Beiträge von CDL

    Eher halb voll meistens würde ich sagen. Ich bin aber auch einfach jemand vom Typ her, der die Dinge, auch Schwierigkeiten, gerne anpacken und gestalten möchte und glaube daran, dass dies in den meisten Fällen auch möglich ist.

    War heute Kaffee trinken mit einem Geschwister, dass ganz eindeutig im Regelfall Team halbleer angehört (wohingegen mein anderes Geschwister wie ich tickt) und zumindest aktuell nur am Motzen, Schimpfen und Jammern ist, statt einfach mal auch etwas anzugehen und zu verändern (und dafür dann aber halt auch mit den absehbaren Konsequenzen zu leben). Das hat mir mal wieder deutlich vor Augen geführt, wie anstrengend das Miteinander sein kann, wenn auf diese Weise zwei völlig konträre Betrachtungsweisen auf das Leben aufeinanderprallen, die einfach nur bedingt kompatibel sind, weil Angehörige beider Betrachtungsweisen sich durch ihre Alltagserfahrungen bestätigt sehen.

    Gibt es in deiner Familie auch solche inneren Gräben, die das Miteinander dauerhaft erschweren?

    Natürlich. Es kann aber immer etwas passieren. Erste-Hilfe-Einsatz, auf dem Weg ist Tumult in einer anderen Klasse oder ein Gespräch dauert doch länger als geplant.

    Wie auch immer, ich habe mir angewöhnt, wenn ich zu spät komme, die Schülerinnen um Entschuldigung zu bitten. Unter kurzer Angabe des Grundes. Ich denke schon, dass Sie wissen dürfen, warum Sie warten müssen.

    Danke. Genauso handhabe ich das auch.

    Sachsen Anhalt :) Das mit der Möglichkeit, habe ich nicht ganz verstanden, funktioniert denn sowas?

    Entschuldige bitte, das war etwas elliptisch formuliert meinerseits. Ausformuliert meinte ich, ob du die Möglichkeit hast, ein Praktikum zu machen z.B. an einer BBS in deiner Umgebung, um ehe du dich entscheidest, sowohl deine Schulartwahl, als auch generell den Berufswechsel abzusichern i.S.v. Dir sicher zu sein, dass du den richtigen Schritt gehst.

    Die Regelungen für Sachsen- Anhalt sind mir leider nicht geläufig, du könntest dich aber bei einer der Bildungsgewerkschaften erkundigen, welche Voraussetzungen dort genau für Seiteneinsteiger gelten bei der Verbeamtung, sowie was du ggf. noch beachten solltest.

    "Grün darf nur der Schulleiter ..." - made my day.

    An solchen Punkten merkt man, dass Privatschulen ein anderer Kosmos sind. Ich meine das überhaupt nicht negativ. Es hat etwas von heiler Welt.

    Das hat in dem Fall aber überhaupt nichts mit Privatschulen versus öffentlichen Schulen zu tun, sondern ist auch längst nicht an allen öffentlichen Schulen derart kategorisch geregelt ganz unabhängig von Schulart und Bundesland, aber durchaus mit abhängig von den jeweiligen SLen. Auch an Privatschulen kann es insofern Schulleitungen geben, die sich bestimmte Farben vorbehalten, einfach weil das ihrem Gemüt entsprechen mag.

    Lass dich doch einfach von einem Optiker beraten zu Multifocallinsen und probier diese in Form von Tageslinsen einmal aus, um zu testen, ob das für dich gut funktioniert bzw. du dich daran gewöhnen könntest.

    Aber warum? Die Hausordnung wird von allen beschlossen, also auch von einzelnen, die eine Regel doof finden. Ich würde es im Zweifel auch auf einen Streit mit meinem Vorgesetzten ankommen lassen, der mir ein Kleidungsstück verbieten will, da geht es ja ums Prinzip. Aber genauso prinzipiell finde ich es völlig daneben, sich vorne mit Mütze hinzustellen und es den SuS gleichzeitig zu verbieten. Mehr von oben herab geht eigentlich nicht und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr finde ich das auf eine ganz unangenehme Art autoritär, ich bin doch nicht der Babo.

