Beiträge von CDL

    Nein, überhaupt nicht. Die Schnittmenge der beiden Fächer ist grundsätzlich sehr gross, was mich immer schon wundern lässt, dass im Kontext Schule Biologie und Chemie als die "natürliche Kombination" betrachtet wird. Ist es einfach nicht. Physik und Chemie ist wie Deutsch und Geschichte, oder Physik und Mathe, es ist absolut naheliegend.

    Einspruch, zu Geschichte passt, wenn es um innere, natürliche Verbindungen der Fächer geht, Politikwissenschaft bedeutend besser, sprich die Geschichte von morgen.:aufgepasst:

    CDL Welche "Drogen" nimmst du 😉? Die brauche ich auch, um meinen Geduldsfaden ein bisserl zu pimpen! Deine Ruhe möchte ich haben! Ich finde das grandios.

    Herzlichen Dank. Meine Geheimdroge ist meine flauschige Frau Arbeitshund, die sich, wenn ich im Forum unterwegs bin und der Puls zu steigen droht meist beruhigend ganz eng an meine Beine kuschelt oder am liebsten ihren Kopf irgendwie auf mir ablegt, damit ich sie nebenbei kraulen kann. Meine Oxytocin- Werte sind also mutmaßlich regelmäßig am Anschlag, wenn ich hier im Forum unterwegs bin. ^^ Frau Arbeitshund liebt es zu kuscheln, bei Bedarf kommt sie bestimmt gerne auch bei dir mal vorbei.

    Du könntest ja mal sagen oder zeigen, an welche Aussagen der SPD dieser Art von "früher" (bis Gründung BRD) Du Dich erinnerst, die Dich da widersprechen lassen! ;) (nett gemeint)

    Wenn ich übers WE die Muße habe, suche ich mal passende Belege heraus. Dass die SPD „ gegen Rechts“ war wollte ich auch nicht in Abrede stellen, sondern meinte nur, dass auch diese in ihren Haltungen im Umgang mit beispielsweise Menschen ausländischer Herkunft oder auch im Asylrecht eine große Entwicklung durchlaufen hat. Manches, was in früheren Jahrzehnten seit Gründung der BRD von der SPD in diesen Bereichen politisch umgesetzt wurde, wäre in der heutigen SPD nicht mehr mehrheitsfähig, weil Haltungen sich gewandelt haben in diesem Bereich auch innerhalb linker Parteien.

    Inklusion funktioniert gut, wenn die personelle Begleitung durch Förderschullehrkräfte und weitere Kräfte ausreichend gegeben ist, sowie es bei Bedarf ausreichende Differenzierungsräume gibt. Darüber hinaus kann diese meiner Erfahrung nach auch bei denjenigen Kindern gut funktionieren' die in ihrem Förderspektrum besonders leistungsstark sind, so dass diese auch leichter von Regelschulkräften ausreichend gefördert werden können. Leider ist die personelle und räumliche Ausstattung in den meisten Fällen aber völlig unzureichend für eine tatsächlich gelungene Inklusion.

    Erfahrung mit der Zusammenarbeit in Teams verschiedener Berufsgruppen hat wohl fast jede Lehrkraft, die zieldifferent beschulte SuS unterrichtet. Diese Zusammenarbeit funktioniert mal besser und mal schlechter, je nachdem, wer da mit welchen Haltungen, Interessen oder auch eigenem Verhalten zusammentrifft. Ich hatte so an meiner Refschule das zweifelhafte Vergnügen, wenn die Sonderpädagogin und die Integrationskraft beide erkrankt waren die Schulsozialarbeiterin als zweite Kraft mit im Unterricht sitzen zu haben, die sich dann zu meinem Befremden und dem der SuS immer selbst wie eine Schülerin gebärdet hat (sich melden, weil sie Unterrichtsbeiträge geben wollte, schnipsen, um schneller aufgerufen zu werden, „lustiges“ Reinrufen oder alternativ dann auch unvermittelt im Raum rumlaufen, wenn ich eine Arbeitsanweisung gebe). So etwas wäre bei unseren aktuellen Schulsozialarbeiterinnen undenkbar, dass diese sich derart aufführen würden. Mit denen ist insofern die Zusammenarbeit gleich in welcher Frage auch bedeutend einfacher.

    Das stimmt zwar erneut nicht, aber es wäre zum Beispiel klug gewesen, mir den Faden zu verlinken, in dem du detailliert auf deine Ausbildung und viele meiner Fragen geantwortet hast.
    Das war zwar vor meiner Zeit, stimmt aber inhaltlich trotzdem.

    Ich hätte das nachlesen können und du müsstest mich Neuling nicht mit Spott überziehen. Win-win wäre das gewesen.

    Aber nun habe ich den Faden ja selbst gefunden und gelesen.

    Du könntest auch die Suchfunktion nutzen mit passenden Stichworten oder auf Antimons Profil gehen und dort die alten. Einträge durchgehen. Das müsste Antimon nämlich letztlich auch machen, um einen Faden verlinken zu können, was sie in der Vergangenheit schon mehrfach getan hatte jedenfalls bei Usern, die einfach freundlich darum gebeten haben von Beginn an, statt die immerselben Fragen zu wiederholen.

