*duckundrenn*
Besser ist das 😉
*duckundrenn*
Besser ist das 😉
Machen wir an mehreren Nachmittagen. 2 mal 4 h. Geht auch. Oder Ende der Sommerferien.
Wenn ihr das gut findet, bitte. Wir machen das einmal im Jahr an einem Dienstag und gut ist. Das muss doch auch jeder nur alle 3 Jahre hin.
Nur hinhören sollte man nicht …
Magst du Satire nicht?
Das ist nicht MEINE Idee und ich finde es nicht gut. Aber so wird es nun mal gehandhabt bei uns.
Das ist alle 3 Jahre ein Tag. Durch Krankheit fällt mehr Unterricht aus...
Es findet NACH dem Unterricht statt, selbstverständlich. Unterricht darf nicht ausfallen.
Freilich darf und muss Unterricht wegen notwendigen Fortbildungen ausfallen. Wo willst du denn 8h Erste-Hilfe-Kurs nach dem Unterricht verorten?
Der alle drei Jahre notwendige Erste-Hilfe-Kurs wird an Schultagen (1.-8. Stunde) angeboten und die beteiligten KuK vom Unterricht freigestellt (die Klassen erhalten i. d. R. Arbeitsaufträge).
Selbstverständlich. Was wäre die Alternative?
Unterrichtsausfälle und der damit verbundene Vertretungsaufwand reduzieren sich erheblich, wenn alle Klassen gleichzeitig unterwegs sind.
Da die meisten Fachlehrkräfte an den Fahrten überhaupt nicht teilnehmen, ist die Organisation von Vertretungen an diesen Tagen für anderen Klassen doch eher einfacher, weil mehr Lehrkräfte Zeitslots ohne Unterricht haben.
Spielt am Berufskolleg keine wirkliche Rolle, oder wird bei euch relevant vertreten s3g4 …?
Naja doch wir haben uns eine Richtlinie für die Vertretung überlegt. Hier geht es nicht um die Betreuung, aber um die Bedürfnisse der Klassen. Je nach Schulform sind die unterschiedlich. Ich achte immer darauf, dass die Klassen mindestens 4 Stunden am Tag haben (eher 6). Wenn das nicht gegeben ist, wir der restliche Unterricht auf einen anderen Tag verschoben. Bei weiten Anfahrten ist ein so kurzer Schultag einfach unökonomisch. In der Berufsschule müssen es 6 Stunden sein, damit keiner mehr in den Betrieb muss.
Aber das Problem sehe ich überhaupt nicht, siehe oben.
Hab Corona.
Gute Besserung
Interessant. Auf der GLK, ist aber schon 5 Jahre her, wurde nochmal betont, dass der Weg zur Toilette kein Arbeitsunfall ist. Aber wie gesagt, es gab keine Spätolgen und die Kosten des privaten Unfalls wurden natürlich bezahlt.
Da gibt es Urteile, die älter als 10 Jahre sind.
https://www.dgbrechtsschutz.de/recht/verwaltu…etails/anzeige/
der Toilettengang ist bei Beamten versichert. Angestellte sollten hier lieber nicht verunfallen. Das war der O-Ton auf einer Fortbildung zur Unfallversicherung von ein paar Wochen.
Das Geplapper auf Konferenzen hat aber keine rechtliche Bindung. Da hat nur jemand ihre Meinung abgesondert.
Es erwärmt und befeuchtet aber die Raumluft. Ist auch manchmal wichtig.
Macht ihr das etwa nicht so?
Nö, jeder fährt wenn es passt bzw. eine passende Veranstaltung stattfindet. Ich weiß auch nicht welchen Vorteil es haben soll, dass alle am gleichen Tag irgendwas machen.
Kinderaufen
Kinderaugen sind nicht besonders lange von der Klassenfahrt begeistert. Vielleicht so als Tipp für die Verzichter
Sehe ich anders.
Weil? Welchen Nutzen hat es denn, wenn man anwesend ist? Besonders bei Dienstbesprechungen. Diese gibt es offiziell noch nicht mal.
Das kann man, das Problem ist aber häufig ,dass der unterrichtsfreie (!) Tag dann wie ein freier Tag gesehen wird und bei jeder nötigen Dienstbesprechung o.ä. direkt auf den freien Tag gepocht wird. Oder direkt für Elterngespräche Unterrichtsausfall gefordert wird etc pp
Ja ist doch auch ökonomisch und ökologischer Unsinn für eine Besprechung in die Schule zu fahren. Das kann man auch digital erledigen.
Ich fand es sehr entlastend zu wissen, dass ich mir die Stelle ohnehin hätte aussuchen können, egal wie die Note ist.
Meine Endnote war dann irgendwas in der Größenordnung 2,7? Ich weiß es nicht mehr, es interessiert mich auch nicht mehr. Es interessieren ja mittlerweile nur noch die dienstlichen Beurteilungen. Wenn ich mich auf eine A15-Stelle bewerbe, wird ja schon wieder ein neues Gutachten angefertigt.
Abgesehen davon dass ich auch irgendwo anders eine Stelle bekommen hätte, hatte das Schulamt eine Vereinbarung mit mir geschlossen, dass ich eine Planstelle für meine Schule bekomme. Bedingung war ein Abschluss besser als 3,0.
Argentinien Thema ist, gar nicht um die Besonderheiten des Spanischen am Río de la Plata vorbei.
Die verwirren mich maximal. Spanisch sprechende Italiener
Titel
Das sind Amtsbezeichnungen, keine Titel
Ich fahre gar nicht mehr. Ich bitte meine SL, mir einfach nur darzulegen, wie sie gedenkt, meine mir gesetzlich zustehenden Ruhezeiten einzuhalten - et voilà.
Ja das ist bei euch noch was anderes. Ich fahre mit Erwachsenen weg, es gibt ein offizielles Programm (pro Tag 1-2 Dinge) und der Rest steht zur freien Verfügung. Da kann jeder machen was er will. Auch gerne mal mit mir ein Bier trinken ![]()
Das könnte glatt meine Schule sein - bei uns geht es aber nur zwei Wochen nach Südafrika.
echt? und ich fahre mit der Bahn auf Klassenfahrt... wie der einfache Pöbel.
Aber die Koordinator*innen SIND doch die Abteilungsleiter*innen, oder nicht? Also erhalten sie bei euch zwar keine Entlastung in Form von Anrechnungsstunden, wohl aber A15.
Nein, also bei uns gibt es die Funktion des Koordinatoren nur einmal pro Schule und das ist der/die Koordinator/in für Fachpraxis (A12). Alle anderen Aufgaben, die irgendwie mit Koordination benannt werden, kennt unser System offiziell nicht. Die Abteilungsleitungen sind bei uns A15, diese verantworten die ihnen zuordneten Schulformen.
Das geht mir tatsächlich im Fitnessstudio so. Dabei ein Hörbuch auf den Ohren, pure Entspannung (und körperliche Anstrengung).
Ja same. Ich will da auch mit niemandem reden ![]()
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