Beiträge von CDL

    Ich hab den Rest nicht überprüft, meine besondere Liebe zum Emsland musste sofort antworten... Das Emsland ist schon mehr als eine Woche über die 50, Göttingen LK unter 10 ;)
    Jaja, im Emsland steppt der Bär :D

    Stuttgart ist Hotspot, :krank::spritze:die anderen habe ich auch nicht im Kopf. Na ja: Im Emsland gibt es halt viiiiiiiiel mehr Party und kulturelles Angebot, als das von Außenstehenden vermutet wird. :party:Dagegen schmiert Göttingen mit digitalem Semester, :schnelltipp: geschlossenen Theatern etc. direkt mal ab.:schlafen: Ab ins Emsland Leute. :laola:Corona geht irgendwann vorbei, das Emsland bleibt Partyzone Nr.1:band: mit echter, enger Nachbarschaft, :handschlag::bussi::troest::haudrauf::liebe: auf die man rundum zählen kann. ^^

    Ich kenne die hessischen Prognosen nicht. HIer in BW wäre das keine sinnvolle Kombination für die Sek.I, wenn Hessen dafür aber einen Mangel sieht, ist das zumindest mal nicht ganz schlecht. Allerdings sind zwei kleine Nebenfächer (bei uns in BW sind Geschichte und Geo 1-2stündige Fächer) in der schulischen Realität nicht unbeidngt praktisch, denn im vollen Deputat bringt das enorm viele Klassen mit sich, die du unter Umständen nur einse Stunde in der Woche siehst. Das erschwert die Beziehungsarbeit enorm, was in keiner Schulart hilfreich ist, in der Sek.I aber je nach Schule, Lage, Einzugsgebiet, Schulkultur aber ein echtes Manko darstellen kann, um erfolgreich arbeiten zu können mit den eigenen Klassen, ohne sich dabei aufzureiben. Je nachdem, wie überlaufen gerade diese beiden Fächer sind von den Studentenzahlen her, helfen dir auch die Einstellungsprognosen nur begrenzt (ich rate mal dass es zumindest in Geschichte keinen erheblichen Mangel geben wird), so dass du womöglich einer unter vielen Bewerbern mit diesen Fächern bist, die eventuell auch fachfremd gemacht werden könnten, wenn man dafür seine Hauptfächer abgedeckt bekommt. Wenn du wechseln möchtest, überleg dir bei zwei Nebenfächern ob ein schulisches Hauptfach mit halbwegs verünftiger Einstellungsprognose dich interessieren könnte oder alternativ, ob du ein drittes Fach dazunehmen kannst. Drei Nebenfächer sind zwar immer noch nicht der Traum jedes Schulleiters (eh sei denn, er kann wenigstens zwei davon halbwegs brauchen oder braucht eines unbedingt), aber besser asl Geo/Geschichte sicherlich am Ende auf jeden Fall.

    Viel wichtiger als Einstellungsprognosen Warum bist du denn nur mittelmäßig im Studium und was bedeutet mittelmäßig für dich in Noten ausgedrückt (überall eine drei? Alles gerade so bestanden?)? Liegt es an der Motivation für deine Fächer? Musst du viel nebenbei arbeiten? Fehlt dir der konkrete Bezug zur späteren Arbeit? Anders formuliert: Was interessiert und begeistert dich denn, um dein Bestes zeigen zu können? Das wäre womöglich erst einmal relevanter, als schiere Einstellungsprognosen, denn schließlich muss es dir später ja auch gelingen deine SuS zu begeistern (oder zumindest ausreichend zu motivieren) für eure Themen und eure gemeinsame Reise, was erheblich leichter fällt, wenn es eine solche Begeisterung fürs eigene Fach auch in dir gibt, die du authentisch teilen kannst. Versteh mich nicht falsch: Angesichts deines reinen Interesses an Nebenfächern (darunter der Dauerbrenner Geschichte) sind Einstellungsprognosen absolut nicht zu vernachlässigen, sie sollten aber nicht wichtiger sein, als dein persönliches Interesse daran, dich fachlich vertieft in deine Fächer einzuarbeiten.