    Nö, Weihnachten war gerade. Ich war heute auf dem gefrorenen Boden im Garten unterwegs und habe die Kraft der Natur bewundert, die dennoch an Hecken und Büschen schon erste Knospen austreiben hat lassen, erste Frühblüher ihre grünen Spitzen zeigen lässt und in mir nicht nur Vorfreude auslöst auf mein letztes Jahr neu angelegtes Blumenbeet, sondern auch auf den ersten Heckenschnitt, den ich nächste Woche vornehmen werde, damit die Brutsaison über die Hecke dann nicht mehr angetastet werden muss.

    DUUM hat ebenfalls schon ein paar Frühblüher, die ganz keck ihre schicke, neue Frisur zeigen?

    Es ist eine Blackbox. Ich kenne Leute, die fest angestellt sind ohne Ref. Ich wollte hier im Lehrerforum mal fragen, wie das sein kann, weil ich wegen was anderem hier bin.

    Warum muss ich den Weg wissen, nur weil ich das Ergebnis kenne?

    Weil du behauptest, dass es diese Schlupflöcher gebe, ohne irgendwelche Fakten zu nennen, wie beispielsweise um was für eine Art von Stelle es sich handelt, welche Ausbildung vorliegt, etc.. Dass man auch ohne Ref fest angestellt, sprich entfristet werden kann wurde dir bereits auch schon erläutert. Das kann ein Fall einer Entfristung nach ausreichenden Kettenverträgen sein oder die Person sitzt auf einer völlig anderen Stelle, als von dir vermutet und ist lediglich als Fachlehrkraft/Werkstattlehrkraft eingestellt. Es würde wirklich helfen, wenn du dir die Antworten, die du erhältst aufmerksam durchlesen würdest, um nicht beständig dieselben Fragen erneut zu beantworten. Alternativ könntest du diese Leute, die du kennst einfach fragen, wie sie den Weg in die Festanstellung ohne Ref geschafft haben. Das wäre der einfachste Weg, weil diese Leute dann auch alle wichtigen Details kennen, die du weglässt.

    Erkläre mir, warum in diesem Forum PROFIS jede Menge Beiträge über die Fasnacht verfassen, ehe ein ANFÄNGER mal wieder inhaltlich antwortet?

    Dir ist klar, dass die Titel, die unter den Nicknames stehen sich auf die Anzahl der erstellten Beiträge und der erhaltenen Reaktionen beziehen?

    Wie kann es sein, dass eine derartige Frechheit soviel Zuspruch bekommt?

    Hast du dir die Mühe gemacht sämtliche Beiträge des/der in dem von dir zitierten Beitrag kritisierten TE gründlich und kritisch durchzulesen? Wenn ja, was lässt die Kritik in deinen Augen- die mit drei Likes sicherlich nicht „soviel“ Zuspruch bekommen hat- unzutreffend erscheinen?

    Ich freue mich auf jeden Fall auf das bisserl Schnee, dass es in den nächsten Tagen angeblich noch geben soll, passend zu den Minusgraden. So kann ich meinen schönen, neuen, extra für besonders kalte Tage angeschafften Wollmantel noch etwas häufiger tragen diesen Winter.

    DUUM freut sich schon auf den Frühling.

    Deko wünsch ich mir nicht mal vom Träger/Dienstherren. Brauch ich nicht.

    Viele Schulträger haben eine interne Regelung das pro Schuljahr x räume farblich renoviert werden können. An meiner jetzigen Schule stand das jetzt wieder an: 5/11 Rantzräumen werden nun nicht gemacht weil die KuK sich gegen wehren.

    Die Räume bleiben komplett unrenoviert, nur weil KuK was wollen, die aktuelle Farbgebung erhalten, weil sie diese lieb gewonnen haben? Oder wogegen genau wehren die KuK sich?

    War nicht die Frage, wie die Migrationspolitik der dänischen SPD aussieht? Dazu gibt es diverse Artikel und Fernsehberichte. Ich habe einen Artikel hierzu herausgesucht.

    Das Verwirrende war aber scheinbar einfach, dass es in Dänemark auch eine SPD gibt.

    Die dänischen Sozialdemokraten kürzen sich aber halt nicht „SPD“ aber ab- das ist wirklich die deutsche Partei-, sondern SD. Das Verwirrende ist also nicht gewesen, dass es auch in anderen europäischen Länder -wie Dänemark- eine sozialdemokratische Partei gibt, sondern dass du ein deutsches Parteienkürzel verwendet, aber eine dänische Partei gemeint hast, ohne dass das eindeutig erkennbar gewesen wäre.

    Ich verstehe nicht, weshalb Du mich das fragst. Dass Du mich das fragst erweckt bei mir den Eindruck, dass Du meine Beiträge zum Thema hier nicht verstanden hast. Oder ich verstehe einfach Dich gerade nicht (s.o.).

