Psst, Kalle, ich wollte das viel cooler klingen lassen, als es angesichts des Tempos bei mehr als 1,5 Usern im Raum tatsächlich war von der Internetverbindung her. (Einer meiner Klassenkameraden hatte auf einem Rechner, den die Technik-AG frei nutzen durfte irgendwann mal EMule installiert gehabt, als man das noch legal machen konnte, weil es in der Schule schneller ging, als zuhause via Modem. Wurde irgendwann, als auch der Technik-Rechner gewartet werden musste, entdeckt und platt gemacht.
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Beiträge von CDL
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Ich hätte noch ein paar
UmzugskartonsSelbstbausätze abzugeben. Bitte eine passende Anleitung googlen, Cuttermesser auf eigene Kosten dazubestellen, Kartons unfrei von mir liefern lassen (die gebe ich aber wirklich SEHR gerne zur Post für euch) und fertig ist die Lockdown-Beschäftigung für den gelungenenen Fernuntericht ab dem 11.Januar. Bitte Adressen per PN an mich, wer gerne einenalten UmzugskartonSelbstbausatz von mir zugeschickt haben möchte. -
Zumindest kann der aber in eine Liste eintragen, welcher Schüler an welchem PC saß. Völlig unbeaufsichtigt kann man SuS in keiner Schulart lassen, insofern dürfte ein anonymes Mitbringen von Viren (auf einem Stick
) unmöglich sein.Diese Nebenaufsicht hatte meist mein Vater (also zu meiner eigenen Schulzeit), als Systemadministrator. Der war wirklich nicht im Raum, hat den nur aufgeschlossen und am Ende alle Rechner heruntergefahren und wieder abgeschlossen. Mehr Lehrerpräsenz gab es während dieser 2h nicht und es durfte jede_r SoS nach Belieben kommen und gehen, Das lief wirklich rein auf Vertrauensbasis und hat so auch tatsächlich problemlos funktioniert. Die einzige Änderung die es später gab, war die Einführung einer Authentifizierung der User durch Nutzername + Kennwort, so dass man nachvollziehen konnte, wer an welchem Rechner tätig war. (Ersetzt Listen und Sitzpläne.) USB-Sticks waren nur am Lehrer-PC nutzbar (Stand Ende der 90er, wie das heute ist, müsste ich erst erfragen). Wer also Daten darüber sichern wollte, musste einen Lehrer suchen und finden. Die simple Variante, die per Aushang schon damals beworben wurde, war es sich seine Arbeitsergebnisse einfach selbst per Mail zuzusenden. Nachdem es da nicht um aufwendige Graphikdateien ging, die schnell mal weit über 10 MB Speicherplatz einehmen, sondern meist um simple Worddateien (oder PDFs/ZIPs), ging das problemlos.
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Danke, cdl.
Problematisch kommt aber noch hinzu - und damit ist die Frage von der Threadstarterin wohl nicht lösbar - dass das Ganze nicht nur von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist, sondern auch von Schulträger zu Schulträger. Zumindest liest sich das im Thread für NRW so.
Ich rate mal, das wäre in BW anders analog zu den zentralen Abschlussprüfungen, aber könnte natürlich in SH grad so laufen, wer weiß.
*Eichhoernchen* : Deine Gewerkschaft, deine Freundin und Helferin. Frag dort nach, wie der Stand ist, finde heraus, ob das für SH zentral geregelt wird oder von Schulträger zu Schulträger untershciedlich und poste das dann hier, damit das Forum ebenfalls wissender werden kann.
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Kann mir jemand erklären, wie ihr das überhaupt macht? Ihr könnt doch die Schüler*innen nicht unbeaufsichtigt in die Computerräume lassen?
Nennt sich Gymnasium.
