Beiträge von schaff

    5% von 80 Millionen sind gar nichtmal soooooo wenige Menschen. Wer also sonst noch AB hat und spenden darf: Lasst euch nicht abhalten! :-)

    AB darf aber nur an AB spenden. 0 (negativ) darf jedem Menschen spenden, bzw jeder darf 0-Blut annehmen.


    Aber das Blutplasma von AB ist sehr "Wertvoll"

    Hui, und ich dachte immer, dass gerenell JEDES Blut auf Krankheitserreger untersucht werden muss! Da ist das doch völlig egal, ob ich einer Risikogruppe angehöre oder nicht.


    Endweder habe ich eine Krankheit zum Zeitpunkt der Spende oder nicht. :autsch:

    Also wird der Bereich Frust, Ärger, Kritik die nächsten Monate ohne neue Themen ausbleiben :( Den Hat Mikael ja indirekt für sich gepachtet ;)


    Aber zum Thema. Solange hier keiner der wirklichen Grund für die Sperre kennt, ist das Disskutieren darüber schon etwas müßig oder? Auch wenn ich seine Beiträge etwas vermisse :(

    Nee, da liegt der Hund nicht begraben. Wenn einer kräht man könne mit Word kein vernünftiges Layout produzieren und dann so ein Beispiel hochlädt, dann ist das ein klares Eigentor. Mir ist es ansonsten wurscht wer was wie formatiert nur hier im Kontext ging es um genau das. Wir teilen bei uns in der Fachschaft nota bene ALLES und ich bin diejenige, die gemeinsam genutzte Dokumente erstellt und bearbeitet (wie das von mir verlinkte Skript z. B.). Läuft seit mittlerweile knapp 6 Jahren absolut bestens.

    Ich hab bisher leider häufig mitbekommen(auch im außerschulischen Kontext), dass wenn jemand was zur verfügung stellt, das zuerst einmal kritisiert werden muss, was daran schlecht ist. Eure Antworten auf die Vorlage haben mich nur gerade dadran erinnert ;)

    P.S.: Keinen Stress - ich habe mir eben das LaTex-Dokument angesehen und muss nun meinen Hautausschlag noch bekämpfen. ;)

    Schade dass es im Minimalbeispiel direkt einen Fehler in der Absatzformatierung gibt. Wenn Du jemanden damit beeindrucken wolltest, ist das leider schiefgegangen.

    Ich habe irgendwie das gefühl, dass genau hier der Hund begraben liegt, was Arbeitserleichterung durch teilen von bereits gemachte Unterrichtsvorbereitung angeht.

    Wenn sich einer Traut seinen Unterricht der breiten Masse zu verfügung zu stellen, wird primär erstmal nach Fehlern und unzulänglichkeiten gesucht. Auch wenn es von eurer Seite sicherlich nicht Böse gemeint war.

    Verstehe ich dich richtig. Weil es Probleme mit der Kompatibilität zwischen OpenOffice und Microsoft Office gibt, möchtest du direkt ein neues Betriebssystem kaufen? Oder wolltest du sowieso ein neues Betriebssystem Kaufen und überlegt dazu gleich auf Microsoft Office umzusteigen?


    Zum Betriebssystem: Windows 10 Home ist das (von Microsoft) zuzeit aktuellste. Also wenn du bei Microsoft bleiben willst, benötigst du kein neues Betriebssystem!


    Bezüglich der Kompatibilität hat Websheriff schon was gesagt. Willst du trotzdem auf Microsoft office umsteigen, kannst du wählen zwischen einen Office 365 Abbo-Modell oder der Office Version von 2019. Ersteres hat den Vorteil, dass es halt stets aktuell ist. Letzeres - Einmal gekauft besitzt du es!

    Microsoft bietet in der Regel auch vergünstigungen der Produkte für Lehrer/Schulen an.

    Ich kenne das von der Schule, an der ich mein Praxissemester gemacht habe. Das WLAN war nicht perse nur mit einem Passwort geschützt, sondern wurde mit vorherigen Antrag auf ein bestimmten Account Freigeschaltet. So konnte im zweifel nachvollzogen werden, welcher Account, was gemacht hat (Also falls die Polizei mal an der Tür Klopft)

    Zudem wurden diverse Internetseiten für Schüleraccounts gesperrt.


    Zum Thema "Smombie": Die SuS hatten bis zur Oberstufe verbot das eigene Handy zu nutzen (auch nicht in den Pausen). Genutzt werden durfte das Handy in den Jahrgangsstufen nur mit vorheriger Erlaubnis eines Lehrers. Oberstufenschüler durften das Handy selbstständig in der Pause nutzen.


    Hat meiner Meinung nach ganz gut funktioniert.

    Jetzt mal ernsthaft. Hör auf dich wegen dieser Diagnose (von der du nicht einmal weißt, was drinsteht) so einzukoten. Kein seriöser Psychologe wird dir Aufgrund eines einstündigen Gespräches eine psychologische Krankheit diagnostizieren. Maximal wird es ein "Verdacht auf..." werden. Und wenn es wirklich ein Ernährungsproblem ist, ist es doch sowieso egal was drinsteht. Amtsärzte sind auch nur Menschen. Mit denen kann man reden.


