@Lehramtsstudent
Einfach nur „Oh Gott oh Gott“, das kann einfach nicht dein Ernst sein🤦🏼♀️
@Lehramtsstudent
Einfach nur „Oh Gott oh Gott“, das kann einfach nicht dein Ernst sein🤦🏼♀️
Frikadelle
Silvester
Habe ich es richtig verstanden, dass 21./22.12. & 7./8.1. unterrichtsfreie Tage sind, aber nur im Dezember eine Notbetreuung angeboten werden muss/soll/kann?
Nein, hast du falsch verstanden: Notbetreuung gibt es auch am 7./8.1., für die beiden Tage im Januar gilt das gleiche wie für die im Dezember.
Aus der Schulmail:
„ An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember 2020.“
Dahinter steht in meinen Augen die Grundhaltung, dass die Regierung schon wisse, was sie tue
Wie kommst du bloß immer auf solche Interpretationen? Man kann auch Maßnahmen der Regierung gut oder zumindest ok finden, ohne einfach unkritisch zu sein.
Und hinterher ist man immer schlauer und manche sowieso.
Immer wieder bin ich überrascht, dass überhaupt noch User auf ihn eingehen.
Ich versuche inzwischen eigentlich, mich zurückzuhalten, aber bei manchen Äußerungen kann ich dann nicht anders. Ist vermutlich so‘n LehrerInnending.
Ich bin noch beschäftigt mit der Überlegung, ob jetzt das Kollektiv über dem Individuum steht oder doch das Individuum über dem Kollektiv.
Ich glaube, du erwartest zu einfache Antworten. Die gibt es auch bei dieser Frage nicht. Es ist nicht sinnvoll, auf kategorischen Antworten für solche komplexen Fragen zu hoffen und währenddessen die notwendigen Dinge nicht in die Handlung zu kriegen.
ich hätte es schöner gefunden, wenn diejenigen, die für die Ausrichtung des Fußballspiels zuständig sind, das selbst entschieden hätten statt der Staat.
Wenn die dann aber entschieden hätten, dass es stattfindet und damit Infektionen wahrscheinlicher geworden wären...
Irgendwie willst du es offenbar nicht verstehen: natürlich wäre es schön, wenn alle so vernünftig wären und die richtigen Dinge selbstständig entscheiden,
aber erstens ist der dafür oft nötige Abstimmungsprozess oftmals viel zu (zeit-) aufwändig, was angesichts einer akuten Gefahr irreversible Fehler zeitigen kann,
zweitens sind nicht alle vernünftig und man streitet sich schon darüber, was überhaupt vernünftig ist,
drittens sind in dieser Pandemie leider noch zu wenige Ursache- Wirkungszusammenhänge klar bzw. zahlenmäßig gesichert oder allen verständlich,
viertens sind zu viele Menschen tendenziell offenbar egoistisch.
Anekdotisch: Als Mitglied einer Schulleitung finde ich es unabhängig von der rechtlichen Situation inzwischen gut, wenn jetzt nicht immer die Verantwortung auf uns geschoben wird.
Und, nein, ich bin nicht der Typ, die sich generell eine starke autoritäre Führung von oben wünscht. Üblicherweise habe ich die Eier, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung für Fehler zu übernehmen usw.
Aktuell bin ich erleichtert, dass wir die Entscheidungen über Distanzunterricht und Schließungen nicht schulscharf treffen müssen. Das Gezeter war bei einzelnen, von uns beschlossenen Aussetzungen der Präsenz wegen positiver Fälle schon groß genug.
Wir haben teilweise nicht abgewartet, was das Gesundheitsamt sagt oder haben erwirkt, dass trotz der Masken nicht nur direkte Nachbarn in Quarantäne gehen, weil wir ja erlebt haben, wie das mit den Masken bei den Jugendlichen tatsächlich gehandhabt wurde.