    Klar gibt es Quarantäne für Rückkehrer aus Risikogebieten. Allerdings ist China mittlerweile weit davon entfernt ein Risikogebiet zu sein. Ich würde mir eher sorgen um Rückkehrer aus den USA, Spanien, Frankreich etc. machen.

    Jup, nicht zu vergessen, Indien, Brasilien, Russland... (tbc) China wäre ich aktuell persönlich auch deutlich entspannter angesichts der offenbar recht brachialen Test- und Quarantänestrategie, die man dort verfolgt. Wobei man momentan ja gar nicht erst nach Auslandsreisen schauen muss: Wer in den Ferien mal eben nach sagen wir Berlin (Bremen, Stuttgart, Esslingen, Köln,...) reist, wandelt schließlich auch schon im Risikogebiet.

    Und der allzuoft verschmähte ländliche Raum gewinnt wahnsinnig an Anziehungskraft: Wer braucht Stuttgart, wenn er die Schwäbische Alb oder den Schwarzwald haben kann? Warum nach Göttingen, wenn das Emsland ruft? Leipzig oder Dresden? Nääääääää: Bautzen! Corona ist am Ende effizienter, als die Einstellungspolitik der Länder das je sein könnte. ;)

    Mich gruselts, wenn ich daran denke, dass meine chines. TN garantiert in den letzten Tagen rüber nach China gedüst ist, weil sie ja angebl. ihr Blutdruckmittel hier nicht bekommen kann.

    Morgen will sie wieder in den Unterricht kommen, weil ja am Freitag Prüfung ist. Ich wette, dass sie weder einen Test noch eine Quarantäne eingehalten hat :autsch: ich finde das einfach nur unmöglich.

    Gibt es in Hessen keinerlei Vorgaben, wie damit umzugehen wäre?

    Kann man das Ausländerfeindlich interpretieren?

    Deine Staatsangehörigkeit ergibt sich woraus, um eine solche Schlussfolgerung nahezulegen? Schlechte Grammatik ist nebenbei bemerkt kein Merkmal von Menschen anderer Staatsangehörigkeiten (es gibt auch hier im Forum DaFler, denen man den andersprachigen / mehrsprachigen Hintergrund nicht in Form von Fehlern anmerkt), das schaffen auch viele sogenannte „Bio-Deutsche“ ganz problemlos...

    Dies geschrieben hat der Spruch mir auch etwas Bauchgrimmen verursacht, weil er meines Erachtens vorbelastet ist. Nachdem ich weitere Beiträge von Humblebee kenne, die ihre Haltung in diesem Bereich äußerst klar machen, halte ich das aber an dieser Stelle ausschließlich für eine kleine sprachliche Nachlässigkeit und sicherlich nicht für irgendeine Form von Ausländerfeindlichkeit. Mach dir bitte die Mühe, weitere Beiträge von Usern zu sichten, ehe du solch eine Keule rausholst. Das hilft ganz enorm bei der Interpretation und ist bei sehr aktiven Usern wie dem Hummelchen auch problemlos möglich.

    Schau an, dieser Fehler war mir nicht mal aufgefallen ;) .

