Beiträge von Conni

    Ahhhhhhh, hier steht, was ich machen muss, bzw. die Schüler:

    Die armen Schüler... 8o

    Conni

    Hallo Silja,

    das stimmt, da ist einiges an Text drin, in beiden Heften. Aber naja, ich mein, was machst du sonst?
    Also was macht man denn im Fachunterricht 5/6 außer Texte lesen, Hauptstädte rausfinden, Flaggen malen und auf Karten Flüsse und Gebirge zeigen? Mehr hab ich selber nie erlebt und ich weiß es wirklich nicht. In Musik ist das was völlig anderes.

    Grüße,
    Conni

    Hallo littlestar,

    ja, ich bin die Conni, die du per E-Mail kennst.

    Als Kopiervorlagen hab ich schon vom BVK-Verlag die Europa-Werkstatt, die ist zwar für Klasse 3/4 (eher 4), aber ich denke, ein paar Arbeitsblätter kann man da in der 6. auch nehmen, in der nächsten 6. Klasse sind viele leistungsschwächere Schüler, v.a. im Lesen.
    Außerdem hab ich vom gleichen Verlag eine Europa-Mappe für Klasse 7 bis 11, die aber fächerübergreifend ist, d.h. ein Teil davon ist Geografie, davon sind einige Arbeitsblätter auch ok für 6. Klasse.

    Geografie von Volk und Wissen hab ich grad als Prüfexemplar in die Schule bekommen. Ansonsten arbeiten wir in Kl. 5 mit dem alten Terra-Buch und in Kl. 6 mit ner älteren Geos-Ausgabe. Als Arbeitsheft hab ich das neue Terra-Arbeitsheft bestellt, weil für die alten der Elternanteil nicht mehr ausreichte. X( Und mit Kopierkontingent sind wir auch nicht üppig gesegnet an der Schule. (Und ehrlich gesagt, sehe ich es nicht ein, dass ich neben den Unterrichtsmaterialien, die schon teuer genug sind, auch noch die Kopien und das Papier für die Schüler bezahlen soll.)

    Wenn du ins Seminar gehst und da tolle Sachen lernst, z.B. wie man diesen für mich sehr verwirrenden Rahmenlehrplan interpretiert und umsetzt, dann äh ja, sag mal Bescheid bitte. ;)

    Grüße,
    Conni

    Hallo Silja,

    danke erstmal fürs Aufmuntern und trösten. :)
    Darfst du Inuit machen? Also bei uns ist eben nur Deutschland dran.
    Ich hatte eine Fortbildung von 5 Unterrichtsstunden Dauer und nun meint meine Schulleiterin, ich kann Geo unterrichten. Andre studiern 5 Jahre dafür. Tja.
    In der Fortbildung wurde halt vorausgesetzt, dass man Ahnung hat, ich bin immer kleiner geworden und fast unterm Tisch verschwunden, weil ich die meisten Wörter gar nicht kannte.
    Dort wurde eben auf spezielle Methoden eingegangen, das hat der sogar am Bsp. Strukturwandel im Ruhrgebiet gemacht, so mit Marktplatz und Ankergrafik und Präsentation. Aber naja, ich weiß nicht. Ich könnt ja Strukturwandel am Beispiel unseres Bundeslandes machen: Grüne Landschaft mit geringer Bevölkerungsdichte - Industrie/Braunkohleabbau - Trabantenstädte mit Industrie oder nahe dem Braunkohleabbau - Rentnerstädte mit verlassenen Geschäften, teilleerstehenden und verrottenden Plattenbauten und daneben futuristische Landschaften: Verrostete Reste ehemaliger Industrieanlagen, überwuchert von Unkraut.
    Das könnt man nahe der Schule sogar anschaun, aber ich fürchte ich kann das nicht, denn das sieht aus wie 20 Jahre nach dem Untergang der Menschheit dort. Nee, da bin ich nur einmal dran vorbeigekommen und hab Albträume von gekriegt. Dann lieber Ruhrgebiet.

