Erste Schritte in die Welt des Lesens können Erstklässler mit Hilfe dieses themenorientierten Materials unternehmen. Zu den Themen "Schule", "Herbst", "Weihnachten", "Winter", "Wohnen" und "Familie" sind jeweils 10 bis 14 Angebote abgedruckt. In Dominos, Würfelspielen, Puzzles und Memorys erkennen Erstleser Buchstaben wieder, hören die Stellung einzelner Laute und ordnen Wörter den passenden Bildern zu. Textstreifen sollen passend zu Bildern sortiert werden, Textteile in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Lese-Mal-Blätter oder -Bücher und Würfellesen (Lesestreifen zum sinnerfassenden Lesen mit Bewegung) motivieren zum sinnerfassenden Lesen. Wissen kann z.B. in einem Multiple-Choice-Fragebogen zum Verkehr getestet werden.
Manche Blätter sind auch für Zweitklässler (besonders für den Sachunterricht) geeignet, so dass sich die Materialien zum Einsatz in der offenen Schuleingangsphase eignen.
Am Anfang des Heftes finden sich kopiervorlagen für Krone und Urkunde (Lesekönig), einen Leseausweis und 2 Hilfsmittel zur Orientierung im Text (Leserakete und Lesemaschine).
Die 84 Seiten sind beschichtet und reißen deshalb nicht so schnell ein.
Beiträge von Conni
-
-
[Blockierte Grafik: http://www.buchverlagkempen.de/webshop/bilder/pa26m.gif] Titel: Lesethron Band 1 Autor: Julia Bracke / Birgit Giesen Verlag: BVK ISBN: 3936577773 Sprache: deutsch Preis: 17,90 � [Anzeige] oder [Blockierte Grafik: http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=2176&ref=142688&b=4]
-
Vielfältige Arbeitsblätter für die ersten zwei Schuljahre bietet diese Themenheft. Das Niveau der Arbeitsblätter ist unterschiedlich, so dass auch in jahrgangsgemischten Gruppen damit gearbeitet werden kann. Das Spektrum reicht von Such-, Mal- und Erzählbildern über Schneidearbeiten (Anziehpuppen), Erstleserdominos, Satzstreifen zum Ordnen ("Der Wassertropfen"), kleine Kreuzworträtsel bis hin zu Versuchsanleitungen, Protokollbögen und Kopiervorlagen für eine Wassertierkartei mit kleinen Texten über die abgebildeten Tiere.
Auf über 60 Seiten werden folgende Themenschwerpunkte angesprochen:
- Wasservorkommen der Erde,
- Wozu brauchen wir Wasser?,
- Wasser zum Reinigen,
- Wassertiere,
- Pflanzen brauchen Wasser,
- Zustandsformen des Wassers,
- Wettererscheinungen,
- Wetter beobachten,
- Wetter und Kleidung,
- Auswirkungen des Wetters,
- Zusatzthemen.
Die Zusatzthemen sind einzelne Arbeitsblätter, in denen z.B. der Umgang mit Fabeln, Elfchen geübt, Wasserwörter gesammelt oder künstlerische Gestaltungsideen (mit Vorschlägen für Bewertungskriterien) gegeben werden. Eine Lernerfolgskontrolle und ein Rückmeldebogen über das Arbeitsverhalten runden das Heft ab.
Das Papier ist beschichtet und reißt dadurch nicht sofort ein. -
Titel: Wetter und Wasser Autor: Alice Undorf Verlag: BVK ISBN: 3938458100 Sprache: deutsch Preis: 14,90 � [Anzeige] oder [Blockierte Grafik: http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=2176&ref=142688&b=4]
-
Berlin: Gerade im Umbruch (Wechsel vom Listen- zum schulscharfen Verfahren), üblicherweise der 31.3. jeden Jahres für Stellen zum Schuljahresbeginn; eigentlich auch der 30.9. für Einstellungen zum Halbjahr, dieses Jahr wurde aber zum Halbjahr nicht eingestellt.
Hier gibt es noch eine Broschüre der GEW Berlin, die sich über Einstellungsmodalitäten in anderen Bundesländern informiert hat:
http://www.gew-berlin.de/040707_Bewerbungsbroschuere.pdfGrüße,
Conni -
Hi Simsa und Hermine,
ich drück euch die Daumen.
Mein letzter Termin hatte offiziell 30 Minuten, aber die nette, kompetente Frau hatte mich ne Stunde da drin.
