Die einzige die ich bisher bekommen habe war:
- die Kinder vergessen das Essen draußen beim Spielen (weil das Spielen wichtiger ist) und haben dann nach der Pause Hunger
- Brotdosen und Trinken behindern beim Klettern/ Rutschen/ Schaukeln und aus der Hand legen ist aktuell auch nicht wirklich empfehlenswert
- Brotdosen fallen beim Öffnen runter und das Essen in den Dreck.
- Brotdosen und Trinkflaschen werden draußen vergessen und gehören dann niemandem, bis sie von selbst weglaufen.
- Trinkflaschen eignen sich hervorragend zum Fußballspielen, Werfen, Andere-Schlagen, Andere-Nassspritzen, Sich-Gegenseitig-Nassspritzen, Passanten am Zaun Nassspritzen, In-den-Baum-Werfen, bis sie in einer Astgabel festhängen (an meiner Ex-Schule gab es einen Hof mit vielen Bäumen) etc.
- Auch Essen kann man wunderbar werfen.
- Wenn man nach dem Essen und Trinken kopfüber an der Stange hängt, reichen Magenpförtner und Speiseröhrenpersitaltik nicht immer aus.
An alle Nichtgrundschullehrer: Nein, man kommt als Aufsicht nicht hinterher, wenn das mehr als 3% der Schüler machen. Nein, mit den Schülern sprechen und auf ihre Vernunft hoffen, reicht an der Grundschule nicht aus.
Was ich mir durchaus vorstellen könnte, wäre bei trockenem Wetter z.B. um 20 min versetzte Frühstückspausen (wären dann 1,5 h ungefähr bei uns) zu machen und diese auf dem Hof z.B. auf Sitzkissen. Momentan ist es dafür einfach zu kalt. Gut fände ich es aber, sobald es wärmer ist.
Wenn ich wieder in den Präsenzunterricht gehe, werde ich das zumindest bei warmem Wetter ausprobieren und schauen, ob dann jemand was sagt.