Gab es in den 90ern an meiner Schule auch schon: 2h pro Woche im PC-Raum, der nur als Nebenaufsicht von einem Lehrer mitbetreut wurde. Faktisch hat das bedeutet, dass diese Lehrkraft irgendwo im Haus unterwegs war, man wusste aber, wen man bei Problemen ansprechen muss und grob, wo die Person zu finden wäre. Solange das niemand ausnutzt und die Schülerschaft das Vertrauen bestätigt ist das kein Problem, sonst muss man halt mit weniger Freiräumen/mehr Kontroll- und Sicherungsmechanismen arbeiten. An den Sek.I-Schulen die ich bislang kenne, gibt es das auch nicht. Würde bei unserer (=meine aktuelle Schule) Schülerschaft nicht funktionieren ohne feste Raumaufsicht (deshalb gibt es das nur so bei uns). -
Vielleicht als Hinweis für alle, die den Ausgangsbeitrag am Handy lesen: Die TE scheint aus SH zu kommen, insofern dürften sie vor allem Aussagen zur Lage in ihrem Bundesland interessieren, auch wenn es bestimmt nett ist nebenbei zu erfahren, wie gerade der Stand in BW, BAY, Berlin und Brandenburg ist.

jotto-mit-schaf oder Firelilly : Wie ist denn der Stand bei euch in SH?
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Ist dir langweilig in den Weihnachtsferien bzw. dem ganzen Online-Studium cera ? Anders kann ich mir kaum erklären, warum du so wenig zielführende Fragen stellst, die weder einen erkennbaren Bezug zu deinem Studium aufweisen, noch dir in der Realität des schulischen Alltags einmal etwas helfen werden. Nachdem du selbst auch in den Threads die du anstößt inhaltlich nicht weiter relevant in Erscheinung trittst mit weiteren Beiträgen, sondern zeitnah zum nächsten Thread mit der nächsten
unverarbeitetetenKindheitsanekdoteFrage zur beruflichen Praxis springst, fällt es schwer zu glauben, dass dir ernsthaft etwas an diesen Fragen liegen könnte, sonst würdest du wohl inhaltlich mehr an den Debatten teilnehmen, substantielle Nachfragen stellen, dich mit Antworten auseinandersetzen, statt direkt das nächste Lehrer-ABM zu starten.
Ich weiß, die Sache mit den Hobbies ist gerade schwer, aber vielleicht würde es dir besser tun spazierenzugehen, ein gutes Buch zu lesen, etwas Heimsport zu betreiben oder einfach mal per Videotelefonie mit einer Freundin zu klönen.Falls du das anders siehst: Wie genau gehst du davon aus, dass du für deinen künftigen Unterricht an einem BK vom pädagogischen Umgang im Sportunterricht der Grundschule profitieren wirst können?
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Naja es ist ne normale Nasenscheidewand OP.
Was meinst du sie schließen einen mit Vorerkrankungen aus?
Dachte die müssen einen nehmen in den ersten Monaten.
Hatte vor längerer Zeit einen gutartigen Hirntumor. An sich keine Erkrankung. Hoffe dass ich deswegen nicht ausgeschlossen werde
Was ich oder sonst jemand hier "meint" ist letztlich irrelevant (wobei hier einige sehr kompetente Antworten bereits kamen). Komm aus dem Quark, frag jemanden, dessen Job es ist, sich mit Versicheurngen auszukennen und Kunden dazu unabhängig zu beraten. Das sind- wider Erwarten- nicht deine Peers, sondern Leute vom Fach, sprich unabhängige Verischeurngsmakler. Such dir so einen. Das Forum ist der falsche Patz, um eine kompetente abschließdene Antwort zu bekommen unter Berücksichtigung deiner genauen gesundheitlichen Umstände, ein guter Versicherungsmakler kann und wird dir das sagen. (Ich hatte keinen unabhängigen Versicherungsmakler, da ich Anwartschaften hatte, der war aber dennoch herausragend und hat mir haarklein erklärt, worauf ich achten muss, egal ob das finanziell gerade gut oder schlecht war für seine Versicherung. Ihm war es wichtiger, dass ich weiß, dass ich ihm vertrauen kann. Als ich später wieder zurück wollte zu den Anwartschaften und das infolge einer Sonderregelung auch möglich war, hat er das einer Versicherung gegenüber durchgesetzt, dass diese sich kulanzhalber schon mitten im Ref darauf einlässt und nicht erst zum erneuten Statuswechsel nach dem Ref. Gute Versicherungsmakler machen auch so etwas, weil sie wissen, dass man ihnen so langfristig als Kunde erhalten bleibt bzw. sie ggf. auch einmal weiterempfiehlt auf Nachfrage.)
