Die GKV meines Mannes fragt daher jährlich ab, ob ich nicht doch höhere Einnahmen hatte. Dann würde mein Kind rückwirkend aus der Familienversicherung fliegen, aber die Beihilfe würde dann die Hälfte der Krankenkassenbeiträge übernehmen.
Bist Du Dir mit der nachträglichen Beihilfe sicher? Bei mir in BW hätte ich das nach telefonischer Aussage der Beihilfestelle nicht bekommen. Hätte sich, wenn ich nicht noch wie oben beschrieben, ein paar Euro Minderung gefunden hätte, um eine Rechnung von über 5000 Euro gehandelt. (4 Kinder, sieben Monate nachversichern, jeweils knapp 200 pro Monat inkl. Pflegeversicherung).
Wenn man knapp an der Beitragsbemessungsgrenze für die GKV hantiert, dann ist das zwar lukrativ mit der Familienversicherung beim GK-versicherten Partner, aber auch ein Spiel mit dem Feuer, wenn man sich verrechnet oder Dinge nicht anerkannt bekommt (oder plötzliche Mehreinnahmen hat - bei mir war es die Rückzahlung der Eingangsbesoldung, die mich fast gekillt hätte...).