    Siehst mal, dabei ist der Prachtfund genau genommen ein Exemplar für den Stilblüten-Thread. Oder wäre es, wenn erwiesen wäre, dass es sich um eine Schüleräußerung handelt. Von einem Kollegen wäre das eine sprachlicher und/oder pädagogischer Lapsus vom Allerfeinsten, bei dem nur viel Humor hilft, ein intensives Studium der deutschen Grammatik (Deutschlehrkräfte der Klassenstufe 5- ihr wäret hier gefragt), sowie eine berufliche Umorientierung weit weit weg vom ultraqueren ( nicht queeren :nein:) Superdupersondermangelfachschlagmichtotaberichweißeshalteinfachausmirselbstherausbessersehrsehrseitlichenseiteneinstieg (ja, das Wort gibt es wirklich :tanz:).:hammer:

    Mit meiner allergrößten Hochachtung verehrtester Adi Czekler erlaube ich mir anzumerken, dass wer sich so ausschweifend an diversen Stellen über die vermeintliche Inkompetenz von Lehrkräften (und ggf. KuK- wobei ich das stark bezweifle) äußert ohne selbst auch nur einen einzigen Beitrag verfasst zu haben, der sowohl kohärent wäre, als auch ausreichend inhaltliche/argumentative Tiefe aufweist, um die eigene Kompetenz gleich in welchem Bereich zumindest andeutungsweise erahnen zu lassen und wer noch dazu meint propagieren zu müssen, dass das Treten (von wem oder was bleibt offen) vor SuS bei Lehrkräften nur in Ausnahmefällen nicht zulässig wäre nicht nur offenkundig von Grammatik keine Ahnung hat oder vom Schuldienst, sondern mutmaßlich auch nicht von weiteren in diesem Thread angesprochenen beruflichen Aspekten. Sollte ich mich täuschen, freue ich mich auf eine entsprechend elaborierte Antwort deinerseits.


    Hochachtungsvoll,

    CDL

    Hallo s3g4,

    wie in der Wissenschaft üblich gibt es natürlich mehrere Ansätze und demzufolge auch mehrere Autoren bzw. Quellen für Definitionen zu "sprachsensiblem Unterricht". Jedoch gilt Josef Leisen mitunter zu den beaknntesten und meist zitiertesten Autoren in diesem Zusammenhang, möglicherweise auch wegen seines mehrbändigen Handbuchs zur Sprachförderung im Fach, welches sowohl unter Diaktikern als auch Pädagogen als Standardwerk wahrgenommen wird. Ich würde diese Definition als Grundlage empfehlen. Bei genauerem Vergleich zeigt sich auch, dass andere Autoren (z.B. Schmölzer-Eibinger, Gogolin, Michalak u.a.) sich sehr nahe an Leisens Definition befinden und alle wesentlichen Punkte übereinstimmen, demzufolge auch klare Merkmale eines sprachsensiblen Unterrichts für eine Definition herausgearbeitet werden können.

    Viele Grüße

    Biochemo

    Der Link zu deiner Umfrage fehlt zwar sowieso, aber vielleicht kannst du diese einfach dahingehend überarbeiten, dass du voranstellst, welche Definition von sprachsensiblem Unterricht (inhaltlich, kein „name dropping“) deiner Umfrage und Auswertung zugrunde liegt. Dann können KuK basierend darauf ihr eigenes unterrichtliches Handeln einordnen und deine Fragen nachvollziehen. Ganz nebenbei ist das auch ein Merkmal guten wissenschaftlichen Arbeitens, dass du so eine auswertungsrelevante Grundlagendefinition kurz darstellst und damit offenlegst. Ich wage zu behaupten, dass das die Bereitschaft der KuK zur Mitarbeit erheblich erhöhen wird, weil es weniger beliebig und schlampig wirkt. Es haben aktuell ALLE zu viel Zusatzarbeit durch Corona, um mal eben nebenbei Definitionen für Masterarbeiten nachzulesen, damit man dem Studenten nur ja vernünftige Antworten zu geben vermag. Ich hätte darauf momentan jedenfalls keinen Bock und sehe da auch dich in der Pflicht, das vernünftig aufzubereiten.

