Einsteigen wollte ich mit Gegenständen zum Thema Wasser, die Kinder sollen anhand der Dinge auf den gemeinsamen Nenner Wasser kommen (Regenschirm, Badehose, etc.)
Anschließend sprechen wir darüber, wofür wir Wasser im Alltag nutzen (Hände waschen, duschen, Zähne putzen, spülen etc.).
Dann arbeiten die Kids in der Arbeitsphase an ihrem differenzierten Material.
Zu den Gegenständen: Überlege dir genau, was du tust, wenn sie nicht auf das gewünschte Thema kommen. (Unwahrscheinlich, aber kann passieren.)
Ich würde nicht zuerst das Gespräch führen und dann quasi die gleiche Aufgabe auf dem Arbeitsblatt nochmal stellen.
Wasser ist ein absolut alltägliches Thema. Die Kinder könnten selbst überlegen, wozu sie Wasser brauchen mit dem Arbeitsblatt. Dazu die Tippkarten für Kinder ohne Ideen.
Anschließend Zusammentragen der Ergebnisse an der Tafel mit deinen Bildkarten. Ggf. könntest du immer abfragen "Wer hatte das auch? Das hat zwei Gründe. Zum einen kommt sonst 20mal das gleiche, zum anderen hast du diesen Aspekt der Bedeutung des Wassers für das eigene Leben damit thematisiert, wenn nämlich die Kinder sehen, wie viele Kinder sich melden. Dann solltest du aber auch darauf hinweisen: "Schaut mal, wie wichtig das für die Menschen ist, so viele Kinder haben sofort daran gedacht."
Achte darauf, hier auch einen Schlussstrich zu ziehen und nicht alle aufrufen zu wollen, die sich melden. (Oder jeder darf sich nur 2mal melden). Wenn diese Phase zu lang wird, musst du mit Unruhe rechnen.
Ergebnissicherung: Jedes Kind wählt ein bis 2 Alltagssituationen aus, an die es selbst nicht gedacht hat und ergänzt sein Blatt?
Zitat
Die Schüler lernen das Element Wasser und seine Bedeutung für das Leben kennen.
Das ist mir zu unkonkret, das führt weit über die Stunde hinaus. Vielleicht "für das eigene Leben"?