Avantasia Die Ritter Sport wollte ich auch mal verwenden, sind aber wegen der Falz nicht wirklich quadratisch (auch die kleinen nicht).
Beiträge von MarieJ
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Finde auch, dass das Bild von Ruhe ein Supereinstieg ist.
Ist jetzt leider kein Einstieg, aber auch schön zum Pythagoras
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Ich lasse auch nicht durch Hanuta etwas entdecken😀. Das ist nur der Anschauungsbonus nach Dreieckskonstruktionen mit verschiedenen Vorgaben und Ausprobieren, so dass die SuS eine Ahnung davon bekommen, dass der Winkel essentiell von den Seitenverhältnissen abhängt.
Dann wird nach den Vermutungen der Satz von P genannt, mit Hanuta gezeigt und anschließend über die Figur von SteffdA bewiesen.
Die Hanuta haben aber erwiesenermaßen einen hohen Erinnerungswert an den Pythagoras. Genauso wie manche meiner Mätzchen im Physikunterricht. So ein Zeug wird dann - gut verknüpft - erinnert.
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Schöne Idee, aber wer kauft die? Ich hätte keine Lust für eine Stunde 50 Hanuta privat zu kaufen.
Ich bekomme es aus der Klassenkasse.
Diese kleinen quadratischen Kaubonbons sind sehr preisgünstig.
Du kannst auch nur 25 Hanuta kaufen und die dann umlegen.
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Ich mache den Pythagoras immer an der Tafel mit Hanuta. Leider habe ich kein Foto davon, ist aber sehr einfach:
Über der Hypotenuse 25 Hanutas, über den Katheten 9 bzw. 16 schön ordentlich mit z. B. doppelseitigem Klebeband/gerolltem Tesafilm o. ä. zu großen Quadraten aufkleben.
Vorher natürlich entsprechende Seitenlängen ausmessen; Hypothenuse nach unten ist’s am einfachsten.
Es ist sehr einleuchtend und lecker.
(Geht natürlich auch mit anderen quadratischen Leckereien, manche haben aber ne Klebekante - vielleicht diese kleinen Kaubonbons, die Größe von Hanuta ist aber besser.)
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Informatiker, Informatiker, BWLer, Ingenieur... Aha.
Wo sind denn die Lehrinnen, deren Mann beispielsweise Geisteswissenschaftler und NICHT-Lehrer ist. Oder einen Ausbildungsberuf ausübt?

Immer wieder gerne: 🙋♀️
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Gilt aber immer noch😀 . So wie recht viele Gesetze/Urteile aus der Zeit, die immer noch gültig sind.
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Akademische Grade gehören ja nicht (entgegen landläufiger Meinung) zum Namen, Titel schon. Und da gibt es wohl auch eine Regelung:
„Die Richter gaben letzterem den Vorzug, und seither ist anerkannt, dass Adelstitel als Bestandteile des Nachnamens geschlechtsspezifisch zu deklinieren sind (Urt. v. 10.03.1926, Az. IV B 7/26). Entsprechendes gilt für den Nachwuchs.“
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Gleich kommt "Mein Kampf"
Sehr OT: Wurde das in der entsprechenden Zeit eigentlich wirklich in Schulen gelesen?
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Ich bleibe weiter bei meinem Standpunkt, dass ich nicht zahlendes Mitglied eines Vereins sein muss, um eine einfache Auskunft zu erhalten.
Nur, dass das nicht du entscheidest, sondern der jeweilige Verein, von dem du irgendetwas willst.
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Ich bin zwar alt, habe aber „Das Brot“ nicht in der Schule gelesen, also Danke für den Tipp (für im U. essende SuS gut zu gebrauchen).
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NRW
Ich habe mich beim BAD diesbezüglich erkundigt. Die Ärzte des BAD sagen folgendes:
Tritt in der Schule ein Covid 19 Fall auf, so besteht ein Beschäftigungsverbot für 8 Tage. Egal ob Schüler oder Lehrer. Das setzt natürlich voraus, dass die auch als Covid Fall bekannt wird. Die Dunkelziffer bleibt dabei unberücksichtigt.
Ich finde dazu keine schriftliche Quelle. Hast du eine? Könntest du die verlinken?
Auf der Seite des Ministeriums wird die Datei grade überarbeitet und es gibt dort keinen aktuellen Handlungsleitfaden.
