Beiträge von CDL

    Die neuen Lüftungsprotokolle sind bereits entwickelt:

    Lüftungsprotokoll.jpg

    Leider nur ein halber Witz:


    https://www.shz.de/img/holsteinis…-1604933556.jpg

    Aber die haben noch kein Lüftungslied. Das ist also eindeutig ausbaufähig. Ich wäre ja auch dafür eine Lüftungschoreographie zu erarbeiten, die bei jedem Lüftungsimpuls kurz von der Klasse getanzt wird. Vielleicht den Titel des Lüftungslieds tanzen lassen oder den Text, damit er sich besonders gut einprägt, obgleich er nicht mitgesungen werden darf? Dadurch wird nicht nur den SuS wieder ausreichend warm und die Gehirne auch noch im Januar zuverlässig entfrostet fürs Weiterdenken, sondern wir machen ganz nebenbei etwas gegen coronabedingte Zusatzpfunde, Homeschooling-Röllchen und jede Schule im Bundesgebiet wird eine Schule mit Bewegungsprofil. :laola:

    Wenn nun zu viele Zufallstreffer auftreten, wird das Angebot ruckzuck eingestampft.

    Das Angebot ist zeitlich befristet, glaube ich also nicht, dass die Anzahl der Treffer die Verfügbarkeit des aktuellen Angebots beeinflusst. Letztlich sind es aber ja anlasslose Testungen, wenn man also selbst symptomfrei ist, insofern werden diese Testungen wenig überraschende Befunde ergeben würde ich annehmen und sind eher eine Möglichkeit zu begründen, warum man Schulen auch weiterhin offenhält. Persönlich sehe ich für mich jetzt auch keinen allzugroßen Nutzen in diesen anlasslosen Testungen. Ggf. werde ich das Angebot aber vor den Weihnachtsferien nutzen, um mich mit beruhigterem Gefühl auch mal in einer Wohnung mit Familie oder Freunden zusammensetzen zu können und dann noch einmal am Ende der Weihnachtsferien- also kurz bevor das Angebot hier in BW endet- um dann auch wieder in die Schule starten zu können, ohne befürchten zu müssen, dass ich am Ende etwas in die Schule hineintragen könnte.

    Ich wollte damit :heul: sagen, dass ich hier raus will. Ich muss 14 Tage.

    Leg dir nen Hund zu (oder die Katze an die Leine), dann darfst du- zumindest hier in BW- mit Maske und Abstand zu Mitmenschen zumindest den Hund kurz sein Geschäft erledigen lassen an der frischen Luft. ;) Halt durch! <3

    (Und nein: Natürlich soll sich bitte niemand bloß um der Quarantäneverkürzung willen ein Haustier zulegen, das ist ebenso unvernünftig, wie Tiere zu Festtagen zu verschenken an Kinder/Menschen, die nicht wissen, welche Arbeit und Verantwortung tatsächlich auf sie zukommt.)

    Jede und jeder hier der oder die im aktiven Schuldienst steht weiß sehr genau, wie bescheiden es sich anfühlt, wenn man einfach so schwer erkrankt ist, dass es unmöglich ist Vertretungsaufgaben zu senden, kennt das schlechte Gewissen KuK gegenüber, das dies mal mehr, mal weniger präsent auslöst, vor allem aber den inneren Druck den eigenen Klassen- gerade in den Hauptfächern- gegenüber. Ich kann dir nur ganz dringend nahelegen an der Stelle selbst ernstzunehmen, was deine Krankschreibung tatsächlich besagt, dass du nämlich aktuell nicht imstande bist deinen Dienstaufgaben nachzugehen, nicht zuletzt auch, weil du an deiner aktuellen Schule so wenig Rücksichtnahme, Respekt und Wertschätzung erfährst und mit dir als Menschen und mit deiner Gesundheit Schindluder getrieben wird. Du hast dich krankgemeldet, Krankmeldung liegt der Schule vor, du hast mitgeteilt, dass du außerstande bist Vertretungsaufgaben zu stellen. Ab jetzt beantwortest du vorerst keine Rückfragen zu Aufgaben mehr. Sollte deine SL damit ein Problem haben darf sie das gerne schriftlich formulieren, dann kannst du das gemeinsam mit deiner Gewerkschaft beantworten wenn du wieder gesund bist.

    Wann fängst du an der neuen Schule an, Anfang Januar?

