(Ich lasse für
@Antimon das Zitat weg, welches dieses Bedürfnis auslöst bei mir.)
Beiträge von CDL
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ALLES ist wichtiger als Schule. Wirklich alles.
Gilt auch für ein paar meiner SuS. Gestern hat mich einer gefragt, ob dieses Jahr wieder alle versetzt würden und war massiv enttäuscht zu hören, dass er sich doch noch anstrengen müsse bis zu den Sommerferien, wenn er ein Weiterkommen auf M-Niveau wünschen sollte (in BW an der RS kann bei Wiederholung gewählt werden, ob man auf M-Niveau wiederholt oder auf G-Niveau- = HS- versetzt wird). Andere Klasse heute: Von 22 SuS haben 7 die angekündigten Präsentationen gehalten, der Rest war unglaublich erstaunt zu hören, dass sie mir das nicht noch irgendwann, wenn es ihnen grad in den Kram passt, die EM vorbei ist, kein Freibad lockt, usw. , digital nachreichen könnten, um keine 6 zu erhalten.
Zumindest meine 2 (sic!) 9er, die ich heute als Restgruppe (Praktikumswoche) im Französisch-Unterricht hatte haben sich von ihrer kurzzeitigen Enttäuschung trotz der kleinen Besetzung Französisch zu haben schnell erholt, als sie gemerkt haben, dass ich das Programm an der Stelle spontan so umstelle, dass sie perfekte EinZweizelförderung erhalten mit Ausspracheschulung, Eingehen auf individuelle Probleme, Dialogtraining mit Prüfungshinweisen etc.
Das hat die zwei am Ende richtig begeistert und mir auch viel Spaß gemacht (schön, wenn man die Hasen mal so intensiv unterstützen darf und maßgeschneiderten Unterricht machen kann
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In den Sommerferien hätte man wenigstens nicht seine Daten überall verteilt. Wären wahrscheinlich auch günstiger gewesen. Naja - wer nicht hören will...
Julia, such dir einen Arzt, hör auf hier zu posten. Egal, ob du nun Lehrkraft bist, Troll oder trollende Lehrkraft: Was und wie du schreibst ist nicht Ausdruck eines gesunden Geistes sondern schreit förmlich nach ärztlicher Behandlung. Selbst wenn du dir trollend sagen würdest, du würdest uns geschickt an der Nase herumführen: Das Bedürfnis zu verspüren derartige Beiträge zu verfassen ist kein Verhalten, das von mentaler Gesundheit zeugt, im Gegenteil.
Sissymaus : Das kann man auch nicht mehr wirklich verstehen. Die innere Logik gibt es nur noch in Julias Kopf. Der Umstand, dass du das nicht "verstehst" zeugt von deiner geistigen Gesundheit, nicht von deiner Ferienreife.
EDIT: Habe Julias Beitrag mit einem "Fürsorgehinweis" gemeldet. Wenn sie tatsächlich Lehrkraft wäre und das ernst meinte, wäre es an dem Punkt möglicherweise erforderlich sie vor sich selbst zu schützen.
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Ja, das ist an weiterführenden Schulen etwas anderes. Ich kann z. B. in Mathe schlicht nicht die Qualität anbieten und gewährleisten wie jemand, der/die das studiert hat. Für Nachhilfe- habe ich lange genug gemacht in allen Fächern - stehe ich an der Stelle aber nicht, sondern für Unterricht, also mache ich wenn, dann meine Fächer in entsprechender Qualität, alles andere kann ich zumindest mit meinem Anspruch nicht vereinbaren und habe auch keine Lust darauf.
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Bin ich.
Bin ich nicht. Ich bin gegen Panik, gegen Pflicht und für Freiwilligkeit. Ich vertraue darauf, dass Menschen mit gesundheitlichen Risiken für sich bzw. ihre Schutzbefohlenen die richtige Entscheidung treffen werden.