    Wer oder was soll „der Babo“ sein?

    Was lässt dich vermuten, dass Lehrkräfte, die selbst Kappe/ Mütze tragen das a) weder aus einem gesundheitsbedingtem Grund machen, den man auch allen SuS zugestehen würde bzw. b) dieselben sind, die darauf bestehen, dass eine solche Regel aus der Schul- und Hausordnung durch die SuS zu beachten wäre? Und warum muss dass grad bei dir ständig so ganz prinzipiell und schwarz- weiß diskutiert werden, statt ein ganz klein wenig Spielraum zu lassen dafür, dass es in der Praxis- wie dir durchaus bewusst ist- längst nicht nur so simpel schwarz- weiß gelebt wird von den meisten Lehrkräften?

    Ich trage weder Kappe, noch Mütze oder gar irgendwelche religiösen Kopfbedeckungen im Unterricht. Ich respektiere, dass unsere Schul- und Hausordnung Kopfbedeckungen nicht- religiöser Art für die SuS im Unterricht auf Beschluss der Schulkonferenz (also unter Beteiligung der SuS und Eltern) nicht vorsieht, auch wenn ich persönlich Kopfbedeckungen auch schülerseitig nicht weiter dramatisch finde (auch selbst nie für so eine Regelung gestimmt hätte), setze das aber immer freundlich und behutsam um, mit Spielräumen für SuS, die z.B. mal ihre Kopfbedeckung brauchen, um es überhaupt im Klassenraum aushalten zu können, sowie selbstredend auch immer für SuS, die infolge von Haarverlust eine Kopfbedeckung tragen möchten. Wenn du das immer nur ganz dogmatisch und schwarz- weiß regeln möchtest, bitte, dann machst du das eben so. Dann dürfen bei dir eben entweder alle Kappe tragen oder niemand, je nachdem, was eure Schul- und Hausordnung vorsieht.

    Ja, das HD schwierig ist, weiß ich :( bin leider aufgrund familiärer Verpflichtungen (Pflege etc.) an den Rhein Neckar Kreis gebunden :( also so -/+ 1.5h Stunde Fahrzeit wären noch drin, aber ganz weit weg würde ich nicht wollen

    Eine Kollegin von mir lebt in Mannheim, ist dort auch familiär gebunden, das ist eine runde Stunde Fahrtzeit bis zu uns. Das ist also durchaus machbar.

    Schau dir die SEK.I im Rahmen eines Praktikums an, damit du dir sicher bist, dass das zu deinen Vorstellungen passt. Wenn ja, ist das sicherlich eine gute Wahl auch im Hinblick auf Einstellungschancen.

    CDL wie meinst du das?

    Die Ausbildungsseminare für Lehrkräfte im gymnasialen Bereich gehen davon aus, dass in den nächsten 5-10 Jahren nach und nach sämtliche Fächer des gymnasialen Bereichs ebenfalls vom Lehrkräftemangel betroffen sein werden. Das wird dann nicht jede Region gleichermaßen betreffen, Heidelberg oder auch Freiburg werden auch weiterhin für alle Schularten und Fächer exzellent versorgt sein, so dass es auch weiterhin schwer sein wird, dort unterzukommen ohne absolutes Mangelfach. Die Chancen irgendwo in BW auch mit Deutsch oder Politik eine Stelle an einem Gymnasium zu bekommen werden aber zunehmen, vor allem, wenn du eben offen bist auch für Mannheim bis Stuttgart und alles was dazwischenliegt.

    Heidelberg ist eine ziemliche Akademiker-Bubble und hat daher mehr Gymnasien als sonstige weiterführende Schulen. Plus, es ist als Wohnort extrem beliebt und hat eben die Uni und eine PH vor Ort, so dass auch viele Studenten dort bleiben wollen. Da wird es sehr schwer wenn du nicht Glück und absolute Mangelfächer hast.

