Beiträge von Conni

    Bewertet werden bei mir 3 Klassen wöchentlich oder alle zwei Wochen oder enimal monatlich (je nach Anzahl der Stunden).

    Ich hab auf einer Weiterbildung eine Darstellung bekommen, die mir gefällt, die ich hier aber nicht richtig abbilden kann, da ich sie als Dokument auf dem Rechner hab, hier bekomme ich es nicht dargestellt.
    Also drüber den Anfang des Kriteriums, z.B.
    "Meine Beiträge sind..."
    Darunter eine Tabelle mit 6 Spalten und einer Zeile, in den Zellen stehen die Noten von 1 bis 6.
    Darunter links (unter der 1 und 2) "... sorgfältig durchdacht, passen zum Thema und bringen den Unterricht voran."
    rechts (unter der 5 und 6) "...passen nicht zum Thema, sind wenig durchdacht."

    Dann können die Kinder sich selbst durch Ankreuzen einschätzen am Ende der Woche, ich habe das letzte Wort.
    Insgesamt habe ich in Deutsch 4 dieser Kriterien (inhaltliche Qualität der Beiträge, Beteiligung an Unterrichtsgesprächen, Qualität der sprachlichen Äußerungen und Einhalten von Gesprächsregeln/ Zuhören).
    Die 4 Teilnoten werden zu einer Gesamtnote zusammengefasst.

    Grüße,
    Conni

    Brandenburg, alte Ausbildung, jetzt gibts eine neue, dazu müsste jemand anders was schreiben.

    Lehramt der Primarstufe

    Dauer: 24 Monate, ab Mitte Mai oder Mitte November, ändert sich manchmal.

    Fächer: 3 Fächer, davon ein 1., ein 2. und ein 3. Fach. Gewichtung 1. und 2. Fach nachher etwa gleich, das 3. fällt etwas "unter den Tisch". Eines der beiden 1. und 2. Fächer muss Mathe oder Deutsch sein. Weitere mögliche Fächer: SU, Mu, Ku, Sp, Arbeitslehre, Lebenskunde-Ethik-Religion, Biologie, Geografie, Geschichte, Physik. (Hab ich was vergessen?)

    Seminare: Ein Seminartag pro Woche. Vormittags 3 Unterrichtsstunden Hauptseminar (= allgemeine Pädagogik, Didaktik und Schulrecht).
    Nachmittags 4 Unterrichtsstunden Fachseminar im Wechsel. Fachseminare nur im 1. und 2. Fach, im 3. Fach erfolgt keine Ausbildung im Seminar. Wenn man Glück hat, kann man den Seminarleiter mal im Unterricht besuchen. Andere Lehramtsanwärter werden nur auf Eigeninitiative hin besucht.

    Unterrichtsbesuche
    Je 6 im 1. und 2. Fach und 4 von der Hauptseminarleiterin. Die ersten 2 von jedem Seminarleiter sollen angeblich nicht zählen (wers glaubt, wird seelig). Dann sollen die nächsten für die Note nach einem Jahr zählen. Danach soll nochmal "neu" angefangen werden und nur die letzten Besuche für die Prüfungsvornote zählen. Aber das war bei keinem so, die Besuche davor zählten kräftig mit.

    Seminarleiter
    Normale Lehrer mit Abminderungsstunden und Fahrtkostenerstattung, keine Extrabezahlung oder Beförderung. In der Regel Primarstufenlehrer, teilweise aber auch in der SekI tätig. Mein Musikseminarleiter ist Realschullehrer und hatte dann natürlich super Lieder mit, die er grad mit seinen 9. und 10. Klassen sang, für die Grundschule war das nur mäßig ertragreich. Wir haben viel praktisch gemacht, die hatten in der Schule, wo wir Seminar hatten, auch tolle Instrumente, die man sonst an Grundschulen nie sieht, das war interessant (aber nur mäßig verwertbar, weil ich eben die Instrumente nicht habe und v.a. keine Schüler die nach Noten vom Blatt auf dem Keyboard was spielen). Für Kl. 1 bis 2 gabs leider kaum Tipps. Das war in Deutsch aber ähnlich, da war die Seminarleiterin eher in Kl. 4 bis 6 und als sie mir erzählte, was meine Erstklässler in der 7. Schulwoche alles in der Prüfungsstunde können sollten (angefangen von 3facher Differenzierung über Gruppenarbeit und fragmichnichtwas) wurde mir sehr übel. Zum Glück sah meine Hauptseminarleiterin das anders. Alle Seminarleiter waren jedenfalls nett und ich habe auch bei allen einiges gelernt.

