Beiträge von CDL

    DU hast ein wesentliches Wort darin, was eben der deutliche Unterschied ist vergessen, die NOCH nicht mal einen Ersttermin haben.

    Der Unterschied ist nämlich essentiell, sie bekommen den ja noch. Hier gibt es nur die Wahl den Impfstoff gegen seinen Willen zu nehmen oder gar nicht ein zweites Mal geimpft zu werden und somit generell als ungeimpft zu zählen!

    Oder, verrückte Idee, einen anderen Termin, sei es im Impfzentrum oder bei einem Hausarzt zu vereinbaren. Niemand hat dich gezwungen, dich mit Biontech impfen zu lassen. Das ist gerade wirklich absurd, sich darüber aufzuregen, dass man die freie Wahl hatte sich mit einem guten und zugelassen Impfstoff zweitimpfen zu lassen , während so viele selbst von der Erstimpfung bislang nur träumen können. Das Reiseproblem- ein absolutes Luxusproblemchen- wird sich lösen lassen, dafür wird die EU Sorge tragen. Andererseits : Wenn das gerade deine größte Sorge ist, dich über dieses ungelegte Ei aufzuregen, dann geht es dir wohl entweder sehr viel besser, als z. B. mir aktuell oder dieser Pseudokonflikt hilft dir, den aktuellen Stress besser bewältigen zu können, weil es vielleicht greifbarer ist, als manche Ungewissheit, die einen rund um das Virus als empathischen Menschen umtreibt momentan. In letzterem Fall tob dich einfach im Forum aus. Wir haben schließlich alle so unsere Bewältigungsmechanismen.

    Ich will NICHT den Impfstoff mit Contergan vergleichen, aber das ist nun einmal das bekannteste Pharmaziemittel mit großen Nebenwirkungen. Weiß jemand, vlt. von den älteren Usern hier, wie es da mit den Nebenwirkungen war? Kamen die relativ zeitnah oder erst mit zeitlichem Abstand?

    Ernsthaft, schon wieder Contergan ? Ist das jetzt erst das zweite oder bereits das dritte Mal, dass du das im Kontext mit den Corona-Impfungen einfließen hast lassen in den letzten 12 Monaten? Lies dir einfach erst einmal in Ruhe durch, was Wollsocken dir die letzten Male geantwortet hatte, um zu prüfen, ob tatsächlich noch neue Fragen offen sind, die du nicht mittels Eigenrecherche klären kannst.

    Wenn du dich nur schriftlich äußern möchtest nach anwaltliche Beratung, dann musst du genau diese jetzt eben sehr zeitnah einholen, um deinem SL antworten zu können. Aussitzen wollen und nicht reagieren wäre ein Fehler, der weitere Folgen haben dürfte, denn damit ignorierst du eine Aufforderung /Anweisung deines dienstlichen Vorgesetzen.

    Ich kann zwar menschlich nachvollziehen, wie du dem Vater gegenüber argumentiert hast, halte die Formulierung aber zumindest für unglücklich. Notengebung hat schließlich nichts mit Elternverhalten zu tun, sondern hängt von klaren fachlichen Kriterien ab. Ich hoffe, das hast du dem Vater gegenüber ebenfalls deutlich gemacht. Dieser Kontext erlaubt dann ja die korrekte Einordnung deiner Aussage, wobei Höflichkeit einzufordern natürlich nicht bedeutet "eine Gegenleistung zu erwarten für bessere Noten". Selbst wenn du versäumt hättest im Gespräch deutlich auf die Kriterien abzustellen, aus denen heraus sich Verbesserungsmöglichkeiten ergeben bis Schuljahresende, wäre die Phantasie des Vaters, du habest eine Gegenleistung eingefordert nicht begründbar aus dem, was du hier im Thread geschrieben hast. Persönlich würde ich vermutlich ein Gedächtnisprotokoll des Gesprächs erstellen und dieses einer Stellungnahme beilegen, das gibt der SL "Futter" um das mit dem Vater abschließend klären zu können. Der Umstand, dass du diese Arbeit als unnötig empfindest ändert nichts daran, dass du sie leisten musst innerhalb eines vertretbaren zeitlichen Rahmens (SL informieren, wann das Gespräch mit dem Anwalt stattfindet, damit klar ist, dass deine Stellungnahme im Anschluss kommen wird).

