Berufsschule und Förderschule gibt es als eigene Schulformen. Deckt zwar nicht alle beruflichen Schulen ab, aber so können die KuK im BBS-Bereich zumindest auswählen, in welchem Bereich sie hauptsächlich eingesetzt sind.
Beiträge von CDL
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Also das Vorwort/Impressum ist schonmal bedeutend besser als die gesammelten Vorworte unserer letzten Habilitationsstudien hier im Forum. Ich wage mal den Klick zu Frage 1...
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Ich hab Kai-Uwe diese Woche gelöscht. Der hat immer nur Quatsch gemacht mit Gleis 9 3/4 und der total unharmonischen Organon-Pyraide oder wie das Ding heißt. Ich habe mich also geschlagen gegeben..

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P.S.: Trau dich einfach das Praktikum zu machen. Mutiger zu sein als die eigenen Ängste kann eine tolle Ausgangsbasis sein, um Schritt für Schritt über sein altes Ich hinauswachsen zu lernen und sich zu einem offeneren, mutigeren Selbst zu entwickeln.

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Ja, Ängste sind ein Warnzeichen und ja, man kann sich auch entwickeln. Nimm das Gefühl ernst und prüfe insofern auch deinen Berufswunsch äußerst gründlich, denn diese Art Entwicklung erfordert meist verdammt viel gezielte Arbeit und fällt nicht einfach vom Himmel im Laufe der Jahre. Fang doch erst einmal an mit einem Praktikum an einer Schule, versuch dabei auf jeden Fall auch einen kleinen Teil Unterricht selbst zu gestalten, um die Situation vor der Klasse kennenzulernen in einer neuen Rolle (also nicht mehr als Schüler). Hör dir selbst genau zu, was dein Körper dir während dieses Praktikums mitteilt und dann siehst du weiter. Möglicherweise entdeckst du eine neue Seite an und in dir, die es auszubauen gilt, vielleicht findest du heraus, dass diese Art Arbeit überhaupt nicht zu dir passt oder auch irgendetwas dazwischen. Eine gewisses Grundmaß an Extraversion ist allerdings unerlässlich in diesem Beruf. Das muss nicht dich als privaten Menschen mit betreffen: Man kann ein guter Lehrer sein und dabei im Privatleben zum halben Misanthropen werden, das muss sich keinesfalls widersprechen. Man kann auch im Beruf eher ruhiger sein, solange man sich grundlegend in seiner Rolle vor und mit der Klasse wohl fühlen kann (was eben zumindest in der beruflichen Rolle ein Grundmaß an Extraversion erfordert, um in dieser Rolle nicht völlig einzugehen). Ein Praktikum wird dir sehr wichtige erste Hinweise geben. Wenn du dich zu diesem gar nicht durchringen kannst, weil deine Angst zu stark ist, dann solltest du dir auf jeden Fall einen anderen Berufsbereich wählen.
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Ich hatte im Ref am ersten Tag im eigenständigen Unterricht einen Schüler, der zur Begrüßung einen Stuhl nach mir halb getreten und halb geworfen hat; eine Mitanwärterin ist an ihrer Schule von der Schulsozialarbeit darüber informiert worden, dass ein paar SuS ihrer 6.Klasse äußerst ernstzunehmende Morddrohungen gegen besagte Anwärterin ausgesprochen hätten, sie solle vielleicht erstmal ein paar Tage zuhause bleiben, bis das geklärt sei.
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Ich denke, im Gesamtzusammenhang ist das "ganzkörpertätowiertes Kerlchen, jung in Saft und Kraft" doch zu verstehen, oder? Wer kennt sie nicht...
Ich steh leider grad auf der Leitung, also: Hä? *äußerst intelligenten Blick bitte dazudenken*

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Kämpf mit Unterstützung von PR/Gewerkschaft für dein Recht auf Urlaub. Den Anspruch hast du und dieser darf nicht willkürlich vom AG unterlaufen werden. Das ist viel besser als "aushalten" und auch besser als dich krankschreiben zu lassen, wenn es eigentlich dein Urlaub ist, den du benötigst.
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(...) und wenn Herrschaften aus dem SGB-Bezug meinen, dass sie sich alles erlauben können von Zu-spät-bis-gar-nicht-kommen (...)
Das liest sich nach Verallgemeinerung, als würden wahlweise nur Menschen, die Transferleistungen beziehen unpünklich erscheinen oder aber diese Gruppe sich prinzipiell nicht an Präsenzpflichten halten. Selbst wenn das zufällig auf die Gruppe, die du im Hinterkopf hast zutreffen würde, wäre es den vielen anderen Menschen im SGB-Bezug, die sich an Regeln und Pflichten halten gegenüber fair und respektvoll diese in diesem Kontext völlig unnötige Angabe und Verallgemeinerung herauszulassen.
