Beiträge von ChatNoir88

    Wir haben ein Konzept, das beispielsweise die Anzahl an Elternsprechtagen und Fobi-Tagen regelt. Stundenplan ist hier nicht explizit aufgenommen, aber man kann priorisierte Wünsche abgeben, die berücksichtigt werden (soweit möglich). Diese Wünsche werden vor Planung der UV und des Stundenplans abgegeben - sonst macht’s ja wenig Sinn.

    Können Wünsche nicht berücksichtigt werden, gibt’s Gespräche, um Kompromisse zu finden.

    Was nun aber schon genauer geprüft wird ist, inwiefern einige Wünsche tatsächlich notwendig sind, wenn sie zu Lasten vieler Kollegen gehen würden, was auch richtig ist.

    Das Teilzeitkonzept haben soweit ich weiß der Lehrerrat und die Gleichstellungsbeauftrage erarbeitet und wurde abgestimmt, war aber vor meiner Zeit.

    Ich bin nach dem Mutterschutz mit 5 Stunden wieder eingestiegen nach den Sommerferien (habe meinen LK weitergemacht, also keine Klassenleitung) und zum nächsten Halbjahr wieder Vollzeit - eine Klassenfahrt habe ich dann zum Abstillen genutzt, da es stillend die 5 Stunden passte, aber auf keinen Fall Vollzeit. Mein Mann hat dann Elternzeit bis zu den Sommerferien genommen.

    Wie es genau beim nächsten Nachwuchs läuft, weiß ich noch nicht, aber ich möchte eigentlich gerne wieder nach dem Mutterschutz ein paar Stunden machen - mir tat das „rauskommen“ sehr gut und ich wollte den Kontakt zum Kollegium/zur Arbeit nicht verlieren und dafür waren die paar Stunden perfekt, ohne, dass man die volle Last an Verpflichtungen trägt (Klassenleitung und Co) - hängt aber sicher auch von den Fächern und der Schule ab.

    Unsere GL-Konferenz findet am Montag statt, am Dienstag sind Nachprüfungen. Die erweiterte Schulleitung und ggf andere mit bestimmten Ämtern/Aufgaben treffen sich meist donnerstags davor.

    Unsere Fachkonferenzen sollen dann meist bis zu den Herbstferien oder kurz danach terminiert werden, sodass es ein wenig entzerrt wird - alles sehr angenehm.

    Angaben für NRW:

    Du müsstest ja für beide Kinder einen Langantrag stellen, damit sie in deine Beihilfe übernommen werden und kannst dann jeweils die Ausstattung beantragen. LBV braucht immer ein wenig, ich habe (meine ich) auch noch zweimal volles Gehalt nach dem Mutterschutz bekommen. Bis das alles korrekt berechnet wurde, hat es gedauert. Später gabs noch eine weitere Nachzahlung beim FZ, da mein Mann auch Beamter ist und somit die Prozente des Zuschlags in meiner Teilzeit nicht korrekt waren - da steigt man dann irgendwann nicht mehr durch.

    Glückwunsch aber zu den Zwillingen, uns steht das ganze auch demnächst bevor :D

    Nicht aus NRW, aber das klingt jetzt für mich nicht nach einem Widerspruch, eher nach einer Frage der "Bezeichnung". Also, ob ich das Prüfungsgespräch (mit Frage/Antwort) früher beginne und entsprechend verlängere, um auf die 20 Minuten zu kommen, oder ob ich beim Vortrag durch das Frage/Antwort Muster unterstütze, kommt doch aufs Gleiche raus. Oder dürft ihr im Prüfungsgespräch keine Rückfragen zum Vortrag stellen?

    Genau, wir stellen im zweiten Teil keine Nachfragen zum Ersten und der erste Teil ist Vortrag ohne Rückfragen und der 2. eben ein Gespräch. Wir nutzen lediglich als Übergang zum 2. Teil inhaltlich einen Aufhänger mit Rückbezug zum 1. Teil (wenns im ersten z.B. um eine Vogelart ging, kann diese als Überleitung genutzt werden). Kann aber natürlich auch fachspezifisch sein.

    In der Spanisch DB der Bezirksregierung wurde uns gesagt, der Prüfer (oder auch der Vorsitzende) darf dann einen "Impuls" geben. Also so in etwa: "Könntest du noch den Unterschied / die Auswirkungen etc. von XYZ erläutern?" Oder "Wie ist deine persönliche Einschätzung von XYZ?" Der erste Teil sollte schon 10 Minuten lang sein.

    Solche gezielten Nachfragen sind bei uns im ersten Teil nicht vorgesehen - eher allgemeiner wie „Du hast no VG h Zeit, möchtest du noch etwas zu Aufgabe 2 sagen“.

    Ansonsten wird es bei uns wie Bolzbold es darstellt kommuniziert.

    Entschuldige, das sollte nicht unfreundlich klingen, sondern nur als Information gelten, da viele diesen Unterschied nicht auf dem Schirm haben und denken, dass tatsächlich nur einer EG beziehen kann.