Und ich hoffe sehr, dass eine Mehrheit meiner Mitmenschen anders als du weiß, was Solidarität bedeutet, weiß, dass sie jederzeit auch auf die Gemeinschaft angewiesen sein könnten, weiß, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für ihre Eltern, Großeltern, Kinder oder schlichtweg Nachbarn oder Kolleginnen und Kollegen eine Mitverantwortung tragen und diese nicht leichtfertig gefährden dürfen. Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass eine Mehrheit meiner Kolleginnen und Kollegen auch weiterhin wenn es z.B. um die Frage des Masketragens geht nicht nur die eigene Befindlichkeit im Blick hat, sondern auch mit beachtet, dass die Mehrheit unserer Schülerinnen und Schüler weiterhin ungeimpft am Unterricht teilnehmen müssen, nicht vergisst, dass es an uns liegt, ob gefährlichere Virusvarianten um sich greifen können, ehe wir auch diese- wie auch weitere, noch ungeimpfte Mitmenschen- hoffentlich zuverlässig schützen können durch eine Impfung. Ich hoffe, du und dein Egozentrismus sind nichts als eine Randerscheinung gesamtgesellschaftlich, aber insbesondere in unserem Berufsstand. Wem Menschen so wenig wert sind wie dir sollte nicht mit ihnen arbeiten und sollte vor allem nicht mit Kindern arbeiten dürfen.
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CDL, du meinst dieses "menschenverachtend", welches auch in den Nutzungsbedingungen steht? Oder?
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Es ist Dir insbesondere untersagt,
- rassistischen, pornographischen, menschenverachtenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträgen zu veröffentlichen;
Genau das meinte ich. Ich hatte noch so ein Bauchgefühl, als hätte ich das Wort dort schonmal gelesen gehabt. Danke, dass du das herausgesucht hast. Ich glaube, ich muss dann gleich mal einen Beitrag melden gehen ...
EDIT: Zu spät, da hatten andere bereits ein ähnliches Bauchgefühl und sind bereits zur Tat geschritten. Danke auch dafür.
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IMHO haben nicht nur Kinder mit Vorerkrankungen Corona-Probleme. (Und selbst wenn es so wäre: dann würde ich sagen, dass ich deine Aussage ziemlich unmöglich fände.)
Wobei: da du sie so gemeint hast, wie du sie geschrieben hast - ich finde sie unmöglich.
Das Wort, das du suchst ist menschenverachtend. Was Lindbergh schreibt ist menschenverachtend, was angesichts seines Berufs ganz besonders bedenklich ist.
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Wie viele Mutationen kamen denn bisher aus Deutschland? (...)
Mehr, als uns allen klar ist, weil wir als Laien sowieso nur die paar ganz bekannten, weil besonders stark verbreiteten und/oder besonders gefährlichen Varianten mitbekommen und auch Wissenschaftler an dieser Stelle der natürlichen Entwicklung immer nur auf der Spur sind (auch wenn denen einige zehntausend Varianten mehr bekannt sind, als uns). Das Wort "Virusvariantengebiet" täuscht darüber hinweg, dass alle Länder der Erde Virusvariantengebiete sind, auch wenn nicht alle Varianten gleich problematisch/gefährlich sind.
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Wie liefen die Bewerbungsgespräche ab? Wie kann ich mir grundsätzlich die 3 1/2 Jahre im Ablauf vorstellen?
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Mir fällt spontan kein hessischer GS-Quereinsteiger aus Hessen im Forum ein unter den aktiven Usern, aber deine Gewerkschaft wird dir sicherlich einige deiner Fragen beantworten können.

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Am Rad drehen aber trotzdem alle, inklusive mir. Noch nie habe ich die Sommerferien so herbei gesehnt wie in diesem Jahr, ich bin echt mit meinen Kräften am Ende.
