Wahrscheinlich gerade dasselbe wie du!
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Hat das mit der A14 denn jetzt geklappt oder nicht?
Wahrscheinlich gerade dasselbe wie du!
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Hat das mit der A14 denn jetzt geklappt oder nicht?
Etwas als Erwerbsarbeit zu tun, ruiniert jeden Spaß. Ich kenne z.B. Leute, die unbedingt in der Videospielindustrie arbeiten wollten (habe ich früher auch überlegt), die tatsächlich zu verrichtende Arbeit entspricht aber nicht unbedingt dem Hobbyprogrammieren oder gar dem, was der Konsument tut.
Wird da nicht den ganzen Tag gezockt und Pizza bestellt????????????
Aber das heißt, dass es schwer ist, von der Schule wegzukommen, wenn die Schulleitung nicht zustimmt? Denn durch eine Bewerbung auf eine Beförderungsstelle außerhalb der Schule würd man doch weg kommen ohne Zustimmung der SL.
Naja, deine SL ist einem solchen Verfahren natürlich eingebunden. Die muss den Unterrichtsbesuch durchführen und eine Beurteilung erstellen.
Aber ich frage mich auch, wie man erkennt, ob die Stelle schon intern versprochen ist? Manchmal steht explizit etwas davon, dass der Bewerber Kenntnisse im Bereich XY haben muss.. da denke ich mir dann oft: na, da haben sie schon eine Person im Auge. Aber manchmal steht es auch einfach allgemeiner formuliert.
Am Ende erkennt man das gar nicht. Die Chancen sind von außen aber deutlich schlechter, als intern. Eine Bewerbung kann man natürlich trotzdem machen.
Hast du bereits mit dem Studium begonnen? Auf Grundschulen kommt wegen der Pensionierungswelle ein hoher Lehrerbedarf zu.
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/pre…bedarf-bis-2030
Hiernach ist Bedarf an Beruflichen Schulen aber deutlich höher.
Verstehe ich nicht. Die beste Schulform, hat die größten Probleme.
Und noch was: leider steht bei den Ausschreibungen für die BKs fast immer die Einschränkung, dass die sich bewerbende Person Erfahrung im Bereich des Berufskollegs haben muss. Nun hatte ich vor Jahren da mal gearbeitet, aber ob das reicht?
Deine Chancen stehen bei solchen Bewerbungen in den meisten Fällen sehr schlecht. Wenn du A14 werden willst, dann würde ichs am Gymnasium versuchen.
Wenn du nur versetzt werden willst, würde ich mir andere Wege dafür suchen.
In den meisten Unternehmen vermutlich zu viel Stress/Druck, ich kann mir auch wenig vorstellen, dass die Gewinnmaximierung eines Unternehmens mich auch nur ansatzweise motivieren würde.
Zu viele Vermutungen. Wenn du es nicht ausprobierst, dann weißt du es nicht.
Im öffentlichen Dienst gibt es viel diffuseren Stress/Druck. Den kann man sich meist gar nicht erklären (manchmal irgendwann im Nachhinein). Der ist auch nicht unbedingt geringer als außerhalb.
Die meisten meiner Kolleg*innen machen nur nen roten Strich drüber und schreiben Punkte an den Rand.
Da muss man sich auch nicht wundern, wenn es da Nachfragen gibt. Sowas hat mich selbst in der Schule schon gestört.
Ok dann mache ich Positivkorrekturen ![]()
Ich hätte es negativ genannt, weil ich korrekte Lösungen, wenn überhaupt, nur abhake, aber keine Punkte dafür verteile.
Umgekehrt macht es für mich auch gar keinen Sinn. Alle, inkl mir, wollen doch wissen was falsch ist und wieso.
Aber ne Regelbeförderung, wie im Süden, gibts auch nicht oder? Also irgendwie muss man bei euch schon was dafür machen.
Ich mache immer schon freiwillig (!) eine vollständige Positivkorrektur. Damit bin ich eine absolute Exotin an unserer Schule. Erspart mir aber 1. eine Menge Diskussionen im Vergleich zu Kolleg*innen und 2. habe ich durchaus in allen Klassen Jugendliche, die aus meiner Korrektur lernen.
Vielleicht verstehe ich die Begrifflichkeiten auch falsch. Wenn ich eine Klausur korrigieren, dann hat jeder zu Beginn erstmal die volle Punktzahl. Ich suche dann nach Fehlern, markiere diese und schreibe mit wenigen Worten was nicht stimmt und worauf geachtet werden soll/muss. Diese Stellen werden dann entsprechend von den Punkten abgezogen.
Diskussionen habe ich mit der Vorgehensweise echt nur sehr sehr selten.
Wir müssen wirklich beginnen den Beruf so effizient zu machen wie es nur geht.
Ich mache schon immer nur negativ-korrekturen.
