Beiträge von schaff

    Ich kenne das von der Schule, an der ich mein Praxissemester gemacht habe. Das WLAN war nicht perse nur mit einem Passwort geschützt, sondern wurde mit vorherigen Antrag auf ein bestimmten Account Freigeschaltet. So konnte im zweifel nachvollzogen werden, welcher Account, was gemacht hat (Also falls die Polizei mal an der Tür Klopft)

    Zudem wurden diverse Internetseiten für Schüleraccounts gesperrt.


    Zum Thema "Smombie": Die SuS hatten bis zur Oberstufe verbot das eigene Handy zu nutzen (auch nicht in den Pausen). Genutzt werden durfte das Handy in den Jahrgangsstufen nur mit vorheriger Erlaubnis eines Lehrers. Oberstufenschüler durften das Handy selbstständig in der Pause nutzen.


    Hat meiner Meinung nach ganz gut funktioniert.

    Jetzt mal ernsthaft. Hör auf dich wegen dieser Diagnose (von der du nicht einmal weißt, was drinsteht) so einzukoten. Kein seriöser Psychologe wird dir Aufgrund eines einstündigen Gespräches eine psychologische Krankheit diagnostizieren. Maximal wird es ein "Verdacht auf..." werden. Und wenn es wirklich ein Ernährungsproblem ist, ist es doch sowieso egal was drinsteht. Amtsärzte sind auch nur Menschen. Mit denen kann man reden.


    Zu deinem privatversicherten "Problem". Es gibt sowas wie eine Anwartschaftsversicherung. Da wird dein aktueller Gesundheitszustand festgehalten und die Privatversicherung ruht für eine Zeit. Während dieser Zeit zahlst du Monatlich nur ein paar Euro, hast dann aber die Garantie anschließend wieder aufgenommen zu werden. Und zwar ohne erneute Gesundheitliche Prüfung.

    DISCLAIMER: Ich bin weder Arzt noch sonstig gebildet in diesem Bereich, das was jetzt kommt ist nur meine Einschätzung!


    Lieber Kreacher,

    ich habe das Gefühl, dass du dir selbst was vormachst. Zwischen dem Ausgangspost, bei dem du schreibst wie schrecklich es dir geht und dass du diese Symptome schon seit Jahre hast und kein Arzt was finden konnte etc. und deinen Rechtfertigungen, dass doch alles nicht so schlimm ist, liegen keine zwei Tage! Zwischen diesen zwei Tagen liegen aber auch ein duzend Antworten von Personen (Die dich freilich nicht kennen!), die dir raten eine Therapie anzufangen. Mich beschleicht das Gefühl, als wolltest du das nicht wahrhaben und versucht deswegen jetzt zurückzurudern!


    Auch werde ich, bestärkt durch deine Antworten, das Gefühl nicht los, dass an oberster Stelle die Verbeamtung steht. Sollte das wirklich so sein, dann kann ich dir nur abraten die Laufbahn des Lehrers (oder irgendeinen anderen Job, bei dem vorrangig die Verbeamtung steht) fortzusetzen! DU WIRST VERMUTLICH AUF DAUER NICHT GLÜCKLICH!


    Mein ernstgemeinter Ratschlag, lass dir Helfen! wenn dich das am Ende die Verbeamtung kostet, dann ist das so! Das ist kein Weltuntergang. Du schreibst, dass du fast 30 bist. In diesem Alter sollte man das eigentlich wissen. Wenn dir der Job spaß macht, dann macht der auch als Angestellter spaß!


    Zu dem Fragebogen, die CDL gepostet hat: Wenn die Frage später wirklich auftaucht, lass sie bei zweifeln Frei. Der Arzt wird schon nachfragen und dann kannst du ihm erzählen, dass du Unsicher bist mit der Beantwortung der Frage. Aber ich kann dir nur raten die Wahrheit zu sagen. Solltest du das nämlich verheimlich, und so schätz ich dich ein, dann wirst du dein restliches Berufsleben ständig Angst haben, dass das irgendwann rauskommt. Du wirst ständig auf der Hut sein, dich nicht aus Versehen zu verplappern... und das wird vermutlich sehr an dir nagen!

    schaff


    Danke! Endlich einmal eine konkrete Antwort bezüglich des Berichts. Ich sehe das auch so, dass dies noch lange keine therapeutische Behandlung darstellt, allerdings ist es ja immer noch eine ärztliche Diagnose, die mir da geschickt wird und ich dachte, auch ärztliche Diagnosen müssten wahrheitsgemäß genannt werden?!