    Mannheim ist direkt neben Heidelberg und dort werden einem die Sek I Stellen quasi hinterher geworfen, da es sehr viele Brennpunkt-Schulen gibt, das muss man sich dann sehr genau anschauen und überlegen, ob man das möchte.

    In Stuttgart ist es ähnlich wie in Mannheim, viel Brennpunkt und hohe Lebenshaltungskosten führen dazu, dass es dort in der Sek I in den letzten Jahren mehr offenen Stellen als Bewerber gab und daran wird sich wohl nicht so schnell etwas ändern.

    Für Gymnasien spielen die Fächer noch eine größere Rolle, während in der Sek I mittlerweile ja fast nur noch mit beliebigen Fächern ausgeschrieben wird, da der Mangel so groß ist.

    Zwischen Mannheim und Stuttgart gibt es dann aber noch einige weitere Städte, sowie viel ländlichen Raum, wo ebenfalls Lehrkräftemangel in vielen Schularten herrscht, ganz ohne deshalb direkt an einer Brennpunktschule zu landen oder außergewöhnlich hohe Lebenshaltungskosten stemmen zu müssen. Vor allem bei zumindest einer Offenheit für die SEK.I wird es also sicherlich möglich sein auch in 7-10 Jahren eine passende, für einen selbst gute Stelle zu finden in diesem Bereich BWs im staatlichen Schuldienst.

    CDL wie verhält es sich mit dem Lehramt Sonderpädagogik und Realschule? Werden an der Realschule in BaWü auch Sondepädagogen fest eingestellt?

    Meiner Kenntnis nach nicht. Die werden an SBBZen angestellt und ggf. dann stundenweise oder mit ihrem kompletten Deputat für die Inklusion abgeordnet an SEK I.- Schulen. Nachdem das Studium, das die Lehrkräfte für Sonderpädagogik durchlaufen deutlich anders organisiert ist, kann man diese je nach Studienschwerpunkten nicht einfach in jeder SEK I- Klasse einsetzen.

    Ich bin mir nicht sicher. 57,7 Mio Tasgesdosen ergeben nach Adam Riese etwas mehr als 158.000 Patienten mit ADHS.
    Nach meinen empirischen Erfahrungen (nein, keine "Folklore") wurden die Kinder im Heim sehr sparsam mit Ritalin "versorgt". Hier waren jedoch auch 2 Vollzeit-Psychologen und zahlreiche Sozialpädagogen 24/24 verfügbar.
    Nach meinen Informationen und Erfahrungen später mit den "Ritalinis" an der Werkrealschule, fand bei diesen keine begleitende Familientherapie oder Psychotherapie statt. Und ja - als Klassenlehrer wäre ich in entsprechende Hilfeplangespräche eingebunden gewesen und hätte die Infos erhalten.

    Danke für deine Antwort. Ich hoffe, du verstehst mich richtig, aber wäre es nicht möglich, dass deine Perspektive an der Stelle zu stark eingefärbt ist von deinen Erfahrungen an der Werkrealschule, wo nun einmal deutlich mehr SuS aus bildungsfernen Elternhäusern sind oder auch aus Elternhäusern mit Eltern, die selbst starke kognitive Einschränkungen haben, sowie unter Umständen kulturellen Hintergründen, die zumindest nicht direkt zu einer Offenheit gegenüber therapeutischen Settings führen?

    Ich habe an der Realschule ja auch zahlreiche SuS mit Werkrealschulempfehlungen, die auch bei uns im G- Niveau landen, die aber vor ein paar Jahren noch ausnahmslos z.B. bei dir an der Schule gelandet wären. Diese SuS kommen fast ausnahmslos aus bildungsferneren Elternhäusern. In jeder Klasse gibt es zahlreiche Eltern, die nicht offen sind für Ansätze aus dem Bereich der Schulsozialarbeit, geschweige denn therapeutische Angebote, obwohl gerade in diesen Klassen ausnahmslos Kinder sitzen, die aus diversen Gründen besonderer Förderung, sowie oftmals auch therapeutischer Begleitung bedürften, um ihr Potential ausschöpfen zu können.

