Beiträge von CDL

    Musst du aber nicht.

    Weiß ich. Nachdem Gymshark aber immer wieder befindet, ich unterstelle ihm Dinge, möchte ich gerne transparent machen für ihn, wie seine verworrenen Versuche sich klarer auszudrücken die Notwendigkeit diese zu interpretieren nur erhöhen. Verwirrt ihn aber offenbar sehr. Womöglich ist ein präzises Gespräch mit verständlichen Aussagen seinerseits zu seinen Ansichten und Haltungen also nicht möglich oder zumindest ganz sicher nicht gewollt von ihm.

    Ich finde leider den Universitätsvortrsg, den ich vor einigen Wochen als Video gesehen habe, nicht mehr wieder. Da ging es darum wie massiv wir Photovoltaik, Windkraftwerke etc. ausbauen müssen, um als Land autark zu werden. Äußerst interessant fand ich den Flächenverbrauch der Solarparks und das diese Flächen der Landwirtschaft eben nicht mehr zur Verfügung stehen. Fazit war, daß wir auf Solarparks komplett verzichten könnten, wenn nur 20% aller Dachflächen in der BRD wirklich mit Solarmodulen belegt wären. Der zusätzliche Flächenverbrauch wäre null.

    Die Menge ließe sich ja in kürzester Zeit erreichen, wenn es eine Pflicht zur Installation von Solarpaneelen beispielsweise für alle Neubauten geben würde, sowie finanzielle Anreize, um auch bei bestehenden Häusern unbelegte Dachflächen entsprechend zu nutzen (im Hinblick auf die immensen Handwerkerpreise aktuell scheint mir zumindest momentan der Weg bei Neueindeckung des Daches generell nachrüsten zu müssen zu unsozial).

    Inwiefern ist bitte die Tätigkeit "als Fachlehrkraft" oder "als Klassenleitung" eine zusätzliche Funktion? Was genau wird an der Stelle unter "Fachlehrkraft" verstanden? Inwiefern ist die Tätigkeit als Klassenlehrkraft nicht Teil des normalen Aufgabenspektrums?

    Leider wird am Ende nur davon ausgegangen, dass es kollegiale Fallberatung an der eigenen Schule geben könnte. Hier in BW ist der deutlich häufigere Fall aber, dass man an einer seitens des Dienstherrn in der Region angebotenen Fallberatungsgruppe teilnimmt. An diesen schulübergreifenden Fallberatungsgruppen kann jede Lehrkraft in BW teilnehmen, unabhängig von einem Angebot an der eigenen Schule. Ich habe die Fragen insofern analog beantwortet, als wären solche schulübergreifenden Gruppen mitgemeint.

    Menschlich individuell vielleicht verständlich, aber so etwas kann ein Ankunftsland meines Erachtens nicht einfach so hinnehmen. Wer keine feststellbare Identität hat, kann hier eigentlich nicht frei herumlaufen, sondern müsste in ein Auffanglager ohne Ausgangsmöglichkeit und ohne Verdienstmöglichkeiten vebracht werden, so dass der Aufenthalt hier außer einer Unterkunft und Versorgung mit dem Nötigsten auch letztlich "nichts bringt". Wer ein Verfahren, Bewegungsfreiheit oder mal Kontakt zur Familie aufnehmen möchte, erinnert sich ja vielleicht auch wieder an seine Herkunft und Identität.

    Ein "Auffanglager ohne Ausgangsmöglichkeit" ist letztlich ein Gefängnis. Der Aufenthalt in selbigen erfordert in einem Rechtsstaat ein ordentliches Gerichtsverfahren in dem mit bedacht wird, dass keine feststellbare Identität zu haben längst nicht immer in der Verantwortung der Menschen liegt, die hier ankommen, sondern auch an den Herkunftsländern liegen kann, die nicht ausreichend kooperieren bei Identitätsfeststellungen. Verdienstmöglichkeiten zumindest offizieller Art haben hierzulande sowieso nur Menschen mit passendem Aufenthaltsstatus. Dafür müssen wir uns also nicht direkt von unserem Rechtsstaat verabschieden.