    Es ist nur eine VERMUTUNG!!!! Bzw. Habe ich nur geschildert, wie ich in der Situation gehandelt hätte!

    Aber ja, sollte der Amtarzt fragen "Waren sie schonmal einmalig in einer Therapeutischen Abulanz?" wirst du mit Ja Anworten müssen. Meiner Meinung nach ist das aber keine Therapie!

    Mir ist durchaus bewusst, dass eine Verbeamtung auch Nachteile bringt. Allerdings kenne ich sonst auch kaum jemanden, der sich für's Lehramt entschieden und dann freiwillig darauf verzichtet hätte.

    Ich kenne sowohl Personen, die "freiwillig" (sofern sie mir die Wahrheit erzählt haben) darauf verzichtet haben, als auch Personen, die sich freiwillig aus dem Beamtentum entlassen haben! Ja es sind wenige; aber sie exisiteren!

    Ich bin mir erlich gesagt nicht ganz sicher was du hier genau erwartest? Es wird dir hier keiner eine Garantie geben, dass die du die Sache mit der Verbeamtung bereits vergeigt hast (Mit dem aufsuchen der Abulanz). Es wird dir auch keiner sagen, dass es völlig egal ist, was da nun drin steht. Keiner von uns ist der dich untersuchende Amtarzt und nur der wird dir sagen können, ob es nun ein "Fehler" war oder nicht.

    Viele von uns sind einfach nur besorgt, dass du deine Gesundheit aufs Spiel setzt, weil du umbedingt verbeamtet werden willst.


    Meine persönliche Einschätzung ist aber (Und das haben hier schon mehrere angedeutet!), dass dieser Besuch und die daraus resultierende "Diagnose" völlig egal ist. Meinunder Meinung nach warst du in KEINER Therapie, sondern hast einfach nur (endgeltlich) mit einer Person geredet. D.h. ich würde auf die Frage nach "Waren oder sind Sie in Therapeutischer behandlung?" ohne schlechtes Gewissen mit "Nein" antworten!


    Und ja du hast recht, sicherlich hatte jeder von uns irgendwann mal in seinem Lebensweg Zweifel, ob der eingeschlagene Weg der richtige ist oder hatte Angst irgendeine Prüfung/Abschnitt nicht zu bestehen. ABER! ich glaube, dass deine Zweifel und Ängste die Zweifel und Ängste der meisten deutlich übersteigen. (Und ich meine damit nicht, dass sie berechtigt sind, sondern dass sie dich mehr belasten als sie sollten) Und du das zumindest einmal Psychologisch abklären lassen solltest! (Vllt kommt da ja auch dabei raus, dass alles normal ist!) Und selbst wenn nicht, nicht jede Diagnose führt automatisch zu einem Ausschluss aus dem Beamtentum! Und falls doch: Angestellter Lehrer sein ist nichts schlimmes! Verbeamtet sein bringt nämlich auch Nachteile mit sich, ich hoffe das ist dir klar!


    Zusammenfassend: Mach dir keine Sorge über den Bericht, der dir geschickt wird. Aber überleg dir wirklich nochmal, was dir wichtiger ist. Gesundheit oder Beamter

    Schaltet Mal einen Gang runter, ihr schreibt einer Person, die offenbar psychisch derzeit sehr angegriffen ist. Das ist NICHT der Moment, indem man grundsätzlich über berufliche Eignung oder Perspektiven nachdenkt.

    Ich finde es sehr wohl angebracht, diese Punkte zumindest anzusprechen. Wenn es Ihr(?) tatsächlich so schlecht geht, wie es rüber kommt, dann sollte man sie auch davor schützen, einen falschen Weg (Lehrer sein / die Therapie zu verzögern) aus den falschen Gründen (Beamter sein) zu gehen.

    Ich kann den vielen Antworten hier nur Beipflichten. In erster Instanz solltest du dich um deine Gesundheit kümmern.


    [...]Dies betrifft nicht nur das Berufsfeld Lehramt, sondern anscheinend auch viele andere Berufe im öffentlichen Dienst, die ich mir als Lehramtsalternative vorstellen könnte.

    [...]noch dazu die Tatsache, dass ich mit der ganzen Berufswahl ohnehin schon immer gezweifelt habe und ursprünglich eigentlich immer in die Medienbranche wollte, aber (und erneut kommen hier wieder die Ängste und Unsicherheiten zum Vorschein) mir die Medienbranche zu "unsicher" und zu risikoreich war und ich etwas "sicheres", stabiles wollte.