(...)Hatte heute Morgen erst wieder so ein ganzkörpertätowiertes Kerlchen vor mir stehen, jung in Saft und Kraft, und brachte für sich und seine Freundin eine AU für die letzten Tage an. Klar, das Wetter war traumhaft, da hat man besseres zu tun als in einem Kurs zu sitzen

Was genau stört dich jetzt: Dass es ein junger Mann ist, dass er zeitgleich mit seiner Freundin erkrankt war (soll vorkommen beim Austausch von Körperflüssigkeiten, dass man auch Keime aller Art teilt), dass er tätowiert ist, dass er so dreist war krank zu werden, wenn die Sone scheint und nicht brav auf Regenwetter zu warten oder hast du ihn tatsächlich im Park gesehen während er im Unterricht bei Kollegen sitzen sollte und weißt gesichert, dass er nicht krank war? In letzterem Fall: Welche Rolle genau spielten seine Tatoos oder der Umstand, dass er "jung in Saft und Kraft" ist
fürim Hinblick auf das eigentliche Problem? -
veganer Schokopudding
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Wie schön, dass man nicht alleine so dasteht. (Eigentlich ist es traurig.)
Ist das laute und dauernd (teils bewusst) störende Verhalten vor allem in der Sek I corona-bedingt oder mittlerweile der Normalzustand? Ich befürchte Letzteres. Was stimmt denn nur mit unserer Gesellschaft nicht, dass der Unterricht keiner mehr ist bzw. nicht mehr das, was man sich normalerweise darunter vorstellt?
Also ich möchte da auch deutlich widersprechen, denn wie bereits mehrfach erwähnt, ist an meiner neuen Schule die Unterrichtssituation in allen Klassen ausnahmslos gut bis hervorragend und damit deutlich besser, als an meiner Ausbildungsschule (wo ich bis auf eine Klasse, die ein kleiner Albtraum war, in allen Klassen fachlich gut arbeiten konnte, allerdings bei insgesamt höherem Klassenführungsaufwand, als das aktuell erforderlich ist). Möglicherweise ist die Klientel an deiner aktuellen Schule pädagogisch besonders anspruchsvoll, das solltest du und solltet ihr als Kollegium aber nicht derart übergeneralisieren. Unterschätz auch nicht, was Berufserfahrung (die dir ja noch fehlt, wenn ich das richtig im Kopf habe, nachdem du gerade erst in den Seiteneinstieg gestartet bist) und längerfristige Beziehungsarbeit (für deren Wirken sicherlich MilaB ein sehr gutes Beispiel ist, die ja auch an einer sogenannten Brennpunktschule tätig ist, also sicherlich auch eine pädagogisch besonders anspruchsvolle Klientel hat) für positive Auswirkungen auf das Wirken in der eigenen Klasse haben können (oder aber auch, was man sich in der Beziehungsarbeit erschweren kann, wenn man an eine Klasse mit der Haltung rangeht mit dieser "stimme etwas nicht").
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Was das Abschalten anbelangt: Zu Beginn des Refs habe ich das auch kaum geschafft, weil der konstante Beurteilungsdruck mir enorm zugesetzt hat zusätzlich zu den Herausforderungen des Schuldienstes. Inzwischen ist das deutlich besser geworden. Geholfen hat mir aber auch schon zu Beginn des Refs:
-nach der Schule erst einmal mindestens 1h (besser: 2h) ICH-Zeit einlegen und weder Haushalt machen, noch Unterrichtsvorbereitungen, sondern mit dem Hund rausgehen/etwas Essen und Trinken/kurzen Mittagsschlaf halten/durchatmen auf dem Balkon und Tee trinken, gärtnern...
- ausreichend Bewegung (!!!): mehrmals täglich mit dem Hund, zusätzlich 1-2x wöchentlich mit dem Trainer Krafttraining zum Auspowern (dabei komme ich einfach komplett aus dem Kopf raus), am WE ab und an Schwimmen mit Freundinnen
- mindestens alle zwei Wochen einen Nachmittag oder Abend mit Freunden verbringen und dabei möglichst nicht nur über Schule und Unterricht sprechen (ich habe viele Freunde, die nichts mit dem Schuldienst zu tun haben, das hat es leichter gemacht, noch andere Themen zu haben trotz Ref)
Kurz vor den Prüfungen, als der Druck besonders groß war, bin ich dann mal einen Nachmittag lang zur Kosmetikerin für eine 4stündige Entspannungsbehandlung mit diversen Massagen (Hände, Füße, Rücken, Gesicht) und Behandlungen. Das hat mir persönlich total gut getan, weil ich dabei komplett abschalten (und einschlafen

) konnte. Überleg dir für dich, was einerseits deine Ressourcen auffüllt und andererseits dich ausreichend physisch und/oder mental fordert, um dich von Schule und Unterricht abzulenken, damit du davon den Kopf frei bekommen kannst und bau diese Ressourcen möglichst täglich in kleinen Portionen in dein Leben ein. "DAS" ultimative Rezept wird es nicht geben, auch wenn Bewegung sicherlich immer ein sehr guter Ansatz ist, um aus dem Kopf rauszukommen. -
Also bei uns werden die meisten pädagogischen und Fachkonferenzen auch in Präsenz stattfinden und nur ausnahmsweise über Teams geführt werden, aber alles, was in Vollbesetzung stattfindet, findet natürlich in der Turnhalle, mit Einzelplätzen, ausreichend Abstand und Dauerbelüftung (große Seitenfenster über die gesamte Seite, die geöffnet sind) statt. Sollte Lüften nicht möglich sein mit Maske. Ich finde insofern, es kommt auf die Gesamtumstände an, ob Konferenzen jetzt problematisch sein müssen oder in Präsenz stattfinden können. Einfach wie immmer fände ich aber auch bescheiden und äußerst kurzsichtig.
