) herausgerechnet sind, bewegen wir uns noch bei einem Unterschied von 3-6%, der aber mit wissenschaftlichen Mitteln auch nich als gender pay gap gesehen werden kann. Zum einen wäre das nur ein Problem, wenn ausnahmslos alle Frauen in gleicher Beschäftigung wie ein Mann (selbe Beschäftigungsform, Karrierestufe, Erfolge usw.) weniger verdienen würden. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall. Wir reden hier also eher über einen (vernachlässigbaren) personality pay gap (Frauen arbeiten eher Teilzeit, in schlechter bezahlten Berufen, interessieren sich weniger für "harte" Fächer (Mathe, Informatik, Physik etc.), sind zurückhaltender usw.) bzw. über normale Schwankungen in den Gehältern. Ein Softwareentwickler verdient glücklicherweise nicht automatisch genausoviel, wie ein anderer.

    Meine Frau verdient übrigens deutlich mehr Geld als ich und kann mittlerweile bei dem Geschwätz vom sagenumwobenen gender pay gap und der angeblichen strukturellen Benachteiligung von Frauen nur noch mit den Augen rollen.


    Ach ja, natürlich herzlichen Glückwunsch an die werdende Mutter. :)

    Das habe ich auch durch und hab es dann lieber selbst gemacht.
    Einmal war ich bei einer Freundin und mein Sohn war krank.
    Statt das Kind im Bett zu lassen, ist mein Freund mit dem Kleinen mit 39 Fieber einkaufen gegangen.

    Du bist ganz schön in Geschlechterklischees verhaftet. Nur, weil etwas mehrheitlich der Fall ist (Mütter bei Elternabenden deiner Kinder), heißt das nicht, dass das die Regel sein muss, dass daran Männer schuld sind, dass "die Männer" es nicht können oder wollen und auch nicht, dass es bei dir und deiner Familie so sein muss.Nur, weil dein Freund offenbar keinen gesunden Menschenverstand hat, gilt das nicht automatisch für "die Männer".
    Anekdotische Erzählungen sind zwar unterhaltsam, aber nur schlecht geeignet, Regeln abzuleiten.

    Ich finde es vollkommen unvorhersehbar, welche Angebote Schüler*innen ansprechen und welche nicht. Wir haben Ende des Schuljahres immer Projekttage für deren Organisation ich verantwortlich bin. Ich bekomme da das Anmeldeverhalten teilweise live mit... Das Projekt "Kirchenbauten" war schneller ausgebucht als man gucken konnte; der Ausflug zur Sommerrodelbahn war dagegen ein Ladenhüter... Keine Ahnung was in den pubertären Köpfen so vor sich geht...

    Ich kann nur vermuten und meine eigene Erfahrung als Schüler zugrunde legen: Sommerrodelbahn ist kein Schulthema. Wenn ich da hin will/wollte, dann mit Freunden, ungestresst und nicht mit der "Arbeit" (für mich als Schüler =Schule). "Kirchenbauten" ist viel schulischer, also etwas, das interessant klingt und mit dem ich mich als Schüler nicht in meiner Freizeit beschäftige. Ich hätte auch "Kirchenbauten", nicht "Sommerrodelbahn" als "Schulprojekt" gewählt.

    Ähnlich ist es mit Tanzen oder anderen Sportarten. Entweder, man macht das so wie so schon in der Freizeit, dann bringt eine AG herzlich wenig. Ich habe früher Basketball gespielt und wir wären nicht im Traum auf die Idee gekommen, in eine Basketball AG zu gehen. Trainiert hat man im Verein und zum Spaß gespielt draußen. Oder, man macht das nicht in seiner Freizeit, dann hat man meistens kein größeres Interesse daran. Wenn ich Volleyball spielen will, dann gehe ich in einen Verein oder spiele mit Freunden, dazu gehe ich nicht in eine AG.