Verstehe ich gut. Mir ging es seit Weihnachten nach allen Ferien so, dass ich bereits an Schultag zwei wieder komplett durch war- mental, nicht physisch- weil der Fernunterricht soviel Kraft zieht, will man diesen gut leisten. Seit wir nach Pfingsten wieder in Präsenz gehen konnten warte ich noch auf ein "ich bin total reif für die Sommerferien-Loch", bin aber einfach so glücklich meine SuS wieder zu sehen und in Präsenz arbeiten zu können, dass ich momentan noch von einem kompletten mentalen Hoch zehre. Ich hoffe, das reicht bis Ende der zweiten Juliwoche, wenn die Ferien zumindest ganz laaaaangsam in Sichtweite rücken (oder zumindest bis Anfang kommender Woche, wenn ich meine Abschlussprüfungen durchkorrigiert haben muss). Ich wünsche dir gutes Durchhalten bis zu den Ferien.
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Wenn du Interesse hast dich zu melden, dich aber fragst, ob deine Fächer überhaupt benötigt werden, dann sprich mit deiner Schulleitung, die kann das entsprechend klären. Ich habe mich jetzt unter Vorbehalt gemeldet (nur eine Woche und nur, wenn Fach x benötigt wird ausschließlich in diesem)- meine SL klärt, ob das so möglich ist. Da ist aktuell noch vieles unklar, insofern bleibt nur die zuständigen Stellen um Klärung zu bitten.
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Ja, das Dienstrecht ist hart und ungerecht.
Na gut. Die Kaffeemaschine will ja auch noch regelmäßig genutzt werden.
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Bist du besoffen? Die können die Schülerinnen im Lehrerinnenzimmer abholen.
Du meinst, das muss ich wirklich noch betreten? Kann ich nicht alle Aufgabenblätter in einen öffentlichen Bücherschrank legen zur Abholung durch Interessierte? Vielleicht ergeben sich so dann auch direkt Partnerschaften, wer die korrigieren mag ...
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Auswertung zum Distanzunterricht
Das Ergebnis ist wenig überraschend, im Distanzunterricht ist im Schnitt (Ja, ich weiß, es gibt hier Kollegen, deren Schüler im Distanzunterricht völlig aufblühten.) nicht viel bei herumgekommen.
Und natürlich erzählt der Lauterbach mal wieder Weltuntergangsgeschichten...
Hast du dir die Mühe gemacht nachzulesen, was genau in der Studie steht bzw. wie sie erhoben wurde, ehe du versuchst mit dir unbekannten Inhalten zu argumentieren? Die Studie ist faktisch ein Review von einem knappen Dutzend wissenschaftlicher Publikationen weltweit und beziehen sich ausschließlich auf den Zeitraum im Frühjahr 2020. Bedeutet: 1. Es ist nicht möglich das einfach auf Deutschland zu übertragen, denn dafür ist die Datenlage für Deutschland viel zu dünn (andernfalls wäre das Urteil auch deutlich differenzierter ausgefallen). 2. Es ist nicht möglich das einfach auf Deutschland zu übertragen, denn an sehr vielen Schulen, die womöglich im Frühjahr 2020 noch nicht gerüstet waren für Fernlernen gab es im Herbst/Winter 20/21 Konzepte zum Fernlernen, entsprechende Erfahrungen (die oftmals vorher komplett fehlten) und Strategien SuS mitzunehmen, die erschwerte heimische Bedingungen haben.
