Auch ohne eine Beurteilung des Inhalts.
Du hast in den verschiedenen Threads jetzt innerhalb kurzer Zeit sehr viele Informationen über deine Schule und dich veröffentlicht. Ich glaube du bist identifizierbar.
Beiträge von Flupp
-
-
SoldBesoldung.
Wir sind keine Soldaten oder Söldner.
Im übrigen spricht das LBG BW (z. B. in § 20 (1)) und das BBG (in § 10 (1)) auch von Gehalt, von daher muss man da nicht so pingelig sein. -
Lustig ist, dass so viele solche Beteiligungsformate für schlecht halten, wenn eine SL aber einen eher direktoralen Führungsstil pflegt, es auch wieder nicht goutiert wird.
Wenn die Gestaltung der Arbeitskreise euch nicht passt, dann ändert die doch.
Dafür ist ja die kollegiale Mitbestimmung gedacht.
-
Ja, oder eine der anderen Übersichten.
Eine der drei Varianten ist ja vielleicht am ehesten am Wunsch dran.
-
Seph habe es gerade probiert, mein im zweiten Beitrag dargestellter Weg funktioniert auch mit Minimalrechten und erfüllt die Anforderung „fachweise Abwesenheit mit Info ob entschuldigt“
-
Ich war zu schnell.
Probier mal:
Links auf Unterricht, dann auf „Mein Unterricht“, dann beim jeweiligen Unterricht rechts auf Berichte.
Da dann darauf achten, dass der richtige Zeitraum eingestellt ist.
Meines Erachtens bekommst du dort aber nur die Abwesenheiten und ob die von der Verantwortlichen mit einem Status versehen wurde aber nicht den Status direkt selbst.
In der Matrix haben unentschuldigte und noch nicht entschuldigte Abwesenheiten ein fettgedrucktes A, in der Tabelle ist die Entschuldigungsnummer bei Status „nicht entschuldigt“ geklammert.
-
Zur Administratorin laufen und um Rechtefreigabe bitten.
-
Hier wurde der Weg kritisiert, nicht das Ziel.
Mein Unterricht ist hochgradig weit entwickelt, ganz ohne Mitarbeit in Arbeitsgruppen.
Das ist toll. Idealerweise ließest du das Kollegium an deiner hochgradigen Qualität teilhaben. Steht auch im Referenzrahmen als Aufgabe.
Dass der Weg problematisch ist, insbesondere auch wenn/weil die in einem Aspekt des Berufs qualitativ höchst entwickelten Kollegen sich die Freiheit nehmen einen anderen Aspekt brach liegen zu lassen, stimme ich zu und bemühe mich an meiner Stelle um Alternativen.
-
Ja darauf berufen sich immer die Leute. Inwiefern soll das ein reales Problem darstellen
?In bald 20 Jahren Dienstzeit ist noch keiner vorgetreten und hat Yummi ein Disziplinarverfahren angedroht wenn er nicht gefälligst Teil einer Arbeitsgruppe wird.
Womit wir wieder bei der (Eigen-)Verantwortung wären.
-
Es finden sich zum Glück immer Kollegen die irgendetwas verbessern möchten
.Das bedeutet, ich kann michvum die wirklich wichtigen Themen kümmern; meinen Unterricht und meine Familie
Zum ersten: ja, Zum Glück gibt es die. Ich nehme sie auch in der Regel als diejenigen mit hoher Arbeitszufriedenheit wahr.
Meist bleibt dennoch die Arbeit der Konzeptarbeit in der Schulleitungsrunde oder bei Funktionsstelleninhabern. Finde ich auch ok so.
Zum zweiten: Deine Priorisierung in allen Ehren, damit erfüllst du aber nur einen Teil deiner Aufgaben. Dazu gehört beispielsweise auch der Punkt 2.2.4 im verbindlichen Referenzrahmen "Weiterentwicklung von Unterricht und Schule".
-
Deine Meinung ist dir unbenommen.
Ob die Besoldung tatsächlich amtsangemessen ist, wird vermutlich in Bälde das BVerfG beurteilen...Das, was mich ärgert ist, dass du schlechte Schulleitungen (die es in hinreichender Anzahl und vielen Variationen gibt) als Maßstab für deine Einschätzungen nimmst. Das ist unlauter und vor allem unlogisch.
Dein eben herangezogenes Beispiel zeigt doch ganz deutlich die Bedeutung und Wichtigkeit (und somit Verantwortung) einer SL für das System Schule. -
Du hast dich aus dem Fenster gelehnt und einfach mal ein Behauptung rausgehauen.
