Beiträge von CDL
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Genau deshalb haben wir keine reinen Smartboards, sondern einen Smart- Whiteboard-Hybrid, an den man immer auch mit Whiteboardstiften schreiben kann oder Zettel mit Magneten befestigen kann. Es kann schließlich nicht sein, dass Serverprobleme direkt den kompletten Unterricht lahmlegen bei manchen. Nachdem es zu unseren Diensttablets keine Stifte dazugegeben hat schreiben bei uns auch fast alle KuK ergänzend intensiv auf Tafeln/ Whiteboards.
Musstet ihr diese reinen Smartboards nehmen ohne Tafel oder Whiteboards im Raum zurück zu behalten oder wolltet ihr das so?
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Dann nimmst du die IT-Verantwortlichen und ja, ich könnte mit einem Klick 80% des Unterrichts sicher lahmlegen, ich brauche nur den Schulserver runterfahren und bis sie beim Anbieter jemanden erreichen ist der Vormittag rum

Also ich kann ja auch ohne Schulserver unterrichten und bin immer auch so vorbereitet, dass das problemlos geht. Ich verstehe insofern nicht, weshalb das 80% des Unterrichts lahmlegen sollte.
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Geniale Idee: Mach einen eurythmischen Ausdruckstanz mit dem du deinen Lebenslauf buchstabierst.
Zu spät, das hatte ich schon ganz am Anfang vorgeschlagen gehabt zusammen mit weiteren Ideen und es konnte sich bei der letztendlichen Präsentation offenkundig nicht durchsetzen.
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Entschuldigung angenommen. Danke für die nachträgliche Antwort auf meine Frage.
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Die Eingrenzung kann ich nachvollziehen. Den Tonfall nicht so...
Ich bin dabei. Darf ich vorher verraten, dass ich nichts davon halte, Chatbots für den Unterricht einzusetzen?
Wofür steht eigentlich Gym/Ge?
Du kannst dir vorstellen mitzumachen bei dem Tonfall, in deiner Freizeit, freiwillig?
Gym/Ge steht für Gymnasium/ Gesamtschule.
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Schont doch bitte die Tastatur für klug gemeinte Kommentare! Es steckt schon was dahinter, wenn digitale Motivation gewünscht ist und nicht etwa die umfängliche Kenntnis über das spezielle Programm.
Wenn Sie weitere Informationen benötigen, gerne fragen. Bei ernsthaften Teilnahmeinteresse ebenfalls gerne melden: Ansonsten Zeit und Tastatur schonen.
Ich hatte keinen Kommentar abgegeben, sondern eine ernst gemeinte Nachfrage gestellt. Offensichtlich handelt es sich aber nur um eine Floskel deinerseits, dass man gerne fragen könne, wenn man weitere Informationen benötige, da man sich dann von dir arrogant abbürsten lassen darf, weil man in deinen Augen dumme Fragen stellt. Mein potentielle Bereitschaft zur Unterstützung hat sich damit vollständig verflüchtigt. Ich könnte mir vorstellen, dass das auch anderen so gehen wird, die hier lesen, wie du dich gebärdest bei tatsächlichen Nachfragen.
Angesichts des von Dir mutmaßlich intendierten Berufs- Achtung, Spoileralarm, jetzt kommt ein Kommentar- könnte es hilfreich sein, deinen Umgang mit Fragen noch einmal zu überarbeiten bis zum Beginn des Refs.
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Warum ist die Motivation digitale Medien im Unterricht einzusetzen relevant für die Interviews, wohingegen Erfahrungen mit ChatGPT nicht erforderlich sind, obgleich es um ChatGPT geht, nicht um digitale Medien im Allgemeinen?
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Wir haben jetzt ein neues Problem: Da wir selbst nicht entscheiden dürfen, welche Apps wir im Speziellen je nach Fach brauchen, hat jeder einfach alles Erdenkliche auf dem iPad. Jetzt kann das neuste Update nicht installiert werden, weil....der Speicherplatz voll ist, obwohl ich außer meinen PDFs ausm Unterricht (Abs etc.) NICHTS auf dem iPad gespeichert habe, alle Fotos etc. werden sofort wieder gelöscht sobald sie verarbeitet wurden.
Der Grund: Wir haben drölftausend Apps drauf, von denen jeder FL nur 2-6 nutzt. Ich habe klammheimlich drei gelöscht (obwohl ichs nicht darf), weil ich als Helferlein bei den iPads mit dem Team versucht habe rauszufinden, wie man an genügend Speicherplatz kommt. Geht immernoch nicht.

PDFs statt auf dem iPad auf einem Stick oder in der Cloud speichern, Fotos dito, nur die reinen Apps auf dem iPad direkt haben schon versucht?