    CDL, ich habe bislang in der Tat nur Inhalte von Drittquellen wiedergegeben, statt meine eigene Meinung zu äußern. Sollte dies gewünscht sein, dürfte es bei einer offen rechtsextremen Partei mit teilweise menschenverachtenden Forderungen genug entsprechende Anknüpfungspunkte geben.

    Und wieder einmal bleibt mir nur zu interpretieren, was du wohl meinst mit diesem Text. Möchtest du zum Ausdruck bringen, dass du genug Anknüpfungspunkte siehst zwischen dem Gedankengut einer offen rechtsextremen Partei und deinen Positionen? Wer sollte das von dir wünschen?

    Wenn nicht: Was ist deine Meinung? Einfach mal Klartext reden- statt rumschwurbeln, andere Texte verlinken/zitieren und das Vermeiden eigener, klarer Haltungen- wäre kollosal hilfreich, um nachzuvollziehen was tatsächlich DU sagen willst, denkst, meinst.

    Mal wieder ein kleiner Alltagshelfer und Lifehack von mir: Zur Toilettenreinigung verwende ich schon seit vielen Jahren ausschließlich Gebissreiniger. Funktioniert hervorragend und ist bedeutend umweltfreundlicher als jeder Toilettenreiniger- das Zeug soll schließlich Gebisse reinigen, die danach wieder mit menschlichen Schleimhäuten in Berührung kommen. Günstiger als Toilettenreiniger ist es ebenfalls und wer will kann sich das Ganze en top noch in einer der verkäuflichen Bio- Varianten kaufen. :klo:

    CDL, deine Unterstellungen werden zukünftig gemeldet. Irgendwann ist auch mal gut.

    Es ging immer noch um den chinesischen Koch im Ausgangsbeispiel. Im Artikel werden Programmierer, Betriebswirte und Pädagogen genannt. Gehst du davon aus, dass ein chinesischer Programmierer, Betriebswirt oder Pädagoge hierzulande als Koch arbeiten möchte?

    Du hast den Artikel als Beleg für deine Thesen über Jugendarbeitslosigkeit in China gewählt, nicht ich. Dort geht es nun einmal nicht um chinesische Köche, wobei auch diese problemlos als benötigte Fachkräfte betrachtet werden dürfen hierzulande. Im Gastgewerbe ist-wie du sicherlich weißt- der Personalmangel in allen Bereichen groß. Diejenigen, die laut diesem Artikel besonders von Arbeitslosigkeit in China betroffen sind würden wir hierzulande aber eben auch als Fachkräfte benötigen, sprich im Rahmen ihrer erlangten Ausbildungen beschäftigen können.

    Wenn du abgesehen davon das Bedürfnis hast Beiträge von mir zu melden, dann mach das doch einfach direkt, samt Hinweis, was du als Unterstellung betrachtest. Meines Erachtens hast du in diesem Thread deine fehlende Abgrenzung zur AfD ausreichend deutlich gemacht, ebenso wie dein fehlendes Verständnis für Einwanderung, insbesondere wenn es ums Asylrecht geht. Das sind insofern keine Unterstellungen meines Erachtens. Du darfst aber gerne einfach mal ganz deutlich und ganz unverständlich deine Positionen nennen ohne dich hinter Worthülsen, dem AfD- Programm oder Scheinfragen zu verstecken, damit ich potentielle Missverständnisse meinerseits deiner Positionen korrigieren kann, so es diese gibt.

    Tom, schau mal hier! Hier wird beschrieben, was genau das Problem ist. China hat genauso wie Deutschland aktuell mit einem Überhang an Akademikern zu kämpfen. Ich nehme an, dass für jemanden, der in China akademisch ausgebildet wurde und vorrangig eine Stelle in diesem Bereich sucht, eine Stelle als Koch in Deutschland weniger als Alternative infrage kommt.