Dies habe ich dir höflich als Ahnungslosigkeit ausgelegt. Da du Ahnungslosigkeit kategorisch ausschließt, bleibt nur noch Ignoranz. -
Das führt dann teilweise dazu, dass einem Eltern in der Sprechstunde erzählen, dass der Neunjährige nur einschläft, wenn Mama neben ihm liegt und ihm den Rücken streichelt, was sich bis 22 Uhr hinzieht, und dass das sehr anstrengend und belastend sei. [...], aber es ist ja zum Glück nicht mein Problem ;-).
Also machst du das auf Klassenfahrt etwa nicht ersatzweise?
-
Ich glaube, dass ISD nicht "vogelfrei", sondern "narrenfrei" meinte.
-
Was exakt meiner Reaktion entspricht, wenn in der Gesamtkonferenz zu irgendeinem Projekt der Satz "wir gründen zunächst mal eine Arbeitsgruppe" fällt.
Ich versuche daher, bei mir an der Schule, den Begriff "Arbeitsgruppe" für kollegiale Prozesse nicht mehr zu verwenden. Ein wirklich besseren Begriff habe ich aber noch nicht. Grund ist, dass ich auch Arbeitsgruppen nicht als geeignet produktiv, sondern positiv empfunden als "geeignet desktruktiv" halte.
Folgenden Ablauf versuchen wir als Standard zu ermöglichen (ähnelt ein bisschen dem "Think-Pair-Share"):
Aus der SL oder der GLK wird eine Prozess initiiert.Eine, maximal zwei Personen erarbeiten ein Grobkonzept, es bildet sich eine Gruppe am Prozess interessierter (oder auch ablehnender) Personen.
Diese Gruppe bekommt das Konzept vorgestellt und prüft das. Dies ist in der Regel ohne Vorbereitung möglich, es gibt keinen Zwang zu "man muss was erreicht haben". Das Konzept scheitert in der Gruppe oder erhält Verbesserungsvorschläge durch die Gruppe.
Im zweiten Fall verbessert die Person das Konzept und stellt das erneut der Gruppe vor.
Falls OK, dann geht es in die GLK. (Für ganz genaue: Wenn die Person vom Konzept überzeugt ist, dann steht der Weg in die GLK natürlich dennoch offen.)
Vorteile:Die Gruppe hat einen klaren Auftrag ohne die Möglichkeit der Verantwortungsdiffusion. Es wird keine "Produktivität" in der Sitzung erwartet.
Anträge in der GLK haben in der Regel schonmal eine gewisse Qualität, da sie den Gruppenfilter durchlaufen haben.
Die GLK wird entlastet, jeder Kollege geht in die Gruppen, in denen er was beitragen kann.
Nachteile:
Es ist ein Kulturwandel, insbesondere die Konzeptersteller haben eine sichtbarere Verantwortung - die Arbeit haben sie in der Regel eh im alten Konzept auch schon gemacht. -
In vielen Punkten gebe ich dir Recht Bolzbold.
Allerdings finde ich nicht, dass Schulleitungen sooo überragend viel Verantwortung tragen, dass A16 zu wenig wäre.
Ich glaube, mit Verlaub, dass du als Referendarin die Verantwortung einer Schulleitung noch nicht in Gänze abschätzen kannst.
Das ist insbesondere an der Einschätzung zum Arbeitsaufwand und der Kategorisierung "vogelfrei" erkennbar. -
(Aber ich habe die Aufgabe tatsächlich einmal gestellt. 30 sitzen bereits drinnen, 5 steigen aus und 8 ein ... Und da wurde tatsächlich das Alter des Busfahreres berechnet.)
Die meisten Schüler rechnen wie beschrieben.
Manche Schüler rechnen wie beschrieben, stellen dann fest, dass die Lösung unplausibel ist.
Ganz wenige Schüler lesen die Aufgabe.ZitatEs gibt keine sechsjährige Busfahrer.

-
Nichts, dennoch richtig lösbar. Aber ich erkläre jetzt keine Witze.
-
Im Gegensatz zu der Planetenaufgabe ist die Busfahreraufgabe sinnvoll lösbar...
-
Also auf dem Niveau:
Stell dir vor, dass du Busfahrer bist.
Es steigen 10 Leute ein und vier Leute aus.
Wie alt ist der Busfahrer?10-4=6
Hauptsache gerechnet.
Werbung