Wenn ihr je nach Fach Apps bestimmen dürft: Warum sind dann auf jedem iPad alle Apps sämtlicher Fachschaften und nicht nur die, die die eigenen Fachschaften für erforderlich erachten plus die, die zum Schulsystem gehören? Das reicht doch aus. Oder tauscht ihr die iPads untereinander regelmäßig aus?
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Um ehrlich zu sein ist es halt deine Aufgabe Lehrwerke zu wälzen und Aufgaben mit den beiden Modellen zu vergleichen, bis du eben passende Beispiele für beide Modelle in ausreichender Zahl gefunden hast, um vielleicht Aufgaben zu finden die ähnliche Themen bearbeiten und mal das eine, mal das andere Modell umsetzen. Das ist längerwierig, aber eben ein Teil deiner Masterarbeit.
Um fundiert zu politischer Urteilsbildung zu arbeiten muss man erheblich mehr Sitzfleisch und Engagement mitbringen als wenn man einfach nur die X-Tausendeste Abschlussarbeit zu Demokratiebildung verfasst. Das Thema ist komplexer, weniger ausgelutscht und damit nicht nur anspruchsvoller in der Bearbeitung, da die Quellenfindung einem deutlich mehr Einsatz abverlangt, will man fundiert arbeiten, sondern- meines Erachtens- auch erheblich interessanter, wenn es ums eigenständigere wissenschaftliche Arbeiten geht. Sieh deine "Schnitzeljagd" als Chance an, um ein weniger ausgelutschtes Thema besser zu beleuchten.
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Na, dass eines Tages der Schäff zum Gespräch vorlädt, und dann liegen die Abrechnungen der Beihilfe auf dem Tisch, zusammen mit der Entlassung in den vorzeitigen Ruhestand.
Du meinst, el jefe entlässt sich selbst, wegen des schwerwiegenden Datenschutzverstoßes zusammen mit dem für diesen mitverantwortlichen LBV- Verantwortlichen? Unwahrscheinlich, aber letztlich rechtlich konsequent würde ich sagen.
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Jetzt fehlen wieder 10 Kollegen wegen Corona und mein Sohn hat es auch zum ersten Mal. Leider mit hohem Fieber.
Na ja, es ist Infekthochsaison. Würden die KuK nicht wegen einer CovidInfektion fehlen, dann eben wegen einer Erkältung, einem grippalen Infekt, etc., so wie momentan bei mir an der Schule. Dramatische Zahlen sind das also in der Woche vor den Herbstferien nicht an einer großen Schule, nur der ganz normale Wahnsinn.
Gute Besserung für deinen Sohn.
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Schönes Thema, war auch mein Schwerpunkt am Studienende. Spielt die Schulform eine Rolle für dich oder geht es dir tatsächlich nur um passende Aufgaben? In letzterem Fall würde ich mal die nächsten Tage überlegen, was aus unseren Schulbüchern zu den genannten Modellen passen könnte, wobei ich ganz grundlegend davon ausgehe, dass du die besten Umsetzungen in Oberstufenlehrwerken finden wirst, weil dort natürlich ein ganz anderer Anspruch angesetzt wird, so dass eben auch Modelle mit mehr Details wiedergefunden werden können.
Aufgaben zur Urteilsbildung findest du aber in jedem vernünftigen Lehrwerk zuhauf, schließlich gehört das auch und er SEK.I immer mit dazu. Da würde ich dir empfehlen, diese einfach selbst durchzugehen.
Was genau meinst du mit vergleichbaren Aufgaben, was suchst du genau?
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Inwiefern ist denn eine hohe oder geringe Zustimmung in der Gruppe der Befragten relevant für den Aussagegehalt das Items zur Differenzierung zwischen Fundamentalisten und Nicht-Fundamentalisten?
Das klingt für mich nach "Dem Item kann zwar nur ein Fundamentalist zustimmen, aber das haben zu viele angekreuzt ... Kann ja gar nicht sein, dass die das alle so glauben"
Wird hier also nicht sogar die Lage noch beschönigt?Hast du dich schon einmal mit jungen Muslimen über ihren Glauben ausgetauscht? Egal wie wenig diese oftmals über ihren Glauben wissen, meiner Erfahrung nach- und in Ethik, was ich hauptsächlich unterrichte, sind üblicherweise die Hälfte der SuS Muslime- sagt dennoch die Mehrheit im Brustton der Überzeugung, dass die Regeln des Korans vollständig befolgt werden müssten. Das sind dann dieselben Jugendlichen, die wie heute zum Beispiel wieder- Klassenstufe 8, Thema Islam- noch nicht einmal die Namen der wichtigsten Propheten des Islams kennen, die das Glaubensbekenntnis nicht voll aufsagen können, die die rituelle Waschung vor dem Gebet nicht vollständig erklären können, nicht alle Gebetszeiten kennen, nicht wissen, warum Mohammed besonders wichtig war als Prophet für den Islam. So eine Frage bringt reflexhafte Antworten, aber zeigt eben nicht, wer tatsächlich fundamentalistische Ansichten für legitim erachtet. Tatsächlich hatte ich bislang nur eine Schülerin, bei der ich immer mal wieder Nuancen entdeckt habe, die zumindest Einlasspunkte für fundamentalistischere Positionen und Ansichten sind, die sie teilweise auch bereits (Umgang mit Homosexualität/ queren Menschen) vertreten hat.