    Das eigentlich akut Bedenkliche an dem Fall ist eigentlich ohnehin nicht die Rechnung, sondern dass Kategorie 1 Kontakte weder getestet werden noch in Quarantäne gehen. Wir hatten das auch schon (bei positivem Geschwisterkind) und das ist exakt der Grund, wieso ich ganz persönlich den Eindruck nicht los werde, dass ein allzu genaues Hinschauen in den Schulen bei den potentiell Symptomlosen weder gewünscht noch angestrebt ist.

    Vielleicht gibt es da unterschiedliche Strategien in den Ländern. Hier bei uns gehen gerade alle Kategorie 1- Kontakte für 10 Tage in Quarantäne, also natürlich auch z.B. Geschwisterkinder betroffener SuS und verbleiben auch bei erstem negativen Test und Symptomfreiheit die vollen 10 Tage in Quarantäne. Über zu ungenaues Hinschauen kann man sich hier keinesfalls beschweren, insofern wäre ich äußerst vorsichtig mit solchen Pauschalurteilen.

    So, zu den infolge privater Festivitäten in Quarantäne befindlichen KuK und an Husten, Schnupfen, Erkältung, Bronchitis, whatever erkrankten KuK kommen ab heute noch 8 (!!!) Klassen samt dort unterrichtender Lehrkräfte, die in Quarantäne gehen, die KuK sind schon reihenweise beim Coronatest. Ich frage mich gerade, wie der Rest in Präsenz funktionieren soll bei dem Ausfall an Präsenzlehrkräften in den nächsten 10 Tagen. DANKE an all euch Stundenplaner, für eure UNZÄHLIGEN Überstunden und euer Engagement, um all diese Besonderheiten und Herausforderungen irgendwie (und meist sogar ziemlich gut) umzusetzen.

    EDIT: Die Angabe Lehrkraft zu sein an der X-Schule führt an der Stelle, nachdem die Teststelle vorinformiert ist, zumindest dazu, dass die KuK ohne große Wartezeit drankommen und die Tests vorrangig ausgewertet werden (schließlich muss schell klar sein, welche weiteren Klassen ggf. noch nachträglich in Quarantäne geschickt werden müssen, weil der Klassenlehrer positiv wäre o.ä.).

    Die marokkanische Kücher ist voller zimthaltiger, rezenter Gerichte. Zu meinen Favoriten gehören z.B. die (für europäische Gaumen angesichts der Kombi aus süß und herzhaft gewöhnungsbedürftige Gaumenfreude) Hähnchen- Pastilla ( http://atlaskueche.com/recipe/haehnchen-pastilla/) oder auch diverse Tajine-Rezepte (z.B.: http://atlaskueche.com/recipe/lamm-mi…ndere-anlaesse/ http://atlaskueche.com/recipe/tajine-…sierte-quitten/ http://atlaskueche.com/recipe/lamm-mi…-und-aprikosen/ ).

    Sehr gerne (ich bin allerdings auch aus Marokko einfach entsprechende Kombinationen gewöhnt) kombiniere ich auch Zimt zu Hackfleischgerichten. Meine spezielle Bolognese-Sauce wäre ohne Zimt, Kurkuma und Ras el Hanout (enthält auch nochmal u.a. Zimt und Kurkuma) undenkbar. Auch Schmorgerichte (nicht nur Tajines, sondern auch der gudde deutsche Braten) aller Art (egal ob mit oder ohne Fleisch) bekommen durch die Kombi von Zimt und Dörrobst wie Pflaumen, Datteln oder Aprikosen das gewisse Etwas. Kann ich auch außerhalb der Weihnachtszeit sehr empfehlen, um gewohnte Rezepte einfach mal etwas zu verändern und in einer anderen Geschmackswelt zu landen ohne großen Aufwand.

    (Meine Frühstücksladung Zimt hole ich mir übrigens immer über den Milchkaffee am Morgen, den ich mit Golden Milk-Pulver, Zimt und etwas Bourbon Vanille-Pulver in eine kleine Geschmacksexplosion verwandle.)

