Tom123 “Solange wir die Existenz von etwas Göttlichen nicht widerlegen können, sollte man auch den Glauben anderer Menschen respektieren.“
Das ist erkenntnistheoretisch gesehen völliger Mumpitz!
Mit demselben Argument kann man alles mögliche und unmögliche annehmen und weil man die Existenz nicht widerlegen kann, folgt daraus was?
Glaube zu respektieren hängt nicht von irgendeinem Beweis ab.
Man respektiert den Menschen als Person bzw. dessen Handeln, nicht unbedingt auch noch dessen Glauben an Göttliches oder irgendetwas anderweitig nicht Bewiesenes.
Hier täte auch einer der ausgesprochen rationalen Kommentaren von O. Meier gut.