    Die zwei Tage da vor Weihnachten waren doch auch vorher schon völlig für den Ofen, viel mehr außer Stollen essen und Weihnachtslieder singen summen wäre doch da eh nicht gelaufen.

    Pff, ich schreibe prinzipiell in der Weihnachtswoche noch 1-2 Klassenarbeiten, weil in der Woche davor meist alles geblockt ist durch die Hauptfächer, so dass ich mit meinen Nebenfächern diese Woche brauche und danach die Weihnachtsferien für den Korrekturspaß von 4-6 Klassenarbeiten plus ggf. noch Heften für Heftnoten (die ich mir dieses Schuljahr ausnahmsweise spare zugunsten von mehr unbenotet korrigierten Hausaufgaben im Hauptfach, damit wir die Lücken des letzten Schuljahrs nach und nach schließen können). Aktueller Stand hier in BW war heute morgen, dass Frau Eisenmann das den Schulen überlassen wolle, wie sie ihre beweglichen Ferientage legten, die Idee aber unterstütze. Die Schulen müssten aber wie auch sonst bei den beweglichen Ferientagen die Entscheidung im Sprengel gemeinsam treffen (so lässt sich Verantwortung abwälzen: Wer auch immer welche Variante für völligen Mist hält, wird das nicht Frau Eisenmann anlasten können, die schließlich gerne Frau Ministerpräsidentin werden möchte nach den nächsten Wahlen.).

    Mir erscheint es auch zweifelhaft bei einer Umfrage, die die Nutzung digitaler Spiele im Unterricht erheben möchte (was nach konkreter Umsetzung in echtem Unterricht klingt) ausgerechnet Lehramtsstudierende zur primären Zielgruppe zu erheben, die noch dazu ausgerechnet in diesem Semester und dem letzten vermutlich besonders wenig Praktika absolvieren konnten, wenig eigene Unterrichtserfahrung haben, selten eigenen Unterricht planen und durchführen, andererseits aber umgekehrt noch Vorstellungen von realem Unterricht und echten Unterrichtsplanungen haben, die sich später (sprich ab dem Ref) meist nur bruchstückhaft realisieren lassen, weil die von Dozenten vermittelten Studienideale nur teilweise mit realen Klassen realisieren lassen.

    Ebenso eigentümlich finde ich es, Lehramtsstudierende ausgerechnet über ein Lehrerforum ansprechen zu wollen. Lehramtsstudierende sind hier in der Minderheit, die Mehrheit sind aktuell im Beruf stehende Lehrkräfte. Wenn tatsächlich Studierende deine Hauptzielgruppe sind, dann solltest du den Link in deinem Studiengang und an deiner Hochschule mithilfe deiner Dozenten in Umlauf bringen. Hier ist deine Hauptzielgruppe zumindest unter den aktiven Usern in der absoluten Minderheit, was deine Chancen erheblich senkt ausreichend Antwortende zu rekrutieren.

    hahaha ganz ehrlich, das hat mich sofort an mein Ref erinnert :pfeifen: Seminarleiterin: Es müssen wissenschaftliche Quellen benutzt und im Literaturverzeichnis genannt werden. Ich in meinen Entwürfen: Zu viel zu tun, keine Zeit - ach, ich nenne einfach irgendwelche Namen aus irgendwelcher pädagogischen/fachdidaktischen Literatur und setze völlig willkürlich an Sätze Fußnoten :pfeifen: Bei ersten mal dachte ich noch "puh, Schwein gehabt, hat keiner gemerkt". Beim zweiten mal: "hmm vielleicht klappts ja nochmal". Bei allen weiteren: "Das mach ich jetzt immer so". Und warum? Weils einfach keinen Menschen interessiert hat, ob die Personen die Sätze jemand gesagt haben oder gar existieren und weil es nie auch nur einmal jemand überprüft hat. Nicht, dass ich das nicht auch richtig könnte - habs im Studium ja auch hingekriegt. Aber warum die Arbeit machen, wenns eh für die Ablage P ist? Im Abschlusskolloquium hat das auch wunderbar funktioniert: Fällt einem grade kein kluger Wissenschaftler ein, der die eigenen Argumente untermauert, erfindet man halt einen. Und alles klatscht Beifall für die tolle, wissenschaftlich fundierte Rede :gruebel: Mit Ruhm beklecker ich mich dadurch natürlich nicht, aber ich finde man kann sehr wohl angeblich brisant wichtige Vorgaben aushebeln, wenn diese dann nämlich doch gar nicht so wichtig sind, sonst würden die Prüfer es ja a) überprüfen und b) nicht ebenfalls so tun als ob sie wüssten, wovon ich spreche. Genauso verfahre ich auch mit meinen SuS: Wenn ich irgendeinen Auftrag in irgendeiner Form erteile und mir jemand plausibel begründen kann, warum das Käse ist, dann bin gerne Kompromissbereit.