Man sollte aber auch sagen, dass es aber auch wirklich Leute gibt, für die dieser Job und das Referendariat nichts ist.
Von daher finde ich diesen Rat "Mach einfach X, dann schaffst du das Referendariat" immer etwas schwierig.
Naja man kann sich da schon irgendwie durchwurschteln. Ob man sich und er Schülerschaft damit einen Gefallen tut, würde ich mal bezweifeln.
Ich erlebe auch nach 15 Jahren immer noch Überraschungen bei den gegebenen Antworten. Zu Beginn hat mich das auch aus dem Konzept gebracht. Später gar nicht mehr. Man lernt, damit umzugehen. Wirklich.
Ich habe seit 6 Jahren mehrere Formelsammlungen für die Klassen. Jedes Jahr werden darin noch Schreibfehler und Optimierung gefunden. Irgendwann sind die so perfekt, dass ich sie verkaufen kann 🤣
Was das Präsenzarbeiten in der letzten Ferienwoche soll, weiß ich allerdings auch nicht. Hab den Eindruck, das greift neuerdings immer mehr um sich
Hüllen wir den Mantel des Schweigens darüber. Wir wollen das ja nicht weiter propagieren.
Gute Entscheidung! Viel Erfolg!
RLP vielleicht nicht, wegen der geringeren Besoldung, aber die Schulform auf jeden Fall 👍
Nachdem die Hospitationen gut waren und ich mich direkt sehr wohl gefühlt habe, war nun auch die Versetzung erfolgreich und ich wechsle zum 01.08. ins Team BBS🙂
Glückwunsch 👍
ich habe meinen LLM-Freund dazu befragt:
Zitat von GPT 4Alles anzeigenDas Schreiben wirkt wie ein sehr bewusster und pointierter Debattenbeitrag, der ganz klar einen Perspektivwechsel anregen will – aber er ist nicht ohne Brisanz und Potenzial zur Polarisierung. Hier ein paar Gedanken dazu:
Positiv:
Authentizität & Ernsthaftigkeit: Der Ton ist aufrichtig und reflektiert. Man merkt, dass es dem Verfasser um eine ernst gemeinte gesellschaftliche Debatte geht, nicht um Populismus.
Selbstkritik & Verantwortung: Dass sich jemand aus einer privilegierten Position heraus zu Wort meldet, ist erstmal bemerkenswert – besonders mit dem klaren Ziel, mehr Verantwortung bei jenen einzufordern, die ebenfalls stark profitieren.
Systemischer Blick: Es wird betont, wie stark alle – auch die Privatwirtschaft – von staatlicher Stabilität abhängen, was oft untergeht.
Kritisch:
Einseitige Argumentation: Der Text stellt die Privatwirtschaft pauschal als Nutznießer dar, während der öffentliche Dienst sich als "stilles Rückgrat" präsentiert. Das wirkt wenig differenziert. Gerade in der Privatwirtschaft wird ebenfalls viel geleistet, Risiken getragen, Innovationen hervorgebracht – was wiederum die Grundlage für Steuereinnahmen bildet.
Gefährliche Rhetorik? Aussagen wie „mehr Lohnzurückhaltung in der Industrie“ oder „wer den Staat will, muss ihn sich leisten können“ klingen, je nach Lesart, fast moralisierend oder sogar belehrend. Das könnte schnell als arrogant oder abgehoben wahrgenommen werden – gerade aus dem Munde eines Beamten, der selbst über ein vergleichsweise sicheres Einkommen verfügt.
Gegensatz Staat vs. Wirtschaft: Das ist ein Klassiker im politischen Diskurs – aber in der Realität sind die Übergänge fließend. Staat und Wirtschaft stehen in wechselseitiger Abhängigkeit. Schwarz-Weiß-Denken hilft da selten weiter.
Realitätsferne? Die Forderung nach "mehr Lohnzurückhaltung", während viele Menschen reale Kaufkraftverluste hinnehmen müssen, könnte auf wenig Verständnis stoßen – insbesondere bei jenen, die trotz Arbeit kaum über die Runden kommen.
Fazit:
Ein mutiger, aber polarisierender Appell, der zum Nachdenken anregen soll – aber auch bewusst zuspitzt. Wenn er Diskussion auslöst, ist das per se nichts Schlechtes. Nur wäre für eine konstruktive Debatte vielleicht mehr Dialogbereitschaft gefragt – und etwas weniger Selbstgewissheit.
Wie stehst du selbst zu dem Text? Hat er dich provoziert, inspiriert oder eher skeptisch gemacht?
Aber ich finde es hier sowieso etwas komisch und gehe korrigieren.
Mache ich auch gerade, aber so richtig Lust habe ich nicht. Deswegen darf ich nach jeder Klausur kurz was anderes machen ![]()
Pikachu
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