    Inwiefern meine Aussage falsch ist, verstehe ich aber nicht, da Flipper sich ja explizit auf die Arbeit bezog und annahm, dass der Mutterschutz nach 4 Wochen enden solle - was bei Müttern eben nicht geht, beim anderen Elternteil ist die Möglichkeit der Arbeit aber nicht eingeschränkt.

    Die zwei Monate EG sind auch weiterhin korrekt - es gehen nur eben keine zwei Monate EG Basis während des Mutterschutzes, da hast du völlig recht- der TE schrieb aber ja auch vom zweiten Monat außerhalb des Mutterschutzes.

    Funfact am Rande: die neue Regelung betrifft keine Mehrlingsschwangerschaften (die ja nicht vorliegt denke ich ;) ) oder Frühgeburten (was bei euch hoffentlich nicht der Fall sein wird.)

    Also nichts für Ungut, haben vielleicht aneinander vorbei geschrieben.

    ChatNoir88, dein Kind ist wohl vor April 2024 geboren ;). Seit jetzt kann noch maximal ein Monat parallel EG bezogen werden (MuSchu gehört dazu). Ergo stimmt die Aussage nicht mehr.

    Das betrifft aber nur Basis EG, EG Plus kann weiterhin zeitgleich bezogen werden - und es ging ja eher um die Aussage, dass nach 4 Wochen nach der Geburt der Ersteller nicht arbeiten könne und das geht ja auf jeden Fall, da das „Arbeitsverbot“ nur die Mutter betrifft.

    Die „Ankündigung“ von der du sprichst, ist ja deine Mitteilung der EZ, die 7 Wochen vor Beginn vorliegen muss. Mit dieser ersten Mitteilung legst du dich für die ersten 2 Jahre fest - weichst du davon ab, ist es zustimmungspflichtig. Erst nach Ablauf der 2 Jahre ist es wieder eine Mitteilung und kein Antrag, also nicht zustimmungspflichtig.

    Die aber erst nach dem Ref mit der Planstelle beginnt, da man im Ref auf Widerruf verbeamtet wird.

    Wie lange du nach dem Ref auf eine Planstelle warten musst, hängt vom Bundesland, deiner Schulform, den Fächer und deiner Flexibilität ab.

    Bei uns ist das Quartalsende sogar für Freitag, 9.2. eingetragen.

    Das kurze Quartal ist aber immer ein Problem in der Q2, da das Schuljahr für diese ja insgesamt kürzer ist.

    Rechtlich gibt es aber keine Quartalsnoten - es reicht eine Information über den aktuellen Leistungsstand (und der kann ja ggf. aufgrund weniger Stunden) noch dem vorherigen ähneln…

    Da ich bei Elternzeit-Mitteilung das Ende auch mitgeteilt hatte, stimmten meine Bezüge direkt. Kurz vor Ablauf fragte die Bezirksregierung noch nach, ob das Ende der EZ samt Teilzeit so bleibt und das war’s. Also darfst du Hoffnung haben, wenn du nicht spontan die EZ beendest.

    Ethik ist durch Philosophie abgedeckt, in NRW studiert man sowohl für die SEK I (praktische Philosophie) als auch SEK II.

    Bei der Ergänzung mit Reli müsste man bedenken, dass Reli und Philo meist auf einer Schiene liegen, zumindest bei uns in der SEK I, dh du könntest in einer Stufe nicht beides unterrichten.

    Vielleicht könntest du recherchieren, wie viele Schulen überhaupt Griechisch anbieten - ich kann mir nicht vorstellen, dass deine Chancen dadurch merklich steigen.

    Gibt es noch andere Fächer, die dich interessieren könnten?

    Für NRW gibt es ja auch eine Einstellungsprognose für Fächer/Schulformen, vielleicht probierst du hier mal einiges aus.

    Wir haben eine Mailadresse für Krankmeldungen (hier kann man direkt Material mitsenden, wenn möglich), müssen aber trotzdem auch um 7 Uhr anrufen. Jedes Mal hörte ich beim Anruf „Ja, haben wir gesehen, dass du dich krank gemeldet hast.“ Keine Ahnung, weshalb dann der Anruf sein muss - stört mich auch etwas, da man sich tatsächlich dafür den Wecker stellen muss. Aber bislang war ich auch nur selten krank.

    Da es ja auch für andere interessant sein kann:

    Ich habe nochmal bei der BR Münster nachgehakt: die Übetragung der übrigen Elternzeit (max 24 Monate) auf den Zeitraum zwischen dem 3. und 8. Lebensjahr muss bei Geburten nach dem 30.6.2015 nicht mehr beantragt werden.

    Es ist wohl aber so, dass z.B. die BR Köln den Passus noch auf der Elternzeitmitteilung hat, - also sicherheitshalber einmal bei der BR nachhaken.

    Aber das heißt, die Angaben im BEEG (24 Monate, theoretisch keine Beantragung nötig) entspricht der aktuellen Bundesgesetzgebung.

    Das Schulministerium verweist ja selbst tatsächlich auf das BEEG, in dem eben nichts von einer möglichen „Verwehrung“ des Anspruchs durch den Arbeitgeber steht.

    Aber ich werde mal Kontakt mit unserer Sachbearbeiterin in der BR aufnehmen, danke für die schnelle Antwort!

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