    Deshalb ist es für mich auch das A und O vorher ganz deutlich und transparent zu machen, warum ich was wie genau haben will. Und wenn ich merke, dass irgendeine Formalia im Grunde reiner Selbstzweck ist, dann schenke ich mir diese. Und wenn ich etwas als "das ist total wichtig, das müsst ihr genau so machen" anpreise, dann überprüfe und bewerte ich das auch.

    Deshalb würde ich zB eine handschriftliche Arbeit sehr wohl annehmen und inhaltlich bewerten, allerdings entsprechende Punkte abziehen, wenn die Form nicht der abgesprochenen Form entspricht. Aber auch hier differenziere ich: Geht es um einen Lebenslauf/Bewerbung? Dann ist PC Schrift MUSS, weil man heute keinem AG eine Handschrift abgeben kann. Geht es um eine Praktikumsmappe in den unteren Bildungsgängen, dann ziehe ich da recht milde Punkte ab, wenn ich sehe, dass sich Mühe gegeben wurde das Ganze ordentlich und angemessen zu gestalten.

    OK, das mit den Quellenangaben trifft einen Nerv bei mir, dem kann ich insofern nicht zustimmen, ansonsten gebe ich dir aber recht. :) (Bei uns wurden aber auch im Ref in den ausführlichen Entwürfen die Quellenangaben zumindest beim ersten Mal kurz kommentiert, damit man weiß, ob das passt oder zu dünn ist etc. und insgesamt auf die Formalien eingegangen. In den Lehrproben war das dann nur in Politik relevant, dort wurde aber auch schon im Studium besonders penibel auf Zitate und Quellenangaben geachtet, weil genau das was du beschreibst - "ich back mir das Zitat, das ich gerade brauche"- in Politik besonders fatal wäre.)

    Hi CDL,

    ja da ist das Problem, dass ich kein Gewerkschaftsmitglied mehr bin. War eine Weile Mitglied, aber da sich meine Stundenanzahl oft verändert hat und es ständig Prbleme mit der Beitragsberechnung gab, habe ich irgendwann ganz gekündigt.

    Dieses "Problem" ließe sich ja recht schnell ändern. ;) Ansonsten könntest du zumindest überbrückend auch deinen PR (ggf.BezirksPR) ansprechen und dort beraten lassen. Durch die Gewerkschaftsmitgliedschaft hast du aber halt auch den Arbeitsrechtsschutz und genau den brauchst du ganz dringend, wenn du basierend auf deinen bisherigen Verträgen eine Entfristung tatsächlich erkämpfen kannst und willst. Musst du natürlich selbst wissen, mir wäre es das eindeutig wert, dafür bei häufig wechselnden Stundenzahlen (was sich ja infolge einer Entfristung künftig ändern könnte) immer wieder an die geänderte Beitragsbemessungsgrundlage zu erinnern.

    Wenn man hier liest, müsste man sich eigentlich viel mehr zusammentun und solche Sachen publik machen. Das gehört nicht in ein Lehrerforum sondern an die Öffentlichkeit. Die Eltern sollten wissen, worauf sie sich einlassen.

    Was bringt dich zu der Auffassung, dass dies den Eltern nicht ausreichend bekannt sein könnte und viel wichtiger noch, dass weitere "Aufklärung" etwas am Umgang der Eltern ändern würde? Die Kinder erzählen zuhause ja auch wer gerade in Quarantäne ist aus der Parallelklasse, die Familien machen sich teilweise selbst große Sorgen (und sind dankbar für unseren Einsatz als Schule, den sie sehen und würdigen) oder nehmen selbst bei positiv getesten Familienmitgliedern die Regeln so lax ("Das Gesundheitsamt hat sich ja nicht gemeldet und für Schüler X Quarantäne angeordnet, dann kann der ja auch in die Schule kommen."- Nö, kann er nicht, das setzt dann unsere SL durch.), dass so oder so weitere Informationen nichts Entscheidendes ändern würden an den Haltungen. Wer sich allergrößte Sorgen macht hat siene Kinder hier in BW zumindest jetzt schon im reinen Fernunterricht, alle anderen sind aus unterschiedlichen Gründen angewiesen auf auf die Unterrichts- und Betreuungszeiten, unter Umständen dankbar dafür und werden in jedem Fall so lange als irgend möglich daran festhalten- was ich verstehen kann (und selbst ja auch mittrage durch meinen Präsenzdienst).