Bei 15 Minuten Terminen ist der Spielraum da aber sicher begrenzter.
Conni
-
Zitat
das_kaddl schrieb am 05.08.2005 10:06:
Bist du wirklich so flexibel, dass, wenn Brandenburg dir anbietet, in Eisenhüttenstadt sofort verbeamtet zu werden, dorthin ziehst?Hallo kaddl,
ich hatte vergessen zu erwähnen, dass Brandenburg - wenn - dann teilzeitverbeamtet, d.h. zur Zeit 75% der üblichen Unterrichtsstunden und dann nochmal 9x,x % des Westgehaltes. Da verdient man als Angestellter im Saarland mehr. (Übrigens: Aus S-H hatte ich auch ein Angebot mit Verbeamtung und knapp 75% der regulären Unterrichtsstunden.)
Ich habe es letztlich vom sozialien Netz abhängig gemacht und die Stelle in meinem Wunschbundesland angenommen.
Grüße,
Conni -
Hallo Dalyna
ZitatDalyna schrieb am 04.08.2005 16:35:
Erklärung
Conni
-
In Berlin wird seit dem letzten Jahr angestellt, spätere Verbeamtung nicht garantiert.
Brandenburg: Letztes Jahr haben sie verbeamtet, kann aber glaub ich variieren. -
Hi Schnischnaschnappy,
ich hab Folgendes gelesen: Wenn man nach Ende des 31. Lebensjahres erstmalig im öffentlichen Dienst beschäftigt ist, wird man jünger gemacht. So wie Super-Lion es schreibt, scheint das aber generell so zu sein...
Kündigungszeiten für einen BAT-Vertrag: Im Probehalbjahr 14 Tage zum Monatsende, danach 1 Monat zum Monatsende, später (nach 2 oder 3 Jahren) 6 Wochen zum Monatsende.Grüße,
Conni -
Zitat
schnischnaschnappy schrieb am 03.08.2005 13:01:
Wenn ich mir allerdings ausrechne:
Ca. 1000 Euro bleiben netto übrig, dafür genauso viel Konferenzen, Elterngespräche etc..
Ob und wie dann noch ein Nebenjob (den brauch ich unbedingt!) möglich ist, halte ich für fraglich....Wie ist das eigentlich mit den Aufsichten geregelt?
Wird die Anzahl auch abhängig gemacht vom Stundenumfang der Stelle?Hallo Schnischnaschnappy,
du hast Recht, das mit den Konferenzen und Elterngesprächen ist dann natürlich unangenehm. Sicherlich kommt es auf die Art des Nebenjobs an, ob noch einer möglich ist. In meinem Studienseminar hatten mehrere Leute Nebenjobs während des Referendariats, d.h. mit zwar weniger Stunden aber viel viel Zeit zum Vorbereiten. Die haben dann z.B. abends oder am Wochenende nebenbei gearbeitet.
Die Zeiten für die Aufsichten dürften wieder vno Schule bzw. Bundesland abhängen. Bei uns war es egal, wieviel Stunden man hatte: Gleiche Aufsichten für alle.Grüße,
Conni -
Hallo SchniSchnaSchnappy,
ich kann dir auch nur Mut machen, ich finde Lehrerin zu sein trotz aller Probleme, die ich trotzdem noch habe, toll.
14 Stunden sollten ganz gut zu schaffen sein, ob du einen Tag frei bekommen kannst, hängt vom Bundesland ab, auch wieviel du nebenbei arbeiten darfst. (Das musst du beantragen.) In Berlin z.B. haben Lehrkräfte mit 2/3 oder weniger Stundenumstand Anspruch auf einen freien Tag. In Brandenburg ist es bei berufsbegleitenden Weiterbildungen (z.B. Zusatzstudium) üblich, dass man einen Tag studieren geht, also da auch die Klasse mal ohne Klassenleiter(in) auskommen muss.
Hast du denn nach ein paar Jahren vielleicht die Möglichkeit, deine Stunden aufzustocken? Dann ist das mit dem Verdienst auch etwas besser.22 Kinder sind meist übersichtlich und wenn du wirklich in einer Klasse bleibst, dann ist das schonmal richtig gut. Dieses Hopping (Ich hatte letztes Halbjahr 17 Stunden in 5 Klassen) ist nervig.) Du lernst - wenn du in einer Klasse bleibst - die Kinder dann gut kennen und kannst als Klassenleiter/in auch besser auf sie einwirken als wenn du nur zum Vertreten oder auch als Fachlehrerin mit wenigen Stunden pro Woche reinkommst.