    Falls du mit der Aussage du seist unsicher, ob du etwas unternehmen solltest etwas Anderes meintest, als die Frage ob du überhaupt eine Stellungnahme verfassen solltest, müsstest du noch einmal kurz erläutern, worum es dir dabei geht.


    EDIT: Nur, damit das verständlich ist: Ich persönlich halte die Hinzuziehung eines Anwalts an dieser Stelle für völlig unnötig. Die SL muss das klären, insofern ist die Anforderung einer Stellungnahme ein völlig normaler und undramatischer Vorgang, den man entsprechend behandeln sollte.

    Ich kann am Handy nicht sehen, ob du ein Bundesland angegeben hast, das auf jeden Fall hilfreich wäre, aufgrund der Unterschiede bei den schulrechtlichen Vorgaben (wobei ich hoffe, dass Notentransparenz überall vorgeschrieben ist). Hier in BW ist Notentransparenz verpflichtend vorgegeben (wird zu Schuljahresbeginn bzw. bei Übernahme einer Klasse in einem Fach auch im Klassenbuch dokumentiert). Ich schreibe alle Bestandteile (schriftlich /mündlich) an/ zeige diese in meiner Präsentation und auch die genaue Gewichtung. Bei den Bestandteilen differenziere ich natürlich, was ich vorhabe und erwarte im Schuljahr, also z. B.ob es nur/überhaupt klassische Klassenarbeiten gibt, ein Portfolio, eine Bewerbungsmappe, GFS/Pflichtreferate, eine Präsentation aktueller Nachrichten, eine Heftnote, Rollenspiele etc. Alles, was ich nicht genau planen kann, wie z. B. Rollenspiele in diesem Jahr, aber normalerweise machen würde, ordne ich an passender Stelle ein mit entsprechendem Hinweis, wie alles, was zu dieser Kategorie zählt gewichtet wird in der Summe, egal wie viel davon stattfinden kann. Die Frage klingt nach Referendar_in, insofern würde ich dir empfehlen das Thema auch noch einmal am Seminar anzusprechen im Hinblick auf Vorgaben deines Bundeslands bzw. an deiner Schule/deinen Mentoren gegenüber, um Sonderbedingungen, die sich ggf. aus dem Schulcurriculum ergeben ebenfalls mit einzubeziehen in deine künftigen Planungen.

    Es KANN nicht wirklich um Aufsatz gehen, wenn es keine Kriterien zur Bewertung vorab gibt. In jüngeren Schuljahren musst du immer vorher Schwerpunkte für die Bewertung festlegen. Ich fand es unangenehm, so im Nebel herumzustochern mit irgendwelchen Zensuren und war auch sehr geneigt, das Ganze frühzeitig abzubrechen.

    Den Teil hatte ich noch als übliche Schludrigkeit solch einer studentischen Umfrage eingeordnet (ist ja leider eher die Ausnahme, dass so etwas nicht vorkommt bei diesen Umfragen).

    CDL zu früh aufgehört. Ab Frage 24 oder so kommt der wahre Sinn zum Vorschein.

    Hätte mich schon ein bisschen gewundert, dass ich nicht wie üblich Kevin oder yussuf habe, aber dieses mal geht es nicht um Deutsch vs. Migrant oder Kevin vs. Mark, sondern um Männlein vs. Weiblein

    Verflixt, und ich dachte wirklich nach zwei langen Seiten Aufsatz, das wäre es gewesen und es ginge zur Ausnahme mal WIRKLICH um den Aufsatz, nicht um persönliche Vorurteile, die die Leistungsmessung beeinflussen. ^^ Aber: Männlein-Weiblein ist zumindest mal kreativer, als "Kevin/Chantalle/Ali/Fatma versus Luise/Max/Ben/Hanna.