    Schule
    Die Stundenzahl beträgt 12 für eigenen Unterricht und Hospitation zusammen. Die Zusammensetzung wird vom Seminar vorgegeben. Bei uns war eine Woche Hospitieren, dann im 1. und 2. Fach je 2 Stunden, nach 5 Monaten je 3 Stunden, nach einem Dreivierteljahr je 4 bis 5 Stunden und 1 Stunde im 3. Fach vorgesehen bis zum bitteren Ende. Soweit die Theorie. Ich hatte nach einer Hospitationswoche einen Monat lang 2 Stunden im 1. Fach und je eine Stunde im2. und 3., dann 3 Monate lang 4 Stunden 1. Fach, je eine Stunde 2. und 3. Danach 2 Monate 6 Stunden im 1., je eine Stunde im 2. und 3. Dann einen Monat 6/2/1. Ab dem folgenden Schuljahr hatte ich 5/2 bis 3/0. Ein paar Stunden im Zweitfach schnorrte ich mir dann bei meiner Musikausbildungslehrerin zusammen. In den letzten 4 Wochen vor der Prüfung wechselte ich die Deutsch-Ausbildungslehrerin und durfte fortan 5 Stunden die Woche im 2. Fach unterrichten. (Die wenigen Stunden davor lagen vor allem an der Ausbildungslehrerin, die es nicht gerne sah, wenn ich anders unterrichtete als in der Schule üblich.)
    Es gibt keinen bedarfsdeckenden Unterricht. D.h. theoretisch ist immer jemand dabei, der was zum Unterricht sagen kann. Praktisch funktioniert das unterschiedlich. Es kann gut gehen, es kann aber auch dazu führen, dass man sich ständig beobachtet fühlt. Wenn z.B. eine Mentorin ständig in den Unterricht eingreift, ist es auch schlecht, wenn sie drin ist. Im 2. Fach durfte ich z.B. kaum etwas selber entscheiden, auch blöd. Ferner wurde ich bei Vertretungsbedarf aus meinen Unterrichtsreihen herausgezogen um zu vertreten. Dass ich eine Unterrichtsstunde geplant hatte und halten wollte, war der Schulleitung total egal und anfangs (also die ersten 1 bis 1,5 Jahre) war es auch mit den Ausbildungslehrerinnen kaum zu klären, die wollten lieber in ihrer Klasse bleiben und keine Vertretung machen.
    Das ganze wirkte sich auch auf Unterrichtsbesuche aus. Da das Seminar davon ausging, dass wir alles was wir dort lernen ausprobieren dürfen und die Klassen gut kennen, gingen meine Deutsch-Unterrichtsbesuche zu einem nicht unbedeutenden Anteil so richtig in die Hose. Einmal musste ich in einer 1. Klasse einen UB machen, die ich gerade die 5. Stunde unterrichtete, obwohl es schon die 10. Schulwoche war. (Da war eben eine Kollegin krank und ich Vertretung und zwischendurch noch ein Praktikum in einer anderen Schule. Prima.) Oder es wurde vorausgesetzt, dass die Kinder selbstständig lernen, Ergebnisse kontrollieren, Diskussionen leiten können etc. und sie konnten es nicht. Differenzierung wurde teilweise regelrecht abgeblockt im Unterricht. Zum Glück sahen meine Seminarleiterinnen das und waren mit der Note gnädig.
    Insgesamt sind die Schulen schon sehr traditionell und es haben in den 2 Jahren, die ich dort war etwa ein Drittel der Kolleg/innen das Wort "Referendarin" gelernt, mal ganz zu schweigen von "Lehramtsanwärterin". Die anderen sagten "Praktikantin", "Studentin" etc. und das auch vor den Schülern. Ich hab mir den Mund fusslig geredet, aber das war vergebliche Müh. Auch einige andere Dinge waren etwas DDR-traditionell angelegt. :rolleyes:
    Teilnahme an allen Konferenzen verpflichtend, sofern kein Seminartag ist. Aufsicht nur mit einem Kollegen zusammen. Anbieten kostenloser, nicht auf das Stundenbudget anrechenbarer Arbeitsgemeinschaft(en) je nach Schule erwartet.

