Schmidt : Ich suche eigentlich nur eine Lösung, die sich für alle Beteiligten richtig anfühlt.
Deine harten Worten irritieren mich.
Schmidt : Ich suche eigentlich nur eine Lösung, die sich für alle Beteiligten richtig anfühlt.
Deine harten Worten irritieren mich.
Es ist eigentlich auch egal, als was er sich fühlt, als Alien oder Außenseiter, als Mädchen oder Hochbegabter, entscheidend für mich als Lehrkraft ist doch, er fühlt sich bei den Jungs nicht wohl. Wo könnte dann sein Platz sein, mit dem alle leben können.
mjisw : Ein Kind mit Jungssozialisation und äußeren Jungsgeschlechtsteilen darf nicht in die Mädchenumkleide, sollte er sich bei den Jungs auch falsch fühlen, suchen wir eine Lösung.
Ich weiß nicht, was an den zwei von dir geschilderten Fällen der Unterschied für die Situation vor Ort sein soll.
So ein Haufen Geld und Aufregung für nichts, echt. Ich bin - zumindest für meine Schulform- sehr für Kreidetafeln in Ergänzung mit Leinwand und Beamer&Dokumentenkamera.
Würde ich in der Pubertät davon abraten. Könnte ausgenützt werden für Blicke, Kommentare, Photos...
Sieh an, du hattest das Geld. Niemand hat behauptet, dass es das gleiche ist.
War das "Transmädchen" vor der Klassenfahrt nicht als solches zu erkennen?
Habt ihr das nicht im Vorfeld geklärt?
Vielleicht wirst du hier fündig:
mjisw :
Auf deine Frage: Wenn ein Junge ein Problem damit hat, in die Jungsumkleide zu gehen, würde ich versuchen zu ergründen, warum das so ist.
Im Zweifelsfalle würde ich ihm eine eigene Umkleide anbieten (zB Lehrerumkleide, bevor ich reingehe).
Im Übrigen kommt das bei uns an der Schule öfter vor, dass Kinder Probleme mit dem Umziehen vor anderen Kindern haben. Dann suche ich eine Lösung.
Zum anderen: Ich merke, dass du mich nicht verstehen willst.
Du würdest das Problem (edit: die Bitte) also umgehen.
Sorry folks...
in 4 Monaten ist Weihnachten!
Gebe den Impuls weiter, der ist witzig!
Dann können sie sich gerne politisch dafür engagieren. Ich persönlich muss da gar nichts tun.
Was würdest du tun, wenn konkret 2 Schüler aus deiner 30er-Klasse auf dich zukommen würden und darum bitten würden, nicht "Junge" oder "Mädchen" genannt zu werden, sondern irgendwie anders, sie würden zB den Begriff "Schlüly" für sich wünschen?
Was soll hier in diesem Fall der Unterschied sein dazu, wie ich das sonst auch handhabe?
Ich wollte wissen, was du tust, wenn Minderheiten sprachlich verteten sein möchten.
Einige meiner SuS wurden in den Sommerferien erfolgreich resettet.
Den Spruch merke ich mir, köstlich!
Guten Start dir und deinen Motzerchen ![]()
Darunter fällt für mich nicht, explizit in der Sprache inkludiert zu werden.
Ok, das ist also deine persönliche Position.
Was sagst du zu Gruppen, die das anders handhaben möchten?
Kurze Frage mal: ich habe hier geschrieben und müsste ja eigentlich Infos über neue Beiträge bekommen. Bekomme ich aber nicht.
Geht das noch jemandem so, der nur im Original-Thread geschrieben hat und nicht hier? Dann scheint das daran zu
Goes mere auch so.
Ach, natürlich ist Übergewicht ein Problem und kann zum Tod führen, aber Übergewicht ist halt auch schwerer zu verhindern durch gesetzliche Maßnahmen als eine Infektion mit Corona.
1. Erarbeitet Gesprächsregeln anhand deines Spiels
2. Fomuliert diese gemeinsam und du schreibst sie auf und hängst ein passendes Bildchen daneben für die Erstis
3. Teile die Klasse in (jahrgangsgemischte?) Gruppen, jede Gruppe erhält den Auftrag, in einem Filmchen auf eine der Regeln zu achten. Für jeden Regelverstoß muss die Gruppe ein Muggelsteinchen in ein Schälchen legen.
4. Schaut den Film, Ss arbeiten
5. Besprecht wie viele Steinchen
6. Schaut den Film nochmal und jede Gruppe darf Stopp rufen, wenn gegen seine Regel verstoßen wird
7. Wiederholt, warum Regeln wichtig sind
8. Sicherung, aufschreiben/Bildchen aufkleben
So irgendwie.
Ok, aber nach wie vor erscheint mir deine ga wenig kontrollierbar.
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