    Vielleicht können wir das gemeinsam aufklären, dann beantworte ich ggfs. auch gerne noch alle Fragen dazu.

    Ich habe nicht verstanden, welche Haltung du vertreten möchtest mit deiner Aussage, deshalb meine Verständnisfrage, um überhaupt erst einmal zu verstehen, was du damit meintest, ehe ich mir das blind zusammenreime. Ich bin dabei wie von dir angesprochen davon ausgegangen, dass du, wie sonst üblicherweise auch, an einer konstruktiven Debatte interessiert bist. Das bin ich auch, auch wenn ich trotzdem mal etwas rhetorisch überspitzt ausdrücke. Sollte das umgekehrt bei dir anders angekommen sein, tut mir das leid.

    Ich verstehe die Aussage Deines Beitrags nicht.
    Ist der ein Einwand zu meiner Behauptung, dass die Rhetorik aktueller SPD-Größen zur Ausländerpolitik früher nicht möglich gewesen wäre?
    (Gerade den letzten Punkt bzw. den Gipfel den drei "früher" mit den Grünen verstehe ich nicht.)

    Ja, das ist als Einwand dagegen gedacht, aber auch als leicht überspitzte Kritik, weil „früher“ mir dann einfach zu unspezifisch ist, denn auch die SPD hat nun einmal diverse Wandel durchlaufen, aber auch verschiedene Flügel, mit oftmals sehr kontroversen Haltungen zu denselben Fragen, wie man durchaus auch an ihrer Ausländerpolitik ablesen kann seit Gründung der BRD.

    Ich arbeite zwar auch in NRW, mir selbst sind die Verordnungen und Gesetze nur leider nicht in dem Maß bekannt, dass ich dort zielführend argumentieren kann. Das ist tatsächlich etwas, was erstaunlich viel aus der Lehramtsausbildung rausgehalten wurde (in meinem Fall zumindest)... ob das wohl so gewollt ist... Vielleicht kann ja jemand fachkundigeres als ich mir dort einige Hinweise geben

    Dann sollte das dein ersten Ansatzpunkt sein, dich in diesen Bereich wirklich einzufuchsen, damit du starke und vor allem valide Argumente hast gegenüber deiner Schulleitung, aber eben auch innerhalb des Kollegiums. Vielleicht bietet deine Gewerkschaft eine Fortbildung zum Schulrecht an, an der du teilnehmen könntest, um mehr darüber zu lernen und auch gezielt Fragen stellen zu können im Hinblick auf Vorgehensweisen deiner Schule. Das Konferenzrecht solltest du dir übrigens ebenfalls ausführlich zu Gemüte führen, ungenau zu verstehen, welche Recht du und ihr als Kollegium habt und wo eine Schulleitung nur so „allmächtig“ sein kann, wie ihr sie als Kollegium sein lasst, weil ihr eure Rechte weder kennt, noch ausreichend nachdrücklich und organisiert (z.B. auch mit Unterstützung des Personalrats) einfordert.

    Hallo, ich betreue zum ersten Mal zwei komplexe Leistungen am Gymnasium in Sachsen. Die Arbeiten waren gut, stringent und schlüssiger Eigenanteil. Aber wie führe ich nun die Verteidigung durch? Welche Fragen stelle ich? Kennt diese mein Schüler vorher?

    Letztlich wirst vermutlich du einfach passende Fragen aus allen drei Anforderungsbereichen zu der Arbeit und eben auch darüber hinaus reichend (Bezüge zu den Bezugsfächern und weiteren Themen daraus, Normen/Werten, gesellschaftlichen Entwicklungen,…) erstellen müssen, um einerseits sicherzustellen, dass diese Arbeiten tatsächlich eigenständige Leistungen waren (ChatGPT kann auch schlüssig, wenn man entsprechende Prompts eingibt) und in welchem Maß das Thema tatsächlich durchdrungen wurde. Ich würde dir empfehlen, dich mit KuK zu beraten, die das Format schon an deiner Schule betreut haben. Diese können dir auch sagen, ob es vielleicht besondere Fallstricke zu beachten gibt in den Vorgaben des Landes, die du sicherlich gelesen hast.

    Ausgehend von dem, wie derartige Kolloquien in meinem Bundesland ablaufen in den verschiedenen Schulformen würde ich davon ausgehen, dass deine SuS deine Fragen natürlich nicht vorab kennen. Sollte das anderes geregelt sein in Sachsen müsste du das aber den Vorgaben des Landes zu dieser Leistungsform entnehmen können. Es wäre aber meines Erachtens insbesondere am Gymnasium und auf dem Weg zum Abitur geradezu grotesk, vorab die Fragen bekannt zu geben. Dann hörst du im Zweifelsfall nämlich nur auswendig gelernte Antworten, die Gott weiß wer verfasst hat, ohne, dass du herausfinden könntest, was deine SuS jetzt tatsächlich selbst wissen, verstanden und in der Tiefe durchdrungen haben.

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