    Mir scheint es auch, als sei der Beruf Lehrer für dich nur interessant, weil er "sicher" ist und du den Beruf ansich nicht wirklich gerne machst. Aber mal angenommen, du schaffst das Referendariat und wirst verbeamtet. Was dann? Im zweifel sitzt du in einem Job die nächsten 40 Jahre fest, bei dem zwar die Taler jeden Monat pünklich auf dein Konto rollen, bei dem du aber unglücklich bist. Ist es das Wert 40 Jahre in einem Beruf festzusitzen, der einem kein Spaß macht?


    Ich kann dir aus Erfahrung sagen: Nein ist es nicht! Kein Geld der Welt, ist es Wert seine Gesundheit und Lebensfreude auf dem Spiel zu setzen.

    Und falls du den Beruf doch sehr gerne machst - wieso nicht auch als Angestellter? Ja die Zahl auf dem Zohnzettel ist eine andere, aber du wirst nicht am Hungertuch nagen und arbeitslos wirst du vermutlich auch nicht.

    Ist dir das alles deine Gesundheit Wert? Das solltest du dich echt fragen. Und wer weiß... Vielleicht wirst du trotz der Therapie verbeamtet.

    Für deine Anforderungen reicht auch schon die Grafikleistung der CPU. Eine separate Grafikkarte ist in der Regel nur für Spiele und/oder Anwendungen wie Bildbearbeitungsprogramme, Videoschnittprogramme, oder 3D modellierungsprogramme und ähnliches notwendig.


    Wenn du aber unbedingt eine haben willst reich jede aktuelle Grafikkarte im 50-100€ Bereich.

    Jetzt stellt sich mir allerdings die Frage, ob ich die EW Module dann überhaupt für die 1-2 Semester belegen soll, oder die Zeit nutze um mich auf Germanistik und Bildungswissenschaften zu konzentrieren. I

    Schau in der Prüfungsordnung nach, ob du nicht einige der Module der Erziehungswissenschaft für dein reguläres Studium gebrauchen kannst (Einige musst du eh im Rahmen des Lehramtstudiums hören). Wenn ja, kannst du diese ja schon "vorstudieren" und später einfach anrechnen lassen.

    1) Zwar sind beide Fächer in NRW gesucht. bedenke aber, dass die quantitative bedeutung nicht zu groß ist. D.h. Es gibt zwar stellen, aber nicht viele.

    Desweiteren hast du damit zwei nebenfächer. Sprich viele Lerngruppen


    2. Grundsätzlich kann man ohne Vorkenntnisse ein Informatikstudium aufnehmen und erfolgreich ablegen.


    3. Ich studiere gerade Informatik auf Lehramt... der Matheanteil ist verschwindend gering. Falls Formeln gebraucht werden, werden diese i.d.R. mitgeliefert. Die einzig schwierige Vorlesung war die Berechenbarkeitstheorie-Vorlesung, da dort hauptsächlich (auf mathematische art) Bewiesen worden ist. Aber alles machbar.

    Die Angst ist halt, dass Person A viel Mühe und Arbeit investiert, Person B jedoch lediglich Nutznießer ist. [...]

    Und genau das ist das falsche Denken. Wie Nele es schon gesagt hat: Für dich selbst bedeutet das keine/kaum Mehrarbeit. Die 50h sitzt du da eh dran. Aber wenn alle so denken, dann tut es keiner.... Einer muss damit anfangen und mit Glück gesellen sich andere dazu, von denen du dann Profitieren kannst und dadurch deine 50h Woche in eine 40std Woche reduzierst.

    Das ist regional völlig unterschiedlich. Schau am besten mal unter Ebay Kleinanzeigen oder Erste-Nachhilfe.de, was die in deiner unmittelbaren Umgebung verlangen. Sehr weit drüber solltest du - selbst als ausgebildete Fachkraft - nicht gehen, da du sonst keine Abnehmer findest.
    Bei mir in der unmittelbaren Umgebung sind Preise von 8€ (Schüler) bis 15€ (Student oder ehemaliger Student) üblich. Ich selbst (Student) nehm i.d.R. 25€ pro 60min. Da ist die Anfahrt zum Schüler allerdings mit enthalten.

    Hallo,
    wenn man den folgenden Beitrag colorieren würde, könnte man meinen, der wäre 2020 gedreht worden sein. Ja ok um die Täuschung perfekt zu machen, müsste man bei Minute 14 das Wort DM durch Euro ersetzen ;)


    https://www.youtube.com/watch?v=Owc9JFq7i34


    Ne mal im ernst. Viele der dort angeschnittenen Probleme sind doch heute auch noch aktuell (bzw. wieder aktuell). Mir kommt das so vor, als höre man in den Medien immer nur, dass früher alles besser gewesen ist und die Vernachlässigung des Schulwesens ein "neues" problem sei.