Bei den Elternabenden gilt bei uns, dass diese
a) soweit möglich in der Turnhalle stattfinden (Abstand, Lüften, Maskenpflicht auf dem gesamten Gelände und während des Elternabends, sollte dieser nicht in der Turnhalle stattfinden können in einer Klasse)
b) nur ein Elternteil pro Kind zulässig ist (--> Abstände)
c) Fachlehrkräfte nur in den Abschlussklassen und in neu eingeführten Fächern kommen sollen, ansonsten bitte nur Klassenlehrkräfte.
Alles was über reine Tagesausflüge hinausgeht ist in BW bis zum Halbjahr sowieso vom Land untersagt, ob man im zweiten Halbjahr mehr als Tagesausflühe machen wird können vermag niemand zu sagen, geplant werden kann und darf insofern nichts Verbindliches.
Ich bin sehr froh, dass das bei uns so vernünftig gehandhabt wird von der Schulleitung. Einzelne KuK würden das aber sehr gerne anders handhaben, weil sie davon ausgehen, dass am Ende eh alle an Corona erkranken müssten und es nicht so dramatisch wäre (rein aus ihrer individuellen Perspektive als junge, vermutlich gesunde Menschen gedacht).
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Ich habe auch so einen Klangstab mit Klöppel. An meiner alten Schule habe ich den in der einen oder anderen Klasse nicht einsetzen können, da lächerlich leise im Vergleich zur Grundlautstärke im "Arbeitsmodus". (Da habe ich zwischenzeitlich mal kurz mit einer Vuvuzela geliebäugelt, weil ich nach einer Doppelstunde immer so heiser war.) An meiner neuen Schule wirkt das selbst bei den 8.Klassen fast schon absurd laut und die 1.Reihe hält sich teilweise die Ohren zu. Vielleicht sollte ich bei denen auch besser auf den Holzfrosch umsteigen.

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Einige Gemeinden in Nord-Holland haben sich zusammengeschlossen und die deutsche Bundesregierung angeschrieben. Da die Zahlen ausschließlich in den größeren Städten gestiegen sind und in den kleineren Regionen kaum Infizierte sind, wollen sie erreichen, dass der Titel „Risikogebiet@ etwas differenzierter vergeben wird.
Verständlich aus Perspektive der zu Unrecht betroffenen Kommunen, allerdings schnell unrealistisch, wenn man dann sagen soll, bis zu welchem Dorf oder Acker das Risikogebiet innerhalb einer Region noch geht und wo es schon endet.
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Ich frag mich ja, ob es irgendeine Sicherheitsfrage gibt, über die man zumindest mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausschließen kann, dass Nicht-Lehrkräfte die Umfrage beantworten und mit ausgewertet werden? Oder um Mehrfachantworten rauszufiltern. (Meine IP-Adresse kann ich schließlich auch verschleiern, wenn ich nicht zum Start immer nur "Max" haben möchte..)
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Wenn du in einer Gewerkschaft bist, die zum DGB gehört, kannst du dich über den DGB kundig machen (die GEW gehört auch zum DGB, da gibt es insofern auch eine entsprechende Zusammenarbeit untereinander).
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Lös Ethik/Reli auf Basis deiner persönlichen Überzeugungen, nicht im Hinblick auf Einstellungschancen. Überleg dir in Ruhe, ob du ein 3.Fach machen möchtest und dir das die Zeit wert ist. Wenn du mit 17/18/19 begonnen hast zu studieren wärst du auch nach 14 Semestern noch sehr jung im und nach dem Ref, die Zeit kannst du dir also gut nehmen und in Ruhe in dich und deine berufliche Qualifikation investieren. Wenn du den Master im 3.Fach sowieso nachziehen müsstest, könntest du den entweder beschleunigt abschließen oder auch begleitend Berufserfahrung sammeln. Dann hättest du für dich selbst vielleicht das Gefühl, dieses Zeitfenster besser zu nutzen. Letztlich arbeitest du aber noch lange genug im Schuldienst, da kommt es auf 2 Jahre mehr oder weniger nicht an.