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Bundesweit ist es nicht so.
NRW:
OVP §5 (2) : "Die Einstellung erfolgt auch nicht, wenn die Bewerberin oder der Bewerber im Rahmen eines Vorbereitungsdienstes für ein entsprechendes Lehramt eine Staatsprüfung endgültig nicht bestanden hat."
Einstellungerlass Nr 3.3: "Nicht zugelassen zum Einstellungsverfahren werden Bewerberinnen und Bewerber, die eine Staatsprüfung oder die Prüfung für den Master of Education für ein Lehramt nicht oder endgültig nicht bestanden haben [...]"
In Hessen mag das zwar ein Bißchen anders sein.
Hessen:
HLBGDV §31 (5): "Die Zulassung [zur Prüfung] kann nicht erfolgen, wenn eine Lehramtsprüfung oder eine sonstige Prüfung, die zum Eintritt in den pädagogischen Vorbereitungsdienst für das angestrebte Lehramt berechtigt, in Hessen oder einem anderen Land der Bundesrepublik Deutschland endgültig nicht bestanden wurde und diese der beantragten Lehramtsprüfung gleichartig oder gleichwertig ist."
Na ja: Hessen stellt ab auf das angestrebte Lehramt oder eine gleichartige/gleichwertige Prüfung; bedeutet, wer für Gym abschließend nicht bestanden hat, kann sich natürlich nicht für die Beruflichen Gymnasien bewerben, Grundschule ist aber- ungeachtet der Einstellungspolitik der Länder, die auch Gym-Leute an Grundschulen entsendet- kein gleichwertiges Lehramt, sonst könnten die GS-Leute ja einfach ein Ref fürs Gym machen...
NRW stellt ab auf ein entsprechenes Lehramt bzw. darauf, dass nicht eingestellt werden kann, wer Staatsprüfung/MoE abschließend nicht bestanden hat. Auch hier geht es letztlich nicht darum, dass man nicht noch einmal komplett neu studieren dürfte, nur, dass man eben kein Ref mehr absolvieren darf für z.B. Gym-Lehramt, wenn man dafür einfach nur zwei neue Fächer studieren würde. Mit anderen Worten: Man hat einen Lehramtsabschluss durch das endgültige Nichtbestehen dauerhaft "verbrannt", kann aber eben durch einen Neustudium eines komplett anderen Lehramtsabschlusses dieses Problem "heilen". (Zumindest geht aus den von dir zitierten Paragraphen nicht hervor, dass dieser Weg nicht möglich wäre. Eventuell gibt es dafür noch weitere Quellen, deshalb sollte sich ein Mensch, dem so etwas widerfahren ist, auf jeden Fall gut beraten lassen von seiner Gewerkschaft zur gültigen Rechtslage des eigenen Landes.)
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(...) Ich weiß nicht aus welchem BL du kommst, aber in manchen BL, so habe ich es verstanden?, kann man nach dem Staatsexamen auch als Erzieher arbeiten und dir hat doch die Arbeit mit den Jugendlichen gefallen? Vielleicht kannst du da ja durchstarten, falls du dich gegen das Referendariat entscheidest, ansonsten geh natürlich ins Referendariat. Das Leben ist keine Einbahnstraße, es gibt immer irgendwas, was man tun kann, falls man mal "versagt"
Ich möchte nur kurz diesen Teilaspekt aufgreifen mit Verweis auf die Rechtslage in BW (https://dejure.org/gesetze/KiTaG/7.html). Einige Studienabschlüsse aus dem Lehramtsbereich können hier als gleichwertig mit einer Erzieherausbildung anerkannt werden, so dass man direkt als Erzieher tätig werden kann nach dem 1.Staatsexamen, sollte man nicht direkt (oder gar nicht) ins Ref wollen. Eventuell wäre so ein Ortswechsel auch eine Chance für dich Salzkristall , um etwas dringend benötigten Abstand zu deinem Elternhaus zu gewinnen, herauszufinden, wer du eigentlich sein möchtest und was das beinhaltet, zu dir zu stehen (beruflich, menschlich, sexuelle Orientierung), vielleicht sogar einen Partner zu finden und ganz nebenbei deinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Erzieher verdienen zwar nicht weltbewegend gut, aber bei einer Vollzeitstelle doch besser als die meisten Azubis. Das würde dir also vor allem auch direkt finanzielle Unabhängigkeit von deinem Elternhaus ermöglichen, was es erlaubt deutlich freier zu agieren und auch Grenzen zu ziehen den Eltern gegenüber. Sollte sich herausstellen, dass das Ref doch dein Weg sein könnte, hast du ganz nebenbei auch noch Berufserfahrung in einem berufsnahen Arbeitsfeld gesammelt, von der du in jedem Fall im Ref profitieren wirst (ich habe lange als Pädagogische Fachkraft( = Erzieheräquvalent) mit Kindern und Jugendlichen ab 6 Jahren, später dann ab 10 Jahren gearbeitet- das hat mir unglaublich viel gebracht im Ref, weil ich mit meiner Zielgruppe bereits gearbeitet habe, aber eben auch die Stufe davor- GS- besser kennenlernen konnte).
