Solange das auf einen Fixbetrag gedeckelt wird, hast du Recht. Wenn es jedoch ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt, würde es eine interessante Angelegenheit. Wer durch seine Ideen, seine Kreativität oder Arbeitskraft dann mehr einnimmt, hat dann eben mehr.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen
Das ein wirtschaftlicher Taschenspielertrick. Wenn jeder dieses Grundeinkommen bekommt, befeuert das einfach nur die Inflation und irgendwann ist der Grundbetrag eingepreist. Halte ich gar nichts von.
Wäre eine Bevorzugung gegeben, wenn jemand mit schlechteren Ausgangsbedingungen mehr Unterstützung bekommt, um zum Ziel zu kommen?
Das wäre ja das Ziel, dass jeder gleiche Ausgangsbedingungen erhält. Ich weiß das ist sehr schwierig. Der Ansatz gleiches Ergebnis (der sozialistsche) ist von einem Staat deutlich einfacher umzusetzen.
Mir schwebt aber ein Staat vor, der viel weniger Aufgaben übernimmt. Wenn dann eher dezentral verwaltet wird. Also mehr Macht für die Städte und Kommunen.
Ich verstehe nicht ganz wie Du das meinst.
Wenn die großen Kapitale nicht vom Staat gefördert würden, wären sie doch trotzdem immer noch produktiver als die kleinen, bzw. im "fairen Wettbewerb" würden die kleinen doch trotzdem immer unterliegen und die "Schere" würde weiter aufgehen, wenn auch nicht mehr ganz so schnell.
Nein sind sie eben ab einem gewissen Punkt nicht mehr. Natürlich kann man sich bei der Produktion z.B. Skaleneffekte zu Nutze machen. Irgendwann ist dieser aber erschöpft und alles was danach kommt ist nicht mehr besser. Da wächst die Bürokratie unproportional.