    Alle Kinder mit diagnostiziertem ADHS in den G- Niveauklassen bekommen aufgrund des Elternwillens lediglich Medikamente, wobei wir auch zahlreiche SuS haben, die obgleich sie dringend Unterstützung benötigen würden, diese infolge des Elternwillens gar nicht erhalten, also weder Medikamente, noch sonstige Begleitung, Unterstützung und Entlastung. In den M- Niveauklassen hat dagegen ein Gutteil der ADHSler mindestens eine therapeutische Begleitung, teilweise auch nur diese. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Diskrepanz bei den präferierten Behandlungswegen durchaus mit dem Bildungsgrad der Eltern korreliert oder wie ist das beispielsweise bei euren ADHSlern Antimon , bekommen die immer alle nur Medis oder auch weitere Unterstützung, z.B. in Form von Therapie?

    Eine Steigerung von 34 kg auf 1,8 Tonnen innerhalb von 20 Jahren zeigt deutlich, dass der chemischen Behandlung statt der psychosozialen Behandlung der Vorzug gegeben wird. Ob das ein Glück ist?

    Was macht dich so sicher, dass in all diesen Fällen medikamentöser Behandlung keine ergänzende therapeutische/psychosoziale Behandlung und Begleitung erfolgt? In einigen Fällen wird es sicherlich aus diversen Gründen nur eine medikamentöse Behandlung geben, in vielen aber wird das Hand in Hand gehen.

    Zumindest HD ist schwierig, auch in der Sek. I, aber nachdem du auch den Raum bis Stuttgart angibst als möglichen künftigen Einstellungsbereich wirst du in der Sek. I sicher eine Stelle finden mit den Fächern auch noch in 7 Jahren.

    Bis dahin wird aber auch im gymnasialen Bereichich der Mangel angekommen sein. Wenn dein Herz aber deutlich der Erziehungsarbeit gilt und weniger am Gedanken an Oberstufenuntericht hängt, dann ist die Sek. I vermutlich passender. Mach doch einfach an der Sek. I ein Praktikum, um dir sicher zu sein. Wir sind immer offen für Praktikanten.

    Es sollte im Übrigen nicht vergessen werden, dass das Ablehnen einer bindenden Grundschulempfehlung ganz oft in der Praxis zu einer bindenden Elternempfehlung führt. In der Heterogenität die es quer durch alle Elternhäuser gibt: Trauen wir wirklich allen Eltern zu, dass sie eine fundierte Entscheidung entsprechend der Stärken und Schwächen im Sinne ihrer Kinder treffen können?

    Anders formuliert plädierst du an der Stelle für eine Entmündigung von Eltern im Bereich bestimmter elterlicher Rechte, weil du zumindest so viele von ihnen für unfähig erachtest sinnvolle Entscheidungen für ihre Kinder zu treffen, dass du das Risiko nicht weiter eingehen möchtest.

    Wo würdest du dann die Grenze ziehen, ab wann Eltern gerade noch schwachsinnige oder zumindest unzureichend fundierte Entscheidungen treffen dürfen für ihre Kinder, sprich ab wann erachtest du diese gerade noch für mündig genug und ab wann nicht mehr: Nutellabrot als Vesper noch zumutbar? Verweigerung der Anteilnahme am Sexualkundeunterricht bereits zu riskant? Dem Kind beibringen, dass Ausländer raus müssten ein Grund für den Entzug weiterer elterlicher Rechte? Eltern mit IQ nur knapp über 80 generell die elterlichen Rechte entziehen?

    Ja, manche Eltern urteilen mehr basierend auf ihren Gefühlen oder auch Zukunftswünschen für ihre Kind bei der Schulwahl, das gilt aber für eine Menge anderer demokratischer Rechte (Wahlrecht, Meinungsfreiheit,…) ganz genauso. Deine Argumentation ist insofern zumindest einmal schwierig und kann weitere Probleme aufwerfen.

