Beiträge von CDL

    Deshalb gibt es in allen mehrheitlich muslimischen Ländern legale Schwangerschaftsabbrüche sowie gleichgeschlechtliche Ehen samt Adoptionsrecht ... Im Gegensatz zu den mehrheitlich christlichen Ländern.

    :essen:

    Ja, genau. Das ist ja in allen Ländern christlicher Prägung völlig anders, wie uns das katholisch geprägte Polen oder auch eine Vielzahl amerikanischer Bundesstaaten (gleich ob katholisch oder evangelisch geprägt) zeigen. - Wem genau hilft bitte diese sinnlose Polemik und was trägt sie konstruktiv zur Sache oder auch deinem Standpunkt bei?

    @Antimon: Wenn das stimmt, dass die Frauen unter den vielen Regeln des Islams in entsprechenden Ländern leiden (...)

    Ich finde es als Frau auch schwer nachzuvollziehen, warum es Frauen gibt, die kein Problem damit haben, wenn man sie lediglich mitmeint im Rahmen eines generischen Maskulinums, prinzipiell aber nicht mitnennt. :weissnicht: Mir ist allerdings im Gegensatz zu dir bewusst, dass es "DIE" Frauen als einheitliche, wert- und haltungskonforme Masse nicht gibt, sondern wir genauso so vielfältig und unterschiedlich sind, wie der Rest der Menschheit gleich welchen Geschlechts, Alters, Nation, Hautfarbe, Religion oder auch Gesundheitsstatus. Ich erwarte nicht, dass ausgerechnet du das verstehst Lindbergh, ich erwarte aber, dass du aufhörst dir beständig anzumaßen für irgendeine Frau auf diesem Planeten stellvertretend sprechen zu können. Wir sind groß genug, um selbst für uns zu sprechen, kennen im Zweifelsfall unsere Geschlechtsgenossinnen erkennbar besser als du, um diese mit einzubeziehen bzw. meinen nicht für JEDE Frau sprechen zu können qua Geschlechtszugehörigkeit. Es gibt genügend männliche User dieses Forums die das auch hinbekommen. Begnüge dich damit deren Beiträge zu liken oder traurig zu finden und erspare uns deine respektlosen Kommentare.

    Ungewöhnliches Beispiel, ich hätte es die Geschichte einfach andersherum betrachtet: Was passiert, wenn wir in deren Heimatländer auswandern würden und unsere Töchter dort Schwimmunterricht hätten. Ich würde dann durchaus möchten, dass meine Töchter diese Ganzkörperbadeanzüge tragen, da es zur dortigen Kultur eben dazugehört.

    Und ich wünsche mir als Frau, das kleinen Mädchen nicht qua Kultur oder Religion aufgezwungen wird halbnackt (=Bikini) schwimmen gehen zu müssen, wenn sie sich so nicht wohl fühlen, ebenso wenig wie ich möchte, dass diesen aufgezwungen wird sich verhüllen zu müssen, nur um vermeintliche oder tatsächliche sexuelle Phantasien Erwachsener nicht zu befeuern, die für Kinder noch keine Rolle spielen sollten. Deine Argumentationsweise ist zutiefst frauenfeindlich, weil sie genau das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper, um das es gehen sollte in Abrede stellt. Ich hatte als Kind Verwandte, die einen Campingwagen auf einem FKK-Platz stehen hatten. Wenn ich bei denen zu Besuch war wurde ich gezwungen nackt rumzulaufen ("Oder du bleibst bei 50 Grad nur im Wagen mit geschlossener Tür, deine Entscheidung.") . Ich habe es gehasst und mich jahrelang auch im Bikini total entblößt gefühlt wegen der ekelhaften Blicke und Sprüche von Männern. Heutzutage trage ich deshalb meist ein Badekleid und kann mich endlich wieder wohl fühlen beim Schwimmen. Wenn eine Frau für sich entscheidet, sich nur im Burkini sicher und wohl genug zu fühlen soll sie den tragen, wenn der Bikini sich für sie gut anfühlt Oder nackt baden ihr Ding ist soll sie genau das machen. Ich habe nicht das Recht anderen Frauen vorzuschreiben wo ihre persönlichen Grenzen liegen. Ich finde es nur schwierig, wenn schon kleinen Kindern anerzogen wird den eigenen Körper zu sexualisieren-und bzw. sich dem unterzuordnen, was andere Menschen über ihren Körper entscheiden (und nein, es geht nicht um jeden Fall, wo Eltern ein Shirt auswählen oder einen Strampler oder eine Gesundheitsbehandlung für wichtig erachten) - und zwar ganz gleich ob das dann zu einem Burkinizwang führt oder einem Bikinizwang.