    Nein, unser Problem hierzulande sind nicht viel zu viele gut ausgebildete Akademiker, die bedauerlicherweise angesichts der Fachkräfteübersättigung des Marktes nicht benötigt werden würden, vor allem nicht, wie in dem von dir verlinkten Artikel für China benannt, zahlreiche IT- Fachkräfte, die hierzulande keiner benötigen würde. Eine Jugendarbeitslosigleit im städtischen Raum von über 20% für China zeigt mehr als deutlich, wie übersättigt der Arbeitsmarkt dort ist aktuell wenn es um gut ausgebildete Fachkräfte bestimmter Branchen geht, die wir hier in Europa tatsächlich dringend benötigen würden und auch beschäftigen könnten aktuell.

    Gegen die zielscharfe Einwanderung gut qualifizierter, dringend benötigter Fachkräfte hat übrigens auch deine geliebte AfD nichts einzuwenden. Selbst die haben- anders als du- nämlich verstanden, dass es komplett ohne Einwanderung hierzulande keinesfalls funktionieren kann. Nur den Teil mit dem Asylrecht und den Menschenrechten, den verstehen sie vor lauter braunem Mist im Kopf nicht. Das habt ihr aber ja durchaus gemeinsam (also das Unverständnis)…

    Als ich als Lehrer nach dem Ref. angefangen habe, meinte mein damaliger Abteilungsleiter bei eher lustigen Gespräch in der Kaffeeküche: „Hr. Plattyplus, sein sie froh, daß sie als Single keine Haushälterin einstellen müssen, um den Job als Lehrer überhaupt antreten zu dürfen. Als ich angefangen habe, mußte Mann entweder verheiratet sein oder die besagte Haushälterin nachweisen, um sich voll und ganz dem Job widmen zu können. Zudem gab es noch die Residenzpflicht.“

    Plattygarn (oder Lehrerzimmergerüchte) oder faktisch untermauerbar? Wann wurde die Residenzpflicht denn tatsächlich abgeschafft in NRW?

    Ich habe zahlreiche Lehrkräfte in der Familie, darunter waren auch Unverheiratete, die sich lebenslang den Haushalt selbst geführt haben (Jahrgang 1920 beispielsweise). Anderes BL zwar, dennoch fällt es mir schwer zu glauben, dass das Jahrzehnte über tiefschwarze BW am Ende beim Beamtenrecht fortschrittlicher gewesen wäre als das rote NRW.

    Ich interessiere mich nicht für die Abnahme des Buches, aber bin als Linkshänderin neugierig, warum es einen spezifischen Schreiblehrgang für Linkshänder gibt. Inwiefern unterscheidet sich so ein Schreiblehrgang für Linkshänder denn von einem für Rechtshänder (andere Hand ist mir klar…). Gibt es da spezifische Herangehensweisen je nach Händigkeit?

    Zum fachlichen Teil kann ich als Nicht- Mathematikerin nichts sagen. Wenn das aber ein ausführlicher schriftlicher Entwurf sein soll, dann sollte da deutlich mehr zur Klasse, Lernsituation, bei Bedarf einzelnen SuS mit besonders Unterstützungsbedarf fachlich oder auch sprachlich stehen oder umgekehrt besonders leistungsstarken SuS. Das ist die Basis für die Begründung von vorbereitetem Differenzierungsmaterial. In jedem Fall solltest du irgendeine Art von Differenzierung mit bedenken (mehr als die von dir beschriebenen Hinweise bei Bedarf darf es im UB schon sein), beispielsweise in Form von Tippkarten für die Kleingruppenarbeit oder auch zusätzlichen Vertiefungsaufgaben für besonders schnelle Gruppen. Schließlich sollte deine Zeitplanung auch noch einen möglichen alternativen Ausstiegszeitpunkt mit beinhalten für den Fall, dass die Kleingruppenarbeit erheblich länger dauert als antizipiert. Wann und wie endet ihr dann endet die Stunde dann. Ergeben sich durch den potentiellen früheren Ausstieg evtl. Hausaufgaben?

    Je nachdem, wie souverän du bist, kann es auch hilfreich sein im Hinblick auf den Stress in einem UB, sich beim Lehrerhandeln eigene,kurze Sätze zu notieren.