    Zu deinem privatversicherten "Problem". Es gibt sowas wie eine Anwartschaftsversicherung. Da wird dein aktueller Gesundheitszustand festgehalten und die Privatversicherung ruht für eine Zeit. Während dieser Zeit zahlst du Monatlich nur ein paar Euro, hast dann aber die Garantie anschließend wieder aufgenommen zu werden. Und zwar ohne erneute Gesundheitliche Prüfung.

    DISCLAIMER: Ich bin weder Arzt noch sonstig gebildet in diesem Bereich, das was jetzt kommt ist nur meine Einschätzung!


    Lieber Kreacher,

    ich habe das Gefühl, dass du dir selbst was vormachst. Zwischen dem Ausgangspost, bei dem du schreibst wie schrecklich es dir geht und dass du diese Symptome schon seit Jahre hast und kein Arzt was finden konnte etc. und deinen Rechtfertigungen, dass doch alles nicht so schlimm ist, liegen keine zwei Tage! Zwischen diesen zwei Tagen liegen aber auch ein duzend Antworten von Personen (Die dich freilich nicht kennen!), die dir raten eine Therapie anzufangen. Mich beschleicht das Gefühl, als wolltest du das nicht wahrhaben und versucht deswegen jetzt zurückzurudern!


    Auch werde ich, bestärkt durch deine Antworten, das Gefühl nicht los, dass an oberster Stelle die Verbeamtung steht. Sollte das wirklich so sein, dann kann ich dir nur abraten die Laufbahn des Lehrers (oder irgendeinen anderen Job, bei dem vorrangig die Verbeamtung steht) fortzusetzen! DU WIRST VERMUTLICH AUF DAUER NICHT GLÜCKLICH!


    Mein ernstgemeinter Ratschlag, lass dir Helfen! wenn dich das am Ende die Verbeamtung kostet, dann ist das so! Das ist kein Weltuntergang. Du schreibst, dass du fast 30 bist. In diesem Alter sollte man das eigentlich wissen. Wenn dir der Job spaß macht, dann macht der auch als Angestellter spaß!


    Zu dem Fragebogen, die CDL gepostet hat: Wenn die Frage später wirklich auftaucht, lass sie bei zweifeln Frei. Der Arzt wird schon nachfragen und dann kannst du ihm erzählen, dass du Unsicher bist mit der Beantwortung der Frage. Aber ich kann dir nur raten die Wahrheit zu sagen. Solltest du das nämlich verheimlich, und so schätz ich dich ein, dann wirst du dein restliches Berufsleben ständig Angst haben, dass das irgendwann rauskommt. Du wirst ständig auf der Hut sein, dich nicht aus Versehen zu verplappern... und das wird vermutlich sehr an dir nagen!

    schaff


    Danke! Endlich einmal eine konkrete Antwort bezüglich des Berichts. Ich sehe das auch so, dass dies noch lange keine therapeutische Behandlung darstellt, allerdings ist es ja immer noch eine ärztliche Diagnose, die mir da geschickt wird und ich dachte, auch ärztliche Diagnosen müssten wahrheitsgemäß genannt werden?!

    Es ist nur eine VERMUTUNG!!!! Bzw. Habe ich nur geschildert, wie ich in der Situation gehandelt hätte!

    Aber ja, sollte der Amtarzt fragen "Waren sie schonmal einmalig in einer Therapeutischen Abulanz?" wirst du mit Ja Anworten müssen. Meiner Meinung nach ist das aber keine Therapie!

    Mir ist durchaus bewusst, dass eine Verbeamtung auch Nachteile bringt. Allerdings kenne ich sonst auch kaum jemanden, der sich für's Lehramt entschieden und dann freiwillig darauf verzichtet hätte.

    Ich kenne sowohl Personen, die "freiwillig" (sofern sie mir die Wahrheit erzählt haben) darauf verzichtet haben, als auch Personen, die sich freiwillig aus dem Beamtentum entlassen haben! Ja es sind wenige; aber sie exisiteren!

    Ich bin mir erlich gesagt nicht ganz sicher was du hier genau erwartest? Es wird dir hier keiner eine Garantie geben, dass die du die Sache mit der Verbeamtung bereits vergeigt hast (Mit dem aufsuchen der Abulanz). Es wird dir auch keiner sagen, dass es völlig egal ist, was da nun drin steht. Keiner von uns ist der dich untersuchende Amtarzt und nur der wird dir sagen können, ob es nun ein "Fehler" war oder nicht.

    Viele von uns sind einfach nur besorgt, dass du deine Gesundheit aufs Spiel setzt, weil du umbedingt verbeamtet werden willst.