Nimm dir Zeit, dich tatsächlich auf eine Therapie einzulassen. Dein erster Beitrag liest sich eher so, als hättest du das 2x probiert mit verschiedenen Therapeuten und würdest das, weil es menschlich in den Probesitzungen nicht gepasst hat, wieder lassen, während du dich gleichzeitig daran festzuhalten scheinst, dass es in jedem Fall eine somatische Ursache für bestimmte gesundheitliche Probleme geben müsse, egal was dir deine Ärzte sagen, weil es keine psychosomatische Ursache geben darf. Ich gehe davon aus, dass zumindest einem Teil von dir bewusst ist, dass genau dieses Verhalten ein Symptom einer hypochondrischen Angststörung ist (eine gute Freundin von mir leidet ebenfalls darunter, insofern kommt mir das recht bekannt vor, dass es schwer fällt zu akzeptieren, dass es keine somatische Ursache für ein somatisches Symptom geben soll). Versuch dich damit auseinanderzusetzen, dass dein Körper lediglich eine Sprache sucht, die du bereit bist zu verstehen und zu akzeptieren. Je schlechter wir uns selbst zuhören, desto mehr somatischer Symptome bedarf es, damit unsere Psyche ernst genommen wird, die genauso wertvoll und unersetzlich ist, wie jedes Organ in unserem Körper. Such dir einen Therapeuten, mit dem du gemeinsam das eigentliche Gespräch mit dir selbst wagen kannst, damit du verstehst, was du dir eigentlich sagen möchtest, was du brauchst, um gesund sein bzw. werden zu können. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn du erst begonnen hast dieses eigentliche Gespräch zu führen, du auch stabil genug sein wirst, um ein Referendariat zu überstehen (das kann man nämlich auch schaffen, wenn man noch auf der Reise zu sich selbst ist und nicht erst, wenn man schon bei sich angekommen ist). Ich wünsche dir alles Gute für deine Reise und alle äußeren Schritte, die diese begleiten werden.
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ich verlinke mal die neueste Nachricht unserer Chefin
Ja, sehr hilfreich. Statt sich einfach mal dazu durchzuringen zu sagen, dass man- Stand heute- nach den Ferien wohl im Fernunterricht weitermachen müsse oder maximal im Wechselmodell, bleibt mal wieder bis kurz vorher (5.1) alles offen, denn reine Präsenz muss ja irgendwie durchgedrückt werden, das ist wichtiger, als Schulen und Eltern ein ganz klein wenig Planungssicherheit zu geben. Wenn man dann am 5.1 reine Präsenz rechtfertigen kann fein, hätte niemand etwas gegen einzuwenden, bis dahin könnte man einfach mal klar sagen, dass es nicht nur die beiden Alternativen reine Präsenz versus vorgezogene (verlängerte) Ferien gibt und wir Lehrer auch hier in BW durchaus Fernunterricht können. Ehrlich: Keiner von uns braucht die salbungsvollen handschriftlichen Grüße von Frau Eisenmann, ebensowenig wie ihre blöden Sprüche "sie könne ihren Lehrern da gar nicht böse sein" (wenn es beispielsweise um den Umfang von Digitalisierung geht, was den schwarzen Peter schön weiterschiebt, statt zuzugeben, dass es nicht an den Schulen gescheitert ist in der Vergangenheit oder auch jetzt schneller voranzukommen). Eine Kultusministerin, die sich tatsächlich für ihre Lehrkräfte stark macht gerade in so einer Zeit, statt ihren Wahlkampf vorrangig im Blick zu haben- das wäre mal eine unerwartete Neuigkeit. Zumindest das Minimum an Planungssicherheit, das man aktuell ermöglichen kann auch zuzulassen- das wäre hilfreich.