    Ich hatte in der Oberstufe sehr gute Ethiknoten, @Pyro.

    Ich freue mich auch auf die Nachrichten, aber in erster Linie dadurch, dass ein Ende der Maßnahmen absehbar wird. Jeder darf sich impfen lassen, wenn er möchte. Die Gegenentscheidung sollte auch respektiert werden.

    Maßnahmen enden aber nicht einfach, weil ein Impfstoff zur Verfügung steht, sondern u.a. dadurch, dass sich Menschen in ausreichender Anzahl dann auch tatsächlich impfen lassen. Genau weil uns allen ein Ende härterer Maßnahmen am Herzen liegt, sollte jede und jeder sehr ernsthaft prüfen, ob eine Impfung nicht möglich und sinnvoll ist. Je mehr so denken wie du, desto länger müssen härtere Maßnahmen vss. weiterbestehen oder immer wieder angeordnet werden. Lockerere Maßnahmen fallen keinem von uns in den Schoß, sondern bedürfen unser aller Einsatz. Mach dir bitte die Mühe deine Argumentation, viel wichtiger aber noch deine Haltung konsequent zu Ende zu denken.

    Soeben las ich von BioNTech

    90% Wirkung - das wäre phantastisch.

    https://news.google.com/articles/CAIiE…DE&ceid=DE%3Ade

    Das habe ich eben in den Nachrichten auch gehört. Das klingt wirklich phänomenal und wäre ein echter Lichtblick.

    Da ich keiner Risikogruppe angehöre, würde ich mich vermutlich nicht impfen lassen.

    Eltern? Großeltern? KuK oder Freunde über 60/mit einschlägigen Vorerkrankungen? Falls ja, solltest du das vielleicht auch noch einmal vor diesem Hintergrund durchdenken, denn auch mit Impfung bekommen wir dieses Virus nur in den Griff, wenn eine ausreichende Anzahl an impfbaren Menschen sich letztlich auch impfen lassen. Ich wäge da schon auch sehr genau ab, was die Risiken für Mitmenschen anbelangt und lasse mir so für den Fremdschutz besonders relevante Impfungen verabreichen, auf die ich einige Tage lang mit allergischen Symptomen reagiere.

    Kurze Verständnisfrage, was versteht man unter L3 oder L2 im Bezug aufs Lehramt? Ist L3 = Sek.II und L2= Sek.1? Ist GS dann L1? Kenne diese Abkürzungen hier aus BW nicht und bin aufgrund der Beiträge nicht völlig sicher, wie ich das zu verstehen habe.

    Kann ich jetzt noch nicht abschließend beantworten, nachdem noch kein Impfstoff zugelassen ist. Grundlegend lasse ich mich auch sonst impfen, habe als kein prinzipielles "ABER" gegens Impfen. Nachdem ich aber auf einzelne Impfungen schon stark allergisch reagiert habe, der Impstoff doch sehr neu wäre, würde ich wenn ein Impfstoff zugelassen ist mich sehr genau beraten lassen von meinen Ärzten zu Risiken und würde mich, gerade bei einer so neuen Herangehensweise wie der mRNA-Variante (sollte am Ende solch ein Impfstoff zugelassen werden), vss. auch nicht direkt impfen lassen. Letztlich muss man ob mit oder ohne Impfung sowieso noch eine ganze lange Zeit über MNS tragen bis ein ausreichender Anteil geimpft werden konnte, da kann ich also getrost meinen Risikogruppenstatus aussitzen, weiter FFP2-Maske tragen und mich erst ein halbes Jahr oder Jahr später impfen lassen, wenn auch meine Ärzte besser einschätzen können, ob ich diesen wohl gut vertragen werde, es ggf. sogar einen zweiten Impfstoff als Alternative gibt etc.

    Nicht zu vergessen die 40% GS-Studienanfänger die ihr Studium vorzeitig abbrechen (wobei unklar bleibt, warum der Anteil gerade im GS-bereich so exorbitant hoch ist, höher, als bei allen anderen Schulformen) und damit nie in den Schulen landen, obwohl sie dort dringend gebraucht werden würden und ihre Studienplätze entsprechend verplant waren.

