Beiträge von Conni

    Das Kind, das in meiner Klasse einen Gipsarm hatte, bekam Leseaufgaben zum Ankreuzen. Zahlen schreiben ging, da das Kind linkshändig ist, zur Not aber auch ein bisschen mit rechts schreiben kann. Einträge ins Hausaufgabenheft habe ich gemacht. Von Schreibaufgaben war das Kind entbunden und bekam statt dessen weitere Lese- oder Rechenaufgaben oder durfte Dominos legen etc.

    Grüße,
    Conni

    Hallo ihr,

    auf mich wird das Thema im übernächsten Schuljahr auch zukommen. Im nächsten Jahr bin ich "nur" erstmal "geteilte Klassenlehrerin": In der 2 und in der 1. Im übernächsten Schuljahr wird dann geteilt. Bin deshalb auch an einem Austausch orientiert. Mein ihr, man könnte für "FLex" ein extra Unterforum einrichten oder lohnt sich das nicht?

    Wir haben uns auch für Tinto und Einstern entschieden. Tinto ist das einzige Buch, das wirklich auf das jahrgangsübergreifende Lernen eingestellt ist, egal was alle anderen Verlagsvertreter erzählen. Die Sachunterrichtsthemen sind bei Tinto eingebunden und für alle gleich, es gibt ein Arbeitsheft für 1. Klasse und eins für die 2. Dazu Buchstabenheft und Schreibschriftheft.

    Viele Grüße,
    Conni

    Hallo Hanni,

    bei mir waren es Brandenburg und Berlin. In Berlin werden Lehrer/innen nicht mehr verbeamtet, zumindest vorerst nicht.

    Wegen der Amtsärztin: Ich habe eine Freundin, die hat umgekehrt gewechselt und mir erzählt, dass das Gutachten eine Zeit anerkannt wird. Also habe ich in meiner Personalstelle mal gefragt. Die erste sagte ja, der zweite "Nein, wieso wollen Sie da nicht hin, das ist doch interessant?", also hab ich solange genervt, bis sie ihre Chefin fragten und die Chefin sagte dann: Ja, wird anerkannt. Bestimmt gibt es dazu wieder keine allgemeingültigen Regelungen und wird von Personalstelle zu Personalstelle anders gehandhabt, also keine Garantie. Aber einen Versuch ist es wert.

    Viele Grüße,
    Conni

    Sheili

    Bei uns waren die Kolleginnen, die eine neue 1. Klasse übernehmen, einige Male in den Kitas. Sie haben eine Elternversammlung in jeder großen Kita gehalten, aus der wir Kinder bekommen, sie haben hospitiert, mit den Erzieherinnen zusammen gesessen, die Kinder beobachtet. Sie haben eine Liste mit Wünschen von uns an die Erzieherinnen aufgeschrieben. Dort steht drin, was die Kinder zu Schuleintritt können sollten. Außerdem gab es ein Elterncafe im Hort, dort wurde der Hort vorgestellt. Die Kinder waren jeweils 2mal in der Schule: Einmal für eine Unterrichtsstunde in den 1. Klassen (Kinder einer Kita wurden aufgeteilt auf mehrere 1. Klassen) und einmal zusammen, dort haben die Lehrerinnen die Einteilung gemacht. Bei den Besuchen im Unterricht haben wir uns auf etwas Typisches aus dem Schulalltag geeinigt, d.h. eine Buchstabeneinführung und dafür dann Aufgaben für die Kindergartenkinder herausgesucht, die sie alleine oder mit Hilfe der Erstklässler bewältigen konnten.
    Insgesamt war das sehr erfolgreich, aber auch sehr zeitaufwändig. Den Eltern konnte zum Teil die Angst vor der neuen Schuleingangsphase genommen werden und sie sahen schon bekannte Gesichter, als sie zum Elternabend in die Schule kamen.

