Weil Frauen erstmal „am Schwanz des Chefs“ vorbei müssen.https://www.zeit.de/2019/34/diskri…cebook%22%7D%7D
Im ersten Beispiel war der Chef eine Frau (=kein Penis), im letzten Fall ist der Beruf (Unternehmenaberater) als alleinerziehende Mutter einfach schlecht gewählt bzw. passt einfach nicht mehr zum Leben. Jobs wie in Fall 3 (Bezirksleiter Einzelhandel) gehen mit Versetzungsbereitschaft einher. Ist einem Bekannten auch mal passiert, dass er ans andere Ende der BRD versetzt werden sollte. Der hat sich dann einen anderen AG gesucht. Das ist so oder so empfehlenswert, wenn mab sich nicht wertgeschätzt fühlt und eine gewisse Qualifikationsstufe erreicht hat.
Bei der anderen Dame sind die Angaben mit Vorsicht zu genießen. AT AN werden nicht gleich bezahlt, sondern handeln ihr Gehalt frei aus. Wenn die Dame mit dem ausgehandelten Gehalt zufrieden war, dann ist dem AG nichts vorzuwerfen. Freie Vertragsgestaltung und so.
Wenn ein Mann länger krank ist, hat er übrigens die selben Probleme Das ist kein exklusives Frauenproblem. Dass einige Arbeitsstrukturen bedenklich sind (z.B. Arbeitszeiten von Beratern), steht natürlich außer Frage, betrifft aber nicht nur Frauen und sind insbesondere nicht so gestaltet, um Frauen zu benachteiligen.