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Gibt es die so pauschal überhaupt?
Es gibt m.E. sicher eine Feindlichkeit gegenüber einer totalitären und militanten Ausprägung des Islam und sicher auch gegenüber Personen, die diese so vertreten.
Und ganz ehrlich, das finde ich sehr gerechtfertigt.
Eine pauschale feindliche Haltung dem Islam und Muslimen gegenüber würde ich persönlich in Europa insofern nicht als gegeben erachten als das deutlich zu pauschalisierend ist. Dennoch machen täglich muslimische Mitbürger und vor allem muslimische Mitbürgerinnen in Deutschland die Erfahrung, dass ihnen qua Religion eine mangelnde Zugehörigkeit zu diesem Land unterstellt wird. Ich habe zahlreiche muslimische Freunde, fast alle in Deutschland geboren und aufgewachsen, alle mit deutschem Pass, die auch alle fließend Deutsch sprechen natürlich. Qua Kopftuch dürfen sie sich allwöchentlich irgendwelche Pöbeleien Fremder auf der Straße anhören, von denen die netteste noch ist, sie sollten hingehen, wo sie hergekommen seien, bzw. nachhause gehen (was in ihrem Fall eben Deutschland ist). Dabei geht es überhaupt nicht um totalitäre oder militante Haltungen meiner Freunde, die nur in der Stadt einkaufen gehen müssen, um wieder über so einen Pöbler zu stolpern, der die ungeniert beleidigt oder gar bespuckt. Sämtliche meinen Schülerinnen die Kopftuch tragen machen ebenfalls regelmäßig derartige Erfahrungen.
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Vielleicht ist gerade das unser Missverständnis aus deutscher Sicht, dass wir annehmen, dass diese Menschen wegen der Gewalt des islamistischen Terrors flohen, obwohl womöglich andere Gründe eine Rolle spielen. Du deutest ja korrekt an, dass sonst hierzulande die Zustimmung unter Migranten für diese Regimes nicht derart hoch ausgeprägt wäre wie es derzeit der Fall ist.
Vielleicht ist das auch einfach nur anekdotische Evidenz des Kollegen fachinformatiker, die nicht repräsentativ ist für sämtliche Personen, die aus den genannten Ländern nach Deutschland geflüchtet sind… Ich habe zahlreiche SuS aus Syrien und dem Irak im Unterricht sitzen, die eindeutig vor der Gewalt in ihren Herkunftsländern geflüchtet sind, weil sie beispielsweise verfolgten Minderheiten angehören. Diese sind einfach nur entsetzt von Gewalt, ganz gleich, ob sie selbst Christen oder Muslime sind und lehnen es auch komplett ab, dass diese über Religion gerechtfertigt werden soll. Auch nur anekdotische Evidenz, dennoch zeichnet meine Erfahrungen ein komplett konträres Bild.
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Also bei meinem Dienst-i-Pad geht der Ton nur mit Kopfhörern oder wenn ein Lautsprecher in der Nähe ist, mit dem es sich verbinden kann. Jemand eine Idee, was ich falsch eingestellt haben könnte?
Bleibt das immer noch so, wenn du das Bluetooth ausstellst? Bei mir reicht das, damit ich wieder eine normale Tonausgabe am Gerät habe.
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Hast du absolute Mangelfächer im Angebot, nach denen deine Stammschule sich schon die Finger leckt? Hast du umgekehrt als Gegengewicht abgesehen von deinem Wunsch „etwas Neues kennenzulernen“ vielleicht noch ein paar handfeste Versetzungsgründe in petto? Um welches Bundesland geht es überhaupt? Was sagt dein Personalrat/ deine Gewerkschaft zu deinen bisherigen Überlegungen?
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„Auf einer Skala von 1-10, wie sprachlich heterogen schätzen Sie ihre Lerngruppe ein?“
Soll man das auf die gesamte Schule beziehen? Auf sämtliche Lerngruppen, in denen man Gesellschaftswissenschaften unterrichtet? Auf eine spezifische Klasse der eigenen Wahl? Die Frage sollte präziser formuliert werden, um sicherzustellen, dass das beantwortet wird, was du abfragen möchtest.
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