Ja, ich habe auch SuS, bei denen nicht viel herumgekommen ist im Fernlernen. Das sind aber genau diejenigen, bei denen auch im Präsenzunterricht nicht viel rumkommt, weil sie nicht mitdenken, nicht mitarbeiten, meist keine Hausaufgaben machen, ... . An meiner Schule gab es rund 6 Monate lang Fernlernunterricht nach Stundenplan mit entsprechend ansprechbaren Lehrkräften und einer vernünftigen Progression. Ich bin grundlegend komplett in meinem regulären Stoffverteilungsplan, wer lernen wollte und fleißig war konnte dem Unterricht gut folgen und hat jetzt keine dramatischen Lücken (das wurde uns auch immer wieder von Eltern und SuS bestätigt während der Fernlernphase, wie gut der Fernunterricht bei uns organisiert wäre und klappen würde, wie unglaublich ansprechbar wir Lehrkräfte waren auch zu unüblichen Zeiten, wie wertschätzend wir das mit unseren Klassen gestaltet hätten, etc.). Das einzige Manko waren die immer wieder entsetzlich schlechten Verbindungen der SuS, die dann kaum etwas hören konnten. Auch wenn ich Präsentationen hatte mit schriftlichen Anweisungen, zusätzliche Informationen in den Chat geschrieben habe, etc. sind speziell in Französisch natürlich bestimmte Übungsteile (Hören-Sprechen) dadurch zu kurz gekommen. Das ist mir bewusst, entsprechend arbeite ich in dem Bereich jetzt nach und werde auch im kommenden Schuljahr besonders intensiv diesen Bereich nachschulen. Ich finde es völlig verfehlt zu behaupten, im Fernunterricht wäre nicht viel herumgekommen und verbitte mir auch solche Unterstellungen, die sowohl meine Arbeit und die der KuK (nicht nur an meiner Schule) diskreditieren, sondern auch das große Engagement unserer Schülerschaften in Abrede stellen. Schlimm genug, wenn solche undifferenzierten Behauptungen durch die Presse geistern, von KuK erwarte ich mehr.
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Wird euch eigentlich auch ein bisschen schlecht, wenn ihr die vollen Fußballstadien wie z. B. in. Budapest seht, in denen die Fans ohne Masken eng beieinander jubeln?
Ich schau es mir nicht an- das hilft ungemein.
(Finde es aber unverantwortlich, dass man die Maskenpflicht an der Stelle nicht durchsetzt, um sicheres Feiern zu gewährleisten, statt lediglich unverantwortliches Partyverhalten als legitim darzustellen.) -
Danke für eure Antworten und danke auch für den Hinweis, dass es so etwas wie "Menstruationsunterwäsche" gibt. War mir bislang nicht bekannt und scheint ja auch ein Beitrag sein zu können, um etwas ökologischer durch die Menstruation zu kommen, aber sich eben auch sicher und geschützt zu fühlen.
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Mir fällt, auch wenn BW und Bayern sein Turf sind, nur fossi74 im Forum ein, der an einer Klinikschule tätig ist und eventuell ein hilfreicher Austauschpartner sein könnte.
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Ich finde rein ökologisch gesehen die Menstruationstassen sehr attraktiv, habe aber echt die Sorge, das Ding könnte überlaufen und mir Flecken machen. Hattet ihr solche Sorgen nicht, als ihr umgestellt habt? Und wie ist sichergestellt, dass auch wenn sie nicht übervoll ist am Rand nichts "vorbeigeht", sitzt das wirklich passgenau genug? Und was ist, wenn meine Vagina nicht zu den Standardgrößen passt?
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Was ich mich gerade frage: haben wir eigentlich eine Muslima oder Moslem unter uns?
Möglicherweise Alasam ?
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Warum ist "kein Sex vor der Ehe" schlimm (oder "bekloppt")? Ist doch eine individuelle Entscheidung.
Warum sind das Äußerlichkeiten? Die Beichte ist ein Sakrament, die Heilige Messe "Quelle und Höhepunkt des gesamten christlichen Lebens" (Lumen Gentium) und das Gebet die tägliche Kommunikation und der regelmäßige Kontakt zu Gott.
Von außen mag das wie Äußerlichkeiten aussehen, aber für gläubige Christen ist das der Kern ihrer Religion.
Ich bin Protestantin, die Beichte ist kein Sakrament für mich und auf gar keinen Fall ein Kern meiner Religion, der Gottesdienst ist keine "Heilige Messe" für mich und weder Quelle, noch Höhepunkt meines christlichen Lebens (das ist der Alltag und das Leben von Werten, sprich z.B. Frauen nicht auf jungfräuliche Gottesmutter-Sockel zu stellen, sondern tatsächlich wertschätzend und auf Augenhöhe anzuerkennen, ihnen das Recht nicht absprechen zu wollen über ihren eigenen Körper bestimmen zu dürfen). Sprich bitte für dich und deine persönlichen Überzeugungen als Katholik. Du bist weder repräsentativ für alle Christen dieser Welt, noch für alle gläubigen Katholiken.
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