    Die Prognosen. 2010 oder 2011 saß ich in irgendeinem pädagogischen Seminar, das an meiner Uni (in Hessen) alle Lehramtsstudenten durchlaufen mussten. Hauptthema der Grundschullehramtsstudentinnen war die unfassbar schlechte Stellensituation. Wenige Jahre später hat sich das radikal geändert.

    Für die vielen Absolventen mit Gymnasiallehramt sieht/sah die Situation da schon viel schlechter aus. Allerdings sind viele jenseits der Gymnasien untergekommen - an Gesamtschulen/Gemeinschaftsschulen, an beruflichen Schulen oder über Qualifizierungsmaßnahmen an Grundschulen. Bei uns an der GMS sind z.B. einige Gymnasiallehrer mit Deutsch/Geschichte. Mit etwas Offenheit findet man schon den Weg ins System, auch wenn es dann nicht unbedingt die Wunschschule ist.

    Stimmt absolut. Aber einerseits ändern sich solche Einstellungsvarianten immer mal wieder, bestehen womöglich nicht mehr im Zielbundesland/Wunschbundesland und man könnte dann einfach auch direkt ein passendes Lehramt studieren, statt auf solche Optionen zu hoffen/bauen und andererseits bist gerade du Frederick ja ein gutes Beispiel dafür wie unglücklich man sein kann, wenn man am Ende an einer Schulart landet, die man nur aus der Not heraus angenommen hat, weil man mit seinen Fächern am Gym nicht untergekommen ist. Ja, es kann auch anders laufen. Ich habe auch KuK, die ihr Ref am Gym gemacht haben, dort nicht eingestellt wurden und vom aktuellen Mangel in der Sek.I profitieren konnten, so dass sie jetzt eine Planstelle an der Realschule haben und sehr glücklich sind (nicht zuletzt, weil sie sich sehr wohl fühlen an der Schule). Ich würde niemandem empfehlen wollen auf das Fortbestehen solcher Sonderprogramme zu bauen bzw. sich sehr sehr sehr ehrlich zu überlegen, ob man tatsächlich bereit wäre im Fall der Fälle alles was irgendwie mit Schuldienst zu tun hat in ausnahmslos jeder Ecke der Bundesrepublik Deutschland zu machen, nur um mit sehr ungefragten Fächern in einer bundesweit in genau diesen Fächern besonders überlaufenen Schulart eventuell doch unterkommen zu können oder ob man vielleicht doch noch frühzeitig seine Chancen verbessern kann durch ein gefragteres Fach, welches ebenfalls zu den eigenen Interessen passt, eine gefragte Zusatzqualifikation (in der Sek.I in BW wäre zum Beispiel DaZ/DaF hilfreich als einstellungsrelevante Zusatzqualifikation, wenn es schon Deutsch sein muss, auch Bili wäre in der Sek.I hilfreich etc.) o.ä.

    Soll ich eher von "meinen" westlichen Werten reden, oder was schlägst du alternativ vor?