    AGs eignen sich meiner Meinung nach für Themen, die "schulisch" sind, so wie z.B. "Kirchenbauten", oder für "obskure" Dinge, auf die Schüler von sich aus vielleicht nicht unbedingt kommen oder bei denen der Zugang nicht so einfach ist, z.B. Pen&Paper Rollenspiele, eine Japanisch AG, Selbstverteidigung für Mädchen, Börsen-Club usw.

    "Das müssen die von den Eltern lernen." ist ein ziemlich dürftiges Argument, gegen das Behandeln eines Stoffes/Vermitteln einer Kompetenz in der Schule.

    Finanzen/Geldanlage/Steuern: weil jeder Mensch so wie so genau weiß, wie die Wirtschaft funktioniert (wozu gibt es überhaupt Wiwi/BWL/VWL als Studiengänge) und perfekt mit seinem Geld umgeht, müssen die Eltern das vermitteln.
    Lesen und Schreiben: können die Eltern (sogar eher, als eine Steuererklärung), sollen die denen beibringen.
    Geschichte: also jeder weiß doch, dass es die Römer und den Holocaust gab, sollen die Eltern ihren Kindern erklären.
    usw.

    Was soll's. Viel Spass weiterhin beim reale Erfahrungen sammeln. Mit realen Kindern, für die man reale Lösungen bei realen Problemen finden muss.

    Man muss nicht. Man kann auch einfach sagen, tja, die sind halt doof und ich schicke sie auf die Hauptschule. Ist einfacher, als sich tatsächlich mit Schülern auseinander zu setzen und macht es auch deutlich einfacher, seine eigenen Vorurteile und Ansichten stets wieder zu bestätigen, statt dazu zu lernen.

    @CDL Die "Oberstudienratsgehälter" in der Polemik sollten einfach den Kontrast zu Armen erhöhen um die Pointe deutlicher zu machen.

    Ich beurteile die Lebenswirklichkeit von "Hartzern" (und sogar drüber hinaus den "working poor") anders.
    Aber wenn es so ist, dass der von Dir vorgeschlagene Konsum nicht nur umweltfreundlicher ist, sondern man auch finanziell mehr davon hat: Warum machen das die Leut' nicht?

    Weil "die Leut'" faul und/oder ungebildet sind und/oder lieber jammern als etwas zu ändern (was dann wieder eine Form der Faulheit und/oder Ungebildetheit ist). Wer kann denn schon noch vernünftig kochen? Das zu lernen ist anstrengend. Man muss sich auch bewusst dazu entscheiden, im Supermarkt regionales Gemüse zu kaufen und nicht einfach zu nehmen, auf was man gerade Lust hat. Oder mal ohne Fleisch zu kochen/weniger Fleisch zu verwenden.

    Ich bin bei einer Sozialhilfe/Hartz IV beziehenden, alleinerziehenden Mutter aufgewachsen. Bei uns wurde immer mal wieder die Wohnung geräumt oder der Strom abgestellt und das Geld hat im besten Fall bis zur Monatsmitte gereicht. Als Student hatte ich auch nicht mehr Geld, bin aber dank selbst kochen, strategischem Einkaufen, Verzicht auf Fertigzeug usw. deutlich besser mit dem Geld hingekommen.

    Man muss da mal realistisch bleiben.
    An der Uni studiert man 10 Semester. Das sind grob 4 Semster pro Fach und 2 für Pädagogik. Dabei studiert man 5 Tage die Woche.
    Ein Z-Kurs geht 1 Jahr, jeweils einen Tag die Woche.
    Dass da keine gleichwertigen Ergebnisse erzielt werden können, liegt irgendwie auf der Hand.

    In Hessen studiert ein L3er ein Unterrichtsfach im Umfang von 88 CP, also keine 3 Semester. Davon sind 24 CP Fachdidaktik, 64 CP Fachwissenschaft, also ca. 2 Semester. Das ist schon nicht viel und für diejenigen, die sich nicht auch privat mit Informatik beschäftigen, viel zu wenig. Wenn ich mich an die Programmierpraktika zurückerinnere, wird mir Angst und Bange, wie solche Leute jemals einen LK durchs Abi bringen wollen.

