Das Schlimme ist, dass ich seitdem ernsthaft drüber nachdenke 😅
...aber wenn, mache ich das irgendwo auf der Kö und sicher nicht in so einer Ruhrpott-Hinterhofbude^^
Ich habe mal versucht, eine neue Hausärztin zu finden. Zuerst stöhnte sie (mehrmals) beim Blick auf den Anamnesebogen. Dann sagte sie mehrfach, dass 86% Teilzeit doch fast Vollzeit wären. Anschließend bot sie mir Botox an. Das würde auch gegen Migräne helfen. Aber die Neurologen, die das spritzen, können das nicht richtig, da haben die Patienten hängende Augenlider. Sie hat das bei einem unabhängigen Fortbildner (Wochenendkurs, ich habe mir den Namen zum Nachschauen geben lassen) gemacht und könne es daher besser als die Neurologen (die ein Schema mit 31 + 8 festgelegten Punkten für die Migränebehandlung lernen). Und nun würde sie das am Wochenende mit ein paar Kollegen üben anwenden und ich sei die erste Patientin, der sie das zum Selbstkostenpreis anbiete, sonst seien da nur Ärzte, aber ich müsse mich schnell entscheiden.
(Es klang ein bisschen wie eine Mischung aus Graf Zahl und Hasenheide.)
Also Leute, los, hopp! Botox ist der Gamechanger! ![]()