    Zu meiner Zeit unterschieden sich Geschichte Staatsexamen GY und Geschichte Hauptfach im Vergleich zum Magister durch ein einziges Hauptseminar. Damals haben viele den Magister nebenher mitgenommen. Das eine Hauptseminar zusätzlich und 4 mündliche Magisterprüfungen waren keine große Hürde.

    Mein Onkel hat in den 80ern aus Sonderschullehramt mit nur einem Semester mehr ein Diplom in Pädagogik gemacht.: Der einzige in der Familie, der nen "gscheidn Abschluss" hat😉

    Jup, war in meinem Erststudium an der Uni auch so: Magister Politikwissenschaft und Staatsexamen Pol unterschieden sich lediglich in zwei oder drei Scheinen und zusätzlichen Prüfungen, weshalb viele parallel beides belegten. Fachwissenschaftlich waren selbstredend auch die Lehrämtler (Uni-Studium, nicht PH-Studium) am Ende Historiker, Anglisten, Politikwissenschaftler, Romanisten,... Fände ich tragisch, wenn sich das so umfassend geändert hätte.

    Und was wäre deine Lösung dafür?

    Keine Familienfeiern mehr?

    Maskenpflicht im privaten Bereich?

    Verbot von Körperkontakt?

    Wurde zwar schon beantwortet, aber nachdem ich explizit angesprochen wurde: Ich würde persönlich aktuell dafür plädieren nicht alles maximal auszureizen, was man vielleicht grad machen darf, also nicht mit 50 Leuten entspannt und ohne Abstände und Co. feiern, nur weil vielleicht aktuell 100 erlaubt wären. Ich wäre wieder für deutlich restriktivere Obergrenzen bei der Anzahl der Feiernden/Haushalte, um auch diejenigen, die selbst nicht auf die Idee kommen man könnte weniger als das absolute Maximum ausreizen nicht zu einem Bestandteil von Superspreaderparties zu machen. Persönlich trage ich FFP2-Maske, wenn ich- wie zuletzt vor drei Wochen bei einem Grillfest- Familienmitglieder aus mehreren anderen Haushalten treffe (da waren wir zu neunt aus vier Haushalten) und umarmen möchte und achte sonst auf ausreichend Abstand (auch Freunde umarme ich eben nur mit der FFP2-Maske drauf). Ich fände es sinnvoll auch im privaten Rahmen beim Aufeinandertreffen vieler Haushalte auf Abstände zu achten oder sonst an Masken zu denken, denn genau das sind eben die Ereignisse, bei denen sich aktuell die Leute anstecken. Je mehr/besser in diesen Kontexten auf vernünftigen Umgang geachtet wird, desto weniger rigide muss letzlich in anderen Bereichen eingegriffen werden. Das könnte man auch einfach über menschliche Vernunft regeln, weil alle sich am Riemen reißen und besser Acht geben. Nachfragen wie deine legen aber nahe, dass es so einfach nicht ist, weshalb es dann eben doch schärferer Regeln bedarf. :weissnicht:

    Was wäre deine Lösung dafür Plattenspieler?

    "Feier" bedeutet hier nicht Clubbesuch, sondern Zusammenkunft von Freunden und Verwandten zum 80. Geburtstag vom Opa im örtlichen Sportheim.

    Das ist auch die Art Festivitäten, die bei meinen KuK zur Quarantäne geführt hat: Hochzeitsfeier im engsten Familienkreis o.ä., darunter ein später als positiv bekannt gewordener Gast und sie waren als Kontaktpersonen ersten Grades in Quarantäne. Bislang sind zum Glück alle negativ, trotzdem zeigt das überdeutlich, wo man sich eben aktuell ansteckt, nämlich im vertrauten Umfeld, wo man sich (allzu) sicher fühlt und Abstände vergisst, Masken nicht trägt, sich umarmt und in nullkommanix dann halt 50 Leute in Quarantäne hat.:weissnicht:

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