    Dass Leute, die ein bisschen Zertifikatskurs neben einer vollen Stelle machen, ohne danach eine Prüfung abzulegen, die wenigstens die Studieninhalte abprüft, LKs unterrichten dürfen, ist schon fast fahrlässig.

    Lohnabhängige Konsumenten können nicht die Produktionsweise bestimmen, da sie nur konsumieren können, wofür ihr Lohn ausreicht.

    Das ist viel zu kurz gedacht, um es dir selbst bequem zu machen. Konsumenten können nicht nur entscheiden, was sie konsumieren, sondern auch, wieviel.
    Man muss nicht 500g Fleisch aus Masttierhaltung in seine Bolognese hauen (250g "Öko" tuen es auch), man muss kein Obst/Gemüse aus Südafrika kaufen, man kann Milch aus der Region kaufen, man muss nicht rauchen, man kann Stoffbeutel zum Einkaufen verwenden, man muss nicht aus Faulheit Wegwerfbesteck/-geschirr verwenden, man braucht keine Strohhalme (aus Plastik), man muss keinen VW fahren, man muss nicht 500m mit dem Auto zum Bäcker fahren usw. usf. Das sind alles nur Kleinigekeiten, aber relativ problemlos machbar und wenn jeder sein Verhalten nur ein bisschen ändert, ist das in der Summe schon einiges. Zusätzlich noch ein wenig sachverständiger rechtlicher Eingriff (ich weiß, es ist utopisch), und die Menschheit wäre ein gutes Stück weiter.

    Wenn man allerdings daran glaubt, dem pösen Kapitalismus ausgeliefert zu sein und an nichts etwas ändern kann, tja, dann ist das Leben natürlich deutlich einfacher. Und so schön beschweren kann man sich auch noch.

    Ich finde das passt gut zum anderen Thread "Umgang untereinander" :)
    erhofst du dir jetzt Likes weil du mich auf das/dass hinweißt oder was ist jetzt deine Intention?

    Und nein, ich hab damit nicht gemeint, dass man keine Geisteswissenschaft studieren darf wenn man in Naturwissenschaften gut war oder andersrum.

    Ich bin auch der Meinung, dass das Abitur selber darüber nicht viel aussagt, auch wenn ich es anscheinend falsch formuliert habe.

    Ich brauche dafür keine Likes. Meine Intention ist, dich darin zu unterstützen, die Sache mit dem das/dass zu lernen (eine Schwäche diesbezüglich ist mir nämlich auch in anderen Threads aufgefallen). Was daran "schlechter Umgang miteinander" sein soll oder dich irgendwie persönlich angreift, weißt wohl nur du. Als reflektierter Erwachsener darfst du so einen Hinweis auch einfach annehmen.

    Ich denke das es schon einige gibt die entweder Probleme mit Mathe/Naturwissenschaften haben oder andersrum mit Sprachen zB Englisch/Französisch. Ich war nur in Mathe schlecht (2-5 NP) aber dafür in den Sprachen und Geisteswissenschaften gut bis sehr gut.
    Kannte auch einpaar, die in Mathe 10-13 NP und dafür in Englisch 2-5 NP. Ich finde beides zwar nicht optimal klar aber auch nicht so schlimm das man jetzt annehmen muss das Diejenigen kein Studium gebacken beķommen.

    Der mit 10-13 NP in Mathe wird sicherlich nicht Anglistik studieren, genauso andersrum :)

    https://www.das-dass.de

    Ich hatte im Schnitt 13 Punkte im Mathe LK und habe Englisch studiert. Und nu? Was in der Schule gelaufen ist, ist für die Studienwahl eher unerheblich.

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