    "Ich denke, dass..."/ "Ich bin der Überzeugung, dass..."/ "Meine Vorstellung westlicher Werte beinhaltet vor allem..." / "Besonders wichtig ist mir......, deshalb halte ich auch ..... für kritisch/problematisch/....". Sprich für dich, formuliere das sprachlich entsprechend und versuch nicht deine individuellen Wertvorstellungen prinzipiell zu verallgemeinern, statt diese erst einmal nur für dich ganz persönlich zu formulieren und das Risiko einzugehen, dass sich herausstellt, dass das wirklich nur deine Vorstellung ist und keine verallgemeinerbare Haltung- egal was du dir vorstellen magst oder in deinem privaten Umfeld üblich sein mag.

    Die globale Frage ist ja, ob wir möchten, dass Menschen in unserem Land nach streng islamischen Regeln leben oder ob sich das mit unserem Bild von Gleichberechtigung, Freiheit und Demokratie beißt. Im konkreten Fall geht es zwar nur um die Badekleidung bei einem Grundschulkind, aber wie ich Miss Jones inzwischen kenne, geht es ihr eher darum, wie viel Raum wir in unseren Schulen einer Religion einräumen, in der, und das muss man halt so direkt formulieren, Mädchen und Frauen in der Hierarchie unter Männern stehen.

    Also statt eine eigene Position verbal explizit zu formulieren bist du jetzt der Sprecher für andere User und erklärst, was diese deines Erachtens meinen? Irgendetwas sagt mir, dass MissJones sehr gut für sich selbst sprechen kann und dich dafür nicht braucht. Du solltest umgekehrt erst einmal selbst lernen, was Gleichberechtigung heißt, ehe du dir anmaßt, dich zum Verteidiger von Frauenrechten aufzuschwingen. Das ist vor dem Hintergrund deiner sonstigen paternalistisch eingefärbten Beiträge völlig unglaubwürdig und schlichtweg lächerlich.

    In Sachsen haben übrigens letzte Woche 7000 Leute ihren Zweittermin sausen lassen.

    Bei uns gibt es für solche Fälle inzwischen Wartelisten für Last minute-Impfungen an den Impfzentren oder auch bei vielen Ärzten. Wer innerhalb eines bestimmten Zeitfensters am Impfzentrum sein kann, kann sich auf die Warteliste setzen lassen und wird kontaktiert, wenn so kurzfristig Leute abspringen, dass der Impfstoff schon aufbereitet wäre zum Aufziehen und Verimpfen (Biontech/Moderna), so dass er nicht mehr über Nacht gelagert werden kann. Solange damit andere Menschen einfach schneller an ihren Termin für die Erstimpfung kommen, ist das zwar doof für diese Leute selbst, mit deutlich geringerem Schutz und doof im Hinblick auf die Herdenimmunität, aber dennoch kein Drama, weil andere Impfwillige direkt nachrücken.

    Kann anekdotisch sein oder durchaus repräsentativ. Ich hätte absolut nichts dagegen, wenn das Impfinteresse unter Migranten zunimmt ;) .

    Also warte, nur damit ich mitkomme: In GB herrscht deines Erachtens (da keine Belege vorhanden) eine andere Impfkultur als hierzulande, weshalb dort mehr geimpft würde, als in Deutschland, Menschen mit Migrationshintergrund insgesamt aber hätten deines Erachtens generell ein geringeres Impfinteresse? Oder betrifft das dann auch nur einzelne Nationen ? Welche genau? Wie kannst du das belegen? Oder nimmt die Impfwilligkeit z.B. der gebürtigen Briten durch den Zuzug nach Deutschland direkt ab, weil sie sich der "deutschen Impfkultur" anpassen würden? Und wenn letzteres der Fall wäre: Wären am Ende dann nicht die ganzen Biodeutschen, die noch ungeimpft rumrennen das eigentliche Problem, weil sie ganz falsche Signale senden und rein mengenmäßig die "Biodeutschen" die Mehrheit der Bürger dieses Landes darstellen? Was mich zu dir bringt: Wie genau war nochmal dein Impfstatus? Und bleib mir weg mit "darüber möchte ich nicht sprechen, zu privat blablubb". Wenn du meinst die Impfbereitschaft andere Menschen pauschal (und unbelegt) beurteilen zu können, solltest du erstmal Farbe bekennen, was deine persönliche Impfbereitschaft anbelangt oder einfach mal die Schn**** halten.