    Dieses Mal haben nicht so viele mitgemacht, aber eine Tendenz kann man doch erkennen...

    Magst du das vielleicht kurz zusammenfassen? Für mich passt gefühlt irgendwie keine der Optionen (am ehesten noch die zwei), deshalb kann ich auch die Ergebnisse nicht sehen.

    Nachdem die Aufgabenstellung bei mir zumindest direkt gewisse Fragezeichen hervorgerufen hat, habe ich die Seite 2x aufgerufen und zumindest mal die ersten 3 Seiten mit willkürlichen Daten gefüttert, um die Fragen einsehen zu können. Bis darauf, dass "Mandy" mal in Klasse 5 und mal in Klasse 4 war, konnte ich keinen Unterschied erkennen, die Fragen zielten tatsächlich darauf ab Teilaspekte der Bewertung eines Deutsch-Aufsatzes (Gesamtbewertung, Einleitung, Hauptteil, Schluss, Argumente, roter Faden, ...einzeln zu bewerten und damit das Gesamturteil auszudifferenzieren. Ich habe danach abgebrochen, denn offenbar geht es WIRKLICH um einen Deutsch-Aufsatz und damit um Deutsch-Lehrkräfte, zu denen ich nicht gehöre.

    EDIT: .... und damit den entscheidenden Punkt übersehen. Danke @DpB . (Das erklärt dann natürlich durchaus, warum nicht gezielt nur Deutsch-Lehrkräfte um eine Beurteilung gebeten wurden. Und ich hatte mich so gefreut, in den ganzen duseligen Umfragen grad schon wieder, zur Abwechslung mal etwas Vernünftiges, was wir nicht schon 100x hatten vorzufinden.:D

    Magst du nicht vielleicht auch hier ein wenig mehr zum Projekt erklären? Was für ein Projekt ist das genau jenseits der Option an alte Banknoten zur Erhöhung der Anschaulichkeit im Unterricht zu kommen? Welche Ziele verfolgt dieses Projekt? Für welche Altersstufen ist es geeignet? ...

    Ich selbst habe einige alte Banknoten, z.B. auch aus der Zeit der Inflation. Letztere setze ich gerne im Wirtschaftsunterricht ein, wenn es um Inflation/Deflation geht (genauso wie ich aktuelle Banknoten bei Bedarf im Wirtschaftsunterricht an die Tafel "pinne"). Der Geschichtsunterricht ist also sicherlich nicht das einzige Unterrichtsfach, wo man derartiges Anschauungsmaterial gewinnbringend einsetzen kann.

    Dann mach' das doch erstmal. Dann kannst du dir überlegen, ob du hier etwas fragen möchtest und was.

    Dabei darfst du dann die Punkte, zu denen zu etwas wissen möchtest, anführen.

    So aber verstärkt sich der Eindruck, dass diese Thread lediglich der Provokation dient. Klappt so mittelmäßig, tät' ich sagen.

    Provokation und/oder Platzierung eigener Themen. Mr. "Ich will Cancel Culture debattieren" hat mich ja btw. seit einigen Wochen bereits auf seiner Ignore-Liste (ist mir eine Ehre ^^ und so erholsam...). Ist ja viel bequemer, als sich mit unangenehmen, unerwünschten Gegenpositionen aktiv und diskursiv auseinanderzusetzen. Passt finde ich perfekt, um einen Punkt zu setzen unter seine Vorstellung vom Umgang mit Kontroversität: Diese soll bitte nur ausgehalten werden, wenn es sich um von ihm tolerierte, demokratiefeindliche, menschenverachtende, diskriminierende oder verächtlich machende Positionen handelt, die er in seiner üblichen unpräzisen und verharmlosenden Art zu platzieren versteht.:essen:

    Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist für Beamte im Dienst eingeschränkt, vor allem die politische... Eine religiöse Meinungsäußerung kann genauso Unruhe stiften, wie eine politische. Wieso soll sie dann nicht ebenso eingeschränkt werden?