    Notenfindung
    Gutachten durch die Ausbildungslehrerinnen, vom Schulleiter unterschrieben. Seminarleiter sollen darauf ihre Note stützen und zusätzlich auf die Seminararbeit und die UBs. Je nach Seminarleiter zählt letzteres mehr als die Gutachten. Aus den FSL-Vornoten und ihren Eindrücken macht die Hauptseminarleiterin eine Note. Für die Prüfung zählt diese 2 Teile, die Examensarbeit 1 Teil, jede Lehrprobe 1 Teil und die mündliche Prüfung 1 Teil.
    Prüfung
    Lehrprobe im 1. und 2. Fach. Einmal Kl. 1 bis 4 und einmal Kl. 5 oder 6. Alles an einem Tag (alte Prüfungsordnung).
    0. Stunde: Lehramtsanwärter und eventuelle Helfer besorgen Futter und Trinken für die Prüfer, 1. Stunde: Prüfungskommission liest Unterrichtsentwürfe, 2. Stunde: Lehrprobe, 3. Stunde: Reflexion, danach Beratung der Kommission. 4. Stunde: Lehrprobe, 5. Stunde: wie 3. Stunde. Danach mündliche Prüfung (1 Stunde). Danach Beratung und Notenaushändigung.
    Kommission: Die 3 Seminarleiter/innen, Direktor der Ausbildungsschule, Schulrätin, Vertrauenslehrerin (vom LAA bestimmt).

    Conni

    Ich hab nen Brother HL-1430, hält auch seit knapp nem Jahr ohne Tonerwechsel, ich weiß nicht, wieviel Blätter er schon hat, da ich zwischendurch nen neuen Rechner bekommen habe.

    Grüße,
    Conni

    Bei uns haben 2 Lehramtsanwärterinnen mit Vorschülern mit einer Handpuppe gearbeitet, das war überhaupt kein Problem. Wichtig war, dass die Handpuppe - die sie zwischendurch "schlafen" gelegt hatte - am Ende wieder rauskam und die Kinder nochmal fragte, was sie gemacht hatten.
    Es hat jedenfalls richtig gut geklappt!

    Grüße,
    Conni

    Also mit E fängts an, Osten ist auch richtig.
    Naja, gut, Chemiekomplex, nee, sowas leckeres haben wir nicht. Die Fabriken sind größtenteils stillgelegt, manche sind auch schon überwuchert und es schauen nur noch verrostete Skelette raus, ok, eher im Umland um die Stadt rum. Ansonsten Baustelle bis 2006 im Herzen der Stadt und ätzender Gestank im Winter.

    Conni

    Zitat

    Acephalopode schrieb am 06.05.2005 19:28:
    wenngleich meine Ausbildungsschulstadt Ludwigshafen nun wirklich die rosa Himbeere für die häßlichste Stadt Deutschlands erhalten könnte.

    Hmm, soll ich meine Schulstadt mit ins Rennen schicken?

    Conni
    PS: Ich war noch nie in Ludwigshafen. Vielleicht sollte ich es mir mal anschaun? :D

    Hallo ihr,
    ich hab letzte Woche die Sachen von Scheckheft bekommen. Ein paar Vokabelhefte, wer weiß, was ich da mal reinschreiben werd, Beratungsprotokolle oder Schülerbeobachtungen.
    Außerdem hab ich mir noch so einen gebogenen Tintenroller bestellt, ist ein bisschen zu klein für mich, aber gut mal zum Empfehlen und einen 3erpack Tintenroller für Lehrer mit Nachfüllminen. (Mich nervte das immer sehr, dass man die Tintenroller trotz des Aufdrucks "nachfüllbar" wegwerfen musste, die im Schreibwarenladen schauten mich immer müde lächelnd an und sagten: "Das steht da nur so drauf.")
    Gut gefällt mir auch der "Penakio" Druckbleistift für Schüler, ist gemacht wie ein Kugelschreiber und unten in der Metallhülle ist die Bleistiftmine, so dass die nicht so leicht bricht.
    Außerdem hab ich grad an Tesa und Toppoint geschrieben, war mir ja doch irgendwie peinlich. :O Um Zeug betteln. Auf der anderen Seite bekomm ich ne eigene Klasse und da ist eine gewisse "Grundausstattung" schon viel wert.

