Wer konkret etwas machen möchte - es läuft dazu gerade eine Petition beim Bundestag:
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Beiträge von Flupp
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Es gibt zum Beispiel immer wieder Versetzungswünsche hin zu unserer Schule wegen "Familienzusammenführung", da wir geographisch besonders liegen.
Da wir allerdings insgesamt schon in bestimmten Fächern zu viele Lehrkräfte haben, bedeutet dann jede Versetzung zu uns, dass wir jemand anderes gegen dessen Willen zeitweise oder dauerhaft abgeben müssen oder andere Fächer nicht besetzen können. In solchen Fällen positioniert sich unser Personalrat auch. -
Mal abgesehen davon, dass sich reguläre Arzttermine in der Unterrichtszeit nicht gehören.
Das gilt dann aber auch für Kolleginnen.
Ich bin da mittlerweile entspannter geworden. Manche Facharzttermine muss man nehmen, wann man sie bekommen kann. -
Ich befürworte es total und finde es, insbesondere aus Leitungssicht, überfällig.
Der Verwaltungsaufwand ist mir in diesem Fall völlig egal - gehört dann ja zur erfassten Arbeitszeit. Das wäre dann schon der erste Punkt, den dann ein teurer Unternehmensberater dem KM nach wochenlanger Evaluation als Effizienzsteigerungsempfehlung vorschlagen könnte. -
Erster Anfang wäre mal zu akzeptieren, dass in unserer Gesellschaft ein merkwürdiges Abhängigkeitsverhältnis zum Automobil besteht.
Als Einstieg in das Thema empfehle ich das Buch "Autokorrektur" von Katja Diehl. -
So so.
Zweifelst Du den ersten Teil des Satzes an oder den zweiten?
Wir leben in einem Land, in dem es nicht nur umzäunte Spielplätze gibt, damit Kinder vor Autos geschützt sind, sondern auch noch die Mehrheit denkt, dass das so der richtige Ansatz sei. -
Die Diskussion im "Haustechnik"-Thread ist genauso wie hier bezeichnend.
Und dann wundert man sich über die "Radikalen", die sich irgendwo ankleben...
Wir leben in einer autozentrierten Gesellschaft, die gar nicht merkt, dass sie ihr Leben um das Auto herum gestaltet. -
Ich möchte hier nicht auf Eltern abstellen. Das betrifft auch SuS, die reif genug sein sollten, und Kolleginnen und Kollegen!
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Es heißt nicht umsonst MAU ("Mehrarbeitsunterricht") und nicht nur MA.
Ich finde diese Zusammenfassung insbesondere zu vorhersehbarer und unvorsehbarer Mehrarbeit ganz gelungen. -
Das ist aber leider wieder "Eigenverantwortung".
Wir haben mehrfach Schüler positiv getestet, die deutlich erkennbare Symptome hatten.
Wir haben mehrfach Schüler positiv getestet, die eigentlich absonderungspflichtig waren ("Papa kann mich nicht abholen. Der liegt mit Corona im Bett.")
Betretungsverbot für Personen mit Symptomen ist genau nichts wert. -
Das durftest Du schon länger wieder.
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So, in BW ist Corona per Dekret vorbei.
Aber getestet wird noch ein paar Tage, dann sind Osterferien. -
Darum informieren wir allgemein und lassen die Kenntnisnahme der Information bestätigen.
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Ich weiß nicht, ob ich Dich missverstehe. Die Informationsmöglichkeit gilt nicht nur bei schwerwiegenden Fällen.
In schwerwiegenden Fällen kann sich über den erkennbaren gegenteiligen Willen des Schüler hinweggesetzt werden.
Solange der gegenteilige Wille nicht erkennbar ist, darf man den Eltern alles erzählen. -
Das habe ich anders gehört, der Schüler müsse zustimmen. Ich muss mal nach einer Quelle schauen oder hast du eine parat?
(Dank G8 kommt es vei uns inzwischen sehr selten vor. Fast alle sind U18.)
§55 (3) Schulgesetz in BW
DFU liegt richtig, der "Widerspruch" muss allerdings nicht schriftlich sein. -
An meiner Schule (ebenfalls BW) genügt zweimal 4- in der Halbjahresinformation nicht. Es muss zusätzlich im Zeugnis „Gespräch erwünscht“ angekreuzt und ein Gespräch geführt werden, in dem die Eltern auf die Gefahr des Abrutschens in den mangelhaften Bereich hingewiesen werden.
Ich verwende die Begriffe Kernfach und Nebenfach, weil maßgebliches und nicht maßgebliches Fach so umständlich ist.
Klassenarbeiten schreibe ich in den nicht maßgeblichen Fächern nur noch zwei. Und ich kenne nur wenige Kollegen, die mehr schreiben.
Schriftliche Klassenarbeiten gibt es bei uns auch in Sport in der Sek 1, wenn es in der Klasse Kernfach ist. Musik schreibt auch Klassenarbeiten in Sek 1, Kunst nur manchmal. Die Erfahrung zeigt, dass Eltern schriftliche Noten seltener anzweifeln als mündliche. Klassenarbeiten veringern daher Beschwerden bezüglich der Endnote.
LG DFU
Offtopic, aber: „Maßgebende“ Fächer und nicht „maßgebliche“ Fächer.
Auch vermeintliche Nebenfächer (Physik, …) sind maßgebende Fächer, aber in der Regel keine Kernfächer.
Musik zum Beispiel ist nur maßgebend, wenn andere Nebenbedingungen erfüllt sind, kann aber auch Kernfach und damit automatisch maßgebend sein.
Genaueres steht zum Beispiel in § 2 Versetzungsordnung Gymnasium BW.
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Aber daran denken, dass der Genesenenstatus am PCR hängt.
Falls der also benötigt wird... -
Hooke und Fowler nicht vergessen.
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Haben Refis die Corona Sonderzahlung auch bekommen?
Ja.
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spart noch jemand gerade für ein Sabbatjahr an? Habt ihr auch nur eine anteilige Sonderzahlung erhalten?
Ja, haben die bei uns betroffenen Kolleginnen und Kollegen auch berichtet.
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