    Vgl. meine Ausführungen zur Störung des Schulfriedens, nicht das Kopftuch allein (solange wir von einem Hidschab sprechen) stellt bereits eine solche Störung dar, es bedarf weitergehender Handlungen und Haltungen, um eine derartige Störung annehmen zu können. Diese Auffassung ist gedeckt durch höchstrichterliche Entscheidungen. (Eine ehemalige Anwärterin aus BW, Frau Ludin, hatte sich durch die Instanzen geklagt und in der Folge eine Änderung des Schulgesetzes von BW bewirkt.) Was im staatlichen Schulwesen recht ist, sollte im Rechtswesen billig sein.

    Ja, absolut nachvollziehbar und danke für deine ausführliche Erläuterung Plattenspieler .:rose:

    (Kleine persönliche Anekdote zum Thema Aussprache: Im Ref wurde bei meinem ersten Unterrichtsbesuch (von einem sehr stark Dialekt sprechenden Fachdozenten) im Protokoll vermerkt beim inhaltlichen Feedback, ich spräche "ausgeprägtes Hochdeutsch". Auch in den Protokollen der Ausbildungsgespräche wurde das später von der Schulleitung vermerkt. Nicht negativ, aber irgendwie auch nicht posiitv gemeint, dazu war es denen, die das vermerkt wissen wollten selbst zu fremd, umso mehr, als ich außerhalb des Unterrichts durchaus auch manchmal Dialekt spreche (und mein "Hochdeutsch" tatsächlich natürlich dialektal eingefärbt ist). Neue Schule nach dem Ref, erste Stunde Klasse 8, 90% der SuS in der Klasse haben einen Migrationshintergrund oder sind ausländischer Herkunft (einige VKL-Leute in der Klasse), Schülerfeedback am Ende der Stunde: "Sie haben so arg Deutsch gesprochen, also so richtig, wenn Sie wissen, was ich meine, nicht so, wie bei anderen Leuten. Aber das ist voll gut, ich konnte sich richtig gut verstehen und wusste, wie ich es aufschreiben muss.")

    Eines der aktuellen Probleme ist ja die Frage zum Umgang mit dem religiösen Kopftuch bei Juristen im Staatsdienst. Es gibt bereits einige Bundesländer, die Frauen die ein religiöses Kopftuch tragen vom Richteramt und der Staatsanwaltschaft nach dem Vorbereitungsdienst ausschließen. Dieses Gesetz könnte die Praxis bundesweit durchsetzen und darüber hinaus in den Bundesländern, die noch kein Gesetz haben zum Umgang mit kopftuchtragenden Muslimas im Schuldienst auch in diesem Arbeitsgebiet muslimische Frauen komplett vom Staatsdienst ausschließen. Zumindest in Baden-Württemberg gilt für den Schuldienst die Vorgabe, dass das Kopftuch keinen Ausschlussgrund für den Schuldienst darstellt (analog einer Kippa oder auch einem Habit), solange dadurch der Schulfrieden nicht gestört ist/wird (missionarische Tätigkeiten würden beispielsweise eine Störung des Schulfriedens darstellen oder auch ein Niqab/eine Burka). Ich halte diesen Ansatz für richtig und sehe nicht, warum er nicht analog für das Rechtswesen zur Anwendung kommen sollte. Ich sehe nicht, warum der Rechtsfrieden prinzipiell durch ein Hidschab gestört sein sollte, ebenso wenig wie ich vermuten würde, dass eine Muslima, die Kopftuch trägt prinzipiell nicht willens oder gar fähig wäre die Gesetze des Staates den sie vertritt als Maßstab ihrer Entscheidungen heranzuziehen. Ich halte es für sehr bedauerlich, dass ein Gesetz, welches ursprünglich Nazisymbole in Polizeikreisen rechtlich verbieten sollte jetzt zu einem solch undifferenzierten und durchaus problematischen Rundumschlag wurde.