    Haben die Kinder die Karte abgemalt? Also ich mein, konnte man nach dem Abmalen erkennen, dass es Deutschland ist? In meiner künftigen 5. hab ich mindestens 4 Kinder, da würde das eher aussehen wie Paraguay oder China.

    Ne Kollegin hat mir erzählt, sie hat statt der blöden Themen in der 6. Einfach Walfang in der Nordsee gemacht. Hmmmm....


    Was habt ihr denn für ein Buch? Bringt da ein Lehrerbegleitband was?

    Ich hab einfach solche Angst, vor der Klasse zu stehn und keine Peilung zu haben. Ein Teil meiner jetzigen Fünftklässler wird total frech / lacht rum, wenn mir mal nen Fehler passiert. (Und die passiern mir auch mal in Musik, gestern hab ich z.B. mal kurz nicht aufgepasst beim Musikhören, weil nen Schüler reinquatschte und gleich den Beginn des nächsten Teils falsch an gesagt. Dann lag nen Mädel lachend auf der Bank. Was mach ich denn da? ?( Ich hab solche Angst vor sonem Fach, von dem ich grad nur das weiß, was ich den Schülern beibringen muss.)

    Grüße,
    Conni

    Hallo Tina,

    weißt du denn, was genau rein soll?
    Bei uns war wichtig:
    <ul>
    - Anzahl der Schüler gesamt, Jungen, Mädchen, Klassenraum, Klassenlehrerin,
    - Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf / Besonderheiten, die für den Unterricht wichtig sind (LRS, ADHS), Kinder die überaltert sind,
    - Bezug der Kinder zum Fach allgemein,
    - Bezug der Kinder zum Thema / Unterrichtsgegenstand (Vorerfahrungen, Vorwissen aus früheren Schuljahren, Projekttagen...)
    - Einteilung in Leistungsgruppen bezogen auf den Unterrichtsgegenstand, 3 Gruppen, jeweils 2 Beispiele,
    - Leistungsstand in Bezug auf weitere wichtige Bereiche der Stunde, z.B. Sozialverhalten, Methodenkompetenz, Vorerfahrungen mit verwendeten Methoden (Stationslernen, Gruppenarbeit ... )
    - Schulorganisatorische Rahmenbedingungen (Unterrichtszeit, Anzahl Wochenstunden, Fachraum, Ausstattung)
    </ul>

    Wie gesagt, für mein Seminar.
    Wenn du konkrete Formulierungen brauchst, meld dich nochmal.

    Grüße,
    Conni

    Hallo ihr,

    ich habe die große Ehre, im nächsten Jahr fachfremd den Geografie-Unterricht in den Klassen 5/6 zu übernehmen.
    Ein Blick in den Rahmenlehrplan verriet mir, dass der Unterricht doch ganz anders aussieht als zu meiner Zeit bzw. ganz anders aussehen sollte, nicht nur methodisch-didaktisch sondern auch fachlich.
    Leider habe ich eigentlich keine Ahnung von dem Fach und es nicht ohne Grund sofort nach der 11. Klasse abgewählt. Das, woran ich mich noch erinnern kann, ist eh veraltet.(Maschinenbaustandorte in der DDR, Grenzen der UdSSR und so)

    Hat jemand von euch einen guten Tipp, wie ich mir das nötige Fachwissen in einer für mich akzeptablen Zeit anlesen kann, also z.B. eine Woche in den Sommerferien. (Möchte dieses Jahr das erste Mal seit vielen Jahren Urlaub machen und auch mal aufräumen, hier liegt noch Referendariatskram rum und auch für meine anderen Fächer was vorbereiten.) Ich suche sozusagen einen Mini-Grundlagen-Crashkurs für Kenntnislose. Themen in Kl. 5 und 6 sind neben Deutschland und Europa noch so ein allgemeiner Überblick was Geografie ist und dass die Erde um die Sonne kreist und so. Bei den Themen Deutschland und Europa kommen so hochinteressante und motivierende Themen wie "Strukturwandel am Beispiel des Ruhrgebietes" dran (das liegt 600 km weit weg, die meisten Schüler haben noch nicht mal das Wort gehört).