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Ich würde dir empfehlen erst einmal fachbezogen die Stellenperspektive zu klären. Mit dieser wird es vermutlich auch Wege geben, ohne erübrigt sich die Frage. Ansonsten: Frag die Gewerkschaft deines Vetrrauens auf jeden Fall, ob sie solche Fälle kennt, respektive dir einen Ansprechpartner nennen kann.
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Nein, nur ein Bachelor wäre nicht einstellungsrelevant, auch wenn das je nach Fach eventuell wohlwollend von einer SL in Betracht gezogen würde im Hinblick auf einen fachfremden Einsatz, was ggf. als Distinktionsmerkmal von den beiden anderen Bewerbern mit Physik/Reli (o.ä.) helfen kann. Aber Ausschreibungen erfolgen auf Basis von Fächern, für die eine volle Lehrbefähigung vorliegt.
Ich habe die aktuellen Prognosen nicht im Kopf, lies dir die durch, schau, was dort zu Ethik versus Reli steht. Ethik wird natürlich einerseits überall benötigt, weshalb es vielfach von Politiklehrkräften wie mir fachfremd unterrichtet wird, andererseits hat man diese Politiklehrkräfte im Regelfall sowieso und kann sie entsprechend einsetzen.
Für Reli benötigt man neben dem Studium/Ref noch die Missio (kR) bzw. Vocatio (eR) der jeweiligen Landeskirche, um das Fach unterrichten zu dürfen. Ich glaube zwar die Vocatio kann man unter Umständen auch fachfremd erwerben (müsste ich aber auch nachschauen, um sicher zu sein), begleitend im Ref ist aber einfacher und in jedem Fall ist der Weg damit deutlich umständlicher für eR. Ich vermute insofern, dass eR am Ende günstiger sein könnte, als Ethik, egal wie viele grundständige Ethiklehrkräfte man auf dem Papier benötigen würde. Schau dir die Prognosen an, informier dich nochmal zur Vocatio, ob man diese auch ohne Fachstudium erlangen könnte (und unter welchen Voraussetzungen- vermutlich dürftest du Ethik nicht neben eR unterrichten) und vor allem: Hör bei der Frage eR oder Ethik auf dich selbst und dein Inneres, statt dich nach Einstellungsprognosen zu richten. Wenn es ernsthafte Glaubens- und Gewissensgründe gibt, die gegen eR sprechen, dann sind die Prognosen völlig schnuppe. (Wer umgekehrt sein Herz völlig klar nur für "seine" Religion schlagen hört, sollte auch über Ethik dreimal nachdenken, ob das tatsächlich mit der eigenen Haltung vereinbar ist.) Ich behaupte jetzt mal, dass der Wechsel von eR zu Reli nicht besonders relevant wäre, wenn du am Ende noch ein drittes Fach dazunimmst. Ein klassisches Hauptfach wie Mathe hat viel für sich, aber auch Technik wird ab Klasse 7 ja als Wahlpflichtfach Hauptfach. Schau dir auch hierzu die Einstellungsprognosen für Mathe versus Ethik an und prüf zusätzlich für dich, was dich inhaltlich mehr reizt im Studium bzw. natürlich auch berufsbezogen, was du vermitteln möchtest.Wer AUG und Technik studiert in deinem Umfeld, dem solltest du GANZ DRINGEND ans Herz legen ein drittes Fach dazuzunehmen.Die berufliche Einsetzbarkeit ist derart reduziert, dass jede Schule, die die Wahl hat und nicht zufällig absoluten Mangel in einem der beiden Fächer hat solche Kandidaten nicht einstellen wird. Das dritte Fach sollte bei solchen Kandidaten dann AUF JEDEN FALL ein klassisches Hauptfach sein (also BITTE, nicht Französisch wählen, um es völlig ad absurdum zu führen), also Mathe/Deutsch/Englisch, damit sie tatsächlich auch auf Stunden kommen könnten nach dem Ref und nicht nur durch fachfremden Einsatz einsetzbar werden. Eure Studienordnung ist wirklich völliger Schwachsinn, dass solche in der Praxis sinnlosen Kombinationen euch im Studium ohne Hinweis auf die Einstellungsproblematik möglich sind. Ein bissler verantwortungslos, bedenkt man, dass manche noch minderjährig sind bei Studienbeginn und sicherlich noch nicht den Fokus auf ihre spätere Einstellung legen, wenn sie sich noch nicht einmal ohne Mama und Papa immatrikulieren dürfen.
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