    Grüße,
    Conni

    Zitat

    draken schrieb am 05.05.2005 15:10:
    Zum dritten, das hab ich eben verschiedenen Postings entnommen in denen diese Methode angezweifelt wird, laut Referendarn schent es aber doch zu funktionieren.

    draken
    Du schreibst es aber als "ihr" an alle.
    Und dass es bei Referendarin in ihrer Klasse funktioniert, heißt nicht, dass es bei jedem anderen in jeder anderen Klasse mit jedem anderen Schüler genauso funktionieren muss.

    lg

    Hallo draken,

    Zitat

    draken schrieb am 04.05.2005 16:18:
    "Hoffe du hast es kapiert" ist nicht abwertend gemeint, so reden wir untereinander. Abwertend wäre sowas wie "endlich kapiert?"

    Ich denke, dass hier im realen Leben eben noch Mimik, Gestik und Tonfall wichtig sind und das besser verständlich ist deshalb. Fällt im Forum halt weg.

    Zitat


    Zu den Gesprächen: Oft hat die ganze Unruhe ja einen Keim der alles auslöst. Diesen gilt es zu finden und zu ersticken.

    Manchmal hat er auch mehrere. Das sind dann Schüler, die schon gut "aufeinander eingespielt" sind. Aber in der letzten Reihe ist häufig einer davon, das ist wahr.

    Zitat

    Wenn ihr dieser Art der Unruhenverminderung keinen Glauben schenken wollt,


    Auf wen beziehst du dich? Wo hast du das gelesen?

    Das Posting kam nicht als Protest bei mir an.

    Grüße,
    Conni

    Hallo kaddl,

    ich hab die CDs reingestellt, bei amazon gibt es die zumindest.
    Das Buch ist toll, da kann man mit einigen Liedern sogar noch Fünft- und Sechstklässler ansprechen.
    Es gibt viele Lieder auch aus Film und Fernsehen drin.

    Grüße,
    Conni

    <font size=2><table><tr><td rowspan=6><IMG SRC="http://images-eu.amazon.com/images/P/3507025019.03.MZZZZZZZ?tag=lf-21 [Anzeige]" border="0" alt="cover" hspace="5" vspace="3]</td><td><font size=2>Titel:</font></td><td><font size=2>Songs für die Grundschule, Hörbeispiele, Originale, 4 Audio-CDs</font></td></tr><tr><td><font size=2>Verlag:</font></td><td><font size=2>Schroedel</font><td></tr><tr><td><font size=2>ISBN:</font></td><td><font size=2>3507025019</font><td></tr><tr><td><font size=2>Sprache:</font></td><td><font size=2>deutsch</font><td></tr><tr><td><font size=2>Preis:</font></td><td><font size=2>52,00 €</font><td></tr></table></font><IMG SRC="http://www.primarlehrer.de/forum/buchcover/bestell_white.gif" BORDER="0" ALT="Amazon.de" WIDTH="120" HEIGHT="40] [Anzeige] Nicht bei Buch24 erhältlich.

    <font size=2><table><tr><td rowspan=6><IMG SRC="http://images-eu.amazon.com/images/P/3507025027.03.MZZZZZZZ?tag=lf-21 [Anzeige]" border="0" alt="cover" hspace="5" vspace="3]</td><td><font size=2>Titel:</font></td><td><font size=2>Songs für die Grundschule, Hörbeispiele, Playbacks, 2 Audio-CDs</font></td></tr><tr><td><font size=2>Verlag:</font></td><td><font size=2>Schroedel</font><td></tr><tr><td><font size=2>ISBN:</font></td><td><font size=2>3507025027</font><td></tr><tr><td><font size=2>Sprache:</font></td><td><font size=2>deutsch</font><td></tr><tr><td><font size=2>Preis:</font></td><td><font size=2>37,00 €</font><td></tr></table></font><IMG SRC="http://www.primarlehrer.de/forum/buchcover/bestell_white.gif" BORDER="0" ALT="Amazon.de" WIDTH="120" HEIGHT="40] [Anzeige] Nicht bei Buch24 erhältlich.

    Hi draken,

    ich denk nicht, dass es eine Schülerallergie ist, weswegen manche dein Posting als "aggressiv" empfinden.
    Ich schreibe jetzt meine persönlichen Gedanken auf, ich habs auch als leicht aggressiv/genervt empfunden. Und bin normalerweise nicht gegen Schüler allergisch.

