welche juristisch verbrieften Rechte jemand einfordern darf
Vielleicht habe ich nicht alles aufmerksam genug gelesen, aber es ging doch nicht um „juristisch verbriefte Rechte“, sondern um sprachliche Berücksichtigung und Respekt vor einer sexuellen Identität, die jemand für sich beansprucht (unabhängig vom durch Chromosomen bestimmten biologischen Geschlecht).
Bei den Aufforderungen an Lindbergh ging es m.E. darum, dass er glaubt, in Alltagssituationen das Geschlecht zu erkennen/bestimmen zu können anhand naturwissenschaftlich belegbarer Kriterien. Das wurde bestritten und für solche „Normalsituationen“ wurde nach den Kriterien gefragt.
Da sind dann eben bestimmte äußere Geschlechtsmerkmale ziemlich untauglich, Chromosomen erst recht.