Was wäre denn im Sinne der Schülerinnen und Schüler?
Variante 1: Eine 7. Klasse hat nach drei Jahren einen KL-Wechsel. Eine 5. Klasse erhält eine erfahrene Kollegin, zwei weitere 5. Klassen werden mit Anfängern besetzt und können sich an der erfahrenen Kollegin orientieren.
Variante 2: Die erfahrene Kollegin führt die 8. Klasse weiter, in der 5. Klasse werden zwei Anfänger gelassen, ein alter Kollege mit zweifelhafter Motivation wird in die dritte 5. Klasse gesetzt, nach Klasse 5 findet bereits jetzt absehbar ein Wechsel statt.
Naja, wenn so eine Entscheidung nicht mehr in der Kompetenz einer SL liegt, dann kann man es auch gleich bleiben lassen. Immerhin handelt es sich um eine berufliche Tätigkeit und kein Hobby.