    Achso! Das hatte ich beim Test übersehen und dachte, den Hinweis habe es erst bei der Auswertung gegeben. Deswegen habe ich ihn auch beim Screenshot entfernt:hammer:

    Dein Beispiel zeigt, wie schwierig die Einordnung einer Meldung als Falschmeldung sein kann für uns alle. Man muss gerade im Netz extrem genau hinsehen. sämtliche Informationen in Kontext setzen, Interessen hinterfragen... Das ist, wenn die Falschmeldung nicht gerade sehr plump und auffällig gestaltet ist, äußerst anspruchsvoll. Umso wichtiger ist es, das Thema immer wieder- in verschiedenen Fächern und Jahrgängen- mit SuS zu behandeln um ihren Blick zu schärfen für die entscheidenden Hinweise, um ihren kritischen Verstand zu schulen, um Interessen und Motive zu hinterfragen lernen, um auch inhaltlich zu lernen, wie sich Information und Meinung unterscheiden und auch ein Problembewusstsein herzustellen. Faktenwissen ist wie man gerade an diesem Beispiel sehen kann eine sehr wichtige Unterstützung, um sich ein Urteil bilden zu können. (Und es gibt ja auch in diesem Forum durchaus Kollegen, die gerne ihre Meinungen als der Wahrheit letzten Schluss darstellen, trotz ihrer teilweise eklatanten Ignoranz relevanter und oftmals auch unstrittiger Fakten zur Ausgangsfrage.)

    Ich kann Moebius Ausführungen zur aktuellen Patentdiskussion nur vollumfänglich unterschreiben (und ich besitze keine Aktien von Pharmaunternehmen). Biden steht bei genauerer Betrachtung für den gleichen politischen Grundgedanken wie Trump: America first. Er ist nur nicht ganz so plump und dumm bei der Durchsetzung dieser Interessen, sondern verbrämt das als erfahrener Politiker ausreichend, um einige Menschen über die wahren Motive dieses Forderung zu täuschen. Ich hoffe sehr, dass der Schub, den die Erforschung der Corona-Impfstoffe gebracht hat, die Impfstoffforschung an sich zu beleben vermag. Dazu ist es aber zwingend erforderlich, dass diejenigen Firmen, die die zentralen Technologien erforschen, ihre Kosten und das Risiko das sie damit tragen auch irgendwann refinanzieren können durch Erlöse. Der Patentschutz ist die Voraussetzung, um Firmen dazu zu motivieren grundständige Forschung auch in möglicherweise weniger profitablen Bereichen aufzunehmen. Wer Impfstoffe fair verteilen möchte, sollte- anders als die Vereinigten Staaten- anfangen Rohstoffe nicht mehr unter einen Exportstopp zu setzen, selbst zu exportieren, was man gar nicht benötigt, nicht nur für den heimischen Markt zu produzieren. Die EU hat annähernd soviel Impfstoff weltweit exportiert, wie sie für den heimischen Markt hergestellt hat. Das Nadelöhr aktuell sind nicht die Patente, es sind Rohstoffe für die Impfstoffherstellung (hier blockieren gerade die USA massiv), fehlende Fachkräfte, um Produktionsstraßen betreiben zu können (das bremst beispielsweise die Lonza in der Schweiz aktuell massiv aus, die für Moderna produziert) oder auch fehlende Produktionsstätten, weil die Produktion nicht einfach an Standorten durchgeführt werden kann, die herkömmliche Totimpfstoffe produzieren.

    Falschmeldung.png

    Auf dem Bild sieht man unten die Faktenprüfung (blau umrandet) von Correctiv. Das sagt zwar unter Umständen SuS ebensowenig, wie sie inhaltlich die Meldung an sich selbst als Falschmeldung einordnen könnten wie die Meldung an sich, ist aber ein klarer Hinweis, dass die Meldung genauerer Prüfung bedarf, um entscheiden zu können, ob man nun Correctiv für vertrauenswürdig hält oder Politeia. Das Bild ist also nicht der entscheidende Hinweis auf die Falschmeldung @samu , sondern die Textbausteine sind es, die diese Bewertung erlauben.

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