Aktuell gilt ja trotz aller Ankündigungen noch, dass man für die gesamte Schule ein gemeinsames Zeugnisdatum wählen muss. Bedeutet, egal wie nett sich das mit der Verlängerung in den Februar hinein lesen mag, dass man im Hinblick auf die Abschlussklassen in jedem Fall Ende Januar als Zeugnisdatum zu beachten hat und damit auch die Halbjahresinformationen auf Ende Januar terminiert werden müssen. Wird vielleicht ja noch nachgebessert, damit die Schulen tatsächlich etwas damit anfangen können, hätte man aber auch gleich richtig machen können.



(So, genug gemotzt. Frau Eisenmann nervt einfach ganz gewaltig und was das KM sich so einbildet, was man an Entlastung schaffen würde ist lächerlich.)
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Scheint aber recht knapp bei 8 Milliarden Weltbevölkerung.
Stimmt zumindest bezogen auf die Perspektive für das kommende Jahr, wenn man nur die beiden bereits zugelassenen Impfstoffe betrachtet. Aber zum Einen dürften China und Russland schon aus prinzipiellen Erwägungen heraus möglichst weitreichend ihre eigenen Impfstoffe weiter an der eigenen Bevölkerung durchtesten, während sie parallel sicherlich versuchen werden die von ihnen gekauften Chargen von Biontech/Moderna auszuspionieren, um die eigenen Impfstoffe wundersamerweise genau so wirksam gestalten zu können (was sie angeblich ja eh schon sind). Nachdem sie diese eigenen Impfstoffe nicht ganz erfolglos bereits Entwicklungsländern andrehen (oder über andere Länder wie Saudi-Arabien andrehen lassen, das hat ich meine einen der chinesischen Impfstoffe vor einiger Zeit großkotzig Ägypten "geschenkt"), werden auch dadurch weitere Millionen potentieller Empfänger wegfallen zusätzlich zu einer unbekannten Zahl an Chinesen und Russen, denen man die Wahl nicht wirlich lassen wird. Zum Anderen ist es äußerst realistisch dvaon auszugehen, dass mindestens Curevac im Laufe des kommenden Jahres eine Zulassung erhalten wird und vermutlich wird es ja auch noch bei AstraZeneca reichen (ggf. nach einer Erneuerung/Ergänzung der Phase 3-Studie).
Ich glaube fast, am Ende wird es im Laufe des kommenden Jahres weniger um potentiell verfügbare Impfstoffmengen gehen, sondern darum, wie solidarisch sich die G9-Staaten tatsächlich Schwellen- und Entwicklungsländern gegenüber verhalten werden. Das beginnt mit tatsächlich verfügbar gemachten Impfstoffchargen und geht weiter über Verbrauchsmaterialien und Impfstoffzentren zu simplen Personalfragen in Ländern, denen auch jenseits einer Pandemie ausreichend medizinisches Personal fehlt um Krankenhäuser in erreichbarer Nähe betreiben zu können. Es gibt eine Menge neuralgischer Punkte über die unsere Solidiarität stolpern könnte, selbst wenn reiche Länder wie Deutschland am Ende tatsächlich nicht benötigte Chargen spenden würden.
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Ok die Diskussion ist hier ausgeartet.
Also muss ich wohl sobald wie möglich in die PK rein und dann hoffen dass die die OP zahlen.