    Die Situation an einer Schule ist aber halt nicht repräsentativ für die Einstellungslage im ganzen Land und eine Einstellungslage zu einem nicht näher genannten "damals" divergiert womöglich letztlich im ausreichenden Maß von der aktuellen Einstellungslage, um Deutsch-Politik womöglich doch deutlich schlechter dastehen zu lassen, als noch zu dem Zeitpunkt deiner Einstellung Bedlington . Vielleicht magst du ja mal nachtragen, wann du eingestellt wurdest und wann du mit dem Studium begonnen hast. Evtl. lassen sich die für diese Zeitpunkte gültigen Prognosen online finden und vergleichend gegenüberstellen oder auch nachvollziehen, ob sich die Einstellungslage bei dir zwischen Studienbeginn und Einstellung maßgeblich geändert hatte.

    Ja, in BW kann (und konnte) man bei jedem Impfzentrum einen Termin vereinbaren, egal wo man wohnt. Ich hatte das Glück einen Termin im örtlichen KIZ zu ergattern (vermutlich hatte jemand abgesagt, denn ich hatte statt zwei zur Auswahl nur den einen Terminvorschlag und ein paar Minuten davor noch gar keinen gefunden), mein Vater ist eine Stunde gefahren in ein Impfzentrum, welches zu dem Zeitpunkt ein heißer Tipp war, da es viele ungenutzte Termine hatte, so dass man schnell einen Termin finden konnte.

    Bei mir kamen am Tag nach der zweiten Impfung Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schmerzen in der Hüfte, ich dachte erst ich werde alt, aber dann war es einen Tag später auch schon wieder weg. Nutzt ihr auch die SafeVac App vom RKI um solche Nebenwirkungen besser einschätzen zu können? :)

    Ich nutze sie, ja, aber ehrlich gesagt nicht, um Nebenwirkungen besser einschätzen zu können, sondern einfach, um meinen Beitrag zu leisten zur Einschätzung der Häufigkeit stärkerer Impfreaktionen/Nebenwirkungen.

    Meine Schwester- keine Priogruppe- hat diese Woche völlig unerwartet (sie stand auf keiner Warteliste, die Ärztin hat sich einfach bei ihr gemeldet) von ihrer Ärztin ein Impfangebot erhalten und konnte so die Erstimpfung (Biontech) erhalten. :party:Was für eine Erleichterung, dass sie endlich auch besser geschützt ist.

    Valerianus: In UK und US misst man ja eher Ethnie, hier in Deutschland eher Migrationshintergrund. Auch hier gibt es einige Berichte (weniger jedoch konkrete Zahlen), die zu dem Fazit kommen, dass Migranten im Schnitt impfskeptischer als Deutsche sind. Den sozioökonomischen Hintergrund würde ich als Kriterium eher ausschließen, da es auch im akademischen Bereich (und sogar unter Ärzten) Impfskeptiker gibt.

    Quellen? Belege? Bitte versuch doch an solchen Stellen Belege herauszusuchen und zu verlinken. Dann fällt es bedeutend leichter ernstzunehmen, was du inhaltlich äußerst, weil klar ist, wann du tatsächlich nicht nur deinen Gefühlen Ausdruck verleihst, sondern dich auf belegbare Fakten beziehst. (Danke Valerianus für´s Heraussuchen und Verlinken der BBC-Informationen.)

    Bei uns stand das im Schreiben vom Schult für Schüler drin.