Viele Grüße,
Conni -
Hi ymor.T,
ich bedaure dich aufrichtig, wegen der Vorbereitungswoche. (Ich muss nach einem Bundeslandwechsel jetzt erst Freitag hin. Puh...)
Hast du dein Praktikum im Anfangsunterricht? Gibt es Hinweise von deinen Seminarleiterinnen? Bei uns wurden dann z.B. auch Themen, die für den Anfangsunterricht relevant sind, im Seminar behandelt.
Prinzipiell kannst du diesen UB nur kurzfristig festmachen, du musst dir zuerst die Kinder anschaun (Lernausgangslage bestimmen), ich hoffe deine Ausbildungslehrerin lässt dich.
Ich finde ein geometrisches Thema eine gute Idee, ich hatte aber bisher nur mal für ein paar Stunden vertretungsweise eine 1. Klasse in Mathe. Hat deine Ausbildungslehrerin sich schon geäußert? (Manche geben ja sehr genau vor, was man machen darf und was nicht...) Woran hattest du genau gedacht? Ansonsten könnte man bestimmt auch sehr schön ein Stationslernen oder ähnliches zur Zahlen-/Zifferneinführung machen.Wegen des Bewegungsdranges: Unsere Seminarleiterin schlug immer vor, möglichst viele Bewegungsmöglichkeiten einzubauen, z.B. durch Platzwechsel (Stationsbetrieb), durch Aufgaben mit Bewegung (auf den Boden geklebte Ziffer ablaufen) und eventuell kurze Bewegungsspiele.
Grüße,
Conni -
Hallo flip,
danke für die Antwort. Ich muss mit einer Fibel arbeiten, die ebenfalls keinerlei Differenzierung beim Lesen macht. Das Niveau der Begleitmaterialien (Arbeitshefte, Druckschriftlehrgang) ist sehr hoch. (Ich habe damit in meiner Vertretungszeit mal gearbeitet und fand das sehr unbefriedigend.)
Nun möchte ich eben doch mehr mit Anlauttabelle arbeiten, aber nicht komplett nach "Lesen durch Schreiben" eben wegen der von dir erwähnten Schwächen.Ich wünsch dir und deiner Familie einen schönen Urlaub mit tollem Wetter.

Conni
-
Hi Popstar,
die Hyposensibilisierung hilft tatsächlich nur für einige Jahre, ca. 10 wurde mir mal gesagt, dann sollte man auffrischen.
Grüße,
Conni
PS: Wie war das denn jetzt mit den Kosten? -
ohoh was hab ich angerichtet....
Also.... natürlich liegen ganz viele Materialien herum, die ich mit in die Schule nehmen werde.
Ich muss mir baer trotzdem mal noch ein Regal zulegen...Grüße und Kopf hoch!
Conni -
Ich hab die ersten 5 Wochen ja schon rum und meine Wohnung (=2 große, ineinander übergehende Arbeitszimmer mit Küche, Bad und Flur) sieht teilweise immernoch so aus wie am Anfang. Immerhin liegen jetzt andere Sachen rum, außer auf dem Schreibtisch, da bin ich noch nicht bis zum Grund vorgedrungen.
Mal schaun, wem es am Ende der Ferien anders geht.
-
Hallo ihr,
das hört sich wirklich etwas nach "Voodoo" an.
Immerhin kann ich hier mal etwas zugunsten der Schulmedizin berichten: Bei einer Freundin von mir haben sich die allergischen Beschwerden im Laufe/nach einer Hyposensibilisierung deutlich gebessert und sind fast ganz verschwunden.
Bei meinem Bruder ist eine Neigung zu Asthma "rausgewachsen" mit Unterstützung von schulmedizinischen Sprays und ner Kinderkur, aber ohne Hyposensibilisierung.Ich selber mache jetzt schon die 2. Hyposensibilisierung. Meine Allergie habe ich vermutlich schon lange, allerdings wurde sie nicht diagnostiziert, da ich beim Allergietest nicht reagierte. Eine neue HNO-Ärztin mit Facharztausbildung in Allergologie sagte dann, das passiert bei der Allergie (Hausstaub) häufiger mal und man sollte eben noch mehr Tests machen zum vergleichen. Ich reagierte in 2 anderen (empfindlicheren) Tests dann auf eine Hausstaubmilbe. Also Hyposensibilisierung. Aus den 4-Monate-jede-Woche wurden 6, weil mein Arm größere Schwellungen aufwies trotz sofortiger Kühlung, danach 6-wöchentlich. Es trat eine sehr leichte Besserung ein. (Durch das Jucken und die heißen Beulen am Arm hab ich bestimmt 3mal mehr gelitten.)
