Beiträge von Conni

    Mir fällt ein: Ich habe mich tatsächlich auch mal beraten lassen, aber nicht über Facebook. Ich hatte vorher offenbar Glück und eine passende Tasse gefunden. Die habe ich dann ... äh ... ausgekocht. Einmal halt zu lang.

    Danach habe ich mir dann nach Beratung eine gekauft, die passte noch einen Ticken besser und die Dame sagte auch, dass man die nicht ständig auskochen müsse, was das Unfallrisiko verringere.

    Ich finde rein ökologisch gesehen die Menstruationstassen sehr attraktiv, habe aber echt die Sorge, das Ding könnte überlaufen und mir Flecken machen. Hattet ihr solche Sorgen nicht, als ihr umgestellt habt? Und wie ist sichergestellt, dass auch wenn sie nicht übervoll ist am Rand nichts "vorbeigeht", sitzt das wirklich passgenau genug? Und was ist, wenn meine Vagina nicht zu den Standardgrößen passt?

    Ja, hatte ich auch. Wenn du eine starke Blutung hast, musst du regelmäßig wechseln.

    Das Einsetzen ist Übung. Das Teil ploppt in der Scheide auf und sitzt dann dicht, der Rand passt sich an. Ich hatte in den ersten 3 Monaten noch eine Binde drin, zur Sicherheit.

    Bei mir passt die (größere) Standardgröße. Ich habe aber tatsächlich eine weggeworfen, weil sie mir zu klein und zu steif war und sie unten einen unangenehmen "Gnubbel" hatte.

    Was bei den Tassen übrigens noch gut ist: Im Gegensatz zu Tampons trocknen sie die Scheide nicht aus. Und man kann sie auch wechseln, wenn sie nicht voll sind, was ja bei Tampons nicht so ganz angenehm/einfach ist.

    Meist geht's ja um Hormonungleichgewicht... Nur der Hormonstatus müsste wohl öfter und genauer gemessen werden. Zumindest las ich das zum Thema Wechseljahre. Wie auch immer, wird Zeit, dass mehr geforscht wird. Ich geh jetzt demonstrieren :bitte:

    Eben. Und ein Hormonungleichgewicht beseitigt man nicht mit einer Verhütungspille.

    Hormonungleichgewicht zum Thema Wechseljahre stimmt. Es gibt bestimmte bioidentische Hormone, die man passgenau nehmen kann. Allerdings gibt es nur wenige Frauenärztinnen, die sich damit gut auskennen. Gut genug erforscht sind die wohl auch noch nicht, ich habe mich aber bisher nicht wirklich reingearbeitet.

    Vorsicht, die Dinger können überlaufen. Auch in der grössten Grösse.

    Ja, man muss die ausleeren, bei stärkerer Blutung regelmäßig. Mir ist 2mal eine übergelaufen.

    Bei den Tampons bin ich jahrelang aus jeder Vorlesung aufs WC gerannt und es hat oft nicht gereicht. Große Menstruationstasse hat mindestens 3 Stunden am Stück gereicht.

    Aufklärung für asiatische Vorschulkinder. Ich äh... bin nicht sicher, ob das Satire sein soll.

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    Sehr ärgerlich finde ich, dass von medizinischer Seite immer noch zu wenig unternommen wird gegen solche krassen Probleme. Und die sind eben gar nicht so selten. Den meisten Gynäkolog*innen fällt wohl nur "Pille" dazu ein, dabei gibt es durchaus Alternativen. ... das Problem haben so viele Frauen und die Nebenwirkungen der Pille sind hinlänglich bekannt.

    Ja, dem kann ich nur zustimmen.

    Bei mir war es damals halt DDR und Eltern, die der Ansicht waren, dass Kinder keine Probleme haben und machen sollten. Ich war dann als als Studentin erstmalig bei einer Frauenärztin. Als ich sagte, ich benutze Tampons, hat sie mich sofort unterbrochen und gesagt, dann ist die Regel nicht zu stark. (Dass ich starke Tampons nahm und die nach ner Stunde durch waren, hat sie nicht interessiert.)

    Gegen die Schmerzen solle ich Ibuprofen nehmen. (Umgekippt bin ich nie, aber zusammengerollt vor Schmerzen gelegen habe ich auch oft.)

    Alle Frauenärzte danach wollten mir die Pille verschreiben gegen die Schmerzen und die starke Regelblutung sowie die Schmierblutungen.

    Irgendwie meinen viele Frauenärzte, mit der Pille sind alle Probleme gelöst.

    Ich habe geblutet wie geschlachtet und hatte immer halbe Wattepäckchen in der Hose. Wir durften keine Tasche mit zum WC nehmen, das musste den ganzen Tag reichen. Sehr ätzend. Als Studentin dann starke Tampons und Flügelbinde.

    Beste Entdeckung: Menstruationstassen - wobei es jetzt "im Alter" viel weniger stark ist.

    Dafür pirschen sich die lieben Kleinen aber sehr oft und sehr erfolgreich an. Sie muss sie ständig "böse" im Blick haben und bei denjenigen, die sich nicht beobachtet fühlen, funktioniert das schon nicht mehr, die machen schnell wieder Blödsinn. Für "nur 8" hat sie ganz schön zu ackern. Mit 50 (oder auch schon 30) hätte sie ja gar keinen Abstand mehr im Gehege. Da könnte sie sich nur noch knurrend und bellend um sich selbst drehen.

    Nein, ich habe meine Erstklässler nie angeknurrt. Ich schwöre!

    ...oder man wird mal von seiner Chefin konspirativ gefragt, ob man psychologische Unterstützung brauche, Eltern hätten erzählt... :zahnluecke:

    Oder man darf die nächste kollegiumsinterne Fortbildung zum Thema Classroom-Management abhalten.
    Hundesprache Level A1, Kurs 1.

    Die Hündin hat aber nur 8 Welpen, das möchte ich mal anmerken, nicht 28 oder 32. :rotfl:

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