Stimmt Kathie, aber Empathie ist ja eine Zweibahnstraße, die wir alle leisten könnten und dürften. ![]()
Beiträge von CDL
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Stimmt, aber man darf ja gerade Studierende, für die das im Regelfall sogar noch komplett kostenfrei ist, ermutigen sich gewerkschaftlich zu organisieren.

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Wenn du aktuell nicht gefährdet bist, sondern lediglich im Schub bei entsprechender Medikation: Was spricht dagegen dich im akuten Schub wenn du Cortison nehmen musst krankschreiben zu lassen und dann weiterzusehen, wie lange das erforderlich ist und bis dahin normal weiterzuarbeiten? Geht damit eine spezifische Gefährdung für dich einher? Was sagt dein Arzt, wie du vorgehen solltest?
Ich bin aktuell auch unsicher, wie es für mich weitergehen kann (u.a. schweres Asthma) und werde das für mich mit meinen behandelnden Ärzten besprechen, ob ich bei einer Öffnung der Schulen aktuell arbeiten sollte/dürfte (zumindest solange ich gut eingestellt bin und keine Cortisontabletten zusätzlich benötige). Ich weiß, dass ich eine Tendenz dazu habe weit an meinem Grenzen zu arbeiten, weil es mir in vieler Hinsicht gut tut mich zu fordern. Nachdem ich die aktuelle Lage zu schlecht einzuschätzen vermag höre ich an dieser Stelle ausnahmsweise mal ganz brav auf meine Ärzte (und versuche den beruflichen worst case den das für mich bedeuten könnte auszuklammern so weit als möglich).
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farbenfroh
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Du hast zurecht um mehr Empathie gebeten samu was dein offenbar recht unsolidarisches Kollegium anbelangt und die Belastung die für dich damit einhergeht, weil du dich nicht einfach aus der Verantwortung ziehen möchtest ungeachtet der Sorge um deine gesundheitlich vorbelasteten Kinder. Genau diese Empathie braucht aber auch z.B. keckks mit ihren Ängsten und Sorgen, die sicherlich nicht leichter zu ertragen sind durch einen öffentlichen Maulkorb. Nachfragen ist natürlich völlig legitim, aber wie sonst auch macht der Ton die Musik.
Was wir uns an Feingefühl, Empathie und wechselseitigem Nichtüberfordern von anderen Usern wünschen, sollten wir halt auch versuchen selbst zu leisten und ggf. unseren Umgangston anpassen, damit es vor lauter Lagerkoller nicht zu ruppig wird untereinander. Ich versuche das immer wieder bei meinen Beiträgen zu beachten und hoffe, dass mir das zumindest meistens gelingt.Bayer : Wolltest du die Sehfähigkeit deiner Mituser testen mit der klitzekleinen Schrift? Hat geklappt, konnte ich lesen.
Normale Schriftgröße fände ich aber einen wahnsinnig tollen Service im Sinne der Lesefreundlichkeit. 
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Ich lass´ das mal als Ansichtsexemplar stehen, damit keiner meint, woanders online ziehen wäre zulässig und die Vorlage prüfen kann.

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Ich verstehe das als "ja".

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Et voilà, eingescannte Schmetterlingsmarkerzettelchen exklusiv für pepe zum Ausschneiden (ich spür´ das, wenn sonst noch jemand zu schnibbeln beginnt, also Obacht
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Wird von meinem Virenprogramm als bösartiger Virus abgelehnt zu öffnen... Der Link hat wohl Corona.