    Könnt ihr mir bitte bitte ...
    <ul>
    - Literaturhinweise geben,
    - Trost spenden,
    - Motivationstropfen schicken?
    </ul>

    Conni

    Bewertet werden bei mir 3 Klassen wöchentlich oder alle zwei Wochen oder enimal monatlich (je nach Anzahl der Stunden).

    Ich hab auf einer Weiterbildung eine Darstellung bekommen, die mir gefällt, die ich hier aber nicht richtig abbilden kann, da ich sie als Dokument auf dem Rechner hab, hier bekomme ich es nicht dargestellt.
    Also drüber den Anfang des Kriteriums, z.B.
    "Meine Beiträge sind..."
    Darunter eine Tabelle mit 6 Spalten und einer Zeile, in den Zellen stehen die Noten von 1 bis 6.
    Darunter links (unter der 1 und 2) "... sorgfältig durchdacht, passen zum Thema und bringen den Unterricht voran."
    rechts (unter der 5 und 6) "...passen nicht zum Thema, sind wenig durchdacht."

    Dann können die Kinder sich selbst durch Ankreuzen einschätzen am Ende der Woche, ich habe das letzte Wort.
    Insgesamt habe ich in Deutsch 4 dieser Kriterien (inhaltliche Qualität der Beiträge, Beteiligung an Unterrichtsgesprächen, Qualität der sprachlichen Äußerungen und Einhalten von Gesprächsregeln/ Zuhören).
    Die 4 Teilnoten werden zu einer Gesamtnote zusammengefasst.

    Grüße,
    Conni

    Brandenburg, alte Ausbildung, jetzt gibts eine neue, dazu müsste jemand anders was schreiben.

    Lehramt der Primarstufe

    Dauer: 24 Monate, ab Mitte Mai oder Mitte November, ändert sich manchmal.

    Fächer: 3 Fächer, davon ein 1., ein 2. und ein 3. Fach. Gewichtung 1. und 2. Fach nachher etwa gleich, das 3. fällt etwas "unter den Tisch". Eines der beiden 1. und 2. Fächer muss Mathe oder Deutsch sein. Weitere mögliche Fächer: SU, Mu, Ku, Sp, Arbeitslehre, Lebenskunde-Ethik-Religion, Biologie, Geografie, Geschichte, Physik. (Hab ich was vergessen?)

    Seminare: Ein Seminartag pro Woche. Vormittags 3 Unterrichtsstunden Hauptseminar (= allgemeine Pädagogik, Didaktik und Schulrecht).
    Nachmittags 4 Unterrichtsstunden Fachseminar im Wechsel. Fachseminare nur im 1. und 2. Fach, im 3. Fach erfolgt keine Ausbildung im Seminar. Wenn man Glück hat, kann man den Seminarleiter mal im Unterricht besuchen. Andere Lehramtsanwärter werden nur auf Eigeninitiative hin besucht.

    Unterrichtsbesuche
    Je 6 im 1. und 2. Fach und 4 von der Hauptseminarleiterin. Die ersten 2 von jedem Seminarleiter sollen angeblich nicht zählen (wers glaubt, wird seelig). Dann sollen die nächsten für die Note nach einem Jahr zählen. Danach soll nochmal "neu" angefangen werden und nur die letzten Besuche für die Prüfungsvornote zählen. Aber das war bei keinem so, die Besuche davor zählten kräftig mit.