Im Ref verschleppte ich dann Atemwegsinfekte, bis ich ein leichtes Athma bekam. Daraufhin wurde ein neuer Allergietest durchgeführt. Ergebnis: Nun reagiere ich in dem unempflindlichen Test (wo ich früher nicht reagierte) auf beide Milben.
(Bei der Hyposensibilisierung wurde eine Mischung aus beiden Milben verwendet, nicht nur die, gegen die ich eindeutig allergisch war.
Mir wurde dann zu einer zweiten Hyposensibilisierung geraten, ich habs gemacht, wusste mir keinen anderen Rat. Die zieht sich jetzt seit 1,5 Jahren hin und ich hab echt keinen Bock mehr. Obwohl ich nur alle 6 Wochen zur Spritze muss, nervt mich der juckende Arm. Von den Schwellungen bleiben so Mini-Gnubbelchen unter der Haut, die dann manchmal ohne Grund wieder anfangen zu jucken und anzuschwellen, das ist dann so wie kleine Mückenstiche. Besser wird die Allergie auch nicht wirklich.Leider ist bei alternativen Methoden immer diese Skepsis da und die Kostenfrage.

biene maja
Falls du dich für die Schulmedizin entschließt, schau vorher, ob du es schaffst, während der Öffnungszeiten dort in die Praxis zu kommen, das war immer mein größtes Problem im Ref. Für die halbe Stunde könntest du dir was zum Lesen/Lernen mitnehmen. (Ich hab ja nach den ersten Monaten der 2. Hypo auch Prüfung gehabt und dann dort Schulrecht gelernt oder eben die halbe Stunde genutzt, um mal abzuschalten.)Grüße,
Conni -
Zitat
elefantenflip schrieb am 07.07.2005 15:00:
Wichtig bei diesem Konzept ist mir, dass du das Buch nicht wie eine normale Fibel einsetzt, sondern viel selber machst und immer wieder den Lernstand der Kinder überprüfst.Hallo flip,
wie und wie oft überprüfst du den Lernstand der Kinder? Verwendest du nur diese Bilderlisten in den Kopiervorlagen oder ergänzt du sie noch durch andere Blätter (Laute hören, Stelle im Wort bestimmen etc.? Wie häufig sollte man den Lernstand etwa testen, reicht alle 8 Wochen oder eher häufiger?
Zitat
Außerdem musst du das Buch um Leseanregungen ergänzen,Was für Leseanregungen hast du verwendet? Lesemalblätter? (Wenn ja: von welchem Verlag bzw. zu welcher Fibel?)
Viele Grüße,
Conni -
Hi Tanja,
was genau interessiert dich denn? Ich finde, dass jedes Konzept von seiner Umsetzung lebt. Die Fibeln sind auch noch sehr unterschiedlich.
Fibeln: Ich habe bisher auf meiner Vertretungsstelle mit Fibeln gearbeitet mit Fördergruppen, Teilgruppen oder ganzen Klassen. Fazit: Die Volk-und-Wissen-Fibel, mit der ich arbeiten musste, ist sehr stark auf gleichschrittigen Unterricht ausgelegt, in den Arbeitsmaterialien gibt es bislang kaum Differenzierungsmöglichkeiten und das Niveau ist sehr hoch. Als Druckschriftlehrgang wird z.B. das Nachfahren eines vergrößerten Buchstabens, ca. 2 Zeilen ohne Linien und dann eine Zeile mit Linien angeboten, das ist viel zu wenig und zu schnell zu klein. Lesen wird ab ca. Seite 3 bis 5 vorausgesetzt, um die Hefte und die Fibel nutzen zu können, das schafft das leistungsstärkste Drittel und ein paar kommen eben noch irgendwie mit. Der Rest lebt von Auswendiglernen oder geht ganz unter.
Reichen: Wir haben das Konzept stark erweitert bzw. auch gekürzt, da es diese Werkstattblätter und die Spiele in der Schule nicht gab. Erweitert haben wir es um Buchstabenwochen zur Wahrnehmungsschulung, einen Druckschriftlehrgang, später Schreibschrift und um zusätzliches Lesetraining ab dem Herbst.
Conni
Werbung