    Last but not least: Ich vermag aus deiner Planung nicht zu erkennen, wie du die Gelenkstellen geplant hast. Diese sind der rote Faden deiner Stunde. Das Gelingen deiner Stunde hängt nicht ausschließlich, aber in hohem Maß davon ab, dass diese rund laufen, Also nimm dir vorab die Zeit diese gut durchzuplanen und schreib dir genau auf in deinem Plan, was du an der jeweiligen Gelenkstelle sagen wirst, damit das im UB nicht in der Aufregung sprachlich holprig wird, sondern flutscht.

    mich triggert garnix an der Feststellung der statistischen Korrelation, wenn ich auch nicht immer den Eindruck habe, dass sie jetzt den Diskurs weiterbringt. ich störe mich nur an dem offenbar bewusst gewählten abfälligen Unterton, den ich für diese Community für ziemlich unangemessen halte. darüber hinaus wollte ich state darauf aufmerksam machen, dass die Äußerung keineswegs souverän rüberkommt, sondern ziemlich verletzt (nicht verletzend) und missgünstig wirkt. Bisschen vergleichbar mit dem immer wiederkehrenden "lieber OBAS machen, statt Lehramt studieren, weil man ja benachteiligt wird" oder irgendwelchem traurigen INCEL-Gebahren.

    Ich gebe dir recht, was den abfälligen Unterton anbelangt. Genau den nehme ich aber auch wahr, wenn jemand, der sich abfällig über Frauen äußert einfach mal als INCEL bezeichnet wird. Das ist meines Erachtens sogar noch eine Niveaustufe unter States wiederholten, inhärent misogynen Sprüchen.

    CDL Ich habe es halt nicht so mit dem Gendern und so, sorry.

    Richtig, dass sich die Kolleginnen und Kollegen (!) besser um das Teilzeitkonzept kümmern müssen. Eigene Erfahrung: da es sonst keine Zustimmung des gesamten Kollegiums findet, steht da nichts Revolutionäres drin. Die Mehrheit hat Angst, selbst noch mehr arbeiten zu müssen. Das gleiche gilt für Entlastungen für zum Beispiel Korrekturen im Rahmen eines Arbeitszeitmodells.

    Ein Problem kann auch die Servicementalität der Schule sein. Wenn alle Termine/ Veranstaltungen mit Eltern erst nach 18:00 angesetzt werden dürfen, damit alle berufstätigen Eltern teilnehmen können, kommt man da auch als Teilzeitkraft nicht drum herum (wobei da auch keiner an Schichtarbeit gedacht hat).

    Bei uns ist auch das mit den Korrekturen klar geregelt. Ich habe so angesichts meiner Teilzeit pro Schuljahr maximal eine Erst- und eine Zweitkorrektur (inklusive Nachprüflingen, so diese je antreten würden, was noch nie der Fall war). Bei den Vollzeitlehrkräften dürfen es maximal zwei Erstkorrekturen werden- in Deutsch schlimm genug- und höchstens eine zusätzliche Zweitkorrektur (wobei es in der Sek.I, BW für die Erstkorrekturen rund drei Wochen Korrekturzeit gibt inkl. einem korrekturfreien Tag je Satz, für die Zweitkorrekturen dagegen nur vier Tage Korrekturzeit samt einem korrekturfreien Tag).

    Abendveranstaltungen zumindest bei Infoveranstaltungen/Elternabenden halte ich für den Normalfall. Mir ist bewusst, dass diese für z.B. meine KuK aus Mannheim oder Bruchsal eine erhebliche Zusatzbelastung darstellen wegen ihrer Fahrtzeiten, sowie im Hinblick auf die Kinderbetreuung. Aber die Anzahl derartiger Termine ist ja äußerst überschaubar im Jahr, außerdem kann man sich absprechen im Hinblick auf die Infoveranstaltungen, dass diejenigen diese leisten, die sowieso bei der Veranstaltung präsent sein müssen, weil es ihre Klassen betrifft (ich mache so meist die eine Infoveranstaltung Französisch, eine meiner beiden Kolleginnnen die zweite am Folgetag, je nachdem, wann wer von uns sowieso kommen muss).

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