    Seminarleiter
    Normale Lehrer mit Abminderungsstunden und Fahrtkostenerstattung, keine Extrabezahlung oder Beförderung. In der Regel Primarstufenlehrer, teilweise aber auch in der SekI tätig. Mein Musikseminarleiter ist Realschullehrer und hatte dann natürlich super Lieder mit, die er grad mit seinen 9. und 10. Klassen sang, für die Grundschule war das nur mäßig ertragreich. Wir haben viel praktisch gemacht, die hatten in der Schule, wo wir Seminar hatten, auch tolle Instrumente, die man sonst an Grundschulen nie sieht, das war interessant (aber nur mäßig verwertbar, weil ich eben die Instrumente nicht habe und v.a. keine Schüler die nach Noten vom Blatt auf dem Keyboard was spielen). Für Kl. 1 bis 2 gabs leider kaum Tipps. Das war in Deutsch aber ähnlich, da war die Seminarleiterin eher in Kl. 4 bis 6 und als sie mir erzählte, was meine Erstklässler in der 7. Schulwoche alles in der Prüfungsstunde können sollten (angefangen von 3facher Differenzierung über Gruppenarbeit und fragmichnichtwas) wurde mir sehr übel. Zum Glück sah meine Hauptseminarleiterin das anders. Alle Seminarleiter waren jedenfalls nett und ich habe auch bei allen einiges gelernt.

    Schule
    Die Stundenzahl beträgt 12 für eigenen Unterricht und Hospitation zusammen. Die Zusammensetzung wird vom Seminar vorgegeben. Bei uns war eine Woche Hospitieren, dann im 1. und 2. Fach je 2 Stunden, nach 5 Monaten je 3 Stunden, nach einem Dreivierteljahr je 4 bis 5 Stunden und 1 Stunde im 3. Fach vorgesehen bis zum bitteren Ende. Soweit die Theorie. Ich hatte nach einer Hospitationswoche einen Monat lang 2 Stunden im 1. Fach und je eine Stunde im2. und 3., dann 3 Monate lang 4 Stunden 1. Fach, je eine Stunde 2. und 3. Danach 2 Monate 6 Stunden im 1., je eine Stunde im 2. und 3. Dann einen Monat 6/2/1. Ab dem folgenden Schuljahr hatte ich 5/2 bis 3/0. Ein paar Stunden im Zweitfach schnorrte ich mir dann bei meiner Musikausbildungslehrerin zusammen. In den letzten 4 Wochen vor der Prüfung wechselte ich die Deutsch-Ausbildungslehrerin und durfte fortan 5 Stunden die Woche im 2. Fach unterrichten. (Die wenigen Stunden davor lagen vor allem an der Ausbildungslehrerin, die es nicht gerne sah, wenn ich anders unterrichtete als in der Schule üblich.)
    Es gibt keinen bedarfsdeckenden Unterricht. D.h. theoretisch ist immer jemand dabei, der was zum Unterricht sagen kann. Praktisch funktioniert das unterschiedlich. Es kann gut gehen, es kann aber auch dazu führen, dass man sich ständig beobachtet fühlt. Wenn z.B. eine Mentorin ständig in den Unterricht eingreift, ist es auch schlecht, wenn sie drin ist. Im 2. Fach durfte ich z.B. kaum etwas selber entscheiden, auch blöd. Ferner wurde ich bei Vertretungsbedarf aus meinen Unterrichtsreihen herausgezogen um zu vertreten. Dass ich eine Unterrichtsstunde geplant hatte und halten wollte, war der Schulleitung total egal und anfangs (also die ersten 1 bis 1,5 Jahre) war es auch mit den Ausbildungslehrerinnen kaum zu klären, die wollten lieber in ihrer Klasse bleiben und keine Vertretung machen.
    Das ganze wirkte sich auch auf Unterrichtsbesuche aus. Da das Seminar davon ausging, dass wir alles was wir dort lernen ausprobieren dürfen und die Klassen gut kennen, gingen meine Deutsch-Unterrichtsbesuche zu einem nicht unbedeutenden Anteil so richtig in die Hose. Einmal musste ich in einer 1. Klasse einen UB machen, die ich gerade die 5. Stunde unterrichtete, obwohl es schon die 10. Schulwoche war. (Da war eben eine Kollegin krank und ich Vertretung und zwischendurch noch ein Praktikum in einer anderen Schule. Prima.) Oder es wurde vorausgesetzt, dass die Kinder selbstständig lernen, Ergebnisse kontrollieren, Diskussionen leiten können etc. und sie konnten es nicht. Differenzierung wurde teilweise regelrecht abgeblockt im Unterricht. Zum Glück sahen meine Seminarleiterinnen das und waren mit der Note gnädig.
    Insgesamt sind die Schulen schon sehr traditionell und es haben in den 2 Jahren, die ich dort war etwa ein Drittel der Kolleg/innen das Wort "Referendarin" gelernt, mal ganz zu schweigen von "Lehramtsanwärterin". Die anderen sagten "Praktikantin", "Studentin" etc. und das auch vor den Schülern. Ich hab mir den Mund fusslig geredet, aber das war vergebliche Müh. Auch einige andere Dinge waren etwas DDR-traditionell angelegt. :rolleyes:
    Teilnahme an allen Konferenzen verpflichtend, sofern kein Seminartag ist. Aufsicht nur mit einem Kollegen zusammen. Anbieten kostenloser, nicht auf das Stundenbudget anrechenbarer Arbeitsgemeinschaft(en) je nach Schule erwartet.