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Mensch Leute, nun ist aber auch mal gut mit den teilweise ziemlich persönlich formulierten Angriffen auf keckks. Ja, ihre Beiträge sind oft deutlich geprägt von ihrer offensichtlichen Angst und Sorge, was nicht immer ganz leicht auszuhalten ist bei der Lektüre. Wem das zuviel ist, der kann diese aber auch ganz einfach über die "Ignore"-Funktion ausblenden, statt sich wiederholt an einer Person hier abzuarbeiten. Soviel Kraft und vor allem Empathie sollten wir doch alle noch aufbringen können, dass wir Menschen mit akuten Ängsten nicht ausschließen und damit letztlich schwächen, statt ihnen Mut zu machen und sie positiv zu bestärken.
Liebe keckks, vielleicht hilft es dir ja ein wenig, dir immer mal wieder 1-2 Tage medialer Komplettauszeit zu nehmen, um ein wenig mehr Ruhe zu finden. Ich verordne mir das gerade selbst immer wieder, weil ich an mir merke, wie bestimmte Meldungen richtig tief gehen, mir enorm zusetzen und mich ernsthaft belasten und merke, wie ich dadurch wieder etwas ruhiger und gelassener werde und mich wieder bewusst auf die positiven, hoffnungsvollen Aspekte- die wir alle nunmal benötigen, um unsere mentale Kraft zu wahren- stärker zu konzentrieren vermag. Das ist leider kein Sprint, sondern ein Marathon, der uns einige Monate lang in unterschiedlicher Weise begleiten wird, insofern ist es wichtig, dass wir gut für uns Sorge tragen.
Hast du Menschen in deinem Umfeld, mit denen du über deine Ängste einfach mal im persönlichen Gespräch sprechen kannst? Manchmal hilft es ja einfach, wenn man offen aussprechen kann und vor allem darf, was einen gerade umtreibt und wenn das Gegenüber das aushält und mitträgt. -
Sehr schön, die Tonart fördert gerade nur eher traurige Gedanken in mir, deshalb werde ich es mir ein anderes Mal komplett anhören.
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In BW wäre das irrelevant, hier haben aber auch alle Bewerber die die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen einen Anspruch auf einen Platz im Vorbereitungsdienst, insofern ist das ein völlig anderes System. Die gute Nachricht: Hier in BW könntest du dich auch weiterhin für den Vorbereitungsdienst bewerben ohne Konsequenzen zu befürchten.

Ernsthaft: Kurze Mail an deine Gewerkschaft, dann ist das ratzfatz geklärt für dein BL.

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Ich wollte aber niemanden traurig machen

Danke für den schönen Einblick. Mich hat das schon gestern lächeln lassen als ich es gesehen habe und heute wieder.
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Stimmt, dass ist schade, andererseits aber kein Hindernis, denn auch ein Studium in einem anderen Bundesland berechtigt dich ja dazu später dein Ref in NRW zu machen. Insofern erweitere doch einfach deinen Suchradius und such in den 15 anderen BL bzw. bewirb dich auch dort, dann klappt das auch.

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Spannend, dass das nicht alle Länder mehr haben. undichbinweg : Gab es damals eine besondere Begründung, warum das abgeschafft wurde oder eine öffentliche Diskussion, die dem voranging?
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(...) das "milchglas" (flüssigkeitseinlagerung durch entzündetes lungengewebe, kann zu fibrose und so führen) dort zeigen auch viele patienten, die keine offensichtliche lungenentzündung haben. (...)
Corona verursacht halt offenbar sogenannte atypischen Lungenentzündungen, die nicht die Lungenbläschen selbst betreffen, sondern das Gewebe dazwischen. Ich hatte schon ein paar dieser atypischen Lungenentzündungen (allerdings zum Glück bislang immer bakteriell verursacht, so dass diese mit Antiobiotika behandelt werden konnten). Die Krux ist aber halt bei diesen atypischen Lungenentzündungen, dass man sich sehr lange (und als ein Mensch mit prinzipiell gesunder Lunge vermutlich noch deutlich länger als ich) nicht richtig krank oder erkältet fühlt, nur eben ganz langsam immer schlapper und erschöpfter wird ohne klare Erkältungsanzeichen oder einen deutlichen Atemwegsinfekt, so dass man diese atpyischen Lungenentzündungen eben auch nur findet, indem man gezielt danach sucht und sie auch nicht über ein Abhören der Lunge diagnostizieren kann.
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Ist dir grad etwa fad Volker?

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