    Meine persönliche Einschätzung ist aber (Und das haben hier schon mehrere angedeutet!), dass dieser Besuch und die daraus resultierende "Diagnose" völlig egal ist. Meinunder Meinung nach warst du in KEINER Therapie, sondern hast einfach nur (endgeltlich) mit einer Person geredet. D.h. ich würde auf die Frage nach "Waren oder sind Sie in Therapeutischer behandlung?" ohne schlechtes Gewissen mit "Nein" antworten!


    Und ja du hast recht, sicherlich hatte jeder von uns irgendwann mal in seinem Lebensweg Zweifel, ob der eingeschlagene Weg der richtige ist oder hatte Angst irgendeine Prüfung/Abschnitt nicht zu bestehen. ABER! ich glaube, dass deine Zweifel und Ängste die Zweifel und Ängste der meisten deutlich übersteigen. (Und ich meine damit nicht, dass sie berechtigt sind, sondern dass sie dich mehr belasten als sie sollten) Und du das zumindest einmal Psychologisch abklären lassen solltest! (Vllt kommt da ja auch dabei raus, dass alles normal ist!) Und selbst wenn nicht, nicht jede Diagnose führt automatisch zu einem Ausschluss aus dem Beamtentum! Und falls doch: Angestellter Lehrer sein ist nichts schlimmes! Verbeamtet sein bringt nämlich auch Nachteile mit sich, ich hoffe das ist dir klar!


    Zusammenfassend: Mach dir keine Sorge über den Bericht, der dir geschickt wird. Aber überleg dir wirklich nochmal, was dir wichtiger ist. Gesundheit oder Beamter

    Schaltet Mal einen Gang runter, ihr schreibt einer Person, die offenbar psychisch derzeit sehr angegriffen ist. Das ist NICHT der Moment, indem man grundsätzlich über berufliche Eignung oder Perspektiven nachdenkt.

    Ich finde es sehr wohl angebracht, diese Punkte zumindest anzusprechen. Wenn es Ihr(?) tatsächlich so schlecht geht, wie es rüber kommt, dann sollte man sie auch davor schützen, einen falschen Weg (Lehrer sein / die Therapie zu verzögern) aus den falschen Gründen (Beamter sein) zu gehen.

    Ich kann den vielen Antworten hier nur Beipflichten. In erster Instanz solltest du dich um deine Gesundheit kümmern.


    [...]Dies betrifft nicht nur das Berufsfeld Lehramt, sondern anscheinend auch viele andere Berufe im öffentlichen Dienst, die ich mir als Lehramtsalternative vorstellen könnte.

    [...]noch dazu die Tatsache, dass ich mit der ganzen Berufswahl ohnehin schon immer gezweifelt habe und ursprünglich eigentlich immer in die Medienbranche wollte, aber (und erneut kommen hier wieder die Ängste und Unsicherheiten zum Vorschein) mir die Medienbranche zu "unsicher" und zu risikoreich war und ich etwas "sicheres", stabiles wollte.

    Mir scheint es auch, als sei der Beruf Lehrer für dich nur interessant, weil er "sicher" ist und du den Beruf ansich nicht wirklich gerne machst. Aber mal angenommen, du schaffst das Referendariat und wirst verbeamtet. Was dann? Im zweifel sitzt du in einem Job die nächsten 40 Jahre fest, bei dem zwar die Taler jeden Monat pünklich auf dein Konto rollen, bei dem du aber unglücklich bist. Ist es das Wert 40 Jahre in einem Beruf festzusitzen, der einem kein Spaß macht?


    Ich kann dir aus Erfahrung sagen: Nein ist es nicht! Kein Geld der Welt, ist es Wert seine Gesundheit und Lebensfreude auf dem Spiel zu setzen.

    Und falls du den Beruf doch sehr gerne machst - wieso nicht auch als Angestellter? Ja die Zahl auf dem Zohnzettel ist eine andere, aber du wirst nicht am Hungertuch nagen und arbeitslos wirst du vermutlich auch nicht.

    Ist dir das alles deine Gesundheit Wert? Das solltest du dich echt fragen. Und wer weiß... Vielleicht wirst du trotz der Therapie verbeamtet.

    Für deine Anforderungen reicht auch schon die Grafikleistung der CPU. Eine separate Grafikkarte ist in der Regel nur für Spiele und/oder Anwendungen wie Bildbearbeitungsprogramme, Videoschnittprogramme, oder 3D modellierungsprogramme und ähnliches notwendig.


    Wenn du aber unbedingt eine haben willst reich jede aktuelle Grafikkarte im 50-100€ Bereich.

    Jetzt stellt sich mir allerdings die Frage, ob ich die EW Module dann überhaupt für die 1-2 Semester belegen soll, oder die Zeit nutze um mich auf Germanistik und Bildungswissenschaften zu konzentrieren. I

    Schau in der Prüfungsordnung nach, ob du nicht einige der Module der Erziehungswissenschaft für dein reguläres Studium gebrauchen kannst (Einige musst du eh im Rahmen des Lehramtstudiums hören). Wenn ja, kannst du diese ja schon "vorstudieren" und später einfach anrechnen lassen.

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