    Notenfindung
    Gutachten durch die Ausbildungslehrerinnen, vom Schulleiter unterschrieben. Seminarleiter sollen darauf ihre Note stützen und zusätzlich auf die Seminararbeit und die UBs. Je nach Seminarleiter zählt letzteres mehr als die Gutachten. Aus den FSL-Vornoten und ihren Eindrücken macht die Hauptseminarleiterin eine Note. Für die Prüfung zählt diese 2 Teile, die Examensarbeit 1 Teil, jede Lehrprobe 1 Teil und die mündliche Prüfung 1 Teil.
    Prüfung
    Lehrprobe im 1. und 2. Fach. Einmal Kl. 1 bis 4 und einmal Kl. 5 oder 6. Alles an einem Tag (alte Prüfungsordnung).
    0. Stunde: Lehramtsanwärter und eventuelle Helfer besorgen Futter und Trinken für die Prüfer, 1. Stunde: Prüfungskommission liest Unterrichtsentwürfe, 2. Stunde: Lehrprobe, 3. Stunde: Reflexion, danach Beratung der Kommission. 4. Stunde: Lehrprobe, 5. Stunde: wie 3. Stunde. Danach mündliche Prüfung (1 Stunde). Danach Beratung und Notenaushändigung.
    Kommission: Die 3 Seminarleiter/innen, Direktor der Ausbildungsschule, Schulrätin, Vertrauenslehrerin (vom LAA bestimmt).

    Conni

    Ich hab nen Brother HL-1430, hält auch seit knapp nem Jahr ohne Tonerwechsel, ich weiß nicht, wieviel Blätter er schon hat, da ich zwischendurch nen neuen Rechner bekommen habe.

    Grüße,
    Conni

    Bei uns haben 2 Lehramtsanwärterinnen mit Vorschülern mit einer Handpuppe gearbeitet, das war überhaupt kein Problem. Wichtig war, dass die Handpuppe - die sie zwischendurch "schlafen" gelegt hatte - am Ende wieder rauskam und die Kinder nochmal fragte, was sie gemacht hatten.
    Es hat jedenfalls richtig gut geklappt!

