Ich habe eine derartige Umfrage sogar schon 2mal ausgefüllt und bin echt irritiert. (Wobei es unterschiedliche fiktive Schüler:innen waren, vielleicht war eins eine Vorab-Studie?)
Beiträge von Conni
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erst einmal nur gaaaaaaaaaanz achtsam an ihr lutschen darfst.
Das war mein Fehler! Ich habe die gegossen!

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Wieso nicht? (Meine ist verschimmelt.)
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Beim Stationenlernen macht man auch öfter etwas in der Gruppe oder zu zweit,
Auch das war bei uns damals nicht nötig.
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Grünlilien sind solche Welteroberungspflanzen.
Schick sie mir. Ich habe meine totbekommen.
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Wenn die ganze Klasse gleichzeitig mit Station 1 beginnt, bricht doch ein Chaos aus,
Bei uns damals war "geschlossenes Stationslernen": Die Kinder sind in Gruppen eingeteilt und gehen auf ein Zeichen hin an eine andere Aufgabe. Eine Gruppe fängt bei Aufgabe 1 an, eine bei Aufgabe 2, eine bei Aufgabe 3...
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Die Schüler durften selbstständig die Reihenfolge wählen und bearbeiten - deshalb sollte ich eher (bitte) den Begriff Lerntheke. Die damalige Seminarleitung meinte, beim Stationenlernen wird nach und nach abgearbeitet und die Reihenfolge ist fest.
Endlich weiß ich, was eine Lerntheke ist.
Also in meinem Referendariat hieß das, was bei euch Stationenlernen heißt geschlossene Stationsarbeit und das, was bei euch Lerntheke heißt, offene Stationsarbeit. Ich habe letzteres gemacht in der Lehrprobe.
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Sag mal, Conni , lutscht ihr Berliner dann eigentlich auch an euren Laminierwettbewerbsmedaillen so gaaaaaaanz gaaaaanz achtsam?
Ja, gibt es als Eisgeschmack für 4,70 € pro Kugel.
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Habe ich oft keine Lust mehr dazu und lasse die Sachen wie sie sind.
Das war ein Spaß aus dem Elefantenthread. Ich laminiere auch viel weniger als früher. Stattdessen lese ich dann hier im Lehrerforum von laminierten Elefanten. (Und stricke.)
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Ich habe meine Prüfung in einer 1. Klasse gemacht, 6 Wochen nach Einschulung. Ich habe ein Stationslernen zu einem bereits eingeführten Buchstaben gezeigt. (Buchstaben kneten, mit Pfeifenreiniger biegen, Fühlbuchstaben, schreiben, Anlaute hören - Einführung mit Erklären der Stationen, Stationsarbeit - Auswertung mit Schwerpunkt an ein oder 2 Stationen und Selbsteinschätzung der Abläufe / Konzentriertheit)
Das ist aber gut 20 Jahre her, die Klasse hatte wenige Schüler:innen (22 glaube ich) und waren alle hervorragend im Umgang mit Regeln. Die Klassenlehrerin und ich haben gezielt in den ersten Wochen Stationslernen eingeführt und geübt, sodass die Klasse die Abläufe und Aufgaben grundlegend kannte.
Ich weiß nicht, ob das heute noch funktionieren würde und didaktisch noch prüfungstauglich ist.
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Conni Was machst du denn so in deiner Freizeit? 🐘🐘🐘
Laminieren natürlich. Beim letzten Amateur-Laminierwettbewerb des Landes Berlin habe ich eine laminierte Silbermedaille gewonnen!
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Ich würde in den Hobby-Thread jetzt am liebsten schreiben, dass ich gerne Elefanten laminiere. Aber dann kommen die nachher alle zu mir und die Magnetklebebänder sind ausverkauft.

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Bei einer Essstörung, Depression oder Trennungsangst käme nie einer auf die Idee, sowas zu behaupten, auch wenn bestimmte Medikamente helfen könn(t)en, dass es einem besser geht.
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Das kann dann durchaus zehn mal im Jahr passieren und wird durch die Attestauflage auch nicht weniger.
Glücklich, wer das nur 10mal im Jahr hat.
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Für dich selbst: Kannst du es reframen?
"Hört sich selbst gern reden, kommt nicht auf den Punkt" --> z.B.: erklärt ausführlich, gibt weiterführende / tiefergehende Hinweise, durchdringt ihr Fachgebiet
"macht Unterricht bis zur letzten Sekunde" = nutzt die Unterrichtszeit effektiv aus, um bestmögliche Lernerfolge zu erzielen. (Effektive Nutzung der Unterrichtszeit ist ein Punkt bei dienstlichen Beurteilungen und letztlich nützt du ja den Lernenden nicht längerfristig, wenn du früher Schluss machst.)
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Alles Gute für die OP!
Das, was die anderen schon geschrieben haben.
- Abschließbarer Schrank --> im Notfall, falls die Schulleitung sich querstellt, hättest du bei mehr als 6 Wochen Erkrankung am Stück Anspruch auf ein BEM-Gespräch, da könntest du jemanden vom Personalrat dazubitten und dann müsste diese Einschränkung gelöst werden und das protokolliert werden.
- Bücher/Arbeitshefte doppelt (Ich habe in den Klassen, in denen ich unterrichte einen Stehsammler oder ein kleines Fach),
- anderes Material radikal reduzieren,
Wenn du weiteres Material brauchst, das du durchs Haus tragen musst und ein Trolley nicht funktioniert: Könntest du Kinder einteilen, die "Materialdienst" sind, dich morgens am abschließbaren Schrank abholen, das Material zum Raum tragen und nach der Stunde in den nächsten Klassenraum tragen?
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Ich glaube, ich brauche davon mal 10 Packungen.
Lesebrille, Geldbörse, Rucksack, Hausschuhe, Notenheft, Kalender, dienstliches Endgerät, Tablettendose, Schere, Zweitschere, Drittschere...
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Pentel
Die bevorzuge ich auch. Liegt vernünftig in meiner Hand, schreibt gut, schmiert nicht, wird auch vom billigen Kopierpapier nicht so stark aufgesaugt, Nachfüllminen gibt es auch.
(Ich habe den Energel, in verschiedenen Farben.)
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... und wenn die Tastatur keinen Ziffernblock hat?
... einfach mit Edding auf den Bildschirm malen.

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