    Das Lehramt Gymnasiumin BW qualifiziert dich genau für diese Schulart, sowie an Gemeinschaftsschulen ausgeschriebene SEK.II- Stellen oder für Gymnasiallehrkräfte nachrangig geöffnete SEK.I- Stellen. Direkt für die RS wärest du mit dem Studium also eigentlich nicht qualifiziert. Aktuell ist es aber möglich mit diesem Studium direkt den Vorbereitungsdienst für die SEK.I zu absolvieren, mit dessen Abschluss du dich dann statt an Gymnasien an Reaöschulen oder anderen SEK.I- Schulen bewerben kannst.

    Um dir auch an dem Punkt den Weg ans Gymnasium noch offenzuhalten musst du den Vorbereitungsdienst für gymnasiales Lehramt absolvieren. Wenn du im Anschluss dann aber in diesem Bereich keine Stelle bekommst im Raum HD und dich in der SEK.I an Realschulen bewerben möchtest, dann müsstest du dich für die SEK.I 1 Jahr lang nachqualifizieren. Dazu gibt es momentan eine entsprechende Sondermaßnahme. Dabei ist man ein Jahr lang angestellt mit E13, muss noch einmal ans Seminar, hat UBs, Kolloquien, Lehrproben und kann im Anschluss ganz normal in der SEK.I, z.B. an einer Realschule, mit A13 tätig werden.

    Mit deinem bisherigen Studium könntest du prüfen, ob du vielleicht den Weg an die Beruflichen Schulen gehen möchtest. Bei den Fächern, die du genannt hast, würde ich dir sonst zumindest nahelegen wollen alle drei zu studieren, nicht nur zwei.

    Konkret war ich genannt bei

    "hört sich selbst gern reden, kommt nicht auf den Punkt, macht Unterricht bis zur letzten Sekunde".

    Ich muss zugeben, dass mich das doch etwas bestürzt. Und ich überlege, wieviel da dran ist, zumal ich mich schon um Schülerzentriertheit bemüht habe und keine Monologe gehalten habe.

    Wie reagiert man souverän auf so etwas?

    Ältere Kollegen haben nur abgewunken und gesagt, sie würden sich die Abizeitungen gar nicht ansehen.

    Souveräner Umgang wäre es wohl, dir bewusst zu machen, was da tatsächlich von wem gesagt wird und was das wirklich über dich als Lehrkraft aussagt:

    - Dass du Unterricht bis zum Stundenende machst ist aus SuS- Perspektive oft ätzend, aber wie schon erwähnt wurde ein Qualitätsmerkmal deines Unterrichts. Also abhaken und dir selbst sagen, dass du das genau richtig machst.

    - Dass du dich selbst gerne reden hörest- prüfen, für dich selbst, ob du vielleicht den lehrerzentrierten Teil reduzieren kannst zugunsten von schülerzentrierterem Vorgehen und ansonsten abhaken unter „das haben wir von den meisten unserer Lehrkräfte auch gedacht qua Beruf“.

    - Dass du nicht auf den Punkt kommen würdest wäre für mich der Hinweis, bei dem ich am tiefgreifendsten prüfen würde für mich, inwieweit das zutrifft, wo ich vielleicht noch einen klareren roten Faden benötige für künftige Jahrgänge. Nachdem das wie du schreibst dein erster Leistungskurs war kann es ja sein, dass du diesbezüglich noch Spielräume zur Optimierung hast. Also annehmen, aufarbeiten, in der nächsten Runde besser umsetzen und gut.

    Mach dir keinen Stress damit, dass du den Beliebtheitswettbewerb nicht gewonnen hast, sondern eher bewusst, dass es für SuS generell in Abizeitungen auch immer ein bisserl darum geht, dass Lehrkräfte auch mal ihr Fett weg bekommen, egal wie gut der Unterricht war.

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