Wenn ich das Wort „Stockfisch“ höre, gruselt‘s mich ein bisschen.
Ich freu mich, Miss Jones, dass du wieder da bist![]()
Meiner Ansicht nach ist so eine Pauschalaussage zum Alleinelassen von Kindern unüberlegt. Dazu sind Kinder einfach zu verschieden. Bei meinen hatte ich in höherem Alter mal größere Sorgen als vorher - Pubertät und so.
Man könnte aber immer sagen: im Krieg ging’s doch auch irgendwie. Da liefen meine Eltern als 10-12 jährige alleine durch brennende Straßen.
Aber eine solche Notlage haben wir ja zum Glück nicht und es ist m.E. gesellschaftlich richtig und gewünscht, dass Eltern bei der Betreuung unter die Arme gegriffen wird.
Einen ganz lieben und herzlichen Glückwunsch an dich.
Mein Rat wäre: versuche herauszufinden, was für dich das beste ist und gehe damit an deine Schulleitung heran bzw. suche die Unterstützung deines Arztes.
Und denke dran, dass sich das -auch ohne Corona- während einer Schwangerschaft schnell ändern kann. Also halte nicht zu starr an Vorstellungen/Abmachungen fest, sei es aus Stolz oder aus schlechtem Gewissen den SuS und KuK gegenüber.
pepe Deine Signatur ist auch super!
Nächsten Sommer werde ich schön in den Vogesen wandern. Die Zeiten, in denen ich ca. 100 mit dem Rad hinter mich gebracht habe, sind vorbei.
Ich darf nach 20 Uhr nicht mehr aus dem Haus?! Für dich völlig normal?!
Nee, nicht normal - Pandemiezeit.
Stell dir vor da gibt’s noch schlimmeres. In anderen Ländern waren die Beschränkungen schärfer als bisher bei uns. Wenn’s nötig ist, was man leider nie so genau sagen kann, dann macht man halt mal was, das man eventuell für sich persönlich für unnötig hält. Nennt sich Solidarität.
Immerhin müssen wir nicht verdunkeln, weil Corona nachts die Hütte bombardiert.
Kalbsfilet auf Blattspinat mit Champignonsahnesauce und zum Nachtisch Walnusseis.
Ich finde ja, dass hier MissJones besonders fehlt mit ihren asiatischen Spezereien.
Mir fällt sowieso immer wieder auf, dass ich Leute aus dem Forum, die ich ja nicht einmal wirklich kenne, tatsächlich vermisse. Auch die Querköppe (nicht zu verwechseln mit den aktuellen Querdenkern!).
Ja, hatte ich auch so verstanden. Deshalb bist du ja der Strafe entkommen😘
find aber nur was zu mutigen Männern, die gebraucht werden.
Entschuldige, Schokofass, das ist jetzt OT:
Lieber Websheriff, du bist um eine erneute Buße/Strafe herumgekommen🤣
Bei uns ist das größte Problem, wenn man in unsrem Schalkegebiet einen BvB Aufkleber -egal auf welchem- Auto hat.
Bei unseren Fahrzeugmodellen stechen kaum welche heraus, es ist eher langweilig: von Clio bis Berlingo, altem Mercedes bis zum Landrover.
Im Krankenhaus letzte Woche meinte eine Ärztin zu mir, dass sie von den Querdenkerinnen gerne vor der Teilnahme an den Demos ein Papier zum Verzicht auf intensivmedizinische Behandlung haben würde.
Ist natürlich auch nicht ok, aber bei der Situation in manchen Krankenhäusern mit den sehr belasteten MitarbeiterInnen ist eine solche Reaktion verständlich.
Diese Ärztin würde aber selbstverständlich keinem noch so „Selbst-Schuldigen“ eine Behandlung verweigern.
Man sieht nur daran, wie sehr sie schon auf dem Zahnfleisch geht und tatsächlich Angst davor hat, doch irgendwann Triage anwenden zu müssen.
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