    In der ersten "Unterrichtsstunde" haben wir nur 20 Minuten Zeit. Die Kinder suchten sich Plätze, ich habe mit ihnen das Begrüßungs- und Abschiedslied gelernt und unser Klassentier etwas erzählen lassen. Außerdem haben die Kinder sich ihre Namensschilder tischweise selber gesucht. (Mit der Vorankündigung, dass die meisten ja schon ein bisschen "lesen" können und unser Klassentier das unbedingt sehen will.) Du erkennst dann schon, wer seinen Namen erkennt. Die Buchstaben waren in Hohlbuchstaben gedruckt, auf der einen Seite große Buchstaben, auf der anderen Seite gemischt. Die Kinder durften dann beginnen die Buchstaben auszumalen, freiwillige Hausaufgabe war, das Schild zu beenden. 20 Minuten sind wirklich viel zu kurz, leider. Die meisten Kolleginnen singen ein Lied und lesen eine Geschichte vor.

    Die ersten beiden Stunden des Schuljahres haben wir dann erstmal nur Organisatorisches geklärt: Turnbeutel und Zeichenkartons in die Regale, Namen draufgeschrieben (manche Eltern schaffen das trotz mehrfacher Aufforderung nicht), Bücher und Hefte in die Schubladen hinten. Dann haben wir uns die Fibel und das Rechenbuch angesehen und im Schreibheft die erste Schreibvorübung vorne gemacht.
    In den Wochen danach hatten wir vor allem mit einer Bestimmung der Lernausgangslage zu tun, das war ein Heft, welches vom Nachbarbundesland übernommen wurde, vorgeschrieben ist und die meisten Kinder komplett unterfordert. Du erkennst nur Kinder, die massive Schwächen in einzelnen Bereichen haben. Sehr unbefriedigend.
    Außerdem habe ich in der Zeit die Anlauttabelle eingeführt, das Schreiben mit Hilfe der Anlauttabelle, die erste Buchstabenwoche. Jede Woche eine Zahl. Letzteres würde ich nicht wieder so in die Länge ziehen, denn die meisten Kinder können die Zahlen bis 10 erkennen.
    Wichtig ist es auch, an Regeln und Ritualen zu arbeiten, in meiner Klasse habe ich dafür bis zu den Herbstferien die meiste Unterrichtszeit verwendet.

    Viele Grüße,
    Conni

    Hallo ihr,

    ich hatte dieses Jahr eine 1. Klasse, werde sie aber nur in einem Teil der Fächer und als Klassenleiterin im nächsten Schuljahr weiterführen. Gleichzeitig steige ich mit Mathe und Musik wieder in die 1. ein, damit die Kinder mich kennen lernen (und umgekehrt) und wir die Klasse nächstes Jahr ohne große Probleme in 2 Hälften teilen und neue Einschüler dazunehmen können (jahrgangsübergreifendes Lernen).

    Ich hatte in diesem Schuljahr "Meine Fibel" und das Uralt-"Ich rechne mit" von Volk und Wissen. Ich habe deshalb VIEL Energie in die Überzeugung meiner Kolleginnen gesteckt, damit wir etwas Anderes bekommen. Wir werden ab dem nächsten Jahr in Klasse 1 und ab 2007 in der 1/2 mit Tinto (Konzept für jahrgangsübergreifendes Lernen) und ebenfalls Einstern arbeiten. Ich freue mich schon auf die Arbeit mit Einstern, habe aber noch keine Ahnung, wie ich das anstellen soll, hab auch noch nicht geschaut, ich muss erstmal noch ein paar dringendere Sachen erledigen.

    Viele Grüße,
    Conni

    Hallo hanni,

    bist du GEW-Mitglied? Dann ruf da an!

    Ich hatte das gleiche Problem. Habe erst eine Stelle (aber als Angestellte) gesucht, mir die Stellenzusage schriftlich (!) bestätigen lassen, weil ich einen Arbeitsvertrag noch nicht bekommen konnte, es war Urlaubszeit und der Arbeitsvertrag muss ja von Frauenvertretung und Personalabteilung abgesegnet sein.
    Dann habe ich meine Angstelltenstelle gekündigt und zwar persönlich bei der Personalstelle mit schriftlicher Bestätigung.
    Die Kündigungsfristen, die MrsX genannt hat, stimmen, ich glaube danach sind es dann 6 Wochen. Sie gelten immer zum Monatsende, das ist wichtig! Du kannst also nicht am 15. Februar zum 15. März kündigen, sondern erst zum 31. März.
    Ich musste nicht mal mehr zur Amtsärztin, das hat mich allerdings einiges Drängeln und Telefonieren mit der neuen Personalstelle gekostet. Aber allemal besser als dieser Amtsärztni zu begegnen.

