Beiträge von Ana Dima

    Ganz grob: Keine. In NRW ist der Seiteneinstieg an Förderschulen explizit ausgeschlossen. Das sieht in den anderen Bundesländern mWn sowieso nicht anders aus.

    Dem kann ich nicht zustimmen, da ich gerade den Quereinstieg Sonderpädagogik in NDS mache. In einigen anderen Bundesländern geht das auch. In NRW eben nicht.
    Dennoch, @tinkerbell123, geh den regulären Weg. Das geht bei deiner Vorbildung recht schnell.

    Also Gymnasium wäre möglich, aber praktisch kaum machbar. Viele zieht es ans Gym. Da konkurrierst du zusätzlich mit Quereibsteigern aus anderen Lehrämtern, die dir immer vorgezogen werden. Also bewirb dich auch bloß an anderen Schulformen!


    Ich hab auch Klinken geputzt und habe durchweg nur positive Erfahrungen gemacht. Die Schulleiter hätten für mich die Stelle ausgeschrieben.
    Der Bewerbubgsprozess ist im OBAS Verfahren immer gleich. Steht alles bei Lois.


    Wie sieht das denn mit Mathe und Informatik im knapp 2 Jahren aus? Mangelfächer werden ja nur für das Schuljahr bekannt gegeben... informier dich da besser noch mal! Nicht, dass sich deine Tür dann schließt.

    Hallo ihr Lieben,
    könnt ihr mir gute Literatur für die Praxis der Inklusion empfehlen?! Ich beginne am 1.2. in Niedersachsen mittels Quereinstieg. Bin Sonderpädagogin, erkenne auch viele Parallelen zu meiner jetzigen Tätigkeit, werde, laut Aussage der Schule, gut eingearbeitet, dennoch möchte ich mich auf dem Laufenden halten und Lücken schon mal theoretisch füllen.
    Herzlichen Dank

    Ich wäre auch ab Februarin Hannove, wenn ich die Stelle annehme. Eingruppiert müsste ich in E12 werden. Aber dazu sagt mir leider keiner was. Niemand weiß was genaues.
    Darf ich fragen in welcher Schulform du bist und welche Fächer dir anerkannt worden sind und ob noch welche nachträglich anerkannt werden soll?!

    Ich ergänze mal:
    Dir wird in der Regel, nachdem du dich bei EIS registriert hast, zunächst ein Unterrichtsfach anerkannt, für welches es Bedarf gib. Eine genaue Prüfung deiner Fächer erfolgt erst nachdem du eingestellt bist.
    Im Bereich Sonderpädagogik muss ich sogar Teile nachstudieren. Das steht in der Einstellungsvorraussetzungen. Die Uni Hannover hat dafür ein "System" in der Gasthörerschaft erarbeitet und sind da echt kompetent in der Beratung. Wie das ist, wenn du dies freiwillig tun möchtest, um Fächer anerkannt zu bekommen, weiß ich leider nicht. Ich würde dazu mal die ZEW oder die School of Education Uni Hannover oder einer anderen Uni kontaktieren. Die scheinen mir da mehr Überblick zu haben als die Behörden. Im Regionalbüro Braunschweig sitzt eine Frau S. (weiß nicht, ob ich den Namen hier nennen kann). Sie war mir auch eine riesen Hilfe. Ist sehr fit im Bereich Quereinstieg.
    Ansonsten ist es leider ein riesen Labyrinth. Ich kreide es auch nicht den Mitarbeitern der Schulbehörde an. Das Land ist einfach da nicht gut informativ und strukturell aufgestellt. :(

    Vielen Dank für eure Antworten. Ich bin echt verwirrt. Und das ist alles so spontan. Macht mich sehr unzufrieden. Ich bin Sozialpädagogin, Sonderpädagogin und Rehawissenschaftlerin. Habe zwei Förderschwerpunkte. Nur eines wurde mir anerkannt. Selbst wenn mir beide anerkannt würden, was soll ich denn dann unterrichten? Und dennoch will man mich einstellen??? Weitere CP hätte ich in Sozialpädagogik und Psychologie, was ja nun mal so null kombinierbar wäre.


    In NRW könnte ich Sozialpädagogik als berufliches Fach, Psychologie als zweites oder aber einen Förderschwerpunkt anbieten. So die Aussage der Schulbehörde. Ich weiß nur nicht so genau wie der Bedarf ist. Sozialpädagogik angeblich hoch.


    Und jetzt lockt die Stelle aus Niedersachsen, die mir zugleich so unklar ist.


    Lieber abwarten? Hab so Druck im Nacken. Mein aktueller Job ist so grausam und verzerrt meine Prioritäten.

    Hallo ihr Lieben,
    vielleicht kann mir hier jmd helfen?! Es eilt nämlich, da ich ein konkretes Angebot bekommen habe und ich wenig Zeit zum Entscheiden zur Verfügung hab.
    Ich bin mir unsicher, ob ich ein zweites Fach angerechnet bekomme. Derzeit ist eins fest! Außerdem hab ich keine 4 Jahre Berufserfahrung nach dem Master. Somit werde ich im Fall der Fälle so oder so als tarifbeschäftigte Lehrkraft eingestellt. Sollte ich kein zweites Fach angerechnet bekommen, studiere ich das dann in der beruflichen Qualifierungsphase nach? Und wenn ich die zwei Jahre erfolgreich abschließe, besteht dann die Möglichkeit einzuschlagen in Richtung Beamter auf Probe oder Verbeamtung. Dann hätte ich ja die 4 Jahre und evtl ein zweites Fach.
    Und wenn alles 100 pro gut läuft und ich tatsächlich verbeamtet werden würde, welche Nachteile hab ich dann zu Lehrern mit Staatsexamen? Oder bin ich denen in dem Moment komplett gleich gestellt? Bei Bundeslandwechsel, Auslandsdienst etc...

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