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Ich finde zwar auch, dass Menschen mit Kindern ordentliche finanzielle Zuwendungen seitens des Staates bekommen sollen, diese Mietzuschläge in NRW finde ich aber einfach zu extrem. Das Geld sollte besser verteilt werden (Betonung auf „besser“).
Bei den Gehältern, die hier so genannt werden, aber davon zu sprechen, dass man sich kaum Kinder leisten könne, halte ich für schwer überzogen.
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😅 Ich kenne da nur 2 Gruppen:
Die einen empfinden Neid wegen der Pension und der vielen Ferien, die andern fragen mich, wie ich mit dem Hungerlohn klarkomme und sie in der freien Wirtschaft viel, viel mehr bei einem wesentlich entspannteren Job verdienen.
Jetzt wird’s echt hart, siehe Fettgedrucktes.
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… Ich plane mein Leben ausschließlich mit meinem eigenen Einkommen.
Wenn du aber Kinder wolltest, dann - falls nicht als geplant Alleinerziehende/r - kommt doch automatisch das Gehalt des zweiten Elternteils mit ins Spiel.
Ich selbst bin Hauptverdienerin (Mann war komplett zu Hause) mit E13 ging das mit zwei Kindern recht gut. Aber es ist wohl eine Frage der Ansprüche.
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Antimon Kann es sein, dass du mit dieser „Malkreuz“ Sache eine Sorte von DreisatzRechnung meinst? Das ist doch sehr anders als die Diskussion hier über die schriftlichen Verfahren zu Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division in der Grundschule.
Bei Dreisatz halte ich auch jedes rein mechanische Verfahren (irgendwelche Kreuze, Dreiecke oder ähnliche) für fatal. Ich meine, man sollte jedesmal neu überlegen und eine entsprechende Gleichung aufstellen und lösen.
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Ich finde den Artikel bzw. die Ansicht des BdK auch ok. Es sei denn, man möchte in der Schule (vielleicht bis zu einer bestimmten Klassenstufe) hauptsächlich die Freude an den verschiedenen Künsten und Sport, dann aber bitte auch in Mathe, Deutsch Fremdsprachen usw. fördern.
Das wäre dann so wie Musikschule in der Freizeit eine ganz andere Art von Schule. Das Problem daran ist immer, dass die Dinge in der Freizeit freiwillig nach Neigung getan werden können, in der Schule geht’s nur im Gleichschritt.
Also werden immer SuS Dinge tun müssen, für die sie gerade nicht motiviert sind.
Zu glauben, daran könnte man in dem System etwas ändern, halte ich für extrem blauäugig. In allen Fächern kann man, so wie im Artikel beschrieben, Dinge erlernen und üben, auch wenn man nicht besonders begabt darin ist, und dann lassen sich Lernfortschritte auch bewerten.
Allerdings hängen ja auch Lernfortschritte von Begabungen ab.
Wer kommt eigentlich auf die Idee, dass man mit Noten nicht stets auch die Begabung mitbewertet? Mir ist kein einziges Fach bekannt, in dem man das tatsächlich heraushalten kann.
Selbst wenn man versucht, nur die Dinge zu bewerten, die die SuS in der Schule dazu gelernt haben, so spielt bei diesem Lernen immer die Begabung eine ganz wesentliche Rolle.
Ich selbst musste beispielsweise nie Vokabeln lernen, weil ich offenbar einfach so ein gutes Gedächtnis habe und auch so manches andere flog mir einfach zu.
Dafür wurde ich stets mit guten Noten belohnt, während andere nicht so einen Erfolg hatten, obwohl sie schufteten. Noten sind in dieser Hinsicht fast immer ungerecht. Wenn man sie will, sollte man ehrlich damit umgehen und sich bewusst sein, was man da bewertet.
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Ich habe mehrere ukrainische SuS in Mathe E-Kursen. Die sind sehr motiviert, können akzeptabel Englisch und schon recht gut Deutsch für die kurze Zeit. In Mathe sind sie den anderen in Klasse 10 weit voraus. Allerdings auch schon ein Jahr älter.
Drei von ihnen wollen auf jeden Fall hier studieren, sind recht fleißig. Sie machen parallel online Prüfungen in der Ukraine.
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... Und das als Frau.
Was hat das jetzt mit dem Geschlecht zu tun?
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