    Viel Erfolg,
    Conni

    Hallo Biene Maja,

    mal meine Gedanken, wobei ich nicht weiß, inwiefern das ganze bei deiner Freundin umgesetzt ist.
    Mir würde noch einfallen, dass ihre Atemtechnik besser ausgebildet wird (falls solche Übungen mit dabei sind). Dies wirkt sich wiederum auf das Singen und - regelmäßig umgesetzt - auf die allgemeine körperliche Verfassung aus. Die bewusste, tiefe Atmung ist ja auch bei körperlichen Anstrengungen wichtig.

    Hinzu kommt, dass die Kinder etwas über die Gesunderhaltung ihrer Stimme lernen. (Stimmhygiene).

    Wenn die Kinder mehr Variationsmöglichkeiten haben, könnten ihnen diese im Deutschunterricht nützlich sein (betontes Lesen, Gedichtvortrag, Theaterspiel).

    Außerdem könnte über die zunehmende Stimmbeherrschung die Freude am Singen verstärkt werden, eventuell mehr Sicherheit beim Singen entstehen. Vielleicht möchte der ein oder andere ja dann auch im Chor weitersingen.

    Grüße,
    Conni

    Hallo Schnuppe,


    auch 40 hat wieder etwas mit Mathematik zu tun. Man kann z.B. auch einen Begriff und anschließend ein * (ohne Leerzeichen) bei wiki eingeben. Dort ist dann eine Liste aller Wörter, die mit dem Begriff beginnen. Ich habe 2 solcher Listen (passend zur linken Tageszeit) durchgelesen und bin dann fündig geworden. Hatte den Ausdruck aber noch nie gehört.

    Grüße,
    Conni

    volare und Lyna

    Danke. Ich fand das verwirrend, denn ich hatte mit einer eindeutigen Zahl gerechnet oder einem allgemeinen Begriff (Per.... oder so). Es ist ja genau enommen nicht eine bestimmte Zahl, sondern es ist eine Gruppe von Zahlen, von denen aber nur eine für den Twister ausschlaggebend ist.

    Na gut, dann probier ich mal die 40.

    Conni

    Hallo ihr,

    ich hänge nun bei 39. Das ist das Level mit dem Twisterbild und den Zahlen daneben. Ich vermute, ich habe den "richtigen Twister" ausgemacht und habe auch schon einige mathematische Begriffe, die mir in diesem Zusammenhang passend erschienen und im WIki-Artikel auftauchen eingegeben. Die waren alle nicht das Passwort. Jetzt weiß ich nicht mehr weiter. Muss ich im Wiki-Artikel über den Twister suchen oder muss ich einen von den Links nehmen und mir da ein Wort raussuchen?

    Grüße,
    Conni

    Melosine
    Es geht um das "Zentrum" bei 2. Ich empfehle einen Atlas oder eine Übersichtskarte vom durch das Wappen repräsentierten Bundesland. Hoffe, das war nicht zu deutlich.

    Sabi
    Naja, "Sattel" ist schon nah dran. Ich hab irgendwie geraten glaub ich.

    inschra
    Hab das Brückenrätsel raus, das ist aber wirklich fies, weil man eigentlich nicht denken muss dabei.

    Grüße,
    Conni

    Hallo ihr,

    ich sitze mal wieder an den Zeugnissen und hänge deshalb bei Level 35 :D
    Was ist das für eine Brücke? Ich bin leider nicht so bereist und kenne mich auch mit Brücken und Architektur nicht aus.

    Grüße,
    Conni

    Ich habe einen Fensterwirbel!!!!! :D

    Aber ich habe 1 Schuljahr gebraucht, um einen Schulschlüssel an meiner Ausbildungsschule zu bekommen.

    Und neulich hat mir eine Kollegin erzählt, ich hätte bei der Lehrmittelbestellung nichts zu melden, da ich ja noch keine Erfahrung habe und gerade erst aus dem Studium käme. DDR lässt grüßen.

    Grüße,
    Conni,
    die seit 43 Monaten mindestens 4 Tage pro Woche in der Schule arbeitet.

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