    Ja, aber es ging ja gerade nicht "um euch" sprich Berlin oder Brandenburg (je nachdem, ob du dich auf deine Schule oder die deiner Kinder beziehen möchtest), sondern um BW und was ein "Schult" ist weiß ich ehrlich gesagt nicht, wüsste also auch nicht, wie die analoge Stelle in BW heißen würde (Schulamt? RP? KM? Oder ist das ein Namenshinweis? ). Aber danke für den Hinweis.

    Steht das tatsächlich irgendwo?

    Ja, solche Badeordnungen gibt es immer noch, die lassen sich aber ändern, wie ich an meinem früheren Wohnort erlebt habe vor einigen Jahren. Ich halte es für gänzlich falsch Grundschulkindern diese Burkinis aufzuzwingen. Das erwartet nicht einmal der Islam an Verhüllung in dem Alter. Persönlich hat es mich auch immer etwas traurig gemacht, wenn ich im Sommer mit der Tochter einer Freundin schwimmen war, die nur im Burkini mitgekommen ist (Mama ist gar nicht mitgekommen, wegen der männlichen Bademeister während der Frauenschwimmzeit, wollte das ihrem Kind aber keinesfalls verwehren), war aber froh, dass sie so wenigstens mitkommen und mit mir und einer weiteren Freundin erst- GS- schwimmen lernen/üben konnte und später mit mir tauchen gelernt hat und vor allem ganz viel Spaß im Wasser hatte. Wenn der Burkini der Weg ist, dass diese Grundschülerin 1. schwimmen lernen kann, 2. nicht von dieser Klassenaktivität ausgeschlossen ist 3. erleben kann, dass es zu keinen problematischen Vorfällen unter den Mitschüler:innen kommt, nur weil deren Badebekleidung kürzer wäre, dann ist das doch entscheidend, nicht die Badebekleidung an sich.

    Nachdem diese Art der Bekleidung in der Grundschule aber nicht aus der Religion begründbar wäre- sondern aus kulturellen Vorstellungen über diese- könntest du dir überlegen Caro, ob ein du ein freundliches Gespräch mit den Eltern führst, aus dem deutlich wird, dass die Schülerin natürlich so teilnehmen kann, du dich aber fragst, ob das in diesem Alter nicht weggelassen/geändert (etwas kürzere Version, wie von dir beschrieben) werden könnte. Stößt vielleicht bei der Schülerin zumindest etwas an, was später einmal irgendwann Früchte trägt, weil sie beginnt bestimmte Vorschriften nicht mehr unhinterfragt hinzunehmen, sondern zu prüfen, ob es diese tatsächlich so in der eigenen Religion gibt und wie sie persönlich damit umgehen möchte, sprich ein kleiner Beitrag zur Mündigkeit der Schülerin.

    Meine Sportlehrerin hat Buch geführt. Mädchenklasse.

    dito

    Das empfinde ich bereits als übergriffig, dass sich Lehrkräfte Körperfunktionen ihrer SuS notieren. Und bringt im Zweifelsfall gar nix: Zwischenblutungen kann man immer mal bekommen- oder bei massiver Sportunlust erfinden. (Nein, habe ich nie gemacht, ich hatte aber einige Mitschülerinnen, die vormittags in der Schule angeblich wegen einer Zwischenblutung nicht am Sportunterricht teilnehmen konnten- wobei wir Mitschülerinnen wussten, dass das erfunden war-, nur um Abends fröhlich am Handballtraining im Verein teilzunehmen.)

    Schon vor Wochen hieß es mal, dass in Großbritannien 95%+ der Ü60-jährigen (mindestens einmal?) geimpft seien, aber diesen Wert halte ich in Deutschland für nicht erreichbar - vermutlich kulturell bedingt.

    Wo "hieß" es das denn, sprich: Hast du eine seriöse Quelle, um diese Zahlen zu belegen? Auf welche nachvollziehbaren/belegbaren Fakten begründet sich deine Vermutung zur Impfmotivation?

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