Bekomme schlecht Luft und es unglaublich wichtig für mich diese OP zu machen.
Vernünftigen unabhängigen Versicherungsmakler suchen, beraten lassen, wenn möglich, passende PKV wählen und dann die OP machen lassen und wenn die OP so dringend ist: Machen lassen und auf die PKV schei***. Gesundheit ist wichtiger als eine PKV.
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Die übliche Diskussion, aus Stunde A, B und C wird jeweils der schlechteste mögliche Teilaspekt rausgerückt und ohne Berücksichtigung der inneren Widersprüche ein Gesamtbild daraus gestrickt (Das Immunsystem von Kindern kann die Infektion schnell und ohne Antikörperreaktion besiegen, gleichzeitig sollen Kinder aber bitteschön sympthomlos hoch ansteckend sein), in Studie D ist nichts drin, was man sich als negativen Aspekt auspacken kann? Dann ist es sicher eine Gefälligkeitsstudie von finsteren Mächten, die die Gefahren für Lehrer verharmlosen wollen.
Lord Voldemort gegen Hogwarts, verstehe.
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Och wie schön, ihr alle Weihnachten zelebriert. Bei uns ist es extrem deutsch und nüchtern, leider familiär so gewollt. Ich wette, bei mir wird es später ins genau andere Extrem ausarten, sobald ich eine eigene Familie haben werde
.Und bis dahin misch doch einfach mal deine Familie auf.
Macht das Leben glücklicher, wenn man das, was einem wirklich wichtig ist, nicht immerzu auf einen unbekannten Tag in der Zukunft verschiebt, sondern einfach mal macht (und glücklich zu sein, du selbst zu sein- das ist es, das dich für potentielle Partner_innen attraktiv macht, nicht der Packen unerfüllter Träume und Hoffnungen, den man schnell mal einer Beziehung auflädt). Womöglich fehlt deiner Familie nur der Mut, sich mal auf etwas Anderes einzulassen oder der kleine Tritt in den Allerwertesten, um aus der "so war´s immer schon"-Ecke rauszukommen.Was würdest du denn anders machen wollen? Wie müsste Weihnachten dieses Jahr aussehen, damit du sagen könntest "so schön war es bei uns, so sollte es jedes Jahr sein"?
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Ist gut möglich, da in anderen Impfstoffen Hühnereiweiß oder andere Bestandteile allergische Reaktionen hervorrufen, die hier nicht Bestandteil sind.
Ja, gut möglich, kommt denke ich stark darauf an, in welchem Umfang es noch Berichte über allergische Reaktionen nach Imfstoffgabe gibt, so dass man das genauer einschätzen kann, ob das ein relevantes Risiko wäre für mich. Ich werde letztlich meinen Ärzten vertrauen, welcher Imfstoff für mich der Sinnvollste ist, maximal noch vorab die praktizierenden Ärzte in meiner Familie zusätzlich zurate ziehen.
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Achso, ich meinte auch mit klassisch, dass Kartoffelsalat ja eines der typischen Gerichte für Heiligabend ist. Und nicht klassische Zubereitung. Blöd ausgedrückt

Och, ich hatte dich schon verstanden. Mich hat daran eher irritiert, dass Kartoffelsalat ein klassisches Weihnachtsessen sei, aber ich weiß, dass das viele so handhaben. (Bei meiner Oma- selbst Hauswirtschaftslehrerin- gab es das prinzipiell am 24.12 abends, weil sie da "auch mal frei hatte". Meine Mutter fand das umgekehrt ganz grässlich und hat glaube ich aus prinzipieller Konkurrenz zur SchwieMu immer extra empört geschaut und dann besonders festlich aufgelegt zu Weihnachten.
)Kartoffelsalat "klassisch" heißt bei uns in der Kernfamilie übrigens prinzipiell, dass dieser mit Gemüsebrühe angemacht ist (Fleischbrühe und Speck hat die SchwieMu verwendet- klassisch schwäbisch- durfte also natürlich nicht sein bei uns zuhause.