    Zitat

    draken schrieb am 03.05.2005 16:24:
    Du hast mich falsch verstanden, drück ich mich so schlecht aus?

    Hmm, ist das eine rhetorische Frage?
    Beim ersten Lesen habe ich sie so empfunden (und rhetorische Fragen mag ich oft nicht so gern), jetzt bin ich mir aber nicht mehr sicher.
    Wenn es eine ernsthafte Frage war, würde ich persönlich sie mit "Manchmal." beantworten, denn nach dem vorhergehenden Posting von dir sah ich mit den Gesprächen und Fragebögen und was davon hilft und bei welchem sich Schüler trauen oder nicht trauen auch nicht mehr so ganz hundertprozentig durch. Sonst hab ich deine Postings aber verstanden bisher.

    Zitat

    Hoffe du hast es kapiert


    Sprecht ihr untereinander so?
    Ich würde z.B. mit einer Kollegin nie so sprechen. Auch nicht mit Freunden. Und mit Schülern nur, wenn ich mir ganz sicher bin, dass der Schüler recht unempfindlich ist und weiß, dass ich das nicht abwertend meine.

    Vielleicht sind diese Formulierungen ja Ausdruck des Altersunterschiedes (nicht abwertend gemeint). Heut habe ich erst wieder drei Jugendliche gesehen, die sich total angeschrien haben, teilweise mit Schimpfwörtern und das schien für sie Ausdruck von Freundschaft oder zumindest Kumpelschaft zu sein.


    So, nun nochmal wirklich zum eigentlichen Thema:
    Diese Gespräche mit einzelnen Schülern bringen manchmal was. Und manchmal nichts.
    Ich habe grad mit meiner Deutschklasse (4.) Probleme, die sind eben den strengen, lauten Ton meiner Vorgängerin gewohnt und denken, bei mir können sie machen was sie wollen, weil ich leiser und ruhiger bin und den Unterricht geöffnet habe inkl. Differenzierung und Wahlaufgaben.
    Das Gespräch mit Schülern ergab bei einem Ratlosigkeit, Achselzucken, Schweigen. Der zweite war sehr obercool, er schien es völlig normal zu finden, dass er den ganzen Unterricht über Bänke hinweg quatscht.

    Und: Solche Gespräche können auch nur funktionieren wenn du wirklich 2 bis 3 Störenfriede ausmachen kannst. Wenn es ein Drittel der Klasse sind, kommt es auch nicht mehr zu einem "persönlichen" Gespräch und diejenigen haben viel Rückhalt, dadurch dass so viele stören.

    Nächtliche Grüße,
    Conni

    Hi Aktenklammer...

    Und die Zettel bringen sie unterschrieben wieder mit???
    Ich hab heut die Sekretärin Briefe mit den Nacharbeitsterminen bis Ende des Schuljahres rausschicken lassen, weil von meinen Sechstklässlern bestimmt ein Drittel den Zettel "verlieren" würde und ein weiteres Drittel 3 Wochen für die Unterschrift bräuchte. (Und das restliche Drittel sind die, die ich vermutlich eh nicht "einladen" muss.)

    Grüße,
    Conni

    Hi Melosine,

    es gibt glaub ich kaum schulscharfen Stellenausschreibungen, sondern du musst deine Bewerbung hinschicken und sie wird zu bestimmten Terminen in die Bewerberliste eingearbeitet. Ich glaub, der nächste Termin, zu dem sie da sein muss, ist Mitte Mai, bin mir aber nicht sicher. Du bekommst eine Bescheinigung darüber, dass du aufgenommen wurdest und wie deine Note umgerechnet wurde (Malus).
    Dann kann es sein, dass du ein Stellenangebot bekommst.
    Wie es im Grundschulbereich aussieht, weiß ich nicht. Ne Freundin von mir hat am Gymnasium zum Halbjahr eine Stelle bekommen, ganz ohne Auswahlgespräch und mit nem mäßigen Examen.


    Schau mal hier:

    http://www.add.rlp.de/add/broker?uMe…dc-13e9246ca930

    Feuerwehrlehrkräfte werden wohl auch - im Gegensatz zu NRW - unbefristet eingestellt.

    Grüße und viel Erfolg,
    Conni

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