    - zählt nur das Verhalten/die Arbeit aus dem Zeitraum der Beurteilung? (seit ca. 10 Monaten)

    Bei Regelbeurteilungen zählt i.d.R. immer nur der zeitraum von der letzten bis zu aktuellen Beuteilung. Bei Anlassbeuteilung (bspw Ende der Probezeit) hängt de Zeitraum von dem Anlass ab.


    - ist es sinnvoll, das Angebot zu nutzen, eine Vertrauensperson mitzunehmen?

    Wenn du bedenken hast, dass das Gespäch oder die Beurteilung nicht ganz koscher sein wird, dann sicherlich. Ich persönlich habe dies aber nie genutzt. Muss am ende des Tages jeder fü sich enttscheiden.


    - kann man im Gespräch der Beurteilung noch Ergänzungen vornehmen oder widersprechen, wenn einem die Punktevergabe gar zu willkürlich erscheint

    Kommt dauf an. Wenn sie dir noch nicht offiziell eröffnet worden ist, dann ja. Wenn sie dir gerade eröffnett worden ist (du sie also zu Kenntniss genommen hast und dies auch unterscheiben musst) hast du i.d.R. nur noch die Möglichkeit Wiederspruch einzulegen (in wie fern das was bingt sei erstmal dahin gestellt.)




    - wie lässt man die Schulleitung geschickterweise vorher wissen, was man alles nebenher gemacht hat, wenn man Sorge hat, dass diese das eine oder andere übersehen oder vergessen haben könnte?

    I.d.R. findet im vofeld ein Beurteilungsgespäch mit dem Vorgesetzten statt. Hier wäre glaube ich derrr geschicktteste Zeittpunkt.

    1. Kommt natürlich auf deine Uni an.
    2. Meiner erfahrung nach ist der Wechsel nach "oben" deutlich schwerer, was das übernehmen von bereits geleisteten LP angeht. In Mathe hättest du an meiner Uni beispielsweise so gut wie nichts anrechnen lassen können (Außer den Bildungswissenschaftlichen Teil) kommt aber wie gesagt auf deine Fächer und der Uni an. EInfach mal in der Studienberatung fragen

    Ich würde dir auch empfehlen ein Praktikum zu machen. Denn du hast in der Berufschule zwar ältere SuS, diese sind aber je nach Klasse auch erst 14/15. Zudem sind Schüler häufig anders in der Schule, als wenn sie Nachhilfe bekommen. Da spielt die Pädagogik plötzlich eine deutlich größere Rolle als die Didaktik/Methodik

    Wenn ich den Adblocker(Adblock PLus) unter Firefox komplett ausschalte erhalte ich Werbung. Mit Aktivierten, erhalte ich das grüne Feld.
    Es sollte bei euch - sofern Ihr Ausnahmen Festgelegt habt - eigl funktionieren. Überprüft am besten mal, ob ihr auch unterseiten erlaubt. Kann sein, dass ihr nur die Seite "www.lehrerforen.de" erlaubt hat und nicht die einzelnen URLs der unterseiten.
    PS. nachdem Ihr einstellungen vorgenommen habt, müsst ihr natürlich die Seite neu laden (F5).

    Du hast das Problem nicht verstanden: Es gibt diese Besoldung nach A12 nur im Lehrkräftebereich. Und für keinen anderen Bereich im öffentlichen Dienst, in welchem ein Masterabschluss vorausgesetzt wird. Deshalb könnte man vermuten, dass ein Zusammenhang mit dem hohen Frauenanteil im Lehramtsberuf besteht.


    Gruß !

    Ich hab dich schon verstanden. Aber ich glaub, dass das ganze eher einen historischen Hintergrund hat. A12 gilt ja auch für Haupt- und Realschullehrer (zumindest in NRW) Und hier war es früher so, dass diese - im gegensatz zu Gymnasiallehrer - an einer pädagogischen Hochschule ausgebildet worden sind und deshalb, gepart mit einer kürzeren Ausbildungsdauer, weniger verdient haben.
    Und ich würde jetzt nicht behaupten, dass die Haupt-/Realsschule frauenlastig ist.


    https://www.schulministerium.n…ntgelt/Seiteneinstieg.pdf

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