    Ich komme noch einmal zurück zur FFP2 Maske. Mit den Zeitvorgaben, die für diese Maske vorgesehen sind, ist sie für die meisten Lehrer in der Schule nicht angemessen anzuwenden.

    Nach 75min Tragen folgen Pausen mit 30min, bei maximal vier Tagen pro Woche. Wir haben nur Doppelstunden und fünf Tage, ergo nicht zu gebrauchen.

    Wenn man bedenkt, dass wir als Lehrer an unserer Schule nur dann einer Quarantäne entkommen, wenn bei positiv Fällen FFP2 Masken getragen wurden, ist das sinnfrei.

    Joah, kann man sich jetzt drauf versteifen oder man trägt die FFP2-Maske halt einfach, wenn man das für sich selbst für sinnvoll erachtet und stellt fest, dass das auch einen Schulvormittag über ohne mehr als 5min Maskenpause dazwischen funktioniert. Ich habe zwar immer einen elends Durst, wenn ich das Schulgelände verlasse, weil alles ziemlich ausgetrocknet ist (trotz kurzer Trinkpausen), aber abgesehen davon ist das schon machbar und mir lieber, als die Alternative. Machen akutell auch jede Menge Menschen, die im medizinischen Bereich tätig sind so, dass die die FFP2-Masken von kürzesten Pausen abgesehen durchgehend tragen. Ist nicht ideal, aber auch kein Drama.

    Auf jeden... Wir brauchen auch sowas wie Tierschutz!

    Eben. Meinen Primatenohren sind - amtsärztlich bestätigt- zu gut für solch eine Lärmbelästigung. Und Primaten quälen gilt als besonders verabscheuungswürdig oder zumindest darf man mit diesen nur unter deutlich höheren Auflagen Tierversuche veranstalten. Ich bin mir fast sicher, dass mein Hund keinem solchen Versuch an mir zugestimmt hat. :zungeraus:

    CDL , können Stinkwanzen hören?

    Keine Ahnung, aber auf jeden Fall reagieren sie auf die panischen Schläge auf den Vorhang auf dem sie sitzen nicht begeistert. Da fange ich die Tierchen lieber schnell ein und lasse sie raus ehe sie sich dazu entschließen eine Duftwolke zu hinterlassen. Das Gekreische stört vermutlich mich mehr als die Stinkwanzen.^^

    Oder die Tafel ;)

    An der wurde ja offenbar sichtbar gearbeitet:

    Nein auf deutsch. Und ich habe es an der Tafel parallel gemacht. Und dann habe ich bei a) 21 hingeschrieben und twenty-one gesagt. Und auf deutsch erklärt dass die erste Zahl also twenty-one sein soll und sie sie sogar schon eintragen dürfen.

    ;)

    Dem Beitrag entnehme ich, dass du scheinbar keine Ahnung hast.

    Lass dem Studenten die Zeit sein mentales Kaulquappenstadium zu überwinden. Womöglich entsteht auf dem Weg zwischen heute und dem Abschluss des Refs tatsächlich so etwas wie Respekt vor der Arbeit seiner Mitmenschen und hier besonders seiner Peers. ;)


    Wenn es doch soooo ein großen Mangel gibt, warum schreiben sie keine Stellen aus? Statt didaktisch unqualifizierte "Fachfreaks" einzustellen...

    In diesem Forum sind viele qualifizierte Lehrkräfte Mitglied. Mehrheitlich wohl grundständig studierte Lehrämtler, aber auch einige wirklich engagierte, motivierte und mit Sicherheit außerordentlich qualifizierte Quer- und Seiteneinsteiger, die ihre weitere berufliche Expertise zum Vorteil ihrer Schulen und vor allem ihrer Schülerinnen und Schüler einbringen. Ich bin persönlich kein Fan mancher Quereinsteigerprogramme, die nicht ausreichend nachqualifizieren, weiß aber nicht zuletzt aus familiärer Erfahrung, dass viele Programme einfach nur ein Ref mit besonderen Einstiegsvoraussetzungen sind und so am Ende Lehrkräfte mit voller Lehrbefähigung hervorbringen. Komm erst einmal selbst an diesen Punkt beruflich, ehe du dir anmaßt unqualifiziert deine künftigen KuK abzuurteilen.

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