) Bei der SchwieMu meiner Schwester, die meist den Kartoffelsalat fürs Familiengrillen macht, heißt klassischer Kartoffelsalat dagegen Mayo und Salatgurke müssen dazu, weil das bei ihnen in Ostfriesland so üblich war zuhause. Ich denke, daran können sich die Geister herrlich scheiden. Zu unserem Grillfest in Konstanz mit Würsteln aller Art (inklusive den vegetarischen und veganen Exemplaren) muss also selbstredend jede_r einen "klassischen" Kartoffelsalat mitbringen, damit wir uns fröhlich durchtesten können durch sämtliche Klassiker. 
(Und über Corona reden wir dann einfach mal gar nicht...)
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Serbisch-orthodoxe Christen singen in lateinischer Sprache? Fände ich ja gut.

Sollte aber eher Kirchenslawisch o. Ä. sein.
Könnte man meinen, in der Kirche meines Geschwisters aber hauptsächlich Latein. Macht im Fall meines Geschiwsters ab so oder so keinen Unterschied: Serbisch wie auch Latein sind Bücher mit 7 Siegeln. Bei den lateinischen Texten verstehe aber zumindest ich teilweise worum es geht. (Meine Nachfrage, warum dann nicht zumindest auf serbisch gesungen würde wartet seit rund 10 Jahren auf eine befriedigende Antwort. "Das ist eben so.") Dass dir das mit dem lateinischen Gesang gefällt war mir klar.

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Kris24 Der hier ist der running gag bei meinen Schülern:
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Fotografiert beim EDEKA in Weil natürlich

Und recht haben sie: Deren Infusionen sind wirklich zur Gänze aromafrei.

Ich bin persönlich ja durchaus gespannt, ob meine Ärzte mir am Ende zu einer Imfpung eines mRNA-Imfstoffes zuraten werden oder- angesichts einer Vorgeschichte mit allergischen Reaktionen auf Impfungen und dem Umstand, dass tendenziell eher mit stärkeren Reaktionen zu rechnen wäre- mir davon abraten, also welches Risiko am Ende als relevanter eingestuft wird: Covid-relevante Vorerkrankungen oder impfstoffrelevante Allergien.
Ich werde euch informieren, wenn ich in der einen oder anderen Form zum Versuchskaninchen werden darf zusammen mit weiteren Mitgliedern der Gruppe 3 (sprich sämtlichen Lehrkräften beispielsweise). -
Bei uns werden die Maßnahmen auch gut eingehalten. Deshalb gab es bei den Lehrern noch keinen Fall von Corona. Einige SuS hatten es, haben aber niemanden angesteckt und sich selbst auch privat infiziert (meist in ihrem Haushalt). Scheint also ganz gut zu funktionieren. Wären die Maßnahmen, wenn sie eingehalten werden, zu lasch in den Schulen, dann gäbe es bestimmt viel mehr infizierte SuS und Lehrer.
Nach allem, was man gerade hier im Forum lesen kann kommt das aber ganz ganz stark darauf an, in welchem BL und an welcher Schulform man tätig ist. in vielen Bundesländern gab es ja bis kurz vor Weihnachten noch keine Maskenpflicht im Unterricht, insofenr könnte ich mir schon vorstellen, dass es gerade in solchen Bundesländern auch mehr Fälle unter Lehrkräften gibt (die sich zwar trotzdem mittels FFP2-Masken selbst hätten besser schützen können, aber- und auch das zeigt dieses Forum ja regelmäßig- aus diversen Gründen die FFP2-Masken nicht verwenden). Ich glaube aber auch, dass dort, wo es mindestens seit den Herbstferien bereits Maskenpflicht im Unterricht gab und entsprechende Hygienkonzepte seit Schuljahresbeginn konsequent genug umgesetzt wurden (werden konnten- wir hatten z.B. null SuS, die versucht hätten, sich über Atteste von der Maskenpflicht befreien zu lassen oder nur solche Pseudomasken eingesetzt hätten- wo es das gibt, sieht es sicherlich auch anders aus) wenig bis keine Ansteckungen innerhalb von Schulen gegegeben hat, egal wie viele Corona-Fälle die Schulen sonst auch mit aushalten mussten weil SuS und Lehrkräfte in Quarantäne gehen mussten.
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