    Grüße,
    Conni

    Also mit E fängts an, Osten ist auch richtig.
    Naja, gut, Chemiekomplex, nee, sowas leckeres haben wir nicht. Die Fabriken sind größtenteils stillgelegt, manche sind auch schon überwuchert und es schauen nur noch verrostete Skelette raus, ok, eher im Umland um die Stadt rum. Ansonsten Baustelle bis 2006 im Herzen der Stadt und ätzender Gestank im Winter.

    Conni

    Zitat

    Acephalopode schrieb am 06.05.2005 19:28:
    wenngleich meine Ausbildungsschulstadt Ludwigshafen nun wirklich die rosa Himbeere für die häßlichste Stadt Deutschlands erhalten könnte.

    Hmm, soll ich meine Schulstadt mit ins Rennen schicken?

    Conni
    PS: Ich war noch nie in Ludwigshafen. Vielleicht sollte ich es mir mal anschaun? :D

    Hallo ihr,
    ich hab letzte Woche die Sachen von Scheckheft bekommen. Ein paar Vokabelhefte, wer weiß, was ich da mal reinschreiben werd, Beratungsprotokolle oder Schülerbeobachtungen.
    Außerdem hab ich mir noch so einen gebogenen Tintenroller bestellt, ist ein bisschen zu klein für mich, aber gut mal zum Empfehlen und einen 3erpack Tintenroller für Lehrer mit Nachfüllminen. (Mich nervte das immer sehr, dass man die Tintenroller trotz des Aufdrucks "nachfüllbar" wegwerfen musste, die im Schreibwarenladen schauten mich immer müde lächelnd an und sagten: "Das steht da nur so drauf.")
    Gut gefällt mir auch der "Penakio" Druckbleistift für Schüler, ist gemacht wie ein Kugelschreiber und unten in der Metallhülle ist die Bleistiftmine, so dass die nicht so leicht bricht.
    Außerdem hab ich grad an Tesa und Toppoint geschrieben, war mir ja doch irgendwie peinlich. :O Um Zeug betteln. Auf der anderen Seite bekomm ich ne eigene Klasse und da ist eine gewisse "Grundausstattung" schon viel wert.

    Grüße,
    Conni

    Zitat

    draken schrieb am 05.05.2005 15:10:
    Zum dritten, das hab ich eben verschiedenen Postings entnommen in denen diese Methode angezweifelt wird, laut Referendarn schent es aber doch zu funktionieren.

    draken
    Du schreibst es aber als "ihr" an alle.
    Und dass es bei Referendarin in ihrer Klasse funktioniert, heißt nicht, dass es bei jedem anderen in jeder anderen Klasse mit jedem anderen Schüler genauso funktionieren muss.

    lg

    Hallo draken,

    Zitat

    draken schrieb am 04.05.2005 16:18:
    "Hoffe du hast es kapiert" ist nicht abwertend gemeint, so reden wir untereinander. Abwertend wäre sowas wie "endlich kapiert?"

    Ich denke, dass hier im realen Leben eben noch Mimik, Gestik und Tonfall wichtig sind und das besser verständlich ist deshalb. Fällt im Forum halt weg.

    Zitat


    Zu den Gesprächen: Oft hat die ganze Unruhe ja einen Keim der alles auslöst. Diesen gilt es zu finden und zu ersticken.

    Manchmal hat er auch mehrere. Das sind dann Schüler, die schon gut "aufeinander eingespielt" sind. Aber in der letzten Reihe ist häufig einer davon, das ist wahr.

    Zitat

    Wenn ihr dieser Art der Unruhenverminderung keinen Glauben schenken wollt,


    Auf wen beziehst du dich? Wo hast du das gelesen?

    Das Posting kam nicht als Protest bei mir an.

    Grüße,
    Conni

    Hallo kaddl,

    ich hab die CDs reingestellt, bei amazon gibt es die zumindest.
    Das Buch ist toll, da kann man mit einigen Liedern sogar noch Fünft- und Sechstklässler ansprechen.
    Es gibt viele